Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt




Mörike
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Mörike






Mörike, eduard

Geb. 8.9.1804 in Ludwigsburg; gest. 4.6.1875 in Stuttgart Die Familie hatte auf ihn gesetzt. Die Onkel und Tanten sorgten nach dem Tod seines Vaters, eines Amtsarzts, für die gehörige theologische Ausbildung am Tübinger Stift. Er scheint die Situation damals intuitiv so erfaßt zu haben: die Großfam .....
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Eduard mörike - um mitternacht

Gelassen stieg die Nacht ans Land, lehnt träumend an der Berge Wand, ihr Auge sieht die goldne Waage nun der Zeit in gleichen Schalen stille ruhn; und kecker rauschen die Quellen hervor, sie singen der Mutter, der Nacht, ins Ohr vom Tage, vom heute gewesenen Tage. Das uralt alte Schlummerlied, .....
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Eduard mörike (i804-i875): gesang zu zweien in der nacht - die tönende welt

Gesang zu Zweien in der Nacht Sie: Wie süß der Nachtwind nun die Wiese streift, Und klingend jetzt den jungen Hain durchläuft! Da noch der freche Tag verstummt, Hört man der Erdenkräfte flüsterndes Gedränge, Das aufwärts in die zärtlichen Gesänge Der reingestimmten Lüfte summt. Er: Vernehm ich d .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Umfangen von Natur

Im abstände folgt mörike von den lyrikern dieser zeit der unglückliche - deutsch-ungar- nikolaus lenau (niembsch von strehlenau), i802-i850.

Auch Lenau fand den Ausgleich zwischen romantischem Wesen und der wirklichen Welt nur in seiner Dichtung. Er hat den Sprung aus der romantischen Befangenheit seines Wesens in die Realität der Welt um 1840 wohl gewagt und ist nach Amerika gegangen, um Farmer zu werden; aber vor der Wirklichkeit .....
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Eduard mörike (i804-i875)

geworden, zugleich wohl der bedeutendste deutsche Lyriker neben Goethe und Hölderlin. In Ludwigsburg geboren, studierte Mörike wie Hölderlin am Tübinger Stift Theologie, aber ohne innere Berufung. Hier erweckte das verwirrende Liebeserlebnis zu der plötzlich aufgetauchten Maria Meyer, einer Schweiz .....
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Der feuerreiter - eduard mörike

Sehet ihr am Fensterlein Dort die rote Mütze wieder? Nicht geheuer muß es sein, Denn er geht schon auf und nieder. Und auf einmal welch Gewühle 5 Bei der Brück, nach dem Feld! Horch! das Feuerglöcklein gellt: Hinterm Berg, Hinterm Berg Brennt es in der Mühle! .....
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Septembermorgen - eduard mörike

Im Nebel ruhet noch die Welt, Noch träumen Wald und Wiesen: Bald siehst du, wenn der Schleier fällt, Den blauen Himmel unverstellt, 5 Herbstkräftig die gedämpfte Welt In warmem Golde fließen. Hier ist die Natur in einem bestimmten Augenblick gesehen, wenn im frühen Herbst die Sonne mit dem Nebel kä .....
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Gebet - eduard mörike

Herr! schicke, was du willt, Ein Liebes oder Leides; Ich bin vergnügt, daß beides Aus deinen Händen quillt. 5 Wollest mit Freuden Und wollest mit Leiden Mich nicht überschütten! Doch in der Mitten Liegt holdes Bescheiden. Literarische Analyse: Das Gedicht gehört in den Bereich der Gedankenlyrik. .....
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Er ist s - eduard mörike

Frühling läßt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte; Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land. 5 Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen. - .....
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Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Mörike, eduard

Abreise Weber, Werner. In: Forderungen, 1970, S. 134 -137. Heydebrand, Renate von. In: Mörikes Gedichtwerk, 1972, S. 94-98. Ach nur einmal noch im Leben Heydebrand, Renate von. In: Mörikes Gedichtwerk, 1972, S. 84-89. Kienzle, Michael und Mende, Dirk. In: DU 31, 1979, H. 2, S. 61 - 84. Labay .....
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Mörike, eduard

Eduard Mörike ist ein Dichter, dessen Leben und Werk sich jeder vereinfachenden Epochenzuordnung entziehen muss. Sowohl Biedermeierliches, Spätromantisches wie auch verstörend Unharmonisches, Zerrissenes finden sich in seiner Lyrik und Prosa. Nach dem frühen Tod des Vaters, eines Amtsarztes, schlug .....
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Mörike, eduard

Die Familie hatte aut ihn gesetzt. Die Onkel und Tanten sorgten nach dem Tod seines Vaters, eines Amtsarzts, für die gehörige theologische Ausbildung am Tübinger Stift. Er scheint die Situation damals intuitiv so erfaßt zu haben: die Großfamilic als Zwang, die Bildung als Macht. M. beugte sich, konn .....
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