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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Tucholsky, Kurt



Er hat die erste deutsche Republik nur um eine kurze Zeitspanne überlebt. Am 21. Dezember 1935 begeht er, nach quälender Krankheit und mehreren schweren Operationen, im schwedischen Hindäs Selbstmord. Den Bruch mit seiner deutschen Existenz, mit dem er in selbstauferlegtem Schweigen und der Weigerung schließlich, deutsche Zeitungen zu lesen, nicht weniger Konsequenz bewies als in den Schriften, die seinen Ruhm begründeten, hatte er schon früher vollzogen. Seine Ãœbersiedlung nach Schweden, in dem er sich im Sommer 1929 ein Haus gemietet hatte, bedeutete den Abschied von einem Land, auf dessen politische und kulturelle




Entwicklung einzuwirken er nach der Wahl Hindenburgs zum Präsidenten »der deutschen Republik, die es nun wohl nicht mehr lange sein wird«, und nach dem Tod seines Mentors und Weltbühnen-Heramgebers Siegfried Jacobsohn im Dezember 1926 er immer geringere und endlich gar keine Veranlassung mehr sah. Deutschland, das er schon 1924 verlassen hatte, um als Korrespondent der Weltbühne und der Vossischen Zeitung nach Paris zu gehen, war ihm, wie er an Maximilian Harden schrieb, »kein sehr freundlicher Boden«. »Wenn man nicht eitel und nicht rechthaberisch ist, macht das wenig Spaß, was ich da tun mußte - es sei denn, man fühlte die Sendung in sich. Und davon ist 1927 nicht gerade die Rede.«
Dieser Entwicklung, die von vielen Freunden und Gleichgesinnten als Verrat an der gemeinsamen demokratischen Sache und als unverzeihliche Resignation angesehen wurde, war ein immer entschiedeneres Eintreten für die noch junge Republik vorausgegangen, das ihn zuletzt, als die nationalkonservative bis völkische Reaktion immer offener und ungehinderter hervortrat, auch zur Unterstützung kommunistischer Positionen führte. Doch der Grundbestand seiner Ãœberzeugungen zeichnet sich schon ab, noch ehe der Krieg der wilhelminischen Welt ein Ende bereitet. Die 1907 unter dem Titel Märchen in der satirischen Zeitschrift Ulk erschienene Erstveröffentlichung des Siebzehnjährigen deutet das Thema schon an, das in der Folgezeit nicht nur ihn beschäftigen wird - die Unverträglichkeit emanzipatorischen Geistes mit etablierter Macht. 1911 beginnt der einundzwanzigjährige Jurastudent seine journalistische Karriere mit Beiträgen und Gedichten für den sozialdemokratischen Vorwärts. Seit 1913 ist er fester Mitarbeiter der Berliner Wochenschrift Die Weltbühne, die sich damals noch Die Schaubühne nannte, und in der in den 20er Jahren »die gesamte deutsche Linke in des Wortes weitester Bedeutung zu Wort kommen sollte«. Von sich selber bemerkte er rückbhckend, daß er sich »vom Jahre 1913 bis zum Jahre 1930 als Pacifist schärfster Richtung in Deutschland betätigt« habe. In der Stetigkeit dieser Haltung hegt auch zu einem guten Teil der einheitliche Impetus seiner zeit- und kulturkritischen Polemik beschlossen. Sie entsteht gleichsam im Handgemenge mit dem Gegner, den ewig Gestrigen, die sich einem besseren, freiheitlichen Deutschland entgegenstemmten. »Wenn sich der Verfasser mit offenen Armen in die Zeit gestürzt hat, so sah er nicht, wie der Historiker in hundert Jahren sehen wird... Er war den Dingen so nahe, daß sie ihn schnitten und er sie schlagen konnte.« An dem Satiriker, dessen Geistesgegenwart auf die Situation berechnet war, lag es nicht, daß die Gegner bald überhand nahmen: Militarismus, rechtslastige Justiz, eine lavierende, die »Novemberideale« von 1918 verratende sozialdemokratische Führung . Es lassen sich mit T.s Werk — von den Frommen Gesängen bis zu Deutschland, Deutschland, über alles - die entscheidenden Wendepunkte und Fehlentwicklungen der Weimarer Nachkriegsgesellschaft diagnostizieren, es ist jedoch gerade in seiner stilistischen Brillanz und zunehmenden Schärfe selber auch ein Indiz dafür, daß politischer Borniertheit und national-militaristischem Wiederholungszwang mit den Mitteln einer perennierenden Invektive allein nicht beizukommen war. Sem Deutschland, Deutschland, über alles, zu dem John Heartfield die Photomontagen beigesteuert hatte, war nicht nur dem politischen Gegner ein Ärgernis. Der Autor, schrieb Herbert Ihering, erreiche damit »das Gegenteil seiner Absichten«. Solche Kritik übersieht allerdings, daß die nationalen Affekte und deutschtümelnden Ressentiments, die T. so treffsicher attak-kiert hatte, nicht nur den enttäuschten Aufklärer, sondern in einer tieferen Schicht auch den intellektuellen Außenseiter und Angehörigen einer in ihrem Bürgerrecht bedrohten Minderheit herausfordern mußten.
      Erfolg bedeutete nicht schon Wirkung. Der hellsichtige Beobachter — »ich bin ausgezeichnet, wenn ich einer noch dumpfen Masseneinsicht Ausdruck geben kann« — wußte sehr gut, mit welcher Fatalität seine Position als Aufklärer belastet war. Was, 1912, als »Kämpfen — aber mit Freuden! - Dreinhauern — aber mit Lachen!« begonnen hatte, war längst zu einer Verpflichtung geworden, die er seiner Hoffnung auf eine weniger zerrissene Welt schuldig zu sein glaubte. »Nichts ist schwerer... als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.« Aber »immer und immer wieder raffen wir uns auf«. Öffentliches, zu einem negativen Zeitalter Nein sagendes Ich und privates Ich trennten sich immer mehr, und eben darin war er seiner Zeit stärker verbunden, als ihm selber bewußt sein konnte. Er war nicht bereit, sein Leben, seine innere Biographie mit seiner professionellen Existenz zu vermengen. So sind seine fünf Pseudonyme, unter denen er, seinen eigenen Namen inbegriffen, als fünffacher Akteur der Weltbühne auftrat , mehr als ein reizvolles und allzu häufige Nennung ein und desselben Namens vermeidendes Versteckspiel. Es ist auch ein Spiel mit der Eigenschaftslosigkeit, hinter der sich »das sich umgrenzende Ich« mit seiner »Sehnsucht nach Erfüllung« umso sicherer verbergen konnte. Hinter allem stand — wie in anderen Formen bei Bert Brecht, Robert Musil, aber auch auf der Rechten - eine Suche nach Identität, die im Chaos der zersplitterten Lebensmasse der Nachkriegszeit am wenigsten zu finden war. T.s Uneigentlichkeit, seine Selbstdistanzierung haben es in der Nachwirkung leicht gemacht, sich vom unerschrockenen Kämpfer für den Sozialismus bis zum besinnlichen »Meister der kleinen Form« ein jeweils passendes Bild des Schriftstellers zurechtzulegen. Sein Hinweis auf die »heitere Schizophrenie« seines Spiels mit den Pseudonymen sollte jedoch davor bewahren, seine Produktivität nur aus dem Anlaß der Tageserfordernisse heraus verstehen zu wollen. Er selber hebt hervor, daß er seine Anerkennung als Autor einer, wie er in Abgrenzung zu seinem publizistischen Oeuvre formuliert, literarischen Arbeit verdankte. Rheinsberg. Ein Bilderbuch für Verliebte brachte es noch in Weimarer Zeit auf eine Auflage von einhundertzwanzigtausend Exemplaren. 1927 erscheint Ein Pyrenäenbuch, das 1925 anläßlich einer Reise nach Südfrankreich und Spanien entstand. Es ist, abgesehen von den massenpsychologisch inspirierten Betrachtungen des Kapitels über den Wallfahrtsort Lourdes, »darin mehr von meiner Welt als von den Pyrenäen die Rede«. Ebenso wie Schloß Gripsholm sind diese selbständigen Buchveröffentlichungen auf eine Ausnahmesituation bezogen. Unter dem Eindruck des Ortswechsels und des Abstands zum »lächerlich lauten Getriebe« scheint am ehesten ein Ausgleich der zwiespältigen Lebensansprüche zu gelingen. »Ich komme immer mehr dahinter, daß es falsch ist, nicht sein Leben zu leben«, notiert er 1924. Doch die Hoffnung auf eine gelassene, kontemplative, dem Daseinskampf enthobene Existenz, Nachklang Schopenhauerscher Philosophie, ist nicht zu verwirklichen. »Warum bleiben wir eigentlich nicht hier«, heißt es beim Abschied von der Urlaubsidylle in Schloß Gripsholm? »Nein, damit ist es nichts.« Denn »ist man für immer da, dann muß man teilnehmen«.
     


Tucholsky, kurt

Geb. 9.1.1890 in Berlin; gest. 21.12.1935 in Hindaas Er hat die erste deutsche Republik nur um eine kurze Zeitspanne überlebt. Am 21. Dezember 1935 begeht er, nach quälender Krankheit und mehreren schweren Operationen, im schwedischen Hindaas Selbstmord. Den Bruch mit seiner deutschen Existenz, mi .....
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Augen in der großstadt - kurt tucholsky

Wenn du zur Arbeit gehst am frühen Morgen, wenn du am Bahnhof stehst mit deinen Sorgen: da zeigt die Stadt 5 dir asphaltglatt im Menschentrichter Millionen Gesichter: Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick, , die Braue, Pupillen, die Lider - .....
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Tucholsky, kurt

An das Baby Wiese, Benno von. In: Frankfurter Anthologie 2, 1977, S. 139 - 142. Augen in der Großstadt Nemitz, Werner. In: Anleitung, 1980, S. 74 - 77. Riha, Karl. In: Deutsche Großstadtlyrik, 1983, S. 87 - 95. Der Graben Walter, Dirk. In: Gedichte und Interpretationen 5, 1983, S. 277 - 28 .....
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Tucholsky, kurt

Der scharfzüngige und hellsichtige Chronist Kurt Tucholsky gilt als einer der bedeutendsten Gesellschaftskritiker und Satiriker der Weimarer Republik. Mit seiner oft bissigen und vielfach unterhaltsamen Kritik verfolgte der »pessimistische Aufklärer« das Ziel einer demokratischen, humanen und zivili .....
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Kurt tucholsky (i890-i935)

Schäferliedchen Der Kaiser ist ein braver Mann, doch leider nicht zu Haus, und mancher gute Bürgersmann zieht still sein Schnupftuch raus. Und er beweint so tränennaß den kaiserlichen Bann - und sonst noch was und sonst noch was, was ich nicht sagen kann. Wie war sie schön, die große Zeit! Man f .....
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Vonnegut, kurt

Kurt Vonnegut benutzt in seinen Romanen immer wieder Motive der Science-Fiction, um philosophischen oder zivilisationskritischen Fragestellungen nachzugehen. Als programmatisch für sein Gesamtwerk kann eine Bemerkung seines Protagonisten aus Gott segne Sie, Mr. Rose-water gelten: Eliot Rosewater be .....
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Bracharz, kurt

Biografie: *1 in Bregenz. K. Bracharz war von 1972-1990 Berufsschullehrer für kaufmännische Fächer und Englisch, übte kurzfristig andere Berufe aus und ist seit 1997 freier Schriftsteller, Kolumnist und Ãœbersetzer in Bregenz. Kriminalromane: 1986 Pappkameraden, de-tebe 21475, NA Deuticke HC 1995; .....
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Lanthaler, kurt

Biografie: *9.11.1 in Bozen. K. Lanthaler studierte nach dem Abitur in Italien an der Deutschen Film-und Fernsehakademie, Berlin. 1993 erschien der erste von vier Tschonnie-Tschenett-Romanen, die seither auch als Diogenes-Taschenbücher erschienen sind. K. Lanthaler wurde unter anderem mit dem Staats .....
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Lehmkuhl, kurt

Biografie: *3.2.1 in Ãœbach-Palen-berg, Kreis Heinsberg. K. Lehmkuhl studierte Jura und ist seit 1982 als Journalist für die Aachener Zeitung tätig, davon seit 1986 als Lokalredakteur in Erkelenz. Seit 1997 veröffentlichte er mehrere Werke, vornehmlich Kriminalromane, die im Städtedreieck Aachen, Kö .....
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Siodmak, kurt bzw. curt

In Filmen auch Curtis Siodmak Biografie: *10.8.1 in Dresden, t2.9.2 Los Angeles. K. Siodmak machte 1927 seinen Dr. phil. an der Universität Zürich — anderen Angaben zufolge studierte er dort Mathematik -und studierte außerdem an den Technischen Hochschulen in Dresden und Stuttgart. 1933 emigrierte .....
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Kurt hager - aus: zu fragen der kulturpolitik der sed, referat auf der 6. tagung des zentralkomitees der sed

[...] Die sozialistische Gesellschaft ist die einzig rechtmäßige Erbin aller fortschrittlichen geschichtlichen Leistungen und Traditionen, allen Strebens nach einem menschenwürdigen Dasein. In der DDR wird schon viel getan, damit das große kulturelle und künstlerische Erbe zum festen Besitz der Ar .....
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Joachim g. boeckh, gÜnter albrecht, kurt bÖttcher, klaus gysi, paul gÜnter krohn, hermann strobach

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Kurt pinthus - zuvor (vorrede zur anthologie 'menschheitsdämmerung)

[...] Die Jünglinge dieser Generation fanden sich in einer Zeit, aus der jedes Ethos geschwunden war. Es galt, in jeder Situation Haltung zu bewahren; möglichst umfangreich und mannigfaltig mußte die Menge des genießerisch Rezipierten sein; Kunst wurde ganz nach ästhetischem, Leben ganz nach statis .....
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Kurtchen schnarchte fürchterlich

Ende Januar 1927 lernte Kurt Tucholsky auf einem Ball die Berlinerin Lisa Matthias kennen. Was sich zwischen ihm und dieser Dame innerhalb von einigen Jahren abgespielt hat, war dem deutschen Leser bisher nicht bekannt. Doch sind wir von den Qualen einer so beschämenden Unwissenheit endlich befreit .....
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Kurt marti neapel sehen

A Semantischer Aspekt Lernziel: Die Schüler sollen beschreiben können, wie sich die Bedeutung der Kernbegriffe im Handlungsablauf verändert, und dadurch befähigt werden, die zwei Teile der inhaltlichen Gliederung gegeneinander abzusetzen sowie die gesellschaftskritische Intention der Erzählung zu .....
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Kurtmartin magiera in den sand geschrieben

Analyse Die Geschichte ist nur auf dem Hintergrund der europäischen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse zu verstehen. Die Industriestaaten brauchen mehr Arbeitskräfte, als ihre eigene Bevölkerung stellen kann. Einige Staaten haben einen Ãœberschuß an arbeitsfähigen Menschen, die nu .....
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Kurt schwitters - an anna blume

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Bartsch, kurt

Abriß Kunert, Günter. In: Frankfurter Anthologie 5, 1980, S. 265-268. Die Leichenwäscherin ist tot Maiwald, Peter. In: Frankfurter Anthologie 13, 1990, S. 263-267. Hamlet Würffei, Stefan Bodo. In: Ophelia, 1985, S. 171 - 175. Rosa Luxemburg Würffei, Stefan Bodo. In: Ophelia, 1985, .....
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Feltz, kurt

Der Theodor im Fußballtor Riha, Karl. In: Fußball im Gedicht, 1982. S. .....
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Heynicke, kurt

Erhebe die Hände Weller, Christopher D. In: Expressionist Poetry, 1978, S. 301 -311. .....
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Leonhard, kurt

Ecce homo Johannimloh, Norbert. In: DU 14, 1962, H. 3, S. 81 - 84. .....
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Marti, kurt

atomreaktor würenlingen Kranz, Gisbert. In: Siebenundzwanzig Gedichte, 1972, S. 17- 18. das leere grab Schröer, Henning. In: Moderne dt. Literatur, 1972, S. 167 - 169. der name Hahn, Ulla. In: Gedichte und Interpretationen 6, 1982, S. 208 - 214. großer gott klein Fritz, Walter Helm .....
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Schwitters, kurt

An Anna Blume Thomson, Philip. In: GQ 45, 1972, S. 46 - 56. Scheffer, Bernd. In: Anfänge, 1978, S. 74 - 90. Geier, Manfred. In: Germanistische Linguistik, 1979, H. 1/2, S. 139 - 183. Kolf, Bernd. In: Deutsche und rumäniendt. Lyrik, 1981, S. 195 - 199. Augstein, Rudolf. In: Frankfurter Anthologie .....
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Steininger, kurt

Kinderschuhe Hippe, Robert. In: Fünfzig Gedichte, 1980, S. 74 - 75. .....
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Kurt schwitters (i887-i948)

Poesie als fortlaufende Grenzüberschreitung Wie kaum ein anderer deutscher Künstler aus neuerer Zeit hat Kurt Schwitters, freilich erst Jahrzehnte nach seinem Tod, Weltruhm erlangt. Bilder von Schwitters werden in allen großen internationalen Museen gezeigt. Mit guten Gründen kann man Schwitters al .....
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Tucholsky,  Kurt    





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