Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt




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More, Thomas - Leben und Biographie



Thomas More war vieles zugleich, hochrangiger Staatsmann und gelehrter Humanist, überzeugter katholischer Christ und Schöpfer einer glücklichen Insel, die ohne christliche Religion auskommt, erfolgreicher Politiker und doch kein Opportunist.
      Geboren wurde er in London, sein Vater war ein angesehener Jurist des Lincoln's lnn. Thomas lernte Latein, las die klassischen Autoren wie -»Vergil und -»Cicero an der Schule St. An-thony's, studierte in Oxford und absolvierte eine juristische Ausbildung in London. Er sammelte politische Erfahrungen als Page im Haushalt des Erzbischofs von Canterbury, John Morton, derzugleich das Amt des Lordkanzlers von England bekleidete, das More später selbst unter Heinrich Vlll. innehaben sollte.



      More unterhielt freundschaftliche Kontakte zu namhaften Humanisten seiner Zeit, allen voran John Colet und -^Erasmus von Rotterdam. 1514-18 arbeitete er an seiner Geschichte Richards I

II.

Bekannter sind seine Epigramme. Sein berühmtestes Werk aber ist das 1516 erschienene Utopia. Kritisch setzte er sich mit den Ideen der Reformation auseinander. Mit dem literarischen Erfolg ging der politische unter Heinrich Vlll. einher. Sein Aufstieg führte ihn 1529 bis in das Amt des Lordkanzlers. Im Zuge der Auseinandersetzung Heinrichs Vlll. mit der katholischen Kirche trat MoTe drei Jahre später zurück. Da er es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren konnte, verweigerte er Heinrich Vlll. die Anerkennung als Oberhaupt der Kirche. Er fiel in Ungnade und wurde am 6. Juli 1535 enthauptet. Auf dem Schafott soll er gesagt haben: »Des Königs guter Diener, doch zuerst der Diener Gottes.« 400 Jahre später sprach ihn Papst Pius XI. heilig.

      Utopia
Utopia ist für eine Form des politischen Denkens der Neuzeit maßgebend geworden. Es verleiht der Hoffnung Ausdruck, dass die Menschen in der Lage sind, ihre soziale und politische Ordnung nach einem idealen Muster selbst zu gestalten. Und es geht davon aus, dass Bürger durch die politischen Institutionen, in denen sie leben, beeinflusst werden. Entstehung: Thomas More erfand den Weltreisenden und Begleiter des Seefahrers Amerigo Vespucci , Raphael Hythlodaeus, und dessen Bericht von der Insel Utopia mit ihren glücklichen Bewohnern auf einer Handelsreise im Sommer 1515, die ihn in Brügge und Antwerpen mit befreundeten Humanisten zusammenführte. Nach London zurückgekehrt, ergänzte er 1516 die Schilderung Utopias durch ein vorangestelltes erstes Buch, in dem konkrete Gesellschaftskritik geübt wiTd. Noch im selben Jahr erschien die Schrift in Löwen, 1518 in Basel mit einem Holzschnitt des Ambrosius Holbein als Frontispiz. Inhalt: Utopia ist ein zweiteiliger Dialog. Das erste Buch zeichnet das Bild einer korrupten Gesellschaft in England und Europa. Scharfwird die zeitgenössische Eigentumsordnung kritisiert. Die Dialogfigur Thomas More appelliert für eine mehr bürgerliche politische Philosophie, die nicht im träumerischen Ãœberschwang die politische Ordnung der Zeit überfliegt, sondern humanistische Gelehrte dazu anhält, Fürsten zu Reformen zu bewegen. Dagegen hält Raphael Hythlodaeus die Gesellschaft Englands für so verderbt, dass der Philosophie nirgends Gehör geschenkt würde. Die Ursache für politische Unordnung, Kriminalität und soziale Missstände liegt bei den Menschen selbst und ist ökonomischer Natur. Es ist der Verlust der traditionellen Agrarstruktur. Das Land, das die Menschen ernähren sollte, nährt Schafe, deren Wolle Gewinn verspricht.
      Im Gegensatz dazu schildert Hythlodaeus im zweiten Buch die intakte Sozialordnung der Insel Utopia, die eT auf einer Reise entdeckt haben will. Die Gesellschaft Utopias bietet ihren Bürgern ein abwechslungsreiches Leben zwischen Stadt und Land. Sie gewährt ihnen Glück, Wohlstand, leichtes Arbeiten sowie die Gelegenheit zu kultureller Bildung und lässt sie auf privates Eigentum und familiäre Privatheit leichten Herzens verzichten. Für die noch immer notwendige Kriegführung bedienen sich die Utopier zumeist eines rohen, doch käuflichen Bergvolkes, der Zapoleten. Zwar hat sich die christliche Religion noch nicht auf der Insel verbreitet, aber ihre Bewohner verfügen übereinen adäquaten Ersatz in einer natürlichen deistischen Religion, die ihr sittliches Gewissen trägt.
      Doch Utopia heißt Nirgendwo-Land, ihr Hauptort, Amaurotum liegt am »Fluss ohne Wasser« und der Name »Hythlo-daeus« lässt sich mit Schwätzer übersetzen. More macht deutlich, wo er träumt. Sein Utopia enthält mithin beides: den idealistischen Glutkern revolutionärer Weltverbesserung wie den konservativen Geist politischer Reform. Wirkung: Mit Utopia schuf Thomas More das neuzeitliche Muster eines Staatsromans, das der literarischen Gattung den Namen gab. Sein Werk, angelehnt an die Idealvorstellungen von —» Piaton und -^Augustinus, bleibt vorbildlich zunächst für andere »Raumutopien«, in denen glückliche Gesellschaften in fernen Ländern entworfen werden. Später wurden Utopien ver-zeitlicht. Die vollkommene Gesellschaftsform wurde zu einem Zukunftsbild, einem Bild der Hoffnung. Im 20. Jahrhundert wichen jedoch die Idealvorstellungen einer besseren Ordnung den Schreckensbildern einer lechni-schen Ãœberwachungswelt, deren Wurzeln ebenfalls in der Welt Utopias liegen.
      Utopien der Neuzeit und des 20. Jahrhunderts
Thomas More 1516 Utopia:Zweiteiliger Dialog, dessen Schilderung der ökonomischen, sozialen und politischen Ordnung der Insel Utopia zum Modell der literarischen Gattung wurde.
      Tommaso Campanella 1602 DerSonnenstaat: Im Gefängnis verfasstes Ideal einer geometrischen Stadt, mit der Verfassung einer philosophischen Republik unter der Leitung von Pon , Sin und Mor .
      Johann Valentin Andreae 1619 Christianopolis: Der pietistische Pfarrer entfaltet in 100 Kapiteln das Ideal einer dem Sonnenstaat ähnelnden christlich-protestantischen Republik, ohne die astrologischen Elemente Campanellas zu übernehmen.
      Francis Bacon, 1627 Das neue Atlantis :Schiaemng der Insel Bensalem, deren Charakteristikum die technische Naturbeherrschung durch staatliche experimentelle Forschungsprogramme ist.
      Louis-Sebas-tien Mercier 1770 Das Jahr 2440 : Utopischer Roman, in dem das aufklärerische Ideal einer guten politischen und sozialen Ordnung nicht an einen fernen Ort, sondern in die Zukunft verlegt wird.
      William Morris 1890 Die sozialistische Kunde von Nirgendwo verbindet das politisch-ökonomische Leben im aufgeblühten London mit rous-seauistischen und romantischen Elementen.
      Jewgenij Samjatin 1920 Wir: Modell einer Schreckensvision oder »schwarzen Utopie«, in der Menschen zu Nummern werden, technische Instrumente das Leben bestimmen und politische Unfreiheit herrscht.
      AldousHuxley 1932 Schöne neue Welt : Roman von einem Weltstaat, der durch genetische und technische Perfektion sowie den Einsatz von Drogen menschliches Glück sicherstellt.
      George Orwell 1949 7984:Schreckensutopie von einem technischen Ãœberwachungsstaat unter der Führung des »großen Bruders«, in dem Sprache und Wahrheit systematisch manipuliert werden.
     


Empiristische tendenzen bei thomasius

Daß Wolff der deutschen Aufklärung eine eigene Methodik zu verschaffen vermochte, mit deren Hilfe sie fächerübergreifend operieren durfte, verdankt er Leib-niz, dessen Erkenntnistheorie auf mathematisch-logischer Grundlage von ihm praktisch umgesetzt wird. Daß er eine philosophische Terminologie ent .....
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Index » Ideen- und wirkungsgeschichtliche Aspekte der Epoche » Entwicklung des frühaufklärerischen Rationalismus

Bernhard, thomas

Geb. 9.2.1931 in Heerlen ; gest. 12.2.1989 in Gmunden/ Oberösterreich Preisgekrönt und verleumdet, verehrt und geschmäht - die anhaltend widersprüchlichen, z.T. heftigen Reaktionen auf Werk und Person B.s mag er selbst als eines jener Mißverständnisse angesehen haben, die er unter Menschen einzig f .....
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Mann, thomas

Geb. 6.6.1875 in Lübeck; gest. 12.8.1955 in Zürich »Stehkragen« und »reptil« nannte ihn Bertolt Brecht 1943 im kalifornischen Exil; und dies ist nicht nur Ausdruck der Verachtung für den Josephsroman, den Brecht als »die enzyklopädie des bil-dungsspießers« bezeichnete. Jenseits innerliterarischer D .....
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Thomas mann (i875-i955)

Thomas Manns Leben ist vor allem deshalb so gut dokumentiert, weil er sein Image als großer deutscher Romanschriftsteller mit geprägt hat, unter anderem durch seine Tagebücher. Sein früher literarischer Ruhm, der seines Bruders Heinrich und seiner begabten bzw. exaltierten Kinder Frika, Klaus und Go .....
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Thomas rosenlöcher (-i947)

I. Sprung aus der Moderne Das lyrische Ich ist eine Rolle, eine Spiel-Figur; mit anderen Worten: Der Dichter interessiert als geistige Person. Doch genügt im Fall des 1947 in Dresden geborenen Thomas Rosenlöcher ein Blick in die Vita des Autors, um zu erkennen, dass dieses Ich viel mit der empirisc .....
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Der zauberberg (i924) roman von thomas mann

AlsThomas Mann 1912 seine Frau im Lungensanatorium in Davos besuchte, entstand zunächst die Idee, die morbide Sanatoriumswelt humoristisch zu karikieren. Der Roman wuchs sich über die Jahre zu einem geislesgcschichllichcn Dokument der Vorkriegszeit aus, er wurde für Thomas Mann zum Prüfstein seines .....
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Thomas kling (i957-2005)

I. Autor Der früh verstorbene Düsseldorfer Lyriker Thomas Kling ist seit Mitte der 80er Jahre als einer der bemerkenswertesten Repräsentanten einer sprach- und formreflexiven Dichtung in Westdeutschland hervorgetreten. Aufgrund seiner brillanten Vortragskunst, seiner auffälligen Wort- und Silbenzer .....
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Thomas mann heute

Thomas Mann repräsentiert - darauf hat er selbst stets Wert gelegt — in seiner Person wie in seinem Werk eine Bürgerlichkeit, deren Höhen und Tiefen, deren Fülle und Einseitigkeiten das 19. und die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts prägten, seine Geschichte und seine Kultur. Manns Themen, seine ir .....
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Thomas mann

Prüft man den Band des Fischer-Verlages, in dem die ,Sämtlichen Erzählungen' des Dichters gesammelt sind1, dann wird man im Hinblick auf die Novellenkunst manches Skizzenhafte ausscheiden müssen. Dazu gehören Prosastücke wie ,Das Eisenbahnunglück', ,Der Tod', ,Gerächt' und manche andere Werke gleich .....
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Das 'allegorische märchen von thomas mann

Als der Roman 'Königliche Hoheit" zum Hörspiel gemacht wurde, schrieb Thomas Mann dazu ein rückblickendes Vor= wort. Es heißt darin: 'Die anspielungsreiche Analyse des fürstlichen Daseins als eines formalen, unsachlichen, über= sachlichen, mit einem Worte: artistischen Daseins und die Erlösung der H .....
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Bernhard, thomas

Preisgekrönt und verleumdet, verehrt und geschmäht - die anhaltend widersprüchlichen, z.T. heftigen Reaktionen auf Werk und Person B.s mag er selbst als eines jener Mißverständnisse ansehen, die er unter Menschen einzig für möglich hält: »Ich spreche die Sprache, die nur ich allein verstehe, sonst n .....
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Brasch, thomas

Der schöne 27. September Wittstock, Uwe. In: Frankfurter Anthologie 11, 1988, S. 259-262. Lied Atabay, Cyrus. In: Frankfurter Anthologie 6, 1982, S. 267-269. Rimbaud in Marseille Braune-Steininger, Wolfgang. In: Portraitge-dicht, 1988, S. 205-211. Schlaflied für K. Kunert, Günter .....
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Kling, thomas

Finnland-Flug Minde, Fritz. In: Wahrnehmungen, 1993, S. 136 - 145. .....
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Mann, thomas

Monolog Mayer, Hans. In: Frankfurter Anthologie 1, 1976, S. 79 - 82. .....
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Rosenlöcher, thomas

Des Kreischens Brummbass Mickel, Karl. In: Frankfurter Anthologie 14, 1991, S. 287 - 290. Kraftwerk Jegensdorf, Lothar und Geierhos, Wolfgang. In: Deutsche Studien 23, 1985, S. 132 - 135. Vierzigstes Jahr Engler, Jürgen. In: NDL 37, 1989, H. 6, S. 79 - 84. .....
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Hobbes, thomas

Als H. als Sohn eines Landvikars und einer Bauerntochter einfachster Herkunft in Wiltshire geboren wurde, hätte niemand davon geträumt, daß dieses geistig frühreife Wunderkind später einmal als »der unbequemste politische Denker Englands« gehandelt werden würde. Die Lehre von H. war und ist ausgespr .....
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Morus, thomas (d.i. thomas more)

Es zählt zu den Paradoxa der Literaturgeschichte, daß das heutzutage bekannteste und meist diskutierte Werk in lateinischer Sprache nicht von einem alten Römer stammt, sondern von einem Londoner Sheriff. geschrieben nicht unter Caesar oder Augustus, sondern unter Heinrich VIII.. zehn Jahre nach dem .....
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Paine, thomas

Nicht nur die Gebeine verschwinden, sondern auch der gesamte Nachlaß. Seine Gedanken, sein Werk werden schon gegen Ende seines Lebens totgeschwiegen. Kein Historiker im angloamerikanischcn Bereich wagt es, sich mit ihm außer in Schmähschriften auseinanderzusetzen. Der Mann ist im gesamten 19. Jahrhu .....
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Thomas von aquin

Th. gehört zu den bedeutendsten Gestalten der Pbilosophie-geschichte. Man zählt ihn zu den großen Svstematikem, die wie Aristoteles oder Hegel eine Epoche des Denkens zusammenfassen und diese auf einen abschließenden Höhepunkt bringen. In der Tat umfaßt das Werk des Th. eine große Breite der Fragest .....
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Thomas von kempen

Die Bürger von Kempen verehren in Th. den größten Sohn ihrer Stadt. Das im Jahre 1659 gegründete Gymnasium der Stadt erhielt nach ihm den Namen »Thomaeum«. 1836 wurde in Kempen der Thomasverein gegründet. Dessen Mitglieder wollten Th. ein Denkmal setzen. Dies wurde 1901 in der Nähe seines Geburtshau .....
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Thomasius, christiati

»Von der Geschicklichkeit, die Wahrheit durch eigenes Nachdenken zu erlangen«, handelt das erste Hauptstück der Vernunftlehre, die Th. 1691 in Halle veröffentlichte. Der Horizont seines philosophischen Denkens ist damit präzise umrissen. Eine aut die praktischen Erfordernisse des Lebens ausgerichtet .....
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Thomas mann (i875-i955)

begründet seinen Ruhm 1901 mit dem Generationenroman 'Buddenbrooks", dem 'Verfall einer Familie", worin breit und peinlich genau der langsame Niedergang eines Lübecker Kaufmannsgeschlechtes geschildert wird. Die Entwicklung der Buddenbrooks läßt die Weltanschauung des Dichters deutlich werden, die à .....
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Index » VOM NATURALISMUS ÜBER DIE JAHRHUNDERTWENDE » Der Symbolismus

Thomas mann: »königliche hoheit« (i909) - der schmelz der ironie

Frischzellenkur für die Monarchie Als sich in einem namenlosen - von Thomas Mann also ins Reich der Fabel, der Fiktion verwiesenen - deutschen Land die Geschwister des Herrscherhauses im Palais der Prinzessin Ditlinde treffen, faßt der Regierende Großherzog Albrecht II. seinen ganzen Amtsüberdruß .....
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Index » Roman Chronik

Thomas bernhard: »amras« (i964) - verstörungs-prosa

Der Mensch nur Bruchstück Starke Energien verdankt die Literatur, zumal in den Perioden des Sturm und Drang, des Expressionismus und der Achtundsechziger-Generation, dem Aufruhr gegen die Diktate der Väterwelt, wobei die Welt der Großväter wie selbstverständlich mitgemeint ist. Schillers Trauersp .....
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Index » Roman Chronik

Thomas valentin die puppe

I. Hinweise zum Verständnis des Textes Die Erzählung zeigt drei wesentliche Merkmale der klassischen Kurzgeschichte: 1. unmittelbares Einsteigen in die Situation ; 2. eine im Mittelpunkt stehende Hauptperson , die eine negative Extremsituation erlebt, ohne daß diese zum Schluß einer den Leser befri .....
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Index » Erzählungen der Gegenwart

Andresen, thomas

auch unter dem Pseud.: Chris Martin Biografie: *19.9.1 in Flensburg, t20.1.1 in Flensburg. Th. Andresen war Facharzt für innere Medizin und arbeitete als Oberarzt an einer Flensburger Klinik. Bereits während des Studiums schrieb er Kurzgeschichten für Zeitungen und Zeitschriften, nebenbei verfasste .....
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Brezina, thomas

Biografie: * 10.1.1963 in Wien. Th. Brezina war zunächst Marionettenspieler, Redakteur, Regisseur und schließlich Präsentator für Kinder- und Jugendsendungen beim ORF. Er übersetzte internationale Zeichentrickserien und schrieb mehr als 350 Hörspiele. Seit 1990 ist er im ORF mit eigenen Radio-und TV .....
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Kredelbach, thomas

Biografie: *1 in Köln. Th. Kredelbach machte eine Ausbildung als Bankkaufmann und studierte Erziehungswissenschaften. Er veröffentlichte seine ersten Kurzgeschichten Anfang der 90er-Jahre im Bastei Lübbe Verlag. Aus dieser Zeit rührt seine Leidenschaft für das Krimigenre. Beeinflusst von den Werken .....
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Pfanner, thomas

Biografie: *9.1.1 in Bonn. T. Pfanner studierte Paläontologie. Er machte eine Ausbildung zum examinierten Altenpfleger mit einer Zusatzausbildung zum Heimleiter und war lange Jahre als Heimleiter und Dozent im Gesundheitswesen tätig. Seine ersten Veröffentlichungen ab 1990 waren Beiträge in Fachzeit .....
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Prinz, thomas

Biografie: *7.6.1 in Wetzlar. Th. Prinz studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Germanistik an den Universitäten Gießen und Heidelberg und arbeitete als freier Journalist. Zahlreiche Studienaufenthalte in Südasien. Nach dem Studium war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag, .....
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Przybilka, thomas

Biografie: *19.3.1 in Berlin. Th. Przybilka siedelte 1957 in die Bundesrepublik über. Er lebt seit 1960 in Bonn. Er arbeitete als Buchhändler und machte sich in diesem Bereich selbstständig. 1989 gründete er das Bonner Krimi-Archiv Sekundärliteratur . Er ist als Jury-Mitglied des Syn- dikats für de .....
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Thomas, sabine

Biografie: *10.7.1 in Olehing. S. Thomas studierte an der Uni München und an der Bayer. Akademie der Werbung . Sie ist freischaffend tätig im Medienbereich, u.a. schrieb und fotografierte sie für ein exclusives Lifestyle-Magazin, war Assistentin des Dichters Wolfgang Koeppen und Musikredakteurin b .....
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Ziegler, thomas

Pseud. für: Rainer Zubeil; auch unter den Pseud.: Helmut Horowitz, Tommy Z., Henry Quinn, , Robert Quint, John Spider Biografie: *18.12.1956. T. Ziegler arbeitete in diversen Berufen. Seit 1980 ist er freier Schriftsteller. Kriminalromane: 1988 Ãœberdosis, Bastei 19524; 1990 Koks und Karneval, Gold .....
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Mann, thomas

»Stehkragen« und »reptil« nannte ihn Bertolt Brecht 1943 im kalifornischen Exil; und dies ist nicht nur Ausdruck der Verachtung für den Josephsroman, den Brecht als »die enzyklopä-die des bildungsspießers« bezeichnete. Jenseits mnerliterari-scher Divergenzen zielte der Vorwurf auf die repräsentative .....
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Müntzer, thomas

Die »Schlacht« von Frankenhausen am 15. Mai 1525, gegen Mittag, war in Wirklichkeit ein Ãœberfall der Fürstenheere auf das Lager der Bauern und ihrer Verbündeten, die Abschlach-tung von fünf- bis sechstausend Aufständischen. M., der bedeutendste ihrer Führer, hätte vielleicht entkommen können, um se .....
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Murner, thomas

»Wer die Sitten der damaligen Zeit kennen will, wer die deutsche Sprache in all ihrem Umfange studieren will, dem rate ich, die Murnerschen Gedichte fleißig zu lesen.« Der gute Rat Gotthold Ephraim Lessings ist seither wenig befolgt, darum aber nicht weniger richtig. Der Franziskaner und Humanist, D .....
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