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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Lichtenberg, Georg Christoph



Der Sohn des nachmaligen Landessuperintendenten seiner Heimat und Enkel eines erweckten Pietisten sollte eigentlich nach dem Willen seines hessischen Landesherren Ludwig IX. von Darmstadt an der Universität Gießen unterrichten — und wurde in Göttingen Professor. Er wollte nach zwei zusammen fast zweijährigen Englandaufenthalten für immer in London bleiben - und verließ Göttingen danach nur noch dreimal für je knapp eine Woche. Er wünschte sich, als Privatier in Gotha bei seinem Bruder Lebensabend und letzte Ruhestätte zu finden - und mußte doch wiederum Göttingen vorziehen.



      Im Mai 1763 war er zum Studium an die ganz auf England hin orientierte Aufklärungsuniversität Göttingen gekommen. Nach dem damals üblichen »triennium academi-cum«, in dem er sich wacker mit Philosophie, Physik, Mathematik, ja sogar Baukunst und Fortifikation herumschlug und seine Fertigkeit im Englischen und im Zeichnen verbesserte, ernährte er sich von 1766 bis 1770 als »Hofmeister« reicher englischer Studenten, teilte also das Schicksal so vieler stellungsloser »Kandidaten« seines Zeitalters. Mit mehr Glück als die meisten von ihnen, denn diese Verbindung nach England fand den Gefallen des Universitätskurators und ermöglichte so seine Karriere: 1770 wurde er zum »Professor Philosophiac Extraordinarius« ernannt, 1775 zum »Ordinarius« und lehrte in Göttingen bis zu seinem Tode reine und angewandte Mathematik, Astronomie, physikalische Geographie, unterrichtete zuerst auch in Privatstunden englische Sprache. Vor allem aber seine Collegia über Experimentalphysik, in dieser Gestalt damals vielleicht einmalig, machten ihn weit über die Grenzen Kurhannovers und Deutschlands berühmt. Nicht bloß wegen der Anschaulichkeit seiner Versuche, in denen er aufs engste Forschung und Lehre vereinigte und z. B. mit Hilfe eines Drachens die Luftelektrizität demonstrierte oder im Kleinen die Ballonaufstiege seiner Zeitgenossen durch mit Wasserstoff gefüllte Schwcinsblasen und gar deren Explosivität durch den elektrischen Funken in Fernzündung vorführte. Sondern auch wegen der Art seines Unterrichts, für die ihm Alexander von Humboldt 1790 dankbar schrieb: »Wahrheit an sich ist kostbar, kostbarer aber noch die Fertigkeit, sie zu finden.«
In der Provinzstadt Göttingen, fern den kulturellen und politischen Zentren, hat er seine kleineren Entdeckungen gemacht und ist öfter dicht an großen entlanggestreift, hat mit seinen elektrostatischen Entladungen als erster das Phänomen demonstriert, auf dem heute das Xerokopierverfahren beruht, und bei dieser Gelegenheit zur Schlichtung des Streits über die Frage, ob die Elektrizität aus einer oder zwei Materien bestehe, die Benennung mit den Zeichen >plus< und >minus< eingeführt.
      22 Jahre lang hat er als seinen »Mietzins«, wie er das nannte, den Göttinger Taschen Calender redigiert, den er größtenteils auch selber schrieb: Damit propagierte er angewandte Aufklärung und verfaßte Perlen deutscher Prosa obendrein. 4 / Jahre hindurch gab er zusammen mit seinem Freund Georg Forster das Göttingische Magazin der Wissenschaften und Litteratur heraus. Viermal bearbeitete er, immer aufs Neuekorrigierend und ergänzend, das Physiklehrbuch seines früh verstorbenen Kollegen und Studienfreundes Erxleben, das bis ins erste Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts das Grundlehrbuch an allen deutschen Universitäten gewesen ist. Und damit hatte der Antisystematiker die willkommene Entschuldigung, das geplante und von ihm geforderte eigene Kompendium nicht zu schreiben.
      Wie er überhaupt zu Lebzeiten mehr geplant als vollendet hat: Zweimal mindestens nahm er Anlauf zu einem großen satirischen Roman gegen Mißstände seines Zeitalters. Eine Autobiographie war vorgesehen, eine Auseinandersetzung mit der Theorie des Regens, mit dem archimedeischen Problem und der Wahrscheinlichkeitsrechnung und manches mehr, wovon wir nur die Titel kennen.
      »Mit der Feder in der Hand«, konnte er dennoch selbstbewußt von sich sagen, »habe ich mit gutem Erfolge Schanzen erstiegen, von denen andere, mit Schwert und Bannstrahl bewaffnet, zurückgeschlagen worden sind.« So bekriegte er mit durchgehaltener Ironie im Timorus den Zürcher Pfarrer Johann Kaspar Lavater, als der den Berliner Aufklärer Moses Mendelssohn aufforderte, vom jüdischen zum christlichen Glauben überzutreten. 1776 mischte er sich in die damals heftig geführte Diskussion über den Büchernachdruck ein mit den witzigen Episteln an Tobias Göb-hard. 1777/78 griff er dann Lavaters Theorie einer »Physiognomik« an - und nicht bloß, weil er infolge eines unglücklichen Sturzes in seiner Kindheit sich als kleines, verbuckeltes Männchen von dessen Heilslehre ausgeschlossen wußte. Denn die sah eine Entwicklung, dann aber auch Einteilung der Menschheit vor, deren Ziel zwar der schönste aller Menschen, der Gottessohn Christus, deren Beginn aber der Primat bildete. Ein letztes Mal, 1781/82, geißelte er Johann Heinrich Voßens ungehobeltes und borniertes Verhalten, als dieser seine Vorstellung der Transkription des griechischen Eta als »ä« durchsetzen wollte. Diese Satiren und Polemiken, die ihn unter seinen Zeitgenossen berühmt und gefürchtet gemacht haben, sind heute zwar außerhalb der Literaturgeschichten nahezu vergessen, ebenso wie seine Ausführliche Erklärung der Hogarthi-schen Kupferstiche , die im 19. Jahrhundert wahrscheinlich doppelt so hohe Auflagen erzielte wie seine sämtlichen übrigen Werke zusammen. Aber mit den 1600 von ihm überlieferten Briefen hat er sich einen Platz unter den Klassikern der deutschen Briefliteratur errungen.
      Und nahezu drei Jahrzehnte hindurch zeichnete er sich regelmäßig in seinen Sudelbüchern Gelegenheitsnotizen auf. Sie wurden gleich nach seinem Tode in einer Auswahl bekannt gemacht, vollständig jedoch erst im 20. Jahrhundert veröffentlicht; heute kennen wir anderthalb Tausend Druckseiten davon. Dieses Sammelsurium aus Exzerpten, witzigen Formulierungen, nachdenklichen Einfällen und selbstanweisenden Betrachtungen aus allen Bereichen des Lebens und Geistes, diese »Pfennigs Wahrheiten«, wie er selbst sie nannte, zeigen ihn zunächst als einen der schärfsten Beobachter und originellsten Köpfe seiner Zeit, als Philosophen auch, weil er die eigene Art zu denken demonstriert und lehrt, »Wahrheit zu finden«, und lassen ihn zumal erscheinen als einen Meister der Sprache und als Begründer des deutschen Aphorismus. In ihnen endlich artikuliert sich einer, der philosophisch mit Christian Wolff begann, die Engländer studierte und Immanuel Kant in sein Denken integrierte, ohne ihm doch sklavisch anzuhängen; der poetisch inder Lehre Gottscheds unterrichtet wurde, dann aber Gotthold Ephraim Lessing sich zum Ideal nahm; dessen ästhetisches Bedürfnis zuerst von Christian Fürchtegott Geliert befriedigt werden konnte, bis er Henry Fielding und Laurence Sterne kennen lernte und am Ende gar Jean Paul begierig las. In diesen Entwicklungen aber zeigt sich auch jemand, der von fast jedem Zeitalter >fiir sich< reklamiert werden konnte, ja zum ersten Autor des 20. Jahrhunderts hat man ihn bereits ernannt — und damit muß es nicht sein Bewenden haben.
     


Lichtenberg, georg christoph

Georg Christoph Lichtenberg zählt zu den geistreichsten Satirikern der deutschen Aufklärung, welche die Vernunft als das wesensbestimmende Element des Menschen ansah. In seinen witzigen, oft ausgesprochen frechen Aphorismen wendet er sich entschieden gegen Aberglauben und Mystizismus und stellt ihne .....
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Georg christoph lichtenberg - aphorismen

Es ist ein Fehler, den der bloß witzige Schriftsteller mit dem ganz schlechten gemein hat, daß er gemeiniglich seinen Gegenstand eigentlich nicht erleuchtet, sondern ihn nur dazu braucht, sich selbst zu zeigen. Man lernt den Schriftsteller kennen und sonst nichts. So hart es auch zuweilen widergehen .....
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Tiedge, christoph august

Elegie auf dem Schlachtfelde bei Kunersdorf Biesterfeld, Wolfgang. In: Aufklärung und Utopie, 1993, S. 72 - 83. .....
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April - georg heym

Das erste Grün der Saat, von Regen feucht, Zieht weit sich hin an niedrer Hügel Flucht. Zwei große Krähen flattern aufgescheucht Zu braunem Dorngebüsch in grüner Schlucht. Wie auf der stillen See ein Wölkchen steht, 5 So ruhn die Berge hinten in dem Blau, Auf die ein feiner Regen niedergeht .....
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Columbus - georg heym

12. Oktober 1492 Nicht mehr die Salzluft, nicht die öden Meere, Drauf Winde stürmen hin mit schwarzem Schall. Nicht mehr der großen Horizonte Leere, Draus langsam kroch des runden Mondes Ball. Schon fliegen große Vögel auf den Wassern 5 Mit wunderbarem Fittich blau beschwingt. Und weiße R .....
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Der winter - georg heym

Der Sturm heult immer laut in den Kaminen Und jede Nacht ist blutig-rot und dunkel. Die Häuser recken sich mit leeren Mienen. Nun wohnen wir in rings umbauter Enge, Im kargen Licht und Dunkel unserer Gruben, 5 Wie Seiler zerrend grauer Stunden Länge. Die Tage zwängen sich in niedre Stuben, Wo .....
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Im winter - georg trakl

Der Acker leuchtet weiß und kalt. Der Himmel ist einsam und ungeheuer. Dohlen kreisen über dem Weiher Und Jäger steigen nieder vom Wald. Ein Schweigen in schwarzen Wipfeln wohnt. 5 Ein Feuerschein huscht aus den Hütten. Bisweilen schellt sehr fern ein Schlitten Und langsam steigt der graue Mond. E .....
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Die schöne stadt - georg trakl

Alte Plätze sonnig schweigen. Tief in Blau und Gold versponnen Traumhaft hasten sanfte Nonnen Unter schwüler Buchen Schweigen. Aus den braun erhellten Kirchen 5 Schaun des Todes reine Bilder, Großer Fürsten schöne Schilder. Kronen schimmern in den Kirchen. Rösser tauchen aus dem Brunne .....
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Drachen - georg britting

Die Drachen steigen wieder Und schwanken mit den Schwänzen Und brummen stumme Lieder Zu ihren Geistertänzen. 5 Von wo der knallende Wind herweht? Von Bauerngärten schwer! Jeder Garten prallfäustig voll Blumen steht, Die Felder sind lustig leer. Der hohe Himmel ist ausgeräumt, 10 Wasserblau, ohne R .....
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Raubritter - georg britting

Zwischen Kraut und grünen Stangen Jungen Schilfes steht der Hecht, Mit Unholdsaugen im Kopf, dem langen, Der Herr der Fische und Wasserschlangen, 5 Mit Kiefern, gewaltig wie Eisenzangen, Gestachelt die Flossen: Raubtiergeschlecht. Unbeweglich, uralt, aus Metall, Grünspanig von tausend Jahren. Ein .....
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Fröhlicher regen - georg britting

Wie der Regen tropft, Regen tropft, An die Scheiben klopft! Jeder Strauch ist naß bezopft. Wie der Regen springt! In den Blättern singt 5 Eine Silberuhr. Durch das Gras hin läuft, Wie eine Schneckenspur, Ein Streifen weiß beträuft. Das stürmis .....
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Andere erde - christoph meckel

Wenn erst die Bäume gezählt sind und das Laub Blatt für Blatt auf die Ämter gebracht wird werden wir wissen, was die Erde wert war. Einzutauchen in Flüsse voll Wasser 5 und Kirschen zu ernten an einem Morgen im Juni wird ein Privileg sein, nicht für Viele. Gerne werden wir uns der verbrauchten Welt .....
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Leicht - christoph meckel

Leicht sind Gespräche über den neuen Minister, die Partei, das Programm, die zweifelhaften Geschäfte weniger leicht vom Traum zu sprechen und von den Sachen der Liebe, unmißverständlich vom Glück und der Nacht in den Bergen. Lange schon ist mir das Selbstverständliche nicht mehr beantwortet worde .....
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Georg herwegh (i8i7-i875)

mit seinen 'Gedichten eines Lebendigen" , die vor allem durch starke Affekte auffielen . Herwegh begründete mit seiner 'Arbeiter-Marseillaise" die deutsche Arbeiterdichtung: Mann der Arbeit, aufgewacht! Und erkenne deine Macht! Alle Räder stehen still, Wenn dein starker Arm es will. Brich das Doppe .....
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Komm in den totgesagten park - stefan george

Komm in den totgesagten park und schau: Der Schimmer ferner lächelnder gestade • Der reinen wölken unverhofftes blau Erhellt die weiher und die bunten pfade. Dort nimm das tiefe gelb • das weiche grau 5 Von birken und von buchs • der wind ist lau • Die späten rosen welkten noch nicht .....
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Vogelschau - stefan george

Weisse schwalben sah ich fliegen Schwalben schnee- und silberweiss • Sah sie sich im winde wiegen • In dem winde hell und heiss. 5 Bunte häher sah ich hüpfen • Papagei und kolibri Durch die wunder-bäume schlüpfen In dem wald der tusferi. Grosse raben sah ich flattern • 10 Dohlen schwarz un .....
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Simmel, georg

S. besaß eine Sammlung kostbaren Porzellans. Schüler berichten von einer Berliner Vorlesung vor einer großen, in die Hunderte gehenden Hörerschaft, in welcher er über eine chinesische Porzellanschale mit einer feinen Tuschzeichnung dozierte. Er verwies dabei auf die augenblickliche Lebensbewegung de .....
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Trakl, georg

Abend in Lans Lachmann, Eduard. In: Kreuz und Abend, 1954, S. 53 - 54. Krolow, Karl. In: Frankfurter Anthologie 10, 1986, S. 181 - 184. Abendländisches Lied Lachmann, Eduard. In: Kreuz und Abend, 1954. S. 109- 110. Finck, Adrien. In: Recherches Germaniques 4. 1974, S. 107- 119. Steinkamp, .....
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Vring, georg von der

Aufgehender Mond Neis, Edgar. In: Mond in der Lyrik, 1971, S. 21 - 22. Aus einer Nacht Bondy, Barbara. In: Zehn Minuten, 1991, S. 75 - 80. Cap de Bonne-Esperance Piontek, Heinz. In: Frankfurter Anthologie 1, 1976, S. 127 - 130. Der Bogenpfeil Eich, Günter. In: Mein Gedicht. 1961, S .....
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Weckherlin, georg rodolf

An das Teutschland Weber, Albrecht. In: Deutsche Barockgedichte, 1967, S. 42 - 43. Meid, Volker. In: Gedichte und Interpretationen 1, 1982, S. 148 - 158. Die Lieb ist Leben und Tod Hippe, Robert. In: Liebe im Gedicht, 1971, S. 20 -21. Ãœber den frühen Tod etc Beck, Adolf. In: Deutsche Lyr .....
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Hamann, johann georg

In der Italienischen Reise schreibt Goethe, als er über seine Lektüre Giambattista Vicos berichtet, es sei »gar schön, wenn ein Volk solch einen Ältervater besitzt: den Deutschen wird einst Hamann ein ähnlicher Kodex werden«. Ein solcher »Ã„ltervater« ist H.. den Friedrich Karl von Moser den »Magus .....
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Weerth, georg

Arbeite! Neis, Edgar. In: Welt der Arbeit, 1975, S. 16 - 20. Das Hungerlied Bräutigam, Kurt. In: Zugänge, 1977, S. 43 - 46. Der Kanonengießer Hermand, Jost. In: Geschichte im Gedicht, 1979, S. 128- 135. Die hundert Männer von Haswell Hermand, Jost. In: Geschichte im Gedicht, 1979, S .....
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Wieland, christoph martin

Doch auch die Weisheit kann Unsterblichkeit erwerben Vollmann, Rolf. In: Jb DSG 14, 1970, S. 580 - 583. Ein bürgerliches Schicksalslied Hinderer, Walter. In: Reiz der Wörter, S. 106 - 109. 1978, Idris und Zenide Menhennet, Alan. In: GLL 18, 1964/65, S. 91 100. .....
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Hegel, georg wilhelm friedrich

Das Portrait des versunkenen Professors auf dem Katheder über den Köpfen der andächtig mitschreibenden jungen Herren im Frack zeigt H. im Jahre 182S. auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn, in Berlin. Dieser H. ist es. der in die Nachwelt einging, dessen Denken z.B. dem jungen Marx noch ganz selbstverstä .....
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Winter, georg

Das Faultier oder die Geschichte zur hakenförmigen Kralle Wiese, Benno von. In: Frankfurter Anthologie 11, 1988, S. 249 - 253. .....
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Lichtenberg,  Georg  Christoph    





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