Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt




Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Storni, Theodor



»In Storms Potsdamer Hause ging es her wie in dem öfters von ihm beschriebenen Hause seiner Husumer Großmutter... Das Lämpchen, der Teekessel, dessen Deckel klapperte, die holländische Teekanne daneben«, dies alles, so Theodor Fontane, seien Dinge gewesen, die von dem Besucher Würdigung erwarteten. Die Wohnung des unbesoldeten Assessors S. verweist auf die Bedeutung seiner Heimat, auf seine »Husumerei«. Schleswig mit seinen vorindustriellen Sozialverhältnissen - einem Nebeneinander von selbstständigen Städten, adligen Gutsbezirken und freien Bauernschaften — bleibt der lebens weltliche Bezugspunkt für den Poeten und Juristen aus Husum. S. wächst in einer patriarchalisch geordneten Welt als Sohn eines Advokaten auf, studiert in Kiel und Berlin . Während seines zweiten Kieler Studienaufenthalts freundet er sich mit den Brüdern Theodor und Tycho Mommsen an. Mit beiden gibt er das Liederbuch dreier Freunde heraus. Es ist bezeichnend, daß für S. der sich nach dem Studium in Husum als Advokat niederläßt, nicht die Revolution von 1848, sondern die Volkserhebung gegen die Dänen den entscheidenden politischen Bezugspunkt bildet. In dieser Zeit entstehen patriotisch-politische Gedichte. Als 1852 die dänischen Behörden S.s Bestallung als Advokat aufheben, beginnt mit der Anstellung im preußischen Justizdienst ein zwölfjähriges Exil. Erst 1864, nach dem Abzug der Dänen, kann S. in seine geliebte Heimatstadt zurückkehren. Der Justizbeamte lebt an der geographischen Peripherie Deutschlands. Der Lyriker und Novellist tauscht rege Briefe mit Gottfried Keller, Eduard Mörike und Iwan Turgenjew aus, auch besucht er gerne Kollegen und empfängt gelegentlich Besuch. Schon während seiner Potsdamer Zeit lernt S. im engeren literarischen Kreis der Vereine »Tunnel über der Spree« und »Rütli« Franz Theodor Kugler, Theodor Fontane und Paul Heyse kennen.



      »Ich bedarf äußerlich der Enge, um innerlich ins Weite zu gehen« — diese Vorliebe für eine provinzielle Beschaulichkeit mit Familienfesten, Leseabenden und Gesangsverein gründet auch in einem Ideal vom harmonischen Menschen, das in der großen unüberschaubaren Welt der Versachlichung überholt zu sein scheint. Für S. gerät die Provinz aber nicht zur patriarchalischen Idylle. Er erfährt ihre Bedrohung und setzt sie in seiner Dichtung um. Vertraut mit der materialistischen Popularphilosophie und als Gegner von Adelsprivilegien und theologischer Orthodoxie, schreibt S. aus dem Widerspruch zwischen intensiver Lebensbejahung und der Empfindung einer anonymen Bedrohung seines Ideals vom harmonischen Menschen. Dies erklärt das Nebeneinander von poetischer Stimmung und der Beschäftigung mit gesellschaftlichen Konflikten im literarischen Werk.
     
S. sieht sich vor allem als Lyriker, auch wenn ab Ende der 60er Jahre die novellistischen Arbeiten überwiegen. Dies gilt für alle von ihm benutzten Gattungen, wie ein Blick auf die erste selbständige Buchausgabe Sommergeschichten und Lieder zeigt. Sie vereinigt Prosastücke, Märchenszenen und Gedichte. Reflexionspoesie lehnt er ebenso ab wie die zeitgenössische Lyrikinflation oder Emanuel Geibels inhaltsleere Formkunst. Die meisten seiner Gedichte sind bestimmten Situationen verpflichtet. Dies gilt für die politischen Gedichte und die zahlreichen Liebesgedichte. In der Nachfolge Joseph Freiherr von Eichendorffs, Heinrich Heines und Eduard Mörikes entsteht eine liedhafte Erlebnislyrik, die immer wieder in meist elegischem Ton Heimat, Familie und Liebe thematisiert. In den besten Gedichten stellt er idyllische Zustände als vergangen oder bedroht dar. Von daher bildet sich das charakteristische Nebeneinander von friedlichem Landschaftsbild und gefährdeter menschlicher Beziehung.
      Auch in der Novellistik herrscht zunächst, so in dem ersten großen Erfolg Immensee , ein lyrisch-stimmungsvoller Ton, ein Spannungsverhältnis zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Idylle und Wirklichkeit. S.s frühe Novellen-Konzeption klammert soziale und politische Zeitfragen aus und will in Anlehnung an eine Definition des zeitgenössischen Literaturhistorikers Georg Gottfried Gervinus der Gegenwart »eine poetische Seite abgewinnen«. So nutzt S. die Provinz und die Vergangenheit als erzählerische Rückzugsfelder. Dabei zeigen aber die »Desillusionsnovellen« eine erweiterte sozialpsychologische Dimension. In ihnen wird die Menschen- und Umweltgestaltung gesellschaftlich präzisiert und zugleich an einem humanistischen Menschenbild festgehalten. Dies erscheint in den Novellen als Spannungsverhältnis zwischen demaskierten und poetisierten Konflikten. In den Chroniknovellen entsteht eine durch kulturgeschichtliche Details veranschaulichte Welt mit häufig antiklerikaler und antifeudaler Tendenz. Im Gegensatz zum Historismus der Gründerzeit hat Vergangenheit hier zwei Funktionen: Sie erlaubt nicht nur einen Rückzug in überschaubare und damit erzählbare Verhältnisse, sondern auch aus liberaler Sicht eine Kritik an Adel und Klerus. Die Novellistik zeichnet sich durch ein verknappendes Erzählen aus, das die Raum- und Charaktergestaltung nur andeutet. Der Rahmen hat keine zyklenbildende Funktion. Der vom Autor eingeführte Erzähler oder Chronist schränkt die erzählerische Allwissenheit ein und beschränkt damit auch den Umfang des Erzählten.
      S.s stoffliche und thematische Verengung in einer Stimmungshaften Lyrik und Novellistik sichern dem Autor eine wachsende Popularität. Ähnlich wie bei Gottfried Keller und Conrad Ferdinand Meyer erreichen seine Novellen durch Vorabdrucke in Zeitschriften ein bürgerliches Lesepublikum. Die Einschränkung auf Heim und Herd ermöglicht es deutschtümclnden Interpreten, die bereits in einer gewissen Nähe zur späteren Blut- und Boden-Ideologie stehen, den Autor der Heimatkunst zuzuordnen. Nach 1945 erscheint er als unpolitischer Dichter zeitloser Schicksalsnovellen und stim-mungshafter Naturlyrik.
     


Die stadt - theodor storni

Am grauen Strand, am grauen Meer Und seitab liegt die Stadt; Der Nebel drückt die Dächer schwer, Und durch die Stille braust das Meer Eintönig um die Stadt. 5 Es rauscht kein Wald, es schlägt im Mai Kein Vogel ohn Unterlaß; Die Wandergans mit hartem Schrei Nur fliegt .....
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Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Theodor storni - abseits

Es ist so still; die Heide liegt Im warmen Mittagssonnenstrahle, Ein rosenroter Schimmer fliegt Um ihre alten Gräbermale; Die Kräuter bliihn; der Ueidcduft Steigt in die blaue Sommerluft. Laufkäfer hasten durchs Gesträuch In ihren goldnen Panzcrröckchen, Die Bienen hängen Zweig um Zweig Sich a .....
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Fontane, theodor

Geb. 30.12.1819 in Neuruppin; gest. 20.9.1898 in Berlin Es gab ein geflügeltes Wort unter Theaterleuten, das F. immer wieder zitierte und das ihm zum Trostsatz wurde: »Um neun ist alles aus.« Um neun Uhr abends ging am 20. September 1898 das »künstlerisch abgerundete« Leben Es zu Ende. - »Man fährt .....
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Ernst theodor amadeus hoffmann (i776-i822)

Der Ostpreuße E. T. A. Hoffmann war eine typisch romantische Doppelnatur: von Haus aus war er Jurist und verteidigte als Kammergerichtsrat in Berlin die Unabhängigkeit des Richterstandes gegen reaktionäre Ãœbergriffe, wobei er sich vor allem der freiheitlichen Studenten und des Turnvaters Jahn annah .....
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Die brück am tay - theodor fontane

When shall we three meet again? Macbeth. 'Wann treffen wir drei wieder zusamm?" 'Um die siebente Stund , am Brückendamm." 'Am Mittelpfeiler." 5 'Ich lösche die Flamm." 'Ich mit." 'Ich komme vom Norden her." 'Und ich vom Süden." 'Und ich vom Meer." 10 'He .....
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Storm, theodor

Abends Krolow. Karl. In: Frankfurter Anthologie 3, 1978, S. 87 - 90. Abseits Wilhelmsmeyer, Johannes. In: Gedichtstunde, 1964, S. 117- 118. Müller, Harro. In: Storms Lyrik, 1975, S. 82 -86. Spycher, Peter. In: Die deutsche Lyrik 2, 1975, S. 191 - 200. Weber, Horst. In: Deutsche und ru .....
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Adorno, theodor w.

"Wenn ein geistiger Mensch in unserer Zeit des Ãœbergangs den Namen des Genies tragen dart. dann gebührt er ihm.« Diese Äußerung Max Horkheimers von 1969 gilt A.. dem gerade verstorbenen Freund. Mitarbeiter und Mitstreiter an dem Projekt einer Kritischen Theorie der Gesellschaft. Das von Horkheimer .....
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Kramer, theodor

Die Gaunerzinke Fröhlich, Hans J. In: Frankfurter Anthologie 2, 1977, S. 151- 154. Im Burgenland Kaiser, Gerhard. In: Heine bis Gegenwart, 1991, S. 297 - 298. Lied am Bahndamm Frischmuth, Barbara. In: Frankfurter Anthologie 17, 1994, S. 161 - 164. Lob der Verzweiflung Kunert, Günte .....
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Körner, theodor

Abschied vom Leben Neis, Edgar. In: Krieg im Gedicht, 1980, S. 34 - 35. Auf der Riesenkoppe Neis, Edgar. In: Städte und Landschaften, 1978, S. 32-33. Aufruf Binder, Alwin und Scholle, Dietrich. In: Ca Ira, 1975, S. 92 - 94. Jöst, Erhard. In: Agitation, 1978, S. 40 - 47. Gebet während .....
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Theodor körner (i79i-i8i3)

Die Wunde brennt - die bleichen Lippen beben -Ich fühl s an meines Herzens mattern Schlage: Hier steh ich an den Marken meiner Tage -Gott, wie du willst! Dir hab ich mich ergeben. Theodor Körner, der ideale Vertreter der Jugend von 1813, war der Sohn des Konsistorialrates Körner, des getreuen Fre .....
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Theodor storm (i8i7-i888)

mit Conrad Ferdinand Meyer gemeinsam. Wie bei Keller und Stifter überwiegt bei Storm jedoch das Landschaftliche; rauhes Meer, einsamer Strand, Nebel mit dem Schrei der Wandergans: 'Am grauen Strand, am grauen Meer / und seitab liegt die Stadt.. ." Dieser düstere Grundton wird durch Storms eigene, en .....
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Theodor fontane (i8i9-i898),

den letzten großen Erzähler des 19. Jahrhunderts, die preußische Hauptstadt Berlin und die Mark Brandenburg, jene Kiefern-, Seen- und Sandlandschaft, die man mit Ironie und Treffsicherheit 'die Streusandbüchse des Heiligen Römischen Reiches" genannt hat. Die karge Schönheit dieses Landstrichs und ih .....
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Theodor däubler (i876-i934).

Auch seine Gedichte sind ausdrucksstarke Wortmusik: Am Meer Ich stehe in Frieden am silbernen Meer. Die Stille verdeutlichen Silberdelphine. Was unterdunkelt das heilvolle Schweigen? Alles entzückt sich. Götter, beschreitet ihr wieder die Höh ? Das Mittelmeer bleibt und belacht seine Würde. Sohn .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Der Expressionismus

Theodor storm (i8i7-i888): die nachtigall - fest des gleichklangs

Noch in der Lyrik des 18. Jahrhunderts begegnen wir der Nachtigall unter dem Namen Philomele. In jener griechischen Sage, nach der die Königstochter Philomela von den Göttern in eine Nachtigall verwandelt wurde, gehen dem Gestaltwandel blutrünstige Ereignisse voraus, die zur poetischen Aura des Nach .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Die Wirklichkeit der Landschaften

Ausgang - ohne jammern - theodor fontane (i8i9-i898)

Ausgang Immer enger, leise, leise Ziehen sich die Lebenskreise, Schwindet hin, was prahlt und prunkt, Schwindet Hoffnung, Hassen, Lieben, Und ist nichts in Sicht geblieben Als der letzte dunkle Punkt. Dieser Sechszeiler zählt zu den Gedichten, die man nicht unbedingt kommentieren muss. Form und .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Riss im Dasein

Theodor weißenborn die stimme des herrn gasenzer

1. Analyse formaler und inhaltlicher Aspekte 1.1. Die Funktion des ersten Absatzes 1.1.1. Bereits im knappen Einleitungssatz, mit dem der erste kurze, aber wichtige Absatz der Erzählung beginnt, wird dem Leser klar, daß es sich um eine Ich-Erzählung handelt. Offensichtlich berichtet .....
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Index » Erzählungen der Gegenwart

Theodor weißenborn die sache mit dad

Der Schriftsteller Theodor Weißenborn hat sich in mehreren Erzählungen und Kurzgeschichten mit den Nöten und Problemen junger Menschen auseinandergesetzt und entwickelt dabei ein so großes Einfühlungsvermögen und eine so ausgeprägte Offenheit, daß Schüler von ihm zum Lesen stark motiviert werden, we .....
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Index » Erzählungen der Gegenwart

Reisdorf, theodor j.

Biografie: *29.1.1 in Neuss. Th. J. Reisdorf erlernte nach dem Abitur den Beruf des Industriekaufmanns und studierte anschließend in Hamburg, Köln und Mannheim Wirtschaftsund Sozialwissenschaften mit dem Ab-schluss als Diplom-Handelslehrer. Sein Referendariat leistete er in Bielefeld ab, anschließen .....
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Fontane, theodor

Aber es bleibt auf dem alten Fleck Honnefelder, Gottfried. In: Frankfurter Anthologie 17, 1994, S. 101 - 104. Archibald Douglas Erckmann, Rudolf. In: DU 8, 1956, H. 4, S. 45 - 51. Wasmer, Udo. In: Moderne deutsche Balladen, 1970, S. 99 - 107. Moritz, Karl. In: Deutsche Balladen, 197 .....
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Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Däubler, theodor

Geheimnis Neis, Edgar. In: Mond in der Lyrik, 1971, S. 46 - 47. Winter Hennecke, Hans. In: Mein Gedicht, 1961, S. 48 - 49. .....
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Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Hoffmann, ernst theodor amadeus

Geb. 24.1.1776 in Königsberg; gest. 25.6.1822 in Berlin Der Zeitpunkt, an dem H. als Ausdruck seiner Bewunderung für Mozart seinen dritten Vornamen Wilhelm durch Amadeus ersetzte , fällt in die Jahre, in denen er sich den beiden Seiten seines Künstlertalents widmete, die heute mit seinem Namen erst .....
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Storm, theodor

Geb. 14.9.1817 in Husum/Schleswig; gest. 4.7.1888 in Hademarschen/ Holstein »In Stornis Potsdamer Hause ging es her wie in dem öfters von ihm beschriebenen Hause seiner Husumer Großmutter ... Das Lämpchen, der Teekessel, dessen Deckel klapperte, die holländische Teekanne daneben«, dies alles, so Th .....
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Theodor storm (i8i7-i888)

Theodor Storm ist fast ausschließlich als Novellist bekannt geworden. Begonnen hat er seine literarische Arbeil mit Prosaminiaturen, wie etwa Marthe und ihre Uhr aus dem Jahr 1848, sowie mit kulturhistorischen Skizzen. Des Weiteren schrieb er Märchen, Gespenstergeschichten und phantastische Novellen .....
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Index » Bürgerlicher Realismus » Die Novellenliteratur des Bürgerlichen Realismus

Theodor kramer (i897-i958)

Theodor Kramer ist eine paradoxe Erscheinung: Naturlyriker, aber gleichzeitig linkspolitisch engagiert, jüdischer Abstammung, aber von den Nazis Anfang der 30er Jahre zeitweise für einen der ihren gehalten, Landsmann und Städter, Dichter der Inneren Emigration und des Exils, österreichischer Heimatd .....
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Index » Autoren » Lyriker des 20. Jahrhunderts (Deutschsprachige)

Theodor fontane (i8i9-i898)

Nach dem Fall der Berliner Mauer nahmen manche Westdeutsche auf der Suche nach Herrn von Ribbecks Birnbäumen im Havelland Theodor Fontanes Reisebeschreibungen durch die Mark Brandenburg wieder zur Hand. Schon Fontane war entsetzt über den Kontrast zwischen Vorstellung und Wirklichkeit einiger Städte .....
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Storni,  Theodor    





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