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Philosophen biographisch

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Bauer, Bruno



-Radikalster Religionskritiker und konservativster Junghegelianer « und sein »Ãœbergang von der Hegeischen Rechten zum Radikalismus« — das waren dramatisierende Kurzformeln für die widersprüchliche Wirkungsweise des B.sehen Werkes. Solche Extreme sollen auch sein Leben gekennzeichnet haben, während es in Wirklichkeit aber wohl die Umbruchzeiten vor und nach der Revolution von 1S4S waren, in denen sich B. kontinuierlich mit Hegels Philosophie auseinandersetzte. eine universitäre Karriere erwartete und berühmt wurde. 1S09 als Sohn eines Porzellanmalers geboren, aut humanistischen Gymnasien in Berlin erzogen, studierte er hier seit 1S28 Theologie und erhielt schon im zweiten Semester auf Hegels Vorschlag den Fakultätspreis für seine Arbeit über Kants Ästhetik. Gleichzeitig bei Marheinecke und Hengstenberg promoviert und habilitiert, hielt er seine ersten Vorlesungen. Für die Evangelische Kirchen-Zeitung lud ihn Hengstenberg zur Mitarbeit ein. Die ersten Rezensionen veröffentlichte er in den ehrwürdigen althegelschen Jahrbüchern tur wissenschaftliche Kritik, wo ihn besonders seine vehemente Kritik an David Friedrich Strauß" Leben Jesu bekannt machte. Politisch-theologische Bedenken verhinderten in Berlin seme Berufung aut einen Lehrstuhl, weswegen er im Herbst 1839 zunächst in Bonn eine Dozentur annahm.



      Wissenschaftlich ging es ihm zunächst um die Hegeische Vermittlung von Philosophie und Religion. Programmatisch dafür war sein erster Versuch einer Zeitschrift für »spekulative Theologie«. Bald erkannte er aber, daß die spekulativ-orthodoxe Methode ungeeignet war für sein Anliegen, bei der Vermittlung von religiöser Substanz des göttlichen Selbstbewußtseins und historischer Wirklichkeit im Menschen Jesus bzw. im Ursprung des Christentums das geschichtlich Neue rem wissenschaftlich zu begründen. Anstelle seines »seligsten Traumes von der Einheit der Idee und der unmittelbaren Wirklichkeit« entwickelte er in Bonn bei seiner Arbeit an der zweiten Ausgabe von Hegels Religionsphilosophie und am Johannesevangelium sein Hegel-Verständnis »bis zu einer Entschiedenheit, welche dem Rest emcr bisherigen Voraussetzungen schnurstracks« entgegenstand: Er verfolgte nun das destruktive Wesen der Hegeischen Philosophie und die Vernichtung der evangelischen Geschichte. Mit seiner Kritik derevangelischen Geschichte der Synoptiker vertrat B. die Auflassung, daß alle christo-logischen Aussagen treie Phantasieschöptungen der Synoptiker aus dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert waren, die er hermeneutisch als seine Schrittstellerkollegen behandelte. Ferner glaubte er. die letzte Bastion aller theologischen Apologetik mit dem Nachweis, daß die luden keine messianischen Erwartungen gehabt hätten, niedergerissen und damit gegen Strauß "die Kritik absolut vollendet und sie von allem Positiven betreit■• zu haben. Kritik als Negation unter dem Motto: »Ceterum censeo, die Theologie muß ganz untergehen«, richtete B. jetzt nicht nur gegen alle Variationen der herrschenden Theologie, sondern auch gegen die Kirche. Gleichzeitig hatte er sich damit den Linkshegelianern genähert. Bei ihrem Hauptverleger. O. Wigand. ließ er seine Evangelische Landeskirche und mit dem Synoptikerbuch auch die folgenden theologischen Werke erscheinen und begann in ihrem Hauptorgan. Ruges Höllischen Jahrbüchern, seine Publikationen mit einem Aufsatz gegen das mit dem Regierungsantritt Friedrich Wilhelms

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wiedererweckte kirchliche Leben und die konservative Verbindung von Thron und Altar.
      Für B. war 1842 der Höhepunkt seines politischen Engagements, als ihm wegen der Synoptiker und einer Demonstrationsteünahme zugunsten des süddeutschen Liberalen K.Th. Welcker seine »venia legendi« aberkannt wurde. Zudem hatte er bis zum Juni in der Rheinischen Zeitung, dem wichtigsten Oppositionsblatt des späteren Vormärz, geschrieben. Hier veröffentlichten auch seine Anhänger, die sich in Berlin gerade zum radikalen Klub der »Freien« zusammengeschlossen hatten. Ihretwegen war es dann am Ende des Jahres zum Bruch zwischen dem Chefredakteur Karl Marx und B. gekommen. Marx Kritik verwies aut prinzipielle Differenzen über politische Theorie und Praxis, aus der sich B.s Position klar erkennen ließ. Marx verlangte, »die Religion mehr in der Kritik der politischen Zustände, als die politischen Zustände in der Religion zu cntisiren« und überhaupt statt »der Sache der Kritik die Kritik der Sache« zu beachten. Im Gegensatz zu Marx strebte B. eine reine Denk- oder Geistesrevolution an. Stets hatte er eine praktische Parteinahme, das Eingreifen abgelehnt und nur das Denken gewollt, ehe reine Theorie und Kritik sowie die Befreiung der Menschheit von der bestehenden Religion. Gewissermaßen im Schnittpunkt dieses politisch-theologischen Engagements stand B.s Kritik der Judenemanzipation, nach der der Staat den Juden auch dann keine Freiheit garantieren dürfte, wenn diese ihre Religion und Nationalität aufgegeben hätten. Dieses entsprach in keinem Fall einer rem innertheologischen Abwehr der Traditionsthese, sondern war seit den ersten Rezensionen einem eingefleischten politischen Antisemitismus geschuldet.
      In seiner vor der Judcutrage wohl berühmtesten Schritt Die Posaune des iunosten Gerichts über Hegel den Atheisten und Antichristen hatte er nach dem Vorbild der Französischen Revolution und der Aufklärer zwar postuliert, daß der »Fanatismus des Gedankens« zum »Fanatismus der Tat« werden müsse, aber nur als Drohung und im Sinne des »blutigen Terrorismus der Vernunft und der Sittlichkeit«, also einer Praxis als wahrer Theorie der Negation alles Bestehenden, um damit nach Theologie und Kirche nun auch die Frage der Religion »ultimativ« zu entscheiden, wie er sein Entdecktes Christentum definierte. Wegen ihres und Hegels Versagens konnte er sie auch nur als Vorläufer akzeptieren. Ebenso sah er in der Revolution zwar den Beginn der Freiheit, letztlich aber nur den Verrat und notwendigen Untergang inder Restauration - »für die Kritik nicht mehr und nichts weniger als ein Symbol - ein Experiment, welches durchaus noch dem iS. Jahrhundert angehört». Seme Studien zum Atheismus gipfelten in der Geschichte der Politik, Kultur und Aufklärung des 18. Jahrhunderts und dienten dem Ziel, den »Verfall der ganzen Aufklärung« nachzuweisen. Seine Feld:itge der reinen Kritik hatte sich nicht nur gegen alle positiven christlichen Vorstellungen, sondern mit der Atheismus-Kritik auch gegen ihre abstrakte Negation gerichtet und selbst gegenüber Hegel das Postulat erfüllt, daß sich die Kritik gegen sich selbst zu richten hätte. Nach seiner Theologischen Erklärung der Evangelien und der Kritik der paulinischen Briefe verwari er mit Hegel die Philosophie insgesamt als mystische Ideenmetaphvsik. Ab 1855 wollte er nun eine eigene, eine »positive Deutung des Christentums autrichten und eme Kritik sich als historische Anschauung bewähren lassen«. Mit Christus und die Caesarea erklärte er »das Christentum im Zusammenhang mit den historischen Kräften und gesellschaftlichen Verhältnissen« des gricchisch-jüdisch-latemischen Geistes des römischen Imperiums. Mit seinem theologischen Hauptwerk hatte B. immer auch einen allgemeineren geschichtsphilosophischen und welthistorisch aktuellen Bezug verbunden : Wie er anfangs infolge seiner Forschungen eine Katastrophe erwartete, die »größer und ungeheurer werden würde, als diejenige war. mit der das Christentum in die Welt getreten ist«, so kritisierte er die Unfähigkeit dazu in der Französischen Revolution wie in seinem eignen politischen Engagement 1842. Weder der aufklärerische Atheismus noch Hegel hätten die Knsis des 19. Jahrhunderts zu lösen vermocht, sondern nur eine Macht wie die von Jesus Christus erklärte welthistorische Ãœberlegenheit über den römischen Cäsarismus, an dem er die zeitgenössischen Parallelerscheinungen in Frankreich. England und Bismarck-Deutschland maß. Ihre konstitutionell-liberale Grundlegung und transkontmentale Verbindung zu Nordamerika hielt er seit seinen Analysen in der Rheinischen Zeitung für zu schwach gegenüber dem russischen Despotismus. Diesen europäischen Imperiahsmen. Rußland und dem Panslawismus widmete er umfassende und noch unerforschte Studien und glaubte, daß in dem »Kampf mit der östlichen Diktatur« zunächst sich das Slawentum steigern würde, um seinen »entscheidenden Ãœberfall über Europa auszuführen: anfangs Sieger, wird es dann im Germanentum seine letzte Ergänzung, aber auch seinen Herren finden«.
      B.s erklärtes Ziel war die weltumfassende Erneuerung in Freiheit. Wie er diese Fähigkeit dem alten Judentum schon abgesprochen hatte, so bekämpfte er dessen zeitgenössische Emanzipationsbestrebungen ab 1843 in der besonderen Identifikation mit der gleichlautenden historischen Mission des Proletariats. Gegen die luden hatte B. seit Ende der 50er Jahre als leitender Redakteur des erzreaknonären Staats- und Gesell-schaftslexikons von H. Wagener und 111 der neokonservativen Berliner Revue massenhaft Artikel geschrieben. Sem anonym erschienenes berüchtigtes Werk Die Juden und der deutsche Staat ironisierte Moses Heß als »christlich-germanisches Produkt« des »zur Kreuzzeitungspartei übergelaufenen »spekulativen< Atheisten und Revolutionärs« in der Hoffnung auf eine entrüstete Ablehnung der Deutschen. Damit wirkte B. über die wilhelminische Judenfeindschatt hinaus maßgebend für die Verbindung von Antisemitismus. Antisozialismus und Neokonservativismus: Noch in seinem Todesjahr 1882 publizierte er in seiner letzten Zeitschrift, der Internationalen Monatsschrift. — neben Wagnerianern und Nietzsche - den speziell auch gegen Marx und Lassalle gerichteten Aufsatz K.E. Dühnngs über die Parteien in der Judetifrage . Die Funktion der historischen Vermittlung, jener negativen Gleichsetzung von Juden und Proletariat, bei der Bekämpfung der marxistischen Sozialdemokratie im Bismarck-Reich und des Kommunismus im Faschismus ist noch unerforscht.
      Die geschichtsphilosophische Dimension und B.s Antisemitismus dürften politisch ebenso wirksam gewesen sein wie seine Forschungen zum christlichen Ursprung. Letztere standen in der Tradition der negativen Gottesbeweise und mcht des Atheismus: B. war davon überzeugt, daß »erst die tiefste Coneentration der Verneinung den abschließenden Ãœbergang zur Bejahung« brächte, und daß »erst die verzehrendste Kritik der Welt die schöpferische Kraft Jesu und seines Pnncips lehren wird«. Wenn deshalb B. den Atheismus ablehnte, weil von ihm die Bibel »noch nicht in ihrem Ursprünge, die Sache nicht aus sich selber« erklärt wären, dann verwundert nicht, daß er selbst den »Glauben nicht vollständig als ein Fremdes betrachten« konnte. Schließlich bewies sein über flintzig Jahre entwickeltes theologisches CEuvre, wie sehr er von der Religion ergriffen war und wie wenig er sich von ihr losreißen konnte. Brüche aber gab es demgegenüber 111 B.s Biographie nur in seiner universitären Laufbahn, mit seiner Abkehr von Hegel und den kurzfristigen Partizipationen an der Politik sowie mit der »Partei Marx«. Kontinuierlich war sein Bestreben gegen die enttremdete christologische Transzendierung und für den weltlich-immanenten historischen Jesus und eine entsprechende Erneuerung Europas. Im Sinne dieses neuen Humanismus verwies nicht nur das von ihm geprägte Wort »Gott ist tot« aut Nietzsche. Denn B. selbst fühlte sich wie jener Prometheus, der noch »im Schmerz seiner Fesseln über alle Mächte erhaben« war. Er sah sich als der Freie, der dem Drang der Umstände gewachsen sein muß. und begntt seine totale Isolation sogar als Bedingung für eine reine Wissenschaft, durch die »das Selbstbewußtsein zur Gewißheit seiner Freiheit« gelangt, mit der es die Welt überwinden zu können vermeint.
      Pepperle. Heinz Pcpperle. Ingrid iHg.i: Die Hegeische Linke. Dokumente zu Philosophie und
Politik im deutschen Vormärz. Frankfurt am Main 1986. Barnikol. Ernst: Bruno Bauer. Studien und Materialien. Aus dem Nachlaß ausgewählt undzusammengestellt von Peter Reimer und Hans-Martin Sass. Assen 1972.
      Lars Lambrecht


Die monscbauer eifel

Durch das ebenerdige Fenster unter dem tief herabgezogenen Dach sah regelmäßig ein Hahn zu uns herein. Er hat seine Zuneigung für diesen Ausguck-Platz teuer bezahlt. Ein Reisebus nahm ihm das Leben. Die Leute, die im Sightseeing an einem Tag die Eifel »machten«, nahmen weder von ihm noch vom Dorf No .....
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Michael albert - bauernstube

Draußen rieselt der Regen; Dem Dorf entgegen Schlägt aus dem Walde der Wind. November ist es, der Abend beginnt Zu dunkeln nach kurzer Tageszeit. Da werden die Dächer weiß â€” es schneit. Vom Lutherofen um Bank und Schrein Strahlt gaukelnd der Flamme rötlicher Schein. Die Katze, die glatt sich .....
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Bruno hampel das mit dem mais

Bei der folgenden Interpretation gehen wir davon aus, daß mehrere getrennt erarbeitete Einzelergebnisse ein vollständiges Textverständnis ermöglichen, zumal bei verschiedener Aufgabenstellung unter verschiedenen methodischen Gesichtspunkten der Text jeweils mit neuer Motivation durchgearbeitet wird. .....
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Günter bruno fuchs ansprache des autowaschenden vaters an sein kind das drachensteigen möchte

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Günter bruno fuchs eine mutter von einundzwanzig kindern

Man sollte den Text von einzelnen Schülern lesen lassen, im räsonierenden Ton einer überlasteten kinderreichen Mutter. Drei Fragen könnten sich anschließen: 1. Was ist los mit dem Jüngsten? Er ist weggelaufen. Er soll etwas Großes und Besonderes werden. 2. Was ist los mit dem Zweitjüngsten? .....
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Bauer, dieter

Biografie: *14.9.1 in Köln. D. Bauer studierte Zeitungswissenschaft, Germanistik, Philosophie, Psychologie, Ab-schluss mit der Promotion. Er arbeitete als Journalist und Redakteur bei Tageszeitungen und Zeitschriften und war Referent und Auslandsmitarbeiter der Friedrich-Ebert-Stiftung, wo er derzei .....
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Bauer, heribert

auch unter den Pseud.: Frank Moorfield, Harry Porter Biografie: "22.1.1 in Hobbach, Kreis Miltenberg, tl in Frankfurt/M. H. Bauer erlernte einen kaufmännischen Beruf und arbeitete anschließend in der Rechtsabteilung eines Energieversorgungsunternehmens. Ab 1992 war er als freier Autor tätig. Unter .....
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Verräter, brückenbauer, waisenkinder

Die Italiener sagen kurz: »traduttore - traditore«. Sie halten die Ãœbersetzer für Verräter. Cäsar meinte, man liebe zwar den Verrat, aber man hasse den Verräter. Sicher ist, daß man die Ãœbersetzungen braucht, aber die Ãœbersetzer mißachtet. Gelegentlich rühmt man sie als unermüdliche Brückenbauer, .....
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Index » wer schreibt provoziert

Gottfried august bürger (i747-i794): der bauer - tyrannenlästerung

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Gestern - günter bruno fuchs

Jestern kam eena klingeln von Tür zu Tür. Hat nuscht jesagt. Kein Ton. Hat so schräg sein Kopf j ehalten, war still. Hat nuscht jesagt, als wenn der von jestern war und nur mal rinn kieken wollte, wies sich so lebt. Sogenannte Sekundärliteratur gibt es so gut wie keine über ihn. Aber schli .....
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Index » Gedichte aus unserer Zeit - Interpretationen

Bettelheim, bruno

Als Anwalt einer gewaltfreien Erziehung gewann Bruno Bettelheim internationales Ansehen als Reformpädagoge und Therapeut. Bettelheim stammte aus einer jüdischen Familie der Mittelschicht. Unmittelbar nach der Promotion in Philosophie an der Universität Wien wurde er 1938 im Konzentrationslager Dach .....
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Bauern, bonzen und bomben

Wer, um sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, einen andern durch Gewalt oder Drohung zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt . .. Ein politisches Lehrbuch der Fauna Germanica, wie man es sich nicht besser wünschen kann: Bauern, Bonzen und Bomb .....
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Schulz, bruno

Neben Witold -> Gombrowicz und Stanislaw lgnacy Witkiewicz gehört Bruno Schulz zum Dreigestirn der herausragenden polnischen Schriftsteller der Zwischenkriegszeit. Sowohl im Hinblick auf die Stilmerkmale seiner Prosa, als auch im Hinblick auf seinen künstlerischen Rang steht er in einer Reihe mit A .....
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Hillebrand, bruno

Unterirdisch Rüter, Hubert. In: Lyrische Labyrinthe, 1995, S. 42 - 46. .....
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Hofbauer, friedl

Grashüpfers Ãœberstundenlied Stövhase, Dieter und Gruhn, Helmut. In: Lyrische Texte, 1974, S. 134- 136. Roesch, Claudia H. In: Bild des Kindes, 1989, S 32-33. .....
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Schönlank, bruno

Laufendes Band Greiner, Bernhard. In: Arbeitswelt, 1974, S. 21 - 28. .....
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Trauen, bruno

»Die Biographie eines schöpferischen Menschen ist ganz und gar unwichtig.« Die frühste Spur, die das Leben des Mannes, der dies schrieb, aktenkundig hinterlassen hat, ist nicht eine Geburtsurkunde, sondern der Neue Theater-Almanach für das Jahr 1908. Hier wird für die Saison 1907/08 ein gewisser Re .....
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Bauer,  Bruno    





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