Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt




Philosophen biographisch

Index
» Autoren
» Philosophen biographisch
» Hamann, Johann Georg

Hamann, Johann Georg



In der Italienischen Reise schreibt Goethe, als er über seine Lektüre Giambattista Vicos berichtet, es sei »gar schön, wenn ein Volk solch einen Ältervater besitzt: den Deutschen wird einst Hamann ein ähnlicher Kodex werden«. Ein solcher »Ã„ltervater« ist H.. den Friedrich Karl von Moser den »Magus im Norden« nannte, nicht geworden. Dabei war seine zeitgenössische Wirkung beträchtlich, jedenfalls bei der jüngeren Generation. Sie war von ihm fasziniert, weil er sich dem »blendenden Zeitgeiste« vehement widersetzte. H. selbst nannte sich »Metacriticus«: 1759 schrieb er an Kant: »Ich bin keiner ihrer Zuhörer, sondern ein Ankläger und Widerspre-cher.« Die Sokratischen Denkwürdigkeiten und die Aesthetica in nuce wurden als Programmschriften der neuen Geniepoetik verstanden. Dies war ein - allerdings produktives - Mißverständnis; Wesentliches wurde dabei übersehen. H. galt als »Vater des Irrationalismus« und als einer der angeblichen »Ãœberwinder« der Aufklärung. Die neuere Forschung hat andere Akzente gesetzt.



      An der Universität Königsberg absolvierte H. cm vielfältiges, aber ungeordnetes Studium, war Hofmeister, später Mitarbeiter eines Rigaer Handelshauses. In dessen Auftrag reiste er nach London, wo er eine tiefgehende Veränderung seiner Lebensein-stcllung erfuhr. 1767 wurde er Beamter der preußischen Zollverwaltung in Königsberg: er lebte in einer nie legalisierten »Gewissensehe«. 1787 wurde H. pensioniert: erstarb während einer Reise in Münster. - Bedeutsam ist H.s überaus aktive Teilnahme am geistigen Geschehen seiner Zeit; er schrieb zahlreiche Rezensionen in Königsberger Zeitungen; der Briefwechsel zeigt seine vielfältigen Beziehungen. Mit Johann Gottfried Herder und später mit Friedrich Heinrich Jacobi war er eng betreundet.
      Daß H. mcht zum »Ã„ltervatcr« der Deutschen wurde, hegt nicht zuletzt an seinem Stil. Gesuchte, oft dunkle Metaphorik, Kombinationen von oftmals entlegenen Zitaten, verschlüsselte Anspielungen auf Bibel, antike und zeitgenössische Autoren lassen seine Schriften hermetisch erscheinen; sie könnten, schrieb Moses Mendelssohn, »nicht anders, als durch einen weitläufigen Commentarius verstanden werden«. Dieses Schreiben ist jedoch nicht genialisches Raunen, vielmehr absichtsvoll herbeigeführte, rhetorisch durchgeformte Stilisierung. Die Wahl dieser Schreibart folgt aus der Absicht, den Leser zu aktivem Mitlesen, zu intellektueller Mitarbeit und affektiver Beteiligung am Geschriebenen zu veranlassen. Denn H.s Schreiben ist Verkündigung; er verstand sich, gerade als Kritiker seiner Zeit, als radikaler Christ. Während des Londoner Aufenthalts 1757 war er in eine tiefe existentielle Krise geraten, in der er die Lektüre der Bibel als persönliche Anrede Gottes ertuhr. Diese Erfahrung - H. nennt sie eine »Höllenfahrt der Selbsterkänntms« - bestimmte fortan sein Denken. Zuvor bereits in aufgeklärter Tradition schriftstellerisch tätig, versteht er sich jetzt als Zeuge Christi, als »Prediger in der Wüsten«. Diese Veränderung ist jedoch nicht als eine völlige Abkehr von der Autklärung zu verstehen, viel eher als christlich gewendete Radikalisierung bestimmter Momente insbesondere der sensualistischen Tendenz der europäischen Aufklärung; David Hume war ihm ein wichtiger Anreger. Vor allem zwei Motive leiten H.s Kritik an seiner Zeit: ein chnstologisch-heüsgeschichtliches Denken, in dem er seine Epoche als gottferne Endzeit begreift, und die Betonung des Konkreten und Individuellen, des ganzen Menschen mit seinen »Sinnen und Leidenschaften«, die H. den Abstraktionen und dem Systemdenken des aufgeklärten Rationalismus entgegensetzt. Solche »genaueste Localität. Individualität und Personalität« bestimmen seine Schriften; sie sind Gelegenheitsschritten, zumeist polemische , von konkreten Anlässen motiviert und auf diese antwortend. Die Polemik zielt immer wieder aut die Selbstermächtigung der rationalistischen Vernunft, die H. als Herrschaftsanspruch erkennt, dabei Einsichten vorwegnehmend, die Horkhei-mer und Adorno über anderthalb lahrhunderte später als die Dialektik der Aufklärung formulierten: »Denn was ist die hochgelobte Vernunft mit ihrer Allgemeinheit, Unfehlbarkeit. Ãœberschwenghchkeit. Gewißheit und Evidenz? Ein Ens rationis, ein Ölgötze, dem ein schreyender Aberglaube der Unvernunft göttliche Attribute andichtet« .
      H.s Christsein und seine Schreibart bilden Barrieren, die einer Auseinandersetzung, die mehr sein will als Würdigung seiner historischen Stellung und Wirkung, im Wege stehen. Mit den Fragen jedoch, die H. an seine Zeit richtete, als »Ankläger und Wiedersprecher« ist er auch heute von Interesse. Im besonderen gilt dies für sein Natur-und Sprachverständnis. Natur ist. auch in kritischer Absetzung von der aufgeklärten Naturwissenschaft, bereits Thema in der Aesrhelka in uuec: mit Sprache hat sich H., der sich in einem emphatischen Sinne als Philologe, als Liebhaber des Worts verstand, zeitlebens beschäftigt — dokumentiert in seinen Brieten, in den Schriften, in denen er sich mit Herders Sprachtheorie auseinandersetzte, und in semer Metakritik von Kants Kritik der reinen Vernunft. H. versteht Natur als Schöpfung und Anrede Gottes an die Menschen; Wirklichkeit begreift er als vorgegebenes Geschehen, auf das Vernunft, als vernehmendes Vermögen des Menschen, antwortet: »Nicht cogito. ergo sum. sondern umgekehrt, oder noch hebräischer Est: ergo cogito« . In solchem, von H. durchaus historisch verstandenem »In der Welt-Sein, des Menschen ist Sprache gleichfalls der Vernunft vorgegeben, und sie ist zugleich welt-und Wirklichkeitserschließendes, poetisches Vermögen. Dies ist in dem viel zitierten Satz der Aesthetica gemeint: »Poesie ist die Muttersprache des menschlichen Geschlechts.« H. hat den vielfältigen Tendenzen der Moderne zu Trennung und Spezialisierung, Vereinzelung und Entfremdung widersprochen. In vielem erscheint sein Widerspruch heute anachronistisch; als radikaler Kritiker eines Fortschritts, dessen problematische Wirkungen allenthalben sichtbar sind, ist er jedoch weiterhin eme wichtige Stimme.
      Gajek, Bernhard :Johann Georg Hamann. Acta des Internationalen Hamann-Colloquiumsin Lüneburg 1976. Frankfurt am Main iy-y. Wild, Reiner : Johann Georg Hamann. Darmstadt 197.V Jurgensen, Sven-Aage: Johann Georg Hamann. Stuttgart 1976.
     


Der „magus in norden johann georg hamann

Johann hörte sich gern mit dem von Friedrich Karl v. Moser geprägten Übernamen den „Magus in Norden" nennen, der an die Weisen aus dem Morgenland erinnert. Ein Gemeinplatz literatur-und ideengeschichtlicher Forschung nennt sein Denken irrational und ihn seihst den Begründer des Irrationalismus. In .....
[ mehr ]
Index » Sturm und Drang Epoche » Fragen an die Aufklärung

Hamann, johann georg

Georg Wilhelm Friedrich Hegel sieht den »gediegenen Inhalt« der Schriften H.s darin, »dieses Christentum mit ebenso tiefer Innigkeit als glänzender geistreicher Energie auszusprechen und gegen die Aufklärer zu behaupten«. H. wehrt sich gegen den Erkenntnisoptimismus der Aufklärung, die ihn gleichwoh .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Jacobi, johann georg

Abends Hippe, Robert. In: Interpretationen, 1982, S. 29. An die Liebe Hippe, Robert. In: Liebe im Gedicht, 1971, S. 27 - 28. .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Fischer, johann georg

Abend Hubert, Gerda. In: Abend und Nacht in Gedichten, 1963. S. 20-27 und 33-39. .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Forster, johann georg adam

»Ich bin dreiunddreißig Jahre alt. ich bin gesund, und mein Äußeres hat, ohne mir zu schmeicheln, nichts Abstoßendes. Ich habe die zweite Reise Cooks um die Welt mitgemacht und sie beschrieben. Mit allen Zweigen der Naturgeschichte, einschließlich Physik und Chemie, habe ich mich beschäftigt. Ich z .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Johann wolfgang goethe - 'lyrische gedichte von johann heinrich voß

[...] Und hier ist wohl der Ort, zu bemerken, welchen Einfluß auf Bildung der unteren deutschen Volksklasse unser Dichter haben könnte, vielleicht in einigen Gegenden schon hat. Seine Gedichte bei Gelegenheit ländlicher Vorfälle stellen zwar mehr die Reflexion eines dritten als das Gefühl der Geme .....
[ mehr ]
Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Kerner, johann georg

Der »Revolutionsmann« K., der nach Georg Forsters begeisterten Worten »Freiheit wie ein Vulkan sprühte«, stammte aus einer streng monarchisch gesonnenen württembergischen Beamtenfamilie. Sein Vater stand im Dienst des Herzogs Karl Eugen, dessen despotische Regierungsmethoden bereits den jungen Fried .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Das vorbild des genies johann gottfried herder: shakespeare

Analyse Von Herders Shakespeare-Aufsatz, den er 1773 in dem Bändelten Von deutscher Art und Kunst zusammen mit dem Auszug aus einem Briefwechsel über Ossian veröffentlichte, gibt es zwei frühere Fassungen: einen ersten Entwurf vom Juni 1771, der als Antwort auf Gerstenbergs Versuch über Shakespeare .....
[ mehr ]
Index » Sturm und Drang Epoche » Die Genieästhetik

Die magna charta des sturm und drang - johann - journal meiner reise im jahre i769

Analyse Johann , nach dem Studium der Theologie in Königsberg 1764 an die Domschule nach Riga berufen, bald auch Prediger dort, ist mit fünfundzwanzig Jahren bereits ein bekannter Autor. Seine Sammlungen von Fragmenten Ãœber die neuere deutsche Literatur, ein Nachruf auf Thomas Abbt und die Kritis .....
[ mehr ]
Index » Sturm und Drang Epoche » Fragen an die Aufklärung

Johann wolfgang goethe: von deutscher baukunst

Analyse Zu den Neubewertungen, die in Kunsttheorie und Sprachgebrauch der 1770er Jahre die Bedeutung vieler Worte veränderten, gehört auch der Bedeutungswandel, den das Wort gotisch erfuhr: Goethe verband zunächst Vorstellungen von 'unbestimmtem, ungeordnetem, unnatürlichem, zusammengestoppeltem, a .....
[ mehr ]
Index » Sturm und Drang Epoche » Die Genieästhetik

Stefan george

Komm in den totgesagten park und schau: Der schimmer ferner lächelnder gestade. Der reinen wölken unverhofftes blau Erhellt die weiher und die bunten pfade. Dort nimm das tiefe gelb, das weiche grau Von birken und von buchs. der wind ist lau. Die späten rosen welkten noch nicht ganz. Erlese küsse s .....
[ mehr ]
Index » Sonstige

Johannes bobrowski (i9i7-i965): dorfmusik - umarmung durch den reim

Beim ersten Lesen des Gedichts Dorfmusik meldeten sich in meiner Erinnerung sofort die Verse von Detlev von Liliencrons Die Musik kommt. »Klingling, bum-bum und tschingsdada, / Zieht im Triumph der Perserschah? / Und um die Ecke brausend bricht s / Wie Tubaton des Weltgerichts, / Voran der Schellent .....
[ mehr ]
Index » Stationen der deutschen Lyrik » An den Scheidewegen der Zeit

Johannes r. becher (i89i-i958): spreewald -bertolt brecht (i898-i956): der rauch

Harmonie in Ãœberfülle Als Rebell betrat Johannes R. Becher die literarische Arena. »Der Dichter meidet strahlende Akkorde. / Er stößt durch Tuben, peitscht die Trommel schrill. / Er reißt das Volk auf mit gehackten Sätzen.« So beginnt das berühmt gewordene Gedicht Vorbereitung, das 1916 in Beche .....
[ mehr ]
Index » Stationen der deutschen Lyrik » Sackgassen der Naturlyrik

Georg heym (i887-i9i2): ophelia

Letzte Fahrt Bertolt Brecht : Vom ertrunkenen Mädchen - In einer der poetischsten Szenen von Shakespeares Hamlet berichtet die Königin über den Tod der von Hamlet zurückgestoßenen und in Wahnsinn gefallenen Ophelia. Ihr Bericht schließt mit den Versen Doch lange währt es nicht, Bis ihre Kleid .....
[ mehr ]
Index » Stationen der deutschen Lyrik » Magie der Natur

Georg heym (i887-i9i2): berlin - mützen aus russ

Berlin Schornsteine stehn in großem Zwischenraum Im Wintertag, und tragen seine Last, Des schwarzen Himmels dunkelnden Palast. Wie goldne Stufe brennt sein niedrer Saum. Fern zwischen kahlen Bäumen, manchem Haus, Zäunen und Schuppen, wo die Weltstadt ebbt, Und auf vereisten Schienen mühsam schlepp .....
[ mehr ]
Index » Stationen der deutschen Lyrik » Der Sturm ist da

Georg trakl (i887-i9i4): der herbst des einsamen - erfüllung und abschied

Der Herbst des Einsamen Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle, Vergilbter Glanz von schönen Sommertagen. Ein reines Blau tritt aus verfallener Hülle; Der Flug der Vögel tönt von alten Sagen. Gekeltert ist der Wein, die milde Stille Erfüllt von leiser Antwort dunkler Fragen. Und hier un .....
[ mehr ]
Index » Stationen der deutschen Lyrik » Feier später Schönheit

Die entdeckung der naturpoesie johann gottfried herder: auszug aus einem briefwechsel über oßian und die i jeder alter völker

Herder wurde 1 764 mit den Gesängen Ossians bekannt, als in Deutschland die ersten Übersetzungen erschienen. Es waren Gesänge in rhythmisierter Prosa: die F.pen Vingal und Tetnora sowie einundzwanzig kürzere Prosagedichte. Teils waren es Funde altgälischer Volksdichtungen aus dem schottischen Hoch .....
[ mehr ]
Index » Sturm und Drang Epoche » Lyrik

Johann gottfried herder: volkslieder

Entstehung Im September 1773 kündigte Herder dem Verleger Hartknoch in Riga 'ein Bändchen alte Volkslieder" an. Es war eine Sammlung in zwei Teilen, deren jeder in zwei Bücher unterteilt war. Der erste Teil war überschrieben Englisch und Deutsch, der zweite Englisch-Nordisch und Deutsch. I. 1 enthi .....
[ mehr ]
Index » Sturm und Drang Epoche » Lyrik

Georg herwegh - aufruf

Reißt die Kreuze aus der Erden! Alle sollen Schwerter werden, Gott im Himmel wird s verzeihn. Laßt, o laßt das Verseschweißen! Auf den Amboß legt das Eisen! Heiland soll das Eisen sein. Eure Tannen, eure Eichen — Habt die grünen Fragezeichen Deutscher Freiheit ihr gewahrt? Nein, sie soll nicht un .....
[ mehr ]
Index » Sonstige

Johann wolfgang goethe - selige sehnsucht

Sagt es niemand, nur den Weisen, Weil die Menge gleich verhöhnet: Das Lebendge will ich preisen, Das nach Flammentod sich sehnet. In der Liebesnächte Kühlung, Die dich zeugte, wo du zeugtest, Ãœberfällt dich fremde Fühlung, Wenn die stille Kerze leuchtet. Nicht mehr bleibest du umfangen In der Fin .....
[ mehr ]
Index » Sonstige

Johann wolfgang goethe - suleika

In tausend Formen magst du dich verstecken, Doch, Allerliebste, gleich erkenn ich dich; Du magst mit Zauberschleiern dich bedecken, Allgegenwärtige, gleich erkenn ich dich. An der Zypresse reinstem, jungem Streben, Allschöngewachs ne, gleich erkenn ich dich; In des Kanales reinem Wellenleben, Alls .....
[ mehr ]
Index » Sonstige

Johann wolfgang goethe - an den mond (letzte fassung)

Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz, Lösest endlich auch einmal Meine Seele ganz; Breitest über mein Gefild Lindernd deinen Blick, Wie des Freundes Auge mild Ãœber mein Geschick. Jeden Nachklang fühlt mein Herz Froh- und trüber Zeit, Wandle zwischen Freud und Schmerz In der Einsamkei .....
[ mehr ]
Index » Sonstige

Johann wolfgang goethe - prometheus

Bedecke deinen Himmel, Zeus, Mit Wolkendunst, Und übe, dem Knaben gleich, Der Disteln köpft, An Eichen dich und Bergeshöhn; Mußt mir meine Erde Doch lassen stehn Und meine Hütte, die du nicht gebaut, Und meinen Herd, Um dessen Glut Du mich beneidest. Ich kenne nichts Ärmeres Unter der So .....
[ mehr ]
Index » Sonstige

Johann wolfgang goethe - heidenrÖslein

Sah ein Knab ein Röslein stehn, Röslein auf der Heiden, War so jung und morgenschön, Lief er schnell, es nah zu sehn, Sahs mit vielen Freuden. Röslein, Röslein, Röslein rot, Röslein auf der Heiden. Knabe sprach: Ich breche dich, Röslein auf der Heiden! Röslein sprach: Ich steche dich, Daß du ewig d .....
[ mehr ]
Index » Sonstige

Johann wolfgang goethe - willkommen und abschied

Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde! Es war getan fast eh gedacht. Der Abend wiegte schon die Erde, Und an den Bergen hing die Nacht; Schon stand im Nebelkleid die Eiche, Ein aufgetürmter Riese, da, Wo Finsternis aus dem Gesträuche Mit hundert schwarzen Augen sah. Der Mond von einem Wol .....
[ mehr ]
Index » Sonstige

 Tags:
Hamann,  Johann  Georg    





Impressum | Datenschutz

Tags: a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
Kontact Sitemap
Copyright © litde.com