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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Rilke, Rainer Maria



»Generationen deutscher Leser galt und gilt er als die Verkörperung des Dichterischen, sein klangvoll-rhythmischer Name wurde zum Inbegriff des Poetischen« . Als Fazit von R.s Nachruhm liest sich das wie die Sockelinschrift für die Büste eines endgültig ins Musee imagi-naire kanonischer Dichtung abgeschobenen Autors. Nach der schwärmenschen Verehrung R.s als seherischen Weltanschau-ungskünders in den 50er Jahren, nach der dann vehement einsetzenden Kritik am geschmäcklerischen, apolitischen oder gar kryptofaschistischen Ästhetizisten nun also die gleichgültig-freundliche Erhebung in den Rang des Klassikers? Tiefpunkte der Wirkungsgeschichte eröffnen immer auch die Möglichkeit einer unbefangenen Neuentdeckung. Wer in diesem Sinne einen Zugang zu Leben und Werk R.s sucht, findet ihn vielleicht in der folgenden Briefstelle aus dem Jahre 1915: »Solange man gezwungen ist, das Andere auch jedesmal für das Falsche, Arge, Feindliche zu halten, statt eben schlechthin für — das Andere, solange bekommt man keine gelassene und gerechte Beziehung zur Welt, in der jedes Raum haben soll, Teil und Gegenteil, ich und der von mir Allerverschiedenste. Und nur unter Voraussetzung und Zugebung einer solchen, vollzähligen, Welt wird man auch das eigene Innere, mit seinen internen Kontrasten und Widersprüchen, weit und geräumig und luftig einrichten.« Im Kern enthält dies kurze Zitat R.s Existenzentwurf und Dichtungsprogramm zugleich: Rückhaltlose Offenheit gegenüber Wirklichkeit wie menschlichem Du, aber auch gegenüber den Abgründen des eigenen Ich, dem Unbewußtem, der eigenen Kreatürlichkeit; zugleich jedoch das Bemühen, jenseits aller Konventionen und Schablonen jenseits von Verdinglichung und Verdrängung, das Formlose und Fremde durch dichterische Gestaltung modellhaft in neue, spielerisch-schwebende und doch genaue Ordnungen zu überführen. So verstanden war Kunst für R. »auch nur eine Art zu leben« - allerdings eben »durch ihre angeborene Uneigennützigkeit, Freiheit und Intensität jeder menschlichen Betätigung irgendwie vorbildhaft«. Von einem gelungenen Kunstwerk geht daher der Appell aus: »Du mußt dein Leben ändern« .



      Die psychische Disposition, die diesem Programm zugrundeliegt, ist biographisch zunächst als erlittene Beschädigung, als »Ich-Schwäche«, faßbar. Vor allem die unheilvolle Familienkonstellation wird prägend: der schwache Vater Josef R., in seiner Militärkarriere gescheitert und in die eintönige Beamtenexistenz eines Bahninspektors gezwungen — dagegen die dominierende Mutter Sophie, aus großbürgerlichem Haus, voll unerfüllter Ambitionen, die sie auf den Sohn überträgt. Nicht nur viele der frühen Erzählungen und Dramen zeugen vom vergeblichen Versuch R.s, sich aus der Abhängigkeit von ihr zu lösen, in der er sich »ganz willenlos, ganz Besitz ihrer Liebe« fühlte {Einig, 1897); noch der Vierzigjährige wird ein Gedicht mit der verzweifelten Klage beginnen: »Ach wehe, meine Mutter reißt mich ein«. Ebenso traumatisch wirkt sich die Militärschule aus, in der er von 1885 an auf eine Offizierslaufbahn vorbereitetwerden soll — für den bisher in seinem Elternhaus überbehüteten, verzärtelten, ohne Kontakt mit Gleichaltrigen Aufgewachsenen »eine gewaltige Heimsuchung«, »unter fünfhundert Knaben eine überlebensgroße Erfahrung der Einsamkeit«.
      Es ist R.s große Lebensleistung, diese Bedrohungen seiner Identität nicht nur überstanden, sondern ins Positive gewendet zu haben, was freilich nur in der Dichtung — die er als »eine Art Selbstbehandlung« der Psychoanalyse vorzog — wirklich gelang. Dort war etwa seine ungeheuer gesteigerte Sensibilität, seine Fähigkeit, auch feinste Nuancen einer Farbe, eines Tons, einer Stimmung wahrzunehmen, ausbalanciert durch das Vermögen ästhetischer Gestaltung. Im Leben dagegen mußte er sie als heillose Zerstreutheit empfinden - »meine Sinne gehen, ohne mich zu fragen, zu allem Störenden über« -, als lästige Stimmungsabhängigkeit, als Nebeneinander von »lahmem Willen« und »jähen, nervösen Willenseruptionen«, als »komplizierte Wechselwirkung körperlicher und seelischer Depressionen«. Auch persönliche und räumliche Bindungen gelangen R. nur in der Dichtung. Mit dem Abbruch eines in Prag und München nur halbherzig betriebenen Studiums entschied sich R. für den Dichterberuf; seither hat es ihn nie länger als einige Jahre an einem Ort gehalten. Sein unstetes Wanderleben — meist in Mietswohnungen, oft auch als Gast adeliger und großbürgerlicher Gönner, wie der Fürstin Marie von Thurn und Taxis oder der Schweizer Industriellengattin Nanny Wunderly-Volkart - endet erst 1921 mit der Ãœbersiedelung in den einsamen Schloßturm von Muzot im Schweizer Wallis. In der Welt seines Werks aber formt und verdichtet sich die Vielzahl intensiver Stadt- und Landschaftserlebnisse zum »imaginären Raum« seiner inneren Landschaften. Allen Liebesbeziehungen — und es gab nicht wenige — entzieht R. sich, sobald sie zum »Schicksal« zu werden drohen, d.h. zur äußerlichen, nicht mehr von spontaner Zuneigung getragenen Verpflichtung. So trennt er, der gehofft hatte, durch Ehe und Familie zum »Wirklichen unter Wirklichem« zu werden, sich 1902 nach nur einem Jahr des Zusammenlebens von seiner Frau, der Bildhauerin Clara, geb. Westhoff, und seiner Tochter Ruth. Die meisten seiner Liebesbeziehungen dauern nicht lange, sind auch wiederholt in abstandwahrenden Briefwechseln vorentworfen, hinter deren emotionaler Intensität das tatsächliche Erlebnis dann weit zurückbleibt. Sein im Leben unerreichtes Ideal einer »besitzlosen Liebe«, in der jeder der Partner zum »Wächter der Einsamkeit«, der Freiheit und Eigenheit des anderen werden soll, hat R. wiederum allein in seiner Dichtung verwirklicht: im lyrischen Entwurf eines idealen Gegenübers , vor allem aber in seiner nie »besitzenden«, sondern »gleichnishaften Aneignung« gestalteter »Dinge«. All das läßt verstehen, wieso sich für ihn das Grundproblem seiner Existenz im Konflikt von Kunst und Leben konzentrierte: »In einem Gedicht, das mir gelingt, ist viel mehr Wirklichkeit als in jeder Beziehung oder Zuneigung; wo ich schaffe, bin ich wahr.« Und: »In der Kunst ist wirklich Raum für alle Gegensätzlichkeiten der inneren Verhältnisse, nur in ihr.«
Wie immer, wenn aus ganz und gar existenzieller Dichtung Weltliteratur entsteht, ist auch in R.s Fall das Biographisch-Besondere von zeittypischer Repräsentanz. Daß er sich dessen bewußt werden konnte, verdankt er vor allem der Begegnung mit der

Schriftstellerin und späteren Psychoanalytikerin Lou Andreas-Salome, die — nicht nur Freundin, sondern emanzipierte geistige Partnerin bedeutender Männer — den Zwei-undzwanzigjährigen zu vertiefter Beschäftigung mit Friedrich Nietzsche anregt, ihm später auch Sigmund Freud nahebringt. Nietzsches programmatische Bejahung des in ständiger Wandlung begriffenen irdischen Daseins auch als Kreatürlichkeit, Schmerz, Tod und Trieb, unter Verzicht auf die ohnehin brüchig gewordenen Sicherungen von Metaphysik wie Naturwissenschaft, und Freuds Entdeckung der Tiefendimension des Unbewußten gaben R. Bestätigungen und Anhaltspunkte für die Verallgemeinerbar-keit seiner Existenzproblematik. So konnte er die Annahme aller Schichten seiner offenen Persönlichkeitsstruktur zugleich als »universale Ontodizee«, d.h. als »Rechtfertigung und Rühmung« des ganzen Seins , verstehen.
      Viel unmittelbarer noch fand er in der Liebesbeziehung zu Lou, die ihm in lebenslanger Freundschaft auch später Halt und Hilfe gewährte, das, was seiner formal virtuosen, wegen ihrer Inhaltsleere und Epigonalität aber völlig mittelmäßigen Jugenddichtung so dringend fehlte. Durch Lou, die R. ein »unsagbar Wirkliches« war, verlor die Welt für ihn »das Wolkige, dieses Sich-Formen und Sich-Aufgeben, das meiner ersten Verse Art und Armut war«. Dichtungen, die das aus Bildklischees des Fin de siecle errichtete Traumkönigreich der frühen Lyrik erstmals hinter sich lassen, sind die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke und das Stunden-Buch . Den entscheidenden Durchbruch aber bringt die nächste Werkstufe mit dem Roman Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge und den zwei Bänden der Neuen Gedichte . In den Tagebuchaufzeichnungen seines fiktiven Stellvertreters Malte läßt sich R. ganz auf die Schockerfahrungen des Pariser Großstadtlebens ein, auf Vermassung und Vereinzelung, Reizüberflutung, Krankheit, Armut, Angst und Tod, und versucht über die Aufarbeitung der Kindheit eine Neubegründung seiner Identität, die unter dem Motto stehen könnte: »Wer macht sich neu und zerschlüge sich nicht vorher...« Die analoge »harte Sachlichkeit«der parallel entstehenden Gedichtbände gewinnt er in Auseinandersetzung mit der Plastik Auguste Rodins und den Bildern Paul Cezannes, die ihn in Wirklichkeitszuwendung wie Formwillen bestätigen. Zeigten R.s frühere Werke noch ganz jugendstilhaft die Verwobenheit von Ich und Welt, einen durch Reimornamente und Klangkaskaden verschlungenen »Teppich des Lebens« , so strebt er jetzt nach einer genauen Beobachtung einzelner Dinge, Lebewesen oder Geschehnisse und ihrer abstrahierenden Zusammenfassung zu »Kunstdingen«. Nicht um objektive Wiedergabe des Außen geht es R. dabei, auch nicht mehr um bloße Stimmungslyrik, sondern eben um ein Drittes, in dem äußeres Objekt und inneres Erleben des in der Darstellung ganz zurückgenommenen Subjekts aufgehoben sein sollen. Als durch »Vereinfachung« und »Auswahl« gestaltete Erlebnisse sind diese Gedichte so auch »Beweis der Einheit und Wahrhaftigkeit« des Ich, geschlossene und damit der Veränderung enthobene »Figuren«, Chiffren einer offenen, doch nie verfließenden Identität. Das folgende Jahrzehnt steht dann ganz im Zeichen einer Lebens- und Schaffenskrise. Zum einen muß R. erkennen, daß trotz der ästhetischen Lösungen alle existenziellen Probleme fortbestehen, zum anderen zerstört der Weltkrieg den ihm lebenswichtigen europäischen Kulturraum und spricht in seiner grauenvollen Sinnlosigkeit jeder Ontodizeebemühung Hohn. R.s »innere
Vereisung« löst sich erst 1922 mit Vollendung der bereits 1912 begonnenen Duineser Elegien und der gleichzeitigen Niederschrift der Sonette an Orpheus - großen Weltge-dichtzyklen wie dem Waste Land oder den Cantos der amerikanischen Dichter T. S. Eliot und Ezra Pound. Ging es im mittleren Werk darum, vom genau beobachteten Einzelnen zu Grundfiguren menschlichen Erlebens zu kommen, so wird hier aus zu »lyrischen Summen« verknappten Erfahrungen ein neuer poetischer Mythos der »condition humaine« geschaffen, der zugleich ein poetisches Gegenbild zur entfremdeten Zivilisationswelt der Gegenwart entwirft. In seinen letzten Lebensjahren schreibt R. dann gelassen-entspannte Gedichtzyklen in französischer Sprache, aber auch kühn verknappte, an den französischen Spätsymbolisten Paul Valery anknüpfende Lyrik. Zu ihr zählen die Verse, die der 1926 an Leukämie qualvoll Verstorbene testamentarisch zu seinem Grabspruch bestimmte: »Rose, oh reiner Widerspruch, Lust,/Niemandes Schlaf zu sein unter soviel/Lidern.«


Rilke, rainer maria

Abend Langenheim, Karin. In: Rilke / Buch der Bilder, 1962, S. 162 - 164. Hubert, Gerda. In: Abend und Nacht in Gedichten, 1963, S. 27 - 39. Abend in Skäne Langenheim, Karin. In: Rilke / Buch der Bilder, 1962, S. 160 - 162. Fülleborn, Ulrich. In: Blätter der Rilke-Gesellschaft 17, 1990, S. 1 .....
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Das karussell - rainer maria rilke

Jardin du Luxembourg Mit einem Dach und seinem Schatten dreht sich eine kleine Weile der Bestand von bunten Pferden, alle aus dem Land, das lange zögert, eh es untergeht. 5 Zwar manche sind an Wagen angespannt, doch alle haben Mut in ihren Mienen; ein böser roter Löwe geht mit ihnen und dann und wa .....
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Der panther - rainer maria rilke

Im Jardin des Plantes, Paris Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, daß er nichts mehr hält. Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt. Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte, 5 der sich im allerkleinsten Kreise dreht, ist wie ein Tanz v .....
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Rainer maria rilke (i875-i926).

Rilke wurde in Prag geboren und besuchte, von seinem Vater zum Offizier bestimmt, die Kadettenschule in St. Polten und die Militär-Oberrealschule in Mährisch-Weißkirchen . Da ihm aber der Soldatenstand nicht zusagte, wählte er den Beruf eines freien Schriftstellers, studierte an der Universität in .....
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Rainer maria rilke: »die aufzeichnungen des malte laurids brigge« (i9i0) - roman des einsamen ich

Der Weg nach innen »Daß man erzählte, wirklich erzählte, das muß vor meiner Zeit gewesen sein.« Auch wenn dieser Satz in den »Aufzeichnungen« auf Makes Erfahrungen mit den Personen in seiner Kindheitswelt gemünzt ist, verweist er doch zugleich auf das künstlerische Problem. Nie zuvor in der deuts .....
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Rilke, rainer maria

Rainer Maria Rilke zählt wegen seiner thematischen und formalen Neuorientierung zu den bedeutendsten Lyrikern der Weltlileratur und zu den führenden deutschsprachigen Vertretern der literarischen Moderne. Als einziges Kind aufgewachsen, begann Rilke schon als Jugendlicher zu schreiben. Die Freundsc .....
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Rainer maria rilke (i875-i926): herbsttag - wer jetzt kein haus hat

Das Gedicht Herbsttag entstand im Herbst 1902. Rilke hatte die Wohngemeinschaft mit seiner Frau, der Bildhauerin Clara Westhoff, und der gemeinsamen Tochter in Westerwede aufgegeben und war nach Paris gezogen, um an einem Rodin-Buch zu arbeiten. Der biographische Hintergrund, der sich im Gedicht an .....
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Rainer maria rilke - spanische tÄnzerin

Wie in der Hand ein Schwefelzündholz, weiß, eh es zur Flamme kommt, nach allen Seiten zuckende Zungen streckt —.• beginnt im Kreis naher Beschauer hastig, hell und heiß ihr runder Tanz sich zuckend auszubreiten. Und plötzlich ist er Flamme, ganz und gar. Mit einem Blick entzündet sie ihr Haar .....
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Rainer maria rilke - die erste elegie

Wer, wenn ich schriee, hörte mich denn aus der Engel Ordnungen? und gesetzt selbst, es nähme einer mich plötzlich ans Herz: ich verginge von seinem stärkeren Dasein. Denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, und wir bewundern es so, weil es gelassen v .....
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Rainer maria rilke (i875-i926)

Auch in diesem Zusammenhang möchte es gesagt sein: Rilke gehört zu den wenigen großen Lyrikern deutscher Sprache im 20. Jahrhundert. Dennoch gerät man, 80 Jahre nach seinem Tod, in ein schwer auflösbares Paradox, bedenkt man Rilkes dichtungsgeschichtliche Bedeutung und die Rezeption seines Werkes, G .....
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Rilke, rainer maria

Geb. 4.12.1875 in Prag; gest. 29.12.1926 in Val-Mont/Wallis »Generationen deutscher Leser galt und gilt er als die Verkörperung des Dichterischen, sein klangvoll-rhythmischer Name wurde zum Inbegriff des Poetischen« . Als Fazit von R.s Nachruhm liest sich das wie die Sockelinschrift für die Büste .....
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Herbsttag - rainer maria rilke

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Fluren laß die Winde los. Befiehl den letzten Früchten voll zu sein; gib ihnen noch zwei südlichere Tage, 5 dränge sie zur Vollendung hin und jage die letzte Süße in den schweren We .....
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Erler, rainer

Biografie: *26.8.1 in München. R. Erler arbeitete schon während und nach seiner Schulzeit bei Schul- und Studiobühnen, bevor er seine ersten Fernseh- und Filmerfahrungen als Assistent bei Rudolf Jugert, Harald Braun, Paul Verhoeven, Franz Peter Wirth und anderen sammelte. Daneben schrieb er Theate .....
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Heim, uta-maria

Biografie: "14.10.1 in Schramberg. U.-M. Heim studierte Literaturwissenschaft, Linguistik und Soziologie und veröffentlichte 1985 ihren ersten Gedichtband. Während ihres Studiums arbeitete sie als Kritikerin bei einer Stuttgarter Zeitung und schrieb erste Hörspiele und Rundfunkfeatures. 1991 veröffe .....
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Matray, maria und krüger, answald

auch unter dem Pseud.: Maria Solveg Biografie: Maria Matray, geb. Stern *14.7.1 in Niederschönhausen bei Berlin, +1993, Answald Krüger *1919, +1977. M. Matray absolvierte eine Ausbildung zur Tänzerin und arbeitete in Berlin als Schauspielerin. 1927 heiratete sie den Regisseur und Ch .....
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Mudrich, eva maria

Biografie: *1927. E. M. Mudrich arbeitete bei einer Berliner Tageszeitung und für verschiedene Rundfunkanstalten. Seit 1970 schrieb sie vorwiegend Hörspiele. Sie gehört zu den deutschsprachigen Autorinnen, die sich mit dem Science-Fiction-Hörspiel befassten, das in den Achtzigerjahren besonders v .....
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Erich maria remarque (i898-i970)

schildert in seinem vielgelesenen und vielgeschmähten Buch 'Im Westen nichts Neues" mit bitterem Sarkasmus die Sinnlosigkeit des Krieges. Im Banne der Geschichte Das Erlebnis des gigantischen Völkerringens hatte die Fragen nach Sinn und Ziel der Geschichte neu aufgerissen. Und so wird nun in der F .....
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Rainer, ulrike

Biografie: *6.2.1 in Bad Aussee/ Österreich. U. Rainer studierte in Wien Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte und promovierte mit einer Dissertation über die Barockoper. Sie war als Dramaturgie- und Regieassistentin an einem kleinen Wiener Theater tätig und lebt und arbeitet als Autorin und Webd .....
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Willemer, mariane von

Das Heidelberger Schloß Manger, Klaus. In: Heidelberg, 1987, S. 175 - 209. .....
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Rilke - und ich weiß nicht: bin ich ein falke, ein sturm oder ein großer gesang,

Auch die Lyrik von Rainer Maria Rilke ist von der Erlebnisform des Abenteuers geprägt. Doch ist es hier nicht so sehr hinbezogen — auf eine Gestalt — als hingenommen — von einer Gestalt her. Es ist reziprokes Abenteuer, dem die Empfänglichkeit des Dichters Resonanz verleiht. Während Hofmannsth .....
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Eca de queiroz, jose maria

Jose Maria Eca de Queiroz ist der wichtigste Repräsentant einer Generation portugiesischer Intellektueller und Schriftsteller, die im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts für die Modernisierung der portugiesischen Gesellschaft und ein realistisches Literaturkonzept nach französischem oder englischem .....
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Fredriksson, marianne

Marianne Fredriksson zählt zu den wichtigsten schwedischen Erzählerinnen der Gegenwart. Charakteristisch für ihre Bücher ist, dass Politik und Zeitgeschichte im Leben individueller Schicksale kristallisieren. Fredriksson wurde 1927 als Tochter eines Schiffbauers geboren. Ihre berufliche Karriere be .....
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Graf, oskar maria

Mit Büchern wie Bayrisches Lesebücherl. Weißblaue Kulturbilder oder Bayrisches Deka-meron erwarb sich Oskar Maria Graf in den 1920er Jahren einen Ruf als Spezialist für bäuerliche Derbheiten. Seine eigentliche Stärke waren aber Romane und Erzählungen, in denen er das wenig idyllische Landleben mit .....
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Machado de assis, joaquim maria

Joaguim Maria Machado de Assis gilt bis heute als einer deT bedeutendsten Prosaautoren portugiesischer Sprache und als erster brasilianischer Romancier von Weltruf. Machado de Assis stammte aus einer armen Arbeiterfamilie. Sein Vater war Mulatte und arbeitete als Anstreicher; seine Mutter, eine Por .....
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Marias, javier

Javier Marias ist einer der erfolgreichsten und meistgelesenen spanischen Schriftsteller der Gegenwart. Seit seinem Welterfolg Mein Herz so weiß zählt er auch außerhalb seines Landes zu den großen zeitgenössischen Autoren. Zentrale Themen seines Werks sind die Verstrickung von Schuld und Sühne sowi .....
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