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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Sachs, Hans



Er steht im achten Lebensjahrzehnt, da macht er Inventur gleich einem redlichen Gewerbetreibenden, pünktlich zum Jahreswechsel 1567. Zu revidieren ist, was er auf Lager hat an selbstgefertigten Produktionen: »Da inventirt ich meine Bücher.« Jene 34 Bände nämlich, worin er sein eigenes schriftstellerisches Werk handschriftlich eingetragen hat. Kaufleute verzeichnen ihren Warenbestand in Listen; er, was ihm im Laufe eines reichlichen halben Jahrhunderts an literarischen Erzeugnissen gelungen ist. Das Verzeichnis gerät ihm wiederum zum gereimten Poem, Titel: Summa all meiner gedieht . Das erste Drittel bietet die kurzgefaßte Selbstlebensbeschreibung, der Rest Auskünfte über die Menge sowie die Genres, die der »fleißige Durchsucher« registriert. Er verfehlt nicht zum Beschluß, eine Besonderheit festzuhalten: »Gott sey Lob, der mir sendt herab / So miltiglich die schönen gab / Als einem ungelehrten mann, / Der weder latein noch griechisch kan«. Er mißt sich also am Ideal des Poeta doctus, des humanistischen Gelehrten-Dichters, ebenso selbst- wie standesbewußt. Er ist mehr als nur ein Meistersinger, ist Dichter, wie er es bereits 1517 vergleichend erkannte: »kem der singer auf todes bar, / sein kunst mit jm al stirbet gar ; / wirt der dichter begraben, / sein kunst wirt erst erhaben.« Der Nachruhm beginnt erst.



      Aus dem Blickwinkel des Barockgelehrten wird einhundert Jahre später Daniel Georg Morhof die Besonderheit des Dichtertums von S. bestätigen : »und muß man sich verwundern / daß ein Handwercksmann / der Lateinischen und Griechischen Sprache unkundig / so mancherley Sachen hat schreiben können / die nicht ohne Geist seyn.« Wenn jedoch dieser Handwerksmann am Neujahrstag 1567 ausreichend Vorkehrungen dagegen treffen zu können meint, daß die Nachwelt ihn, den Urheber, und seine Schöpfungen jemals verkenne, so irrt er sich sehr. Zweihundert Jahre später spricht ein jüngerer Schriftsteller die Warnung aus, einer, der es sich zur Aufgabe machte, den älteren in Schutz zu nehmen: »In Froschpfuhl all das Volk verbannt, / Das seinen Meister je verkannt« , und sie fruchtet wenig: der Froschpfuhl erweist sich demnächst als dicht bewohnt, darunter von Literarhistorikern. So bewertet man das Werk vermöge unhistorischer Anlegung des Maßstabs der klassischen Literaturperiode. Wilhelm Scherer äußert, in gelehrtem Dünkel nicht ahnend, daß der Bumerang seiner Schelte auf ihn selbst zurückfällt: »An keinem Dichter des sechzehnten Jahrhunderts läßt sich die ästhetische Unbildung der Epoche so mit Händen greifen wie an Hans Sachs.« Man trennt den Dichter von seinem Werk, läßt dies ungelesen, feiert jenen. So heißt es 1895, in einem Rückblick auf die S.-Feiern von 1894, als das Besitz- und Bildungsbürgertum des Wilhelminismus, inspiriert durch Richard Wagners Meistersinger-Oper , in Gestalt des Schuhmacher-Poeten sich selber glorifizierte: »es herrschte in allen Kreisen der deutschen Bevölkerung ein rühmlicher Wetteifer, es einander in der Verherrlichung des Dichter-Handwerkers zuvorzuthun; das alles aber aus keinem anderen Grunde, als aus Freude an dieser gesunden, männlichen Persönlichkeit, die ihre Zauberkraft aufs neue bewährte, und es verstand, Millionen von Menschen des verschiedensten Standes und Bildungsgrades zu fesseln, zu unterhalten, zu erfreuen, ja zu wohlthuendem und innerlich befreiendem Lachen hinzureißen.«
S. gibt uns ein Bild von seinem körperlichen Zustand an diesem 1. Januar 1567: Er mutmaßt — nicht ganz zu Recht, denn noch sechs Jahre, bis 1573, wird er weiterdichten -, das Inventar seiner Dichtung werde zugleich sein »Valete« sein: »Weil mich das alter hart vexirt, / Mich druckt, beschwert und carcerirt« . Spaßig ist sein Leben nie gewesen: geboren, als in Nürnberg die Pest regierte; Lateinschule, Handwerkslehre und Wanderschaft bedeuteten harte Arbeit und Entbehrungen, ebenso die Anfänge als Meistersinger . Seine erste Ehefrau, Kunigunde Creutzer, gebar ihm sieben Kinder, sie verstarb 1560. Seit 1561 ist er mit Barbara Harscher verheiratet, welche aus erster Ehe sechs Kinder mitbrachte. Zu seinen Lebzeiten herrschten andauernde Kriege, worin in wechselnden Konstellationen sämtliche europäischen Mächte verwickelt sind. Die Reformation, als deren Parteigänger und unermüdlicher Propagandist S. seit 1523 ununterbrochen wirkt, und deren Niederlage 1547, im Schmalkaldischen Krieg, wonach eine Zeitlang um den Bestand der neuen Lehre gebangt werden mußte, beschäftigen die Zeitgenossen. Sein Werk ist zwiegespalten: neben dem Ernsten schrieb S. eine Menge heiterer Dichtungen. Zunächst gibt es da —im 18. Jahrhundert wird Gotthold Ephraim Lessing ihre Bedeutung erkennen — die kleinste Gruppe von Dichtungen, die Prosa-Dialoge, sechs an der Zahl, die einzigen Texte im Gesamtwerk, die S. als Prosaisten zeigen. Sie entstanden sämtlich, als die politischen Auseinandersetzungen des Reformationszeitalters ihre Höhepunkte erreicht hatten, in den Anfangsjahren des Bauernkriegs und des Schmalkaldischen Kriegs sowie im Zusammenhang mit den Kämpfen im Gefolge des Schmalkaldischen Kriegs . In ihnen behandelte S. politisch-religiöse Grundfragen: Bibelverständnis, taktische und soziale Probleme der Reformation usw. Waren diese Dialoge dem neuen humanistischen Vorbild zu verdanken, so haben andererseits die gereimten Streitgedichte - S. selber benannte sie Kampfgespräche - eine lange, von der Antike über das Mittelalter reichende Tradition hinter sich. In ihnen führte sich nicht selten S. selber als Gesprächspartner ein, meistens in der Konfrontation mit allegorischen Figuren bzw.

     
Gottheiten: Klagrede der Frau Arbeit über den großen müßigen Haujen; Kampfgespräch zwischen Frau Armut und Pluto, dem Gott des Reichtums, über die Frage: welches unter ihnen das bessere sei. Neben diesen Texten, die man modern als »Beiträge zur Theoriediskussion« bewerten könnte, stehen ausgesprochen lyrische - geistliche und weltliche, darunter auch Liebeslieder. Die größte Gruppe seiner Dichtungen , die Meisterlieder, möchte man heute allerdings kaum mehr als lyrische Gebilde gelten lassen, so streng strophisch sie auch gebaut sind. Ihnen, wie überhaupt dem Schaffen der Meistersinger, liegt eine Auffassung vom Wesen künstlerischer Leistung zugrunde, die, gemessen an der Norm, die seit der klassischen Literaturperiode herrscht, völlig andersartig ist. Gefordert war keineswegs das Ringen um die originäre Dichtung, Ausdruck einmaligen Schöpfertums, sondern die dichterische Gestaltung, die einem für alle Kunstgenossen, die »Meister«, gültigen Regelkatalog vollendet entsprach. Sie ging aus einem Kollektiv hervor, der »Singschule«, und diente der Belehrung und Unterhaltung eben dieses Kollektivs sowie des größeren Ganzen, der Bürgerschaft. S. wußte selber, daß sein Schaffen insgesamt die Grenzen des herkömmlichen Meistersangs sprengte und ihn über den Rang des Meistersingers emporhob. Trotzdem darf derjenige Teil seines Werks, der dem Meistersang angehört, als die Vollendung eben dieses Meistersangs gelten. Daher sahen sowohl die Zeitgenossen als auch spätere Geschichtsschreiber des Meistersangs in S. den bedeutendsten Meister der Nürnberger Singschule. Neben den Meisterliedern bilden die zweite Großgruppe von Texten im Schaffen von S. die nichtstrophischen gereimten Versdichtungen, worunter neben den Kampfgesprächen besonders hervorzuheben wären: die Fabeln und Schwanke sowie die dramatischen Dichtungen . Es sind Beispiele aus diesen Gattungen, die vom Gesamtwerk am längsten bekannt geblieben sind. Während die Zeit des S., das 16. Jahrhundert, durch die Zeitgenossen in Deutschland bereits die Blüte des Prosaschwanks bringt, hält S. an der althergebrachten gereimten Form fest . Die Inhalte kommentieren und kritisieren alle Stände und ihr Leben und lassen Mängel des Alltags und politische Vorgänge Revue passieren: Der arm gemein Esel , Das Schlauraffenland , Landsknechtspiegel u. a. In den Tragödien und Komödien griff er auf antike, auch biblische Stoffe zurück, ferner auf mittelalterliche und zeitgeschichtliche. Dabei behandelte er unter historisierendem Gewand durchaus brisante Gegenwartsthemen, so gleich in seiner frühesten Tragödie Von der Lucretia die Tyrannei-Problematik. Als unübertroffen beurteilt die Literaturgeschichtsschreibung indes v. a. seine Fastnachtspiele . Neben formalen Neuerungen und inhaltlichen ist es insbesondere die Parteinahme für die »Kleinen« , die diesen Teil des Gesamtwerks kennzeichnet. So demonstrieren z.B. Der fahrend Schuler im Paradies und Der Roßdieb zu Fünsing mit den tollen diebischen Bauern, wie kleine Diebe das Eigentum andrer Leute an sich bringen, ohne der Strafe zu verfallen, umgekehrt als in der Realität der Zeit, worin nach Meinung des S. und vieler Zeitgenossen »große Diebe die kleinen henken« .
      Alle diese Dichtungen entstanden unter den unwürdigsten Bedingungen, dem
Druck der Zensur, ausgeübt von einem zwischen den Mächten lavierenden patrizi-schen Rat, dessen Politik in der Stadt die Niederhaltung der Zünfte bezweckte ebenso wie der Unterschichten. 1526: S. wird als »Schwärmer« überwacht . 1527: Der Nürnberger Rat erteilt ihm Schreib- und Veröffentlichungsverbot . Und so weiter, immer neue Schikanen bis ans Lebensende, mühsam eingeholte Erlaubnisse, wechselnd mit Verboten. Für die Situation des Dichters in der Zeit setzte er daher das Bild des Verkünders der Wahrheit, der klagt: »Siehst nicht vor meynem mund das groß, / Starck, ungewin-lich, eyßren schloß, / Das flirstn und adl mir hat fürgschlagn, / Die laster in nicht mehr zu sagn?« Ein Beweis für die Wirksamkeit der Zensur: Der Rat fehlt in der Reihe der Unterdrücker der Wahrheit!


Sachs, hans

Geb. 5.11.1494 in Nürnberg; gest. 19.1.1576 in Nürnberg Er steht im achten Lebensjahrzehnt, da macht er Inventur gleich einem redlichen Gewerbetreibenden, pünktlich zum Jahreswechsel 1567. Zu revidieren ist, was er auf Lager hat an selbstgefertigten Produktionen: »Da inventirt ich meine Bücher.« Je .....
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Hans sachs (i494 i576)

Er wurde als Sohn eines Schneiders in Nürnberg geboren, besuchte einige Jahre lang die Lateinschule und erlernte dann das Schuhmacherhandwerk. Fünf Jahre Wanderschaft ab 1512 durch Bayern, Österreich, West- und Norddeutschland brachten ihm schon in jungen Jahren Welterfahrung und Menschenkenntnis e .....
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Index » DIE DICHTUNG DER RITTERLICHEN WELT

Sachs, hans

Der edelfalk Mache. Ulrich. In: Gedichte und Interpretationen 1, 1982, S. 68 - 80. Der klagend ernholdt über fursten und adel Binder. Alwin und Scholle, Dietrich. In: Ca ira, 1975, S. 43 - 46. .....
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Hans sahl (i902-i993): charterflug in die vergangenheit - der verlorene sohn

Nicht für alle verbannten Dichter gab es eine Rückkehr, und manchen führte sie ins Verderben. Der rebellische Humanist Ulrich von Hütten starb 1523 im schweizerischen Exil; Nikodemus Frischlin, zu ruhelosem Wanderleben verurteilt und dann an die württembergische Regierung ausgeliefert, kam bei einem .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Exildichtung

Hans carossa (i878-i956): der alte brunnen - heilende welt

In den Volksliedern, so heißt es in Heines Schrift Die Romantische Schule zur Sammlung Des Knaben Wunderhorn, fühle man den Herzschlag des deutschen Volkes. Das Lied Der Lindenbaum in der von Franz Schubert vertonten Winterreise stammt vom Dichter Wilhelm Müller, aber wohl nur in wenigen Liedern gla .....
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Jakob van hoddis (hans davidsohn, i887-i942): weltende - die wilden meere hupfen

Weltende, im ersten Monat des Jahres 1911 erschienen, war ein Fanal. Das Gedichtwurde zum Erkennungszeichen des Frühexpressionismus, für Johannes R. Becher wie für Gottfried Benn. Und nicht von ungefähr eröffnete Kurt Pinthus seine berühmte Anthologie Menschheitsdämmerung mit den beiden Strophen di .....
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Nelly sachs (i89i-i970): ihr meine toten ... abschiede, todeswunden

Jeder Mensch hat >seine< Toten, >sein< Gedenken an sie, >seine< Fragen nach dem Erbe, das weiterzugeben ist. Wenn aber eine Autorin, die erst im letzen Augenblick der Judenjagd entgehen und mit ihrer Mutter von Berlin nach Schweden fliehen konnte, um die anderen, um die in den Vernichtungslagern umg .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Kain und Abel

Hans magnus enzensberger (geb. i929)

gehört zu den charakteristischsten Vertretern moderner Lyrik. Seine Gedichte zeichnen sich durch eine virtuose Handhabung der Sprache aus. Dabei bedient sich Enzensberger ebenso der 'Weltsprache der modernen Poesie" wie auch der Kunstmittel der Romantik, wie z. B. in dem Gedicht 'april": mein freu .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Nach 1945

Nelly sachs (i89i-i970)

Sieben Jahre mußte sie unter Hitlers Schergen leiden, bis sie mit Hilfe von Selma Lagerlöf 1940 nach Stockholm fliehen konnte, wo sie bis zu ihrem Tode lebte. 1966 erhielt sie den Nobelpreis. In ihren bildkräftigen, den Psalmen nachempfundenen Versen verzichtet sie auf jede Anklage. Sie will Zeugin .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Nach 1945

Hans carossa (i878-i956).

Was einer ist, was einer war: Beim Scheiden wird es offenbar. Wir hören s nidit, wenn Gottes Weise summt; Wir sdiaudern erst, wenn sie verstummt singt der in Bad Tölz geborene, lange Zeit in Passau als Arzt tätige Dichter. Carossas Prosawerk ist im wesentlichen eine Gestaltung seines Lebens, ein .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Zwischen den beiden Weltkriegen

Hans magnus enzensberger (geb. i929): ins lesebuch für die oberstufe - mahnung zur wachsamkeit

Das Gedicht ist ein Text des frühen Enzensberger. Weniger als bei anderen Autoren kann bei diesem Proteus unter den Schriftstellern der Gegenwart ein Einzelgedicht stellvertretend für sein lyrisches Gesamtwerk stehen. Viele seiner frühen Gedichte sind Antworten auf Bertolt Brecht. Schon der Titel in .....
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Hans fallada: »wolf unter wölfen« (i937) - dramatisierende erzählung

Die Weimarer Republik in der Zerreißprobe »Es ist Berlin, Georgenkirchstraße, dritter Hinterhof, vier Treppen, Juli 1923, der Dollar steht jetzt - um 6 Uhr morgens - vorläufig noch auf 414 Tausend Mark.« Dieser Satz, mit dem der Erzähler nach kurzem Anlauf unmittelbar in die Situation springt, re .....
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Index » Roman Chronik

Lateinische dichtung zur zeit der sachsenkaiser

Den Karolingern gebührt das Verdienst, die Dichtung in deutscher Sprache gefördert zu haben. Die Sachsenkaiser geben dem Latein den Vorzug. Das Christianisierungswerk war inzwischen vollendet, somit fühlten sich die Geistlichen der Ottonenzeit der bisherigen Aufgabe, die Heilige Schrift volkstümlich .....
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Index » GERMANISCHES ERBE

An alle fernsprechteilnehmer - hans magnus enzensberger

etwas, das keine färbe hat, etwas, das nach nichts riecht, etwas zähes, trieft aus den Verstärkerämtern, setzt sich fest in die nähte der zeit und der schuhe, etwas gedunsenes, 5 kommt aus den kokereien, bläht wie eine fahle brise die dividenden und die blutigen segel der hospitäler, .....
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Index » Gedichte aus unserer Zeit - Interpretationen

Hans robert jauß: rezeptionsgeschichte und rezeptionsästhetik

Der wisscnschaftsgeschichtliche Ausgangspunkt der Rezeptionsästhetik lag in der Erkenntnis, daß die bisher vorherrschenden Dar-stellungs- und Produktionsästhetiken keine Lösung der Frage anzubieten hatten, 'wie die geschichtliche Folge literarischer Werke als Zusammenhang der Literaturgeschichte zu .....
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Index » Literaturtheorien » Literaturwissenschaftliche Rezeptions- und Handlungstheorien

Sachs, nelly

Auf den Landstraßen der Erde Sialm-Bossard, Victor. In: Linguistik und Didaktik 12, 1981, S. 168- 171. Auf der äussersten Spitze Sowa-Bettecken, Beate. In: Sprache der Hinterlassenschaft, 1992, S. 73 - 85. Ausgestreut bist du Cervantes, Eleonore K. In: Struktur-Bezüge, 1982, S. 100- 105. .....
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Sahl, hans

Charterflug in die Vergangenheit Hinck, Walter. In: Frankfurter Anthologie 15, 1992, S. 181- 184. Lindemann, Klaus. In: Lyrische Labyrinthe, 1995, S. 143 - 146. Der Maulwurf Rüter, Hubert. In: Lyrische Labyrinthe, 1995, S. 58 - 66. Strophen Krüger, Horst. In: Frankfurter Anthol .....
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Gadamer, hans-georg

Die Bedeutung G.s zu würdigen heißt, von seinem epochalen Buch Wahrheit und Methode zu sprechen, das i erschien und in der Philosophie, aber auch in der Literaturwissen-schatt. den Soziahvissenschaften. der Theologie und der Rechtswissenschaft eine andauernde und beeindruckende Wirkung gezeitigt hat .....
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Treichel, hans-ulrich

Prometheus Freund, Winfried. S. 210-216. In: Freund-Lyrik, 1990, Von großen Dingen Schöne, Lothar. In: Frankfurter Anthologie 12, 1989, S. 261 - 263. .....
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Wenzel, hans-eckardt

Ich braue das bittere Bier Mensching, Steffen. In: Zwiegespräch, 1981, S. 334 - 344. Wir suchten das Verbindungsstück Rosenlöcher, Thomas. In: Positionen 3, 1987, S. 115- 124. .....
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Jonas, hans

Als Vierzehnjähriger verweigerte sich J. mitten im Ersten Weltkrieg dem politischen Freund-Feind-Denken: Als der Lehrer zu Beginn der Stunde stolz von der Versenkung eines englischen Truppentransporters durch deutsche U-Boote berichtete und dabei die HotYnung äußerte, daß möglichst viele Engländer e .....
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Die tänzerin - nelly sachs

D.H. Deine Füße wußten wenig von der Erde, Sie wanderten auf einer Sarabande Bis zum Rande — Denn Sehnsucht war deine Gebärde. Wo du schliefst, da schlief ein Schmetterling 5 Der Verwandlung sichtbarstes Zeichen, Wie bald solltest du ihn erreichen — Raupe und Puppe und schon ein Ding In G .....
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Ins lesebuch für die oberstufe - hans magnus enzensberger

lies keine öden, mein söhn, lies die fahrpläne: sie sind genauer, roll die Seekarten auf, eh es zu spät ist. sei wachsam, sing nicht. der tag kommt, wo sie wieder listen ans tor schlagen und malen den neinsagern auf die brüst 5 zinken, lern unerkannt gehn, lern mehr als ich: das viertel wec .....
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H.c. (hans carl) artmann (geb. i92i): seht, die flinke fledermaus ...

Das Fräulein Drakula seht, die flinke fledermaus, wie sie durch die wölken saust, wie sie drin im mondlicht schwebt, s mäulchen ganz von blut verklebt, fängt sie euch an eurem haar, ists geschehen ganz und gar gleich um euch, sie trägt euch fort, durch die luft nach fremdem ort, wo ein schlößlein .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Der Lyriker als Laut-Mime und Sprach-Virtuose

Exemplarische analysen - hans peter richter: damals war es friedrich (i96i)

In diesem Abschnitt sollen einige wenige Kinder- und Jugendbücher genauer vorgestellt werden, die entweder eine besondere Wirkung entfaltet haben oder unter dem Gattungsaspekt Beachtung verdienen. Dieses Buch ist inzwischen millionenfach verkauft und zählt in den 5. und 6. Schuljahren fast zur Ka .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » GUNTER LANGE

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