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Weber, Max - Leben und Biographie



Max Weber war der Gründerva ter der Soziologie in Deutschland und entfaltete in dieser Wissenschaft, aber auch in Nachbardisziplinen wie der Geschichtswissenschaft, einen immensen Ein-fluss. Viele seiner Konzepte und Begriffe, wie das Postulat einer »Wertfreiheit« wissenschaftlicher Erkenntnis, die Unterscheidung zwischen »Verantwortungs-« und »Gesinnungsethik«, die »Entzauberung der Welt«, sind nachhaltig in Alltagsdiskurse eingedrungen.



      Seine wissenschaftliche Laufbahn brachte Weber noch im 19. Jahrhundert auf juristische und nationalökonomische Professuren in Berlin, Freiburg und Heidelberg. Nach einer durch ein Nervenleiden ausgelösten Lebenskrise sah man ihn 1909 als Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Neben wissenschaftlichen Arbeiten zur Religionssoziologie, zur Wissenschaftstheorie, zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte und zur Sozialpolitik widmete sich Weber nun auch intensiv tagespolitischen Fragen, z.B. der Kriegszielpolitik im Ersten Weltkrieg. Auch auf die Entstehung der Weimarer Reichsverfassung nahm Weber entscheidenden Einfluss.
      Als Weber 1920 an einer Lungenentzündung starb, waren wichtige Teile seines wissenschaftlichen Schaffens unveröffentlicht oder unvollendet. Viele Texte, so auch sein Opus magnum, Wirtschaft und Gesellschaft, wurden aus dem Nachlass veröffentlicht.

      Wirtschaft und Gesellschaft
Das »nachgelassene Hauptwerk« von Max Weber ist für Soziologen, Staatslehrer, Historiker und andere Kulturwissenschaftler durch seinen theoretischen und seinen methodischen Gehalt wichtiger als irgendein zweites Buch eines deutschen Soziologen, wobei seine Rezeption im Laufe der Jahrzehnte eher zu- als abgenommen hat. Entstehung: Das erst postum zusammenhängend veröffentlichte Werk hat eine komplizierte Entstehungsgeschichte. Konzipiert wurde es als Teil eines seit 1909 unter Webers redaktioneller Leitung geplanten großen Sammelwerks Grundriß der Sozialökonomik. Die im ersten Teil entwickelte Soziologische Kategorienlehre wurde noch als Teillieferung dieses Werks von Weber selbst zum Druck vorbereitet, erschien aber erst nach seinem Tod 1921. Seine Witwe, Marianne Weber, gab den zweiten, teilweise unvollendeten Teil 1922 aus dem Nachlass heraus; dabei handelte es sich jedoch, wie sie betonte, um Material, welches älter war als jenes des ersten Teils. Die Herausgabe von Wirtschaft und Gesellschaft wurde ab der vierten Auflage von Johannes Winckelmann besorgt, der einige Umstellungen vornahm und es als eigenständiges Werk präsentierte.
      Inhalt: Weber intendiert eine »verstehende Soziologie«, die soziales Handeln nicht auf einen objektiv bestimmbaren, sondern auf den von den Handelnden subjektiv gemeinten Sinn zurückführt. Mit diesem Ansatz will er u.a. verstehen, warum es gerade im Okzident zu einer solchen Kulmination von Rationalisierungsprozessen kam, wie sie im Kapitalismus, in der modernen Bürokratie, im parlamentarischen Regierungsmodell oder auch in der harmonischen Musik vorliegt. Zu diesem Zweck entwickelt Weber eine feingliedrige Typologie sozialer Verbände und Handlungsformen. Von zentraler Bedeutung ist seine Herrschaftssoziologie, worin er die drei reinen Typen legitimer Herrschaft entwickelt: rationale Herrschaft gründet auf dem Glauben an die Legalität »gesatzter Ordnungen«, traditionale Herrschaft auf dem Glauben an die Heiligkeit althergebrachter Traditionen, und charismatische Herrschaft auf dem Glauben an die außeralltäglichen Qualitäten einer Person oder Ordnung.
      Mit den sorgfältig definierten soziologischen Kategorien konstruiert Weber idealtypische Vergesellschaftungsformen , und verwendet ein umfangreiches kulturvergleichendes historisches Material zur Illustra-tion dieser Typen; die Idealtypen ihrerseits dienen zur kontrastiven Veranschaulichung der historisch vorgefundenen Formen. Weber vertieft so seine schon früher veröffentlichte These, nach welcher die protestantische Wirtschaftsethik mit ihrem Hang zur Askese für den okzidentalen Rationalisierungsschub verantwortlich war.
      Aufbau: Das Werk besteht aus zwei Teilen, die eine gewisse Redundanz aufweisen. Der erste Teil leistet mit der »Kategorienlehre« die Definitionsarbeit, während im zweiten Teil eine universalhistorische Anwendung der gewonnenen Kategorien stattfindet.
      Wirkung: Weber habe, so der Soziologe Ulrich Beck, »die deutsche Soziologie nicht nur begründet, sondern er werde sie wohl auch noch überleben«. Aber während Webers tagespolitische Interventionen schon zu seinen Lebzeiten eine bemerkenswerte Wirksamkeit entfalteten, ist die Bedeutung von Wirtschaft und Gesellschaft in der Fachwelt erst allmählich durchgedrungen. In Westdeutschland wurde das Werk nach 1945 nicht zuletzt durch Rückvermittlung US-amerikanischer Soziologen wieder rezipiert. Heute ist es für historisch orientierte Sozialwissenschaftler einer der wichtigsten Bezugstexte. Die Trennung zwischen dem Politiker und dem Theoretiker Weber ist freilich eine künstliche: Die - nicht zuletzt infolge seines Einsatzes - in der Weimarer Reichsverfassung festgeschriebene starke Stellung des deutschen Reichspräsidenten findet in Wirtschaft undGesellschaft ihre theoretische Grundierung in der Absage an die »führerlose Demokratie«, die mit einer Herrschaft des »Klüngels« gleichgesetzt wird. So ist auch die Frage erörtert worden, ob das Denken des Demokraten Weber eine Mitschuld am Versinken der Weimarer Republik in die Barbarei getragen habe.
      Klassiker der Soziologie im 19. Jahrhundert
Auguste Comte Einer der Hauptvertreter des Positivismus und Erfinder des Begriffs »Soziologie«. Comte entwickelte ein »Dreistadiengesetz« der Gesellschaftsentwicklung mit dem »theologischen«, dem »metaphysischen« und dem »wissenschaftlichen Zeitalter«.
      Karl Marx und Friedrich Engels Die Väter des »wissenschaftlichen Sozialismus« bleiben bedeutsam aufgrund ihrer Analyse der politischen Ökonomie sowie ihrer Entwicklung des evolutionären Geschichtsmodells des »Historischen Materialismus«.
      Emile Durkheim Tritt hervor mit Arbeiten zur soziologischen Methodologie, Studien über soziale Arbeitsteilung, den Selbstmord, elementare Formen des religiösen Lebens. Gesellschaften werden unterteilt in solche mit »mechanischer« und solche mit »organischer Solidarität«, letztere gekennzeichnet durch komplexere Arbeitsteilung.
      Max Weber Weber stellt seine Forschung in den Dienst der Frage nach dem okzidentalen Sonderweg der Rationalisierung. In diesem Kontext entstehen Arbeiten zur Herrschaftssoziologie, zur vergleichenden Religionssoziologie, Rechtssoziologie, Sozialgeschichte.
     


Von max weber zum kritischen rationalismus: hans albert, karl r. popper, ernst topitsch

Bei Max Weber war die Forderung nach Werturteilsfreiheit nicht der Gleichgültigkeit allen Wertsetzungen und Werturteilen gegenüber entsprungen, sondern einem Engagement für Neutralität und Wissenschaftlichkeit. Dieses Engagement setzt er selbst mit der Unmöglichkeit in Beziehung, sich als Wissenscha .....
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Weber, max

Geb. 21. 4. 1864 in Erfurt; gest. 14. 6. in München W. war - seinen Studien, semen akademischen Qualifikationen und Positionen, den Schwerpunkten seiner Forschung und seinem Selbstverständnis nach -Jurist. Historiker. Nationalökonom und Soziologe. Sehr bewußt beschränkte er sich mit seinen Forsc .....
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Werturteilsfreiheit bei max weber: theorie und praxis

Das Wort „Wertfreiheit" ist, wie so mancher andere Schlüsselbegriff der Soziologie, häufig mißverstanden worden. Obwohl Max Weber selbst und Autoren wie Hans Alben, Ernst Topitsch und Wolfgang Schluchter sich in der Vergangenheit große Mühe gaben, diese Mißverständnisse, die einem fruchtbaren theore .....
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Max von der grün das stenogramm

l. Erster Arbeitsschritt: Plenum 1.2. 1.3. 1.4. Lernziele: — Gliederungsabschnitte der Erzählung gegeneinander abgrenzen; — erkennen, daß es weniger auf den Unfall selbst als auf seine Impulsfunktion für bestimmte Reaktionen und Verhaltensweisen der Vorbeifahrenden ankommt; -— Indizi .....
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Ein wirrwarr von komik und tragik eriedrich maximilian klinger

Sturm und Drang Analyse Im Herbst 1776 schrieb Klinger in Weimar 'eine Comocdic der 'Wirrwarr'", wie er am 4. September dem Freund Krnst Schleiermacher mitteilt. Er war damals schon ein bekannter Bühnenautor; im Jahre zuvor hatte er mit seinem Trauerspiel Die Zwillinge den Preis der Ackermannsch .....
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Max frisch: »homo faber« (i957) - roman am schnittpunkt zweier kulturen

In Max Frischs zwischen 1955 und 1957 entstandenem Roman berühren sich zwei große Themen der Kulturgeschichte. Eines ist das an Sophokles' Ödipus-Tragödie anschließende, nach der Antike in vielfachen Variationen sich verästelnde Inzest-Motiv, nicht nur der Mutter-Sohn-Inzest, sondern auch die soge .....
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Max frisch (geb. i9ii)

Mit sicherem Zugriff geht er die ethischen Probleme unserer Gegenwart an. Vor allem das Problem der Schuld und der aus ihr erwachsenden persönlichen Verantwortung wird in den Dramen 'Die chinesische Mauer" und ...Als der Krieg zu Ende war" dichterische Gestalt. Mit 'Don Juan oder die Liebe zur Geo .....
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Max mell (i882-i97i)

sucht ähnlich wie Hugo von Hofmannsthal in einer Erneuerung des Mysterienspieles das Bild des Menschen vor dem Hintergrund des Göttlichen zu zeichnen. Unter seinen Spielen ist wohl das 'Apostelspiel" das bedeutendste: Zwei Mordgesellen wollen ein einsames Gehöft überfallen, wo mit dem Großvater da .....
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Max dauthendey (i867-i9i8)

rechnen. Aus Einsamkeit und Schwermut strahlt ihm oft die Welt, und nun trinken alle seine Sinne von ihrem Ãœberfluß und er singt: Die Amseln haben Sonne getrunken, aus allen Gärten strahlen die Lieder, in allen Herzen nisten die Amseln, und alle Herzen werden zu Gärten und blühen wieder. Mit der .....
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Max von schenkendorf (i783-i8i7)

Mutterspradie, Mutterlaut. Wie so wonnesam, so traut! Erstes Wort, das mir erschallet, Süßes, erstes Liebeswort, Erster Ton, den ich gelallet, Klingest ewig in mir fort. Wie Körner war auch Max von Schenkendorf Sänger und Kämpfer zugleich. Der aus Tilsit stammende, in Koblenz verstorbene Dichter .....
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Max frisch burleske

Analyse Die Burleske ist die Fabel des Hörspiels 'Herr Biedermann und die Brandstifter" , aus dem Frischs Welterfolg 'Biedermann und die Brandstifter: ein Lehrstück ohne Lehre" entstand. Die Burleske selbst ist zwar eine Tagebuchnotiz1, aber, dem Charakter von Frischs literarischem Tagebuch entsp .....
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Adam, max

Pseud. für: Gerd Müller Biograhe: *2.8.1 in Chemnitz. M. Adam hat in Leipzig Journalistik studiert. Er schrieb für mehrere Zeitungen und war für verschiedene Pressestellen tätig. 1989 promovierte er zum Thema Öffentlichkeitsarbeit. M. Adam lebt in Berlin und Potsdam. Er arbeitet freischaffend publ .....
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Schaeffer, max pierre

auch unter dem Pseud.: Robert Williams Biografie: *1928in Essen. M. P. Schaeffer war Seekadett bei der Kriegsmarine und arbeitete als Journalist und Sachbuchautor. Er war jahrelang Chefreporter einer großen deutschen Zeitung. M. P. Schaeffer lebt als Journalist und freier Schriftsteller in München. .....
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Klinger, friedrich maximilian

»Ich habe, was und wie ich bin, aus mir gemacht, meinen Charakter und mein Inneres nach Kräften und Anlagen entwickelt, und da ich dieses so ernstlich tat, so kam das, was man Glück und Autkommen in der Welt nennt, von selbst.« Seine Karriere als »Weltmann und Dichter« ist K. jedoch nicht in die Wie .....
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Maxim gorki - wie ich schreiben lernte

Die Kunst des literarischen Schaffens, die Kunst, Charaktere und 'Typen" zu gestalten, erfordert Phantasie, Vorstellungsvermögen, 'Einfälle". Wenn der Schriftsteller einen ihm bekannten Krämer, Beamten oder Arbeiter beschreibt, fertigt er eine mehr oder weniger gelungene Photographie eben dieses .....
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Maxim gorki - vorwort zum 'sammelband proletarischer schriftsteller

[...] Ich bin fest überzeugt, daß das Proletariat seine eigene Belletristik hervorbringen kann, so wie es unter großen Anstrengungen und gewaltigen Opfern seine eigene Tagespresse geschaffen hat. Diese Ãœberzeugung gewann ich auf Grund meiner langjährigen Beobachtungen der Mühen, die Hunderte und .....
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Franz mehring - gerhart hauptmanns 'weber

Und eine bedeutende Dichtung sind die 'Weber". Es ist das gute Recht des Dramatikers, seinen Stoff zu nehmen, wo er ihn findet, und Hauptmann hat gewiß nicht seine Beziehungen zu Wolff zu verwischen beabsichtigt, wenn er in der Widmung an seinen Vater Familienerzählungen — er ist der Enkel eines s .....
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Maximilian harden - die wahrheit auf der bühne

[...] Was will der Naturalismus? Er fordert Abwendung von aller Konvention, Umkehr zur rücksichtslosesten Wahrheit ohne jedes Kompromiß, er will ein Stückchen Natur schildern, wie es sich in seinem Temperament zeigt, ohne das Bild mit dem Firnis der Schönfärberei zu überpinseln. Wie die Wissenschaf .....
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Olga smoljan - friedrich maximilian klinger. leben und werk

[...] Der Sturm und Drang war eine Bewegung der Jugend. Die davon begeisterten jungen Menschen nannten sich selbst 'Kraftgenies". Demonstrativ ignorierten sie die 'öffentliche Meinung", demonstrativ lehnten sie allgemeingültige Regeln ab. Sie bemühten sich, frei und ungezwungen zu leben und zu han .....
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Peter weber - das menschenbild des bürgerlichen

Die Untersuchung der Genesis von Lessings 'Miß Sara Sampson" ergab, daß die Entwicklung des neuen Dramenstils Ausdruck des Bestrebens war, die ideologische Bindung an den Hof zu durchbrechen und mit den Mitteln des Trauerspiels solche Menschen zu formen, deren moralischer Altruismus geeignet schien, .....
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Peter weber - das menschenbild des bürgerlichen trauerspiels

[...] Die Zuspitzung des Widerspruchs zwischen gesamtgesellschaftlichem Interesse und feudaler Ordnung ließ die Schule Wolffs zerbrechen, sie enthüllte gleichzeitig die apologetische Tendenz der Theoreme Gottscheds. Nicht zufällig rückten seit diesem Zeitpunkt die Vertreter der jungen literarisch .....
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Stirner, max (d.i. johann caspar schmidt)

Die Sammlung von St.s kleineren Schriften, die Bernd Laska 1986 unter dem Titel Parerga, Kritiken, Repliken herausgege- ben hat. trägt auf der Rückseite die folgenden Zitate über St.: »der hohlste und dürftigste Schädel unter .....
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Scheler, max

Goethes Wort: »Nur wer sich wandelt, ist mit mir verwandt«, hat Seh. oft zitiert, um sich kritischen Rückfragen nach der inneren Einheit seiner Lehre zu entziehen. Mindestens zwei Standpunktwechsel lassen sich unterscheiden: vom Neukantianismus zur Phänomenologie und von dieser zu einem evolutionäre .....
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Horkheimer, max

Als »Geburt der Kritischen Theorie aus dem nonkonformistischen Geist Schopenhauers« charakterisierte Alfred Schmidt, ein Schüler H.s. einmal frühe Texte seines Lehrers. Daß H. als Begründer und gewissermaßen Schulhaupt der neomarxistischen Kritischen Theorie oder Frankfurter Schule in seinem letzten .....
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Dauthendey, max

Die Amseln haben Sonne getrunken Neis, Edgar. In: Tiergedichte, 1976, S. 22 - 24. Drinnen im Strauß Harig, Ludwig. In: Frankfurter Anthologie 15, 1992, S. 111 - 114. .....
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Weber,  Max    





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