Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt




Autoren

Index
» Autoren
» Shakespeare, William

Shakespeare, William - Leben und Biographie



Shakespeare ist der bedeutendste europäische Dichter, der in seinem für alle Interpretationen offenen und objektiv wirkenden Werk die Welt in all ihrer Vielfalt und ihren Widersprüchen darzustellen vermochte. Sein Werk besteht aus Dramen, Epen und Sonetten, die wegen ihrer beispiellosen inhaltlichen und formalen Komplexität bis heute Bestand haben.
      Das Leben Shakespeares lässt sich nur vage aus Dokumenten und Ã"ußerungen anderer Autoren rekonstruieren. Er entstammte einem bürgerlichen Elternhaus; sein Vater war Handschuhmacher, Ratsherr und später Bürgermeister von Statford. Es wird vermutet, dass Shakespeare die Lateinschule des Städtchens besucht hat. 1582 heiratete er Anne Hathaway. In der Zeit von 1




   bis zum Jahr 1592 ist nichts über sein Leben überliefert, jedoch hatte sich in diesen Jahren anscheinend sein Aufstieg als Bühnenautor vollzogen, denn ab 1592 war Shakespeare in London bereits als emstzunehmender Autor bekannt. In der Zeit zwischen 1592 und 1 594, als die Theater wegen der Pest geschlossen waren, schrieb er die Versepen Venus undAdonis sowie Die Schändung der Lucretia . Ab 1594 wurde Shakespeare als Schauspieler und Teilhaber der besten Londoner Theatergruppe, der »Lord Chamberlain's Men«, geführt, was seinen Aufstieg weiter festigte. Fortan wurde er von allen Kritikern als erster unter den wichtigen englischen Autoren genannt; seine Theatergruppe spielte am Hof Königin Hlisabeths 1. . Nach ihrem Tod spielte die Gruppe unter dem Namen »King's Men« am Hof des Nachfolgers, König Jakobs 1..
      Shakespeares dramatische Werke teilen sich auf in die Königsdramen, Komödien, Tragödien und Märchendramen: Die Königsdramen bilden neben König Johann und Heinrich VI

II.

zwei Tetralogien , beginnend bei Richard

II.

bis zu RichardI

II.

und sind vor allem der englischen Geschichte zur Zeit der Rosenkriege gewidmet. Die Komödien beinhalten Werke wie Ein Sommernachtstraum oder Viel Lärm um Nichts . Als Tragödien werden sowohl die l.iebes-tragödien wie Romeo und Julia als auch die politischen Tragödien, z.B. Hamlet , JuliusCäsar oder Macbeth bezeichnet. Den Ab-schluss von Shakespeares dramatischem Schaffen bildet die Gruppe der Märchendramen oder Romanzen wie Das Wintermärchen oder Der Sturm .
      Zu Lebzeiten des Dichters erschienen lediglich 20 seiner Dramen als »Quartos«, Einzelausgaben im Quartformat. Erst 1623 wurde eine Gesamtausgabe seiner Werke publiziert , die insgesamt 36 Dramen enthält.
Romeo und Julia
Mit Romeo und Julia schuf William Shakespeare eines der bekanntesten Liebespaare der Weltliteratur. Das Ideal der bedingungslosen Liebe, die sich über das Zerwürfnis der verfeindeten Veroneser Familien hinweggesetzt hat, hat die Zeiten überdauert und Künstler auf vielfältigste Weise inspiriert.
      Entstehung: Die tragische Geschichte vom Liebespaar aus verfeindeten Familien war zuvor Thema mehrerer italienischer Novellen und wurde in den meisten europäischen Literaturen durch novellistische und dramatische Bearbeitungen bekannt. Das Motiv des Scheintods und zweifachen Selbstmords findet sich bereits im Novellino des Masuccio von Salerno . Als Hauptvorlage diente Shakespeare jedoch das epische Gedicht The Tragicall History of Romeus and Juliet von Arthur Brooke aus dem Jahre 1562. Inhalt: In den Straßen Veronas flackert die alte Familienfehde zwischen den Häusern Mon-tague und Capulet immer wieder auf. Romeo, ein Montague, nimmt an einem Maskenball im Hause Capulet teil und verliebt sich dort in Julia, die Tochter des Todfeindes seiner Familie. Die Liebe beruht auf Gegenseitigkeit; noch bevor sie wissen, wer sie sind, versprechen sich Romeo und Julia einander die Ehe, die bereits am nächsten Tag von Bruder Lorenz, einem Mönch, vollzogen wird. Der Familienstreit ist ihnen unwichtig - das Einzige, was zählt, ist ihre Liebe.
      Nach einem neuerlichen Streit der Familien mit tödlichem Ausgang muss Romeo fliehen. Um der Heirat mit Graf Paris zu entgehen, bekommt Julia einen Betäubungstrank von Bruder Lorenz. Am Hochzeitstag nimmt sie ihn und fällt in eine todesähnliche Ohnmacht. Der Plan sieht vor, dass Romeo sie zwei Tage später aus der Familiengruft entführt. Der Bote, der Romeo über den Plan informieren soll, kommt jedoch nicht an. Romeo hört von Julias Tod und besorgt sich daraufhin Gift. Er eilt zu ihrem Grab, tötet zuerst Paris, dem er dort begegnet, und anschließend mit dem Gift sich selbst. Julia erwacht und ersticht sich mit seinem Dolch, als sie begreift, was geschehen ist. Bruder Lorenz kommt zu spät, um das Unheil zu verhindern. Er berichtet den Familienangehörigen, was sich zugetragen hat, woraufhin sich die Väter über den Leichnamen ihrer Kinder versöhnen. Form: Mit der Verwendung von Vers und Prosa in einem Stück verstieß Shakespeare gegen die Normen der Gattungsreinheit, die die Renaissancepoetik vorschrieb. Der lyrische Reichtum der Tragödie in fünf Akten, die bildhafte und musikalische Sprache sowie die Sonettstrukturen der gefühlvollen Liebesdialoge zeigen Anklänge an die Liebesdichtung der Elisabetha-nischen Zeit. Shakespeares stilistische Vielfalt wird jedoch auch in den teils derben Kommentaren der vitalen Kontrastfiguren deutlich, mit denen das Drama ein breites Spektrum von Liebesauffassungen entfaltet. Wirkung: Shakespeare konstituierte mit der Liebestragödie eine ganz neue Gattung in der Dramatik des Elisabethanischen Englands:
Erstmals war die ebenso innige wie leidenschaftliche Liebe junger Menschen Motiv für eine Tragödie, in deren Mittelpunkt bis dahin stets politische Macht und Intrigen standen. Romeo und Julia ist - abgesehen von Hamlet -wahrscheinlich das Drama Shakespeares, das am bekanntesten ist und am häufigsten gespielt und verfilmt wurde. Zu seiner besonderen Verbreitung hat maßgeblich beigetragen, dass der Stoff immer wieder von Schriftstellern, Komponisten und Künstlern neu bearbeitet und variiert wurde.

      Hamlet, Prinz von Dänemark
Mit Hamlet, Prinz von Dänemark hat Shakespeare eine der bedeutendsten politischen Tragödien der Weltliteratur geschaffen. Als sein umfangreichstes Drama und als erste der so genannten großen Tragödien bedeutete Hamlet einen Wendepunkt in Shakespeares Werk. Er dramatisiert darin das Wirken des Bösen in der Welt und siedelt den Konflikt im einzelnen Menschen selbst an. Die Protagonisten, die königliche Eamilie sowie die des Hofmeisters Po-lonius, werden im Verlaufe des Stücks allesamt ausgelöscht.
      Entstehung: Der Stoff des Hamlet findet sich bereits im 12. Jahrhundert bei dem altdänischen Geschichtsschreiber Saxo Grammaticus . Als unmittelbare Vorlage verwendete Shakespeare Francois de Belleforests Histoires Tragiques aus dem Jahre 1570, in der der Stoff literarisch bearbeitet worden war. Zudem führte 1594 eine Künstlertruppe in London eine Hamlet-Version im Newington Butts Theatre auf, in dem auch die shakespea-resche Theatergruppe agierte, die Shakespeare wohl mit in seine Arbeit einbezog. Den heute gängigen Ausgaben des Stücks liegt nicht die bruchstückhafte Erstausgabe aus dem Jahre 1603 zugrunde, sondern die edierte Fassung von 1605 respektive die Folioausgabe von 1623.
      Inhalt: Claudius hat seinen Bruder, den König von Dänemark, umgebracht, um sich dessen Tliron und dessen Gattin Gertrud, Hamlets Mutter, anzueignen. Der Geist des Ermordeten erscheint seinem Sohn Hamlet und verpflichtet ihn zur Rache. Verbittert über die sittliche Verderbtheit seiner Umgebung, gespalten zwischen Schmerz und Zorn, selbstquälerisch zermürbt von moralischem Bedenken und schließlich am Wert des Lebens selbst zweifelnd, verfällt Hamlet zeitweise dem Wahnsinn. Enttäuscht weist er die ihn liebende Opheliazurück, da sie sich von ihrem Vater, dem für den König intrigierenden Polonius, benutzen lässt. Nach dem Tod ihres Vaters, den Hamlet ungewolltverschuldet, wird Ophelia wahnsinnig und ertränkt sich. Ihr Bruder Laertes, auf Blutrache bedacht, fordert auf Geheiß des Königs Hamlet mit vergiftetem Degen zu einem Kampf, in dem beide umkommen. Die Königin stirbt an dem Gift, das Claudius für Hamlet bestimmt hatte, der König wird von Hamlet mit in den Tod genommen. Letztlich erscheint Fortinbras, Prinz von Norwegen, und beansprucht für sich die Krone Dänemarks. Aufbau: Im Zentrum des Geschehens ist die Figur des Hamlet angesiedelt. Der Verlauf der Tragödie in fünf Akten ist wesentlich durch zwei Fragen bestimmt: der Frage nach einem allgemein gültigen ethischen Handeln und die nach dem Sinn des Lebens schlechthin. So strukturiert die Handlung weniger, wie Hamlet seine Rache ausübt, sondern ob er es überhaupt tut. Dies kommt auch in den langen Monologen Hamlets zum Ausdruck, die die Handlung unterbrechen. Hervorstechende stilistische Merkmale sind die unterschiedlichen sprachlichen Mittel der Dialogführung, die funktionelle Vielfalt der Monologe, die leitmotivisch Szenen und Akte strukturierende Bildlichkeit, die Konzentration der dramatischen Handlung und die tief gehende Zeichnung der Hauptfiguren. Wirkung: Shakespeares Hamlet ist eines der am weitesten verbreiteten Schauspiele der Weltliteratur. Wie die anderen großen Tragödien Othello, King Lear und Macbeth gehört Hamlet zu den unbestrittenen Meisterwerken Shakespeares. Die tragische Figur des Hamlet hat seit der Zeit Shakespeares die unterschiedlichsten dramaturgischen Bearbeitungen und kritische Interpretationen erfahren. Hamlet wurde als Melancholiker und Grübler, als Politiker und Vollender einer historischen Aufgabe, als Philosoph und Metaphysiker sowie als Humanist im Widerstreit mit dem Feudalismus dargestellt; die komplexe Beziehung zu seiner Mutter wurde u.a. auch als ödipalerKonflikt analysiert. Immer wieder reizte der Stoff Autoren späterer Generationen zur Neubearbeitung, so in neuerer Zeit Alfred -> Döblin, Gerhart ^Hauptmann und Heiner Müller . Auch die vielen musikalischen Bearbeitungen und zahlreiche Verfilmungen zeugen von der ungeheuren Popularität des Stückes.

      Sonette
Shakespeare beschreibt in seinen Sonetten die verschiedensten Ausprägungen der Liebe - von sexueller Hörigkeit bis zu philosophischer Abstraktion. Einerseits stellt er die Bedeutung der Freundschaft heraus, die zugleich Symbol für Dauer und Bestand ist, andererseits beschreibt er echte Liebe und reine Sinnenlust, die er sowohl dem Freund als auch einer unbekannten »darklady« anträgt.
      Der Dichter stellt nicht mehr nur die Perfektion des oder der Angebeteten dar, sondern konzentriert sich ebenso auf die Intensität der eigenen Liebe. Dadurch befreit er die Gattung von den stereotypen Motiven der mittelalterlich-höfischen Sonett-Tradition, die sich auf die unterwürfige Anbetung einer entrückten Schönheit beschränkt.
      Inhalt: Die Sonettsammlung umfasst keine Handlung; in der überlieferten Reihenfolge sind aber andeutungsweise inhaltliche Verbindungen oder Ordnungen zwischen einzelnen Sonetten zu erkennen. Das lyrische Ich beschreibt vage einige Personen, mit denen es in vielgestaltigen seelischen Beziehungen steht: ein Freund des Dichters, der Dichter selbst und eine »dark lady«. Inwieweit die Sonette auto-biografisch zu deuten sind, ist umstritten, jedoch gibt es Verbindungen zu Shakespeares Leben, wie sie sich etwa aus der Widmung an einen »Mr. W.H.« ergibt, der sich mit zwei adeligen Gönnern Shakespeares in Verbindung bringen lässt.
      Die Sammlung beginnt mit einleitenden Sonetten, welche die treue Liebe und Ehe als bedeutenden Wert preisen. Die Sonette an den schönen jungen Freund beschreiben die Phasender Liebe des lyrischen Ichs zu ihm. Der Themenkreis umfasst den Verrat des Freundes durch die Liebe zur Geliebten des lyrischen Ichs, die Eifersucht, sowie die Wiederherstellung der Liebe a uf einer geistigen Ebene. Der Gefühlsbogen der Sonette reicht von Sympathie über Bewunderung, Eifersucht, Trauer bis hin zur aufrichtigen Liebe.
      Die Sonette an die »dark Lady« weisen keinen dementsprechenden erzählerischen Faden auf. Die Liebe ist hier Freude und Bitterkeit zugleich, denn die Lady ist sowohl ihrem Gatten, als auch ihrem Geliebten, dem lyrischen Ich, untreu . Während das lyrische Ich dem Freund reinen Herzens und in körperlicher Liebe zugetan ist, quält es zur »dunklen Dame« ein nur sexuelles Verlangen. Die Attraktivität der »dark Lady«, die das lyrische Ich entgegen der herrschenden petrarkistischen Konvention als eher hässlich beschreibt, findet auf geistiger Ebene keine Entsprechung und wird deshalb als falsch und sündig dargestellt. Dennoch verfällt das lyrische Ich dieser sündigen Lust. Aufbau: Die Ordnung der Sonette stammt wahrscheinlich nicht von Shakespeare selbst, sondern wurde erst postum vorgenommen. Die originale Anordnung lässt sich nicht mehr feststellen; inhaltliche Bezüge ziehen sich z. T. quer durch das Werk oder bilden kleine Blöcke oder Paare .
      Der Aufbau orientiert sich am englischen Sonettschema, das mit der Aufteilung in drei Gruppen ä vier Zeilen und einem abschließenden Zweizeiler flexibler ist als das Sonettschema nach Francesco -»Petrarca, das aus zwei Vierzeilern und einem Sechszeiler besteht. Wirkung: Wortwahl und Metaphorik der Gedichtsammlung wirken modern und zeitlos; Shakespeare zieht auch Alltagsgegenstände zur Beschreibung der Liebe heran, befreit die Sonette so aus einer starren Konvention und macht sie zu Vexierbildern. An diesem Schema orientierten sich nachfolgende Generationen von Literaten wie John Keats , William Wordsworth bis hin zu Rainer Maria -Kilke.
     


William shakespeare (i564-i6i6)

William Shakespeare hat ein Werk hinterlassen, das Generationen von Dichtern inspiriert hat. In Deutschland begann die Shakespeare-Verehrung mit Lessing, I lerder und Goethe. I leute werden Shakespeares Stücke auf den Bühnen überall in der Welt gespielt und immer wieder neu interpretiert. Verfilmung .....
[ mehr ]
Index » Literatur & Sprache » Persönlichkeiten

James, william

J. gilt neben Charles Sanders Peirce. mit dem er in freundschaftlicher und wissenschaftlicher Beziehung stand, als Begründer der Philosophie des Pragmatismus. Für die Rezeption in Deutschland stand allerdings J. im Vordergrund, zumal die von dem Pragmansten Wilhelm Jerusalem besorgten Ãobersetzungen .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Philosophen biographisch

Morris, charles william

Die Entscheidung, sich der Wert- und Zeichentheorie zu widmen, traf M. Ende der 30er Jahre, als er eines Abends auf Läszlö Moholy-Nagy wartete. Moholy-Nagy, zusammen mit Walter Gropius am Bauhaus tätig, aber seit der Macht-* Ãobernahme Hitlers 1933 in London lebend, wurde 1937 als - Leiter an das »N .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Philosophen biographisch

Peter huchel (i903-i98i): ophelia. shakespeare-variationen - menschenfang

Auch nachdem Peter Huchel im Jahr 1971 mit seiner Ausreise aus der DDR die heimatliche märkische Landschaft verlassen hatte, blieb in Gedichten gegenwärtig, was den Lyriker von Anfang an in Bann gezogen und berückt, manchmal auch als Beklemmung heimgesucht hatte: die Flut der Bilder von sandigen Ebe .....
[ mehr ]
Index » Stationen der deutschen Lyrik » Dichtung im Schatten der Mauer

Das vorbild des genies johann gottfried herder: shakespeare

Analyse Von Herders Shakespeare-Aufsatz, den er 1773 in dem Bändelten Von deutscher Art und Kunst zusammen mit dem Auszug aus einem Briefwechsel über Ossian veröffentlichte, gibt es zwei frühere Fassungen: einen ersten Entwurf vom Juni 1771, der als Antwort auf Gerstenbergs Versuch über Shakespeare .....
[ mehr ]
Index » Sturm und Drang Epoche » Die Genieästhetik

Shakespeares hamlet. warum musste polonius sterben?

Die poetologische Differenz sehen, heißt also, die Eigenart der gestalteten Sache erkennen. Zur weiteren Erläuterung dieses Gedankens sei nun Shakespeares Hamlet betrachtet, und zwar die zufällige Tötung des Polonius durch Hamlet im dritten Akt. Um die Situation zu verstehen, aus der heraus Hamle .....
[ mehr ]
Index » Sonstige

Wolfgang stellmacher - grundfragen der shakespeare-rezeption in der frühphase des sturm und drang

[...) Die Auseinandersetzung mit Shakespeares Werk erwies sich als besonders geeignet zur Gewinnung großer geschichtsphilosophi-scher Aspekte in der Ã"sthetik. Herder charakterisiert Shakespeares Gestaltungsweise mit folgenden Worten: 'Shakespeare der Nachahmer der Natur, und bei jeder Begebenheit, .....
[ mehr ]
Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Johann elias schlegel - vergleichung shakespeares und andreas grypbs bei gelegenheit des versuchs

Wie sorgfältig Shakespeare gewesen, seine Charaktere zu bilden, sieht man daraus, daß er meistens ihre ganzen Charaktere einem andern in den Mund gelegt und sie so beschreiben lassen, daß fast nichts hinzuzusetzen übrig bleibt. [...] Man sieht, daß diese Charaktere alle eine ziemlich große Ã"hnlich .....
[ mehr ]
Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Johann gottfried herder - shakespeare

In Griechenland entstand das Drama, wie es in Norden nicht entstehen konnte. In Griechenland wars, was es in Norden nicht sein kann. In Norden ists also nicht und darf nicht sein, was es in Griechenland gewesen. Also Sophokles' Drama und Shakespeares Drama sind zwei Dinge, die in gewissem Betracht k .....
[ mehr ]
Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Ludwig tieck - shakespeares behandlung des wunderbaren

Man hat oft Shakespeares Genie bewundert, das in so vielen seiner Kunstwerke die gewöhnliche Bahn verläßt und neue Pfade sucht; bald Leidenschaften bis in ihre feinsten Schattierungen, bald bis zu ihren entferntesten Grenzen verfolgt; bald den Zuschauer in die Geheimnisse der Nacht einweiht und ihn .....
[ mehr ]
Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

 Tags:
Shakespeare,  William    





Impressum | Datenschutz

Tags: a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
Kontact Sitemap
Copyright © litde.com