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Philosophen biographisch

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Benjamin, Walter



Die Haltung eines Physiognomikers. der Phänomene wie Rätseifiguren ausdeutet, und die unbeirrte Bindung des Metaphysiken an seine esoterische Doktrin - dem Denken B.s haben beide Wesenszüge eine eigentümliche Faszination verliehen. Jene Charakteristika lassen sich aus der besonderen Verfassung der B.s Habitus prägenden Lebensform eines freien Publizisten verstehen, dessen durchaus zweideutige Autonomie akademische Schulzusammenhänge ignorieren kann. Der großbürgerlichen Herkunft, die zunächst vor den Zwängen des Erwerbslebens Schutz zu bieten schien, verdankt B. vielleicht die erstaunliche Fähigkeit, die Souveränität des Denkens auch in Zeiten existenzbedrohender Krisen zu bewahren. Die Möglichkeit aber, diese privilegierte Stellung in eine Erkenntnischance zu verwandeln, wird, kurz vor dem Ersten Weltkrieg, von einer übermächtigen Zeitströmung begünstigt, die unter dem Eindruck Kierkegaards und Nietzsches der neukantianischen Erkenntnis- und Wissenschattstheorie lebensphilosophische Deutungen »konkreten« Daseins entgegensetzt. Mit diesen Konzeptionen, wie sie nach dem Vorbild Bergsons und Diltheys vor allem Georg Simmel entwickelt hat. ist ein anspruchsvoller Begriff von Erfahrung verbunden, dessen metaphysischen Gehalt B. schon triih. während der Zeit seines Engagements für die von Gustav Wvneken dominierte Fraktion der »Jugendbewegung«, mehr abstrakt beschwört als sinnfällig macht. B. hat jenen Ertah-rungsbegritt in der 191S entstandenen Schritt über das Programm der kommenden Philosophie in recht apodiktischer Form cnttaltet. Die "höhere« Erfahrung einer solchen Philosophie resultiert einmal aus dem negativen Verhältnis zum naturwissenschaftlich-technischen, durch den Prozeß der Industrialisierung geprägten Weltbild, zum andern aus der unvermittelten, radikalen Wiederaufnahme von Grundpositionen der großen spekulativen Systeme des Idealismus. Dem identitätsphilosophischen Denken Sehel-lings, insbesondere aber der mystischen Naturphilosophie Franz von Baaders, entnimmt B. jenen Erkenntnisbegriff, der sich auf eine Sphäre des »Absoluten« bezieht, welche die Differenz zwischen dem Erkenntnissubjekt und seinem Gegenstand hinter sich läßt. Die inhaltliche Unbestimmtheit der nur formal charakterisierten Sphäre der höchsten Erkenntnis konkretisiert B. durch Motive aus der mystisch-kabbalistischen Ãœberlieferung des Judentums, wobei der Gedanke messiamscher Erlösung der gefallenen Natur den utopischen, eine sprachmystische Lehre von den das eigentliche Wesen der geschaffenen Dinge konstituierenden göttlichen Namen den hermeneutischen Aspekt von B.s Metaphysik darstellt. B. verdankt der intensiven Freundschaft mit Gershom Scholem. dessen Forschungen die verschlossene Wrclt jüdischer Mystik überhaupt erst allgemein zugänglich gemacht haben, wesentliche Differenzierungen seines Entwurfs. Eine ähnlich metaphysische Umdeutung lebensphilosophischer Gedanken hat Werken wie Blochs Geist der Utopie oder Franz Rosenzweigs Stern der Erlösung ihren poetischen Nimbus gegeben. Ihrem Denkhorizont ist B. trotz aller Distanz verpflichtet. Eine noch bedeutendere Wirkung.besonders im Hinblick aut gewisse Grundmotive der »Kritischen Theorie« der Frankfurter Schule, ist von einer analytischen Perspektive ausgegangen, die dem polemischen Verhältnis der jüdischen »Religion der Vernunft« zum Mythos entspringt: dieser Betrachtungsweise nämlich, die Benjamin semer Metaphysik integriert, erscheint der gesellschaftliche Lebensprozeß als in religiösem Sinn »natürlicher«, als Naturvertallenheit. deren mythischer Zwangscharakter sich im zerstörerischen Gesetz blinder Selbstbehauptung ausdrückt. In der von Hofmannsthal hochgeschätzten Abhandlung über Goethes Wahlverwandtschaften . in der B. die Summe aus den Einsichten seiner philosophischen Studien zieht, wird jene Kritik des Mythischen auf* den »Sachgehalt« eines Kunstwerkes übertragen, von dem die Interpretation gleichwohl Residuen messiamscher Wahrheit retten kann. Hier tritt B.s Absicht ausdrücklich zutage, kulturell-gesellschaftliche Manifestationen, und von diesen vornehmlich Kunstwerke, als im Sinne der Mythos-Kritik »naturgeschichtliche« Phänomene zu interpretieren. Dies bedingt die Eigentümlichkeit des Deutungsverfahrens, dem B. folgt. In ihm spiegelt sich zugleich sein eigener Habitus, der des Sammlers und Antiquars. B.s Black entrückt historische Phänomene ihrem unmittelbar geschichtlichen Zusammenhang und versetzt sie in eine Dimension, in der sie als Elemente einer zu entziffernden Schrift, der »Konfiguration«, erscheinen. Diese Hermeneutik bildet B. in seiner als Habilitationsschrift konzipierten großen Arbeit über den Ursprung des deutsclicn Trauerspiels 1925: ersch. 192S) zur Methode aus. Er faßt das barocke Drama gerade nicht als empirisch bestimmbare Gattung auf. sondern als in jener neuplatonisch-mystischen Sphäre ewiger Wahrheit beheimatete »Idee«, die in einer einzigartigen Konstellation von begrifflich fixierbaren »Extrem «-Phänomenen lesbar wird. So stehen im Mittelpunkt des hermetisch formulierten »Traktats« die der barocken Be-wußtsernsgestalt eigentümlichen Motive: die Extreme der Melancholie und der alle-gorisierenden Deutungsweise. Elemente, von denen Charakter und Denkart B.s gleichermaßen bestimmt sind, ist doch B.s schwermütige Versenkung ins verschlossene Wesen der Dinge dem Drang des Allegonkers verpflichtet, den Gegenständen ihre geheime Bedeutung abzugewinnen. Alsbald erweist die Tendenz, der katastrophischen »Naturgeschichte« Zeichen messianischer Erfüllung zu entreißen, ihr analytisches Potential an der Deutung der Lebenswelt der eignen Epoche, wie sie B. in seiner Fragmentensammlung Einbahnstraße - dem Modell für Adornos Minima Mora-lia — mit reflektierter Phantasie versucht. Phänomene der Alltagsertahrung ebenso wie die Requisiten von Traumszenen erstarren dort unter dem Blick eines Physiognomikers der Dinge zu zweideutigen Chiffren, »dialektischen Bildern«. Die autobiographischen Schritten — Berliner Kindheit um igoo und Berliner Chronik — geben in solchen Bildern das Subjekt von Wahrnehmung und Erinnerung als flüchtigen Ausdruck einer geschichtlich-gesellschaftlichen Konfiguration preis. Unreglementiert. doch präzis ist B.s Erfahrung, die er in Experimenten mit Haschisch zu erweitern strebt. Ähnlich sollte sich die Auseinandersetzung mit dem Surrealismus inspirierend auswirken. Daß B.s Privatexistenz, die solche Spontaneität des Denkens und Erfahrens vielleicht erst ermöglicht hat. mit den Normen der akademischen Institutionen zumal der Weimarer Republik nicht vereinbar war. zeigte sich 1925 im Fehlschlag der Habilitation. Danach sah sich B. aut die Lebensform des freien Kritikers verwiesen. Die Reflexion, die ihn in seiner vielfältigen publizistischen Tätigkeit bestimmt, gilt nunmehr der Widerspruch-liehen Situation des revolutionär gesinnten Intellektuellen, seiner eigenen. So öffnet sich die vordem esoterische Position der marxistischen Theorie, deren Kategorien B.. von Asja Lacis und besonders von Brecht beeinflußt, in seine immer noch metaphysisch geprägte Gedankenwelt einfügt. Eine ernsthaftere Beschäftigung mit dem Marxismus wird in späteren Jahren durch die Bekanntschaft mit Repräsentanten des Frankfurter »Instituts für Sozialforschung«, vor allen andern mit Theodor W. Adorno, angeregt. In der Emigration, die B.s ökonomische Notlage katastrophal zuspitzt, fristet er denn auch mit Stipendien des Instituts sein Existenzminimum. Diesen Verbindungen entstammt der vielzitierte Autsatz über das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzicrbjrkeit . in dem ein notwendiger Zusammenhang zwischen dem Untergang des auratischen »Kultwertes« ästhetischer Gebilde im Zuge der Entwicklung der modernen Reproduktionstechniken und der Chance emanzipatonscher Politisierung der »Massen« behauptet wird. Die Rezeption marxistischer Lehrgehalte aber bleibt problematisch. Erst allmählich kann B. in produktiver Weise sich wesentliche Theoreme aneignen. So bietet ihm etwa die Theorie vom Warentetisch die Möglichkeit, seinem kulturphysiognomischen Verfahren, indem er es »materialistisch« fundiert, eine neue Dimension zu geben, ohne jedoch das Potential der »dialektischen Bilder« aufopfern zu müssen. Die ungeheure Anstrengung, in diesem Sinn die materialistisch geläuterte Deutungsmethode für die Bestimmung der Signatur einer ganzen Epoche, des 19. Jahrhunderts, zu nutzen, bekundet sich auf das efndrückhchste im Exzerptenmassiv des »Passagen-Werkes«. Trotz der Anspannung aller Kräfte ist B. aber die überzeugende Vermittlung seiner messiamschen Geschichtsphilosophie mit den Einsichten des Historischen Materialismus versagt geblieben. Doch gerade die materialistische Maskierung macht die Vieldeutigkeit von B.s Spätwerk aus. die der Interpretationskunst großen Spielraum läßt. In Port Bou. an der spanischen Grenze, nimmt sich B. September 1940 das Leben, um der Verhaftung zu entgehen.



      Schülern. Gershom: Walter Benjamin. Geschichte einer Freundschaft. Frankfurt am Main I9~s. Tiedemann, Rolf: Studien zur Philosophie Walter Benjamins. Frankfurt am Main 19—3.
     


Benjamin, walter

»benjamin ist hier, er schreibt an einem essay über baudelaire. ...das ist nützlich zu lesen, merkwürdigerweise ermöglicht ein spieen benjamin, das zu schreiben, er geht von etwas aus, was er aura nennt.. .diese soll in der letzten zeit im zerfall sein, zusammen mit dem kultischen... alles mystik, b .....
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Walter benjamins dialektik im stillstand

Ein wesentliches Charakteristikum Hegelscher und hegelianischer Dialektik ist ihre historische Dynamik: Aus den Widersprüchen der Gegenwart geht ein höheres historisches Stadium hervor, in dem die Gegensätze solange in einer Synthese aufgehoben werden, bis neue Widersprüche ausbrechen. So herrscht t .....
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Benjamin, walter

Walter Benjamin zählt zu den wichtigsten ge-schichtsphilosophischen und kunstsoziologischen Denkern des 20. Jahrhunderts. Benjamin, Sohn einer bürgerlichen deutschjüdischen Familie, studierte Philosophie und Literatur in Freiburg im Breisgau, Berlin und München, promovierte 1919 in der Schweiz über .....
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Walter helmut fritz (geb. i929): also fragen wir beständig ... aber ist das eine antwort?

Heinrich Heine : Laß die heiigen Parabolen ... - Laß die heiigen Parabolen, Laß die frommen Hypothesen -Suche die verdammten Fragen Ohne Umschweif uns zu lösen. Warum schleppt sich blutend, elend, Unter Kreuzlast der Gerechte, Während glücklich als ein Sieger Trabt auf hohem Roß der Schlechte? .....
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Walter flex (i887-i9i7)

übte mit seinem Büchlein „Der Wanderer zwischen beiden Welten" eine starke Wirkung vornehmlich auf die Jugend aus. .....
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Werner, walter

Die verspäteten Züge Franz, Michael. In: Besprechungen, S. 513-514. 1988, Ellenbogen Linke, Heinz. In: Landschaft als Aktionsraum, 1985, S. 43 - 49. Hölderlin auf dem Gleichberg Berbig, Roland-Günther. In: Formen des Erbens, 1981, S. 62-88. Johannes Schlaf am Rhöner Fischberg .....
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Walters, hellmut

Kommunique Tausch, Heinz. In: Umgang mit Texten, 1973, S. 217-219. Lagebesprechung Tausch, Heinz. In: Umgang mit Texten, 1973, S. 219 - 220. Normallagen Tausch, Heinz. In: Umgang mit Texten, 1973, S. 216-217. .....
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Schmolck, benjamin

Das Letzte, das Beste Binder. Alwin und Richartz, Heinrich. In: Lyrikanalyse, 1984, S. 34 - 87. .....
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Mossmann, walter

Ballade von der unverhofften Last Rothschild, Thomas. In: Balladen / Interpretation, 1988, S. 458 - 472. .....
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Oscar walter cisek - das opfer

Es heben meine schwanken Hände In den Tag dies Herz, ein zitterndes Tier, Das in mir lag, äugte Durch Dickicht und schwarzen Wald. Aber nirgend leuchten Die süßen Feuer der Gnade, Und mein Opfer sehnt sich Zurück nach dem Atem Der finsteren Pflanzen, Zurück nach dem Moos, Denn jeder Lichtflug En .....
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Expressionistischer synkretismus - oscar walter ciseks unveröffentlichter roman vermenschung (i920/i92i)

1. Textgrundlage 'Er war nicht nur einer der bedeutendsten Mittler zwischen der deutschen und der rumänischen Kultur", notierte der Innsbrucker Germanist Johann Holzner in einer Rezension zu einem Band ausgewählter Erzählungen von Oscar Walter Cisek, der 2002 im Verlag des Südostdeutschen Kulturwer .....
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Walter mitty, der chronische tagträumer

Mein Interesse an Thurbers Kurzgeschichte ist aber primär kein soziologisches, sondern ein poetologisches. Es geht also darum, Thurbers Art und Weise, das Phänomen des Tagtraums zu nutzen, in ihrem Prinzip zu verdeutlichen. Dieses Prinzip sieht so aus, dass die objektive Wirklichkeit und die subje .....
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James thurbers darstellung der tagträume walter mittys

Ich komme nun zum Ziel meiner Argumentation: Thurber liefert uns mit seiner Kurzgeschichte Das geheime Leben des Walter Mitty das Muster für die poetologische Nutzung des Tagtraums. Denn: Was tut Thurber? Er lässt den Tagtraum und die objektive Realität, aus der dieser aufsteigt, explizit deutlich w .....
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Das geheime leben des walter mitty als ein poetologisches grundmuster

Was bedeutet das im Grundsätzlichen? Antwort: Was sich an den Tagträumen Walter Mittys zeigt, ist die vom Autor Thurber gestaltete Sache. Dieses Ausgedrückte ist manifest da. Thurber gestaltet die Persönlichkeit des Walter Mitty auf Grund von dessen Tagträumen. In Abgrenzung von Freud ist zu sagen: .....
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Pfaus, walter g.

Biografie: *18. 2.1943. W. G. Pfaus ist gelernter Einzelhandelskaufmann und betrieb 14 Jahre eine Buchhandlung im oberschwäbischen Schelkingen. Bereits zu dieser Zeit schrieb er nebenbei Kurzkrimis für Publikumszeitschriften. 1988 verkaufte er seine Buchhandlung und pachtete eine Gaststätte, die er .....
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Wehner, walter

Biografie: 2.10.1949 in Werdohl. W. Wehner wuchs in Essen auf und lebt nun am Rande des Ruhrgebiets in Iserlohn. Er studierte in Bochum und Essen Germanistik und Kunstgeschichte und schloss sein Studium mit der Promotion ab. Nach langjährigen Buchhandels- und kurzfristigen Universitätstätigkeiten is .....
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Kempowski, walter

Unter seinem Schreibtisch ist im Boden ein Stein eingelassen, der aus dem Steinbruch des Zuchthauses Bautzen stammt. 1948 war K., Sohn eines Rostocker Reeders, wegen angeblicher Spionage gemeinsam mit seinem Bruder Robert zu 25 Jahren Zuchthaus verurteilt worden. Auch die Mutter mußte wegen Mitwisse .....
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Mehring, walter

Die Reklame bemächtigt sich des Lebens Riha, Karl. In: Deutsche Großstadtlyrik, 1983, S. 77 - 86. Ritualmärchen von den zwei Judenkindern Krechel, Ursula. In: Lesarten / Gedichte, 1982, S. 138- 141. .....
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Kolbenhoff, walter

Ballade von den Torpedos Krechel, Ursula. In: Lesarten / Gedichte, 1982, S. 142 - 147. .....
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Forschungsschwerpunkt 'oscar walter cisek. auszüge aus dem ii. kapitel der dissertation über 'sprache und stil in o.w. ciseks literarischen werken

Anhand dieses knappen Berichts soll ein allgemeiner Ãœberblick über Leben und Schaffen des Dichters und Schriftstellers geboten werden. Oscar Walter Cisek gehört einer Zeit an, in der die beiden Weltkriege entscheidende Zäsuren setzten. Mit seinen literarischen Anfängen zählt er zu den für charakt .....
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Die erzählungen oscar walter ciseks. versuch einer integration in den europäischen kontext

Der Lyriker, Epiker, Kunst- und Literaturkritiker Oscar Walter Cisek gehört nicht nur zu den hervorragendsten Vertretern der rumäniendeutschen Literatur der Zwischenkriegszeit, deren vielseitige Tätigkeit ihre Fortsetzung auch nach 1945 findet, sondern zu den repräsentativsten Autoren unseres deuts .....
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Babel oder die unmögliche Ãœbersetzung: von benjamin zu derrida und de man

Walter Benjamin und Jacques Derrida stimmen in der Ansicht überein, daß, wie Benjamin es ausdrückt, die Sprache »nicht ein verabredetes System von Zeichen ist«1", und die Signifikanten folglich nicht als konventionelle Markierungen universell geltender Begriffe im Sinne von Saussure aufzufassen sind .....
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Index » Derrida: Dekonstruktion, Philosophie und Literaturtheorie

Gropius walter

Mit der Gründung des Bauhauses in Weimar zielte Walter Gropius auf die Integration von »freier« und »angewandter« Kunst, Handwerk und Industrie. Nach einem Studium der Architektur in München und Berlin wurde Gropius Assistent von Peter Behrens und arbeitete ab 1910 als freier Architekt, ab 1911 m .....
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Kempowski, walter

Der Romancier Walter Kempowski gilt als Spezialist für zeitgeschichtliches Erzählen, geradezu versessener Sammler von Dokumenten der Zeitzeugen und kluger Chronist deutscher Vergangenheit. Geboren als Sohn eines Schiffsmaklers und Reeders, wuchs Kempowski in behüteten bürgerlichen Verhältnissen auf .....
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