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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Lasker-Schüler, Else



»Else Lasker-Schüler ist die jüdische Dichterin. Von großem Wurf... Ihr Dichtgeist ist schwarzer Diamant, der in ihrer Stirn schneidet und wehe tut. Sehr wehe. Der schwarze Schwan Israels, eine Sappho, der die Welt entzwei gegangen ist. Strahlt kindlich, ist urfinster. In ihres Haares Nacht wandert Winterschnee«. Die Metaphorik dieser Charakteristik ihres Freundes und Vorbildes Peter Hille aus dem Jahre 1904 zeichnet prophetisch Lebenslauf und Schaffensweg der damals 35jährigen Frau vor, die in ihrem ersten Gedichtband Styx Liebe und Tod, Einsamkeit und Verlassenheit aus dem Geist der Neuromantik thematisiert hatte. Prägende Lebenserfahrungen lagen hinter ihr: die in einem behüteten Elternhaus in Elberfeld als jüngste im Kreise von fünf Geschwistern einer gutbürgerlichen Familie aufgewachsene L.-S. hatte ihren Lieblingsbruder Paul , ihre innig geliebte Mutter Jeannette geb. Kissing und später ihren Vater Aron Schüler verloren. Ihr Tod bedeutete die Vertreibung aus dem Paradies der Kindheit und hinterließ die lebenslange Sehnsucht nach der zum Mythos verwandelten Heimat ihrer Väter. Die Heirat mit dem Arzt Dr. Jonathan Bcrthold Lasker, Bruder des berühmten Schachmeisters Emanuel Lasker, am 15. Januar 1894 und die wenigen Ehejahre in Berlin endeten mit Entfremdung, belasteten sie zeitlebens mit Schuldgefühlen, weckten aber in der zierlichen, schönen L.-S. - »ein schwarzer Diamant« - ihre schriftstellerischen und künstlerischen Neigungen. Die »Aussteigerin« fand um die Jahrhundertwende Anschluß an den Kreis der »Neuen Gemeinschaft« der Brüder Hart in Berlin-Schlach-tensee; sie lernte die Schriftsteller dieser Lebensreformbewegung kennen, so Gustav Landauer, Martin Buber, Erich Mühsam, Ludwig Jacobowsky, schloß sich schwärme-risch Peter Hille an, den sie später als »Petrus den Felsen« wie einen Heiligen verklärte.



      Vor allem lernte die junge Autorin in dieser Atmosphäre den Komponisten und Klaviervirtuosen Georg Lewin kennen, den sie - eine Erfinderin poetischer Namensformen — künftig Herwarth Waiden nannte und 1903 kurz nach ihrer Scheidung heiratete. Diese Verbindung eines von der modernen Kunst besessenen Organisationstalents mit einer phantasiebegabten, ihre Umwelt, ihre Freunde und Zeitgenossen in ihr poetisches Spiel verwebenden 1 )ichterin war ein Glücksfall für die Aufbruchstimmung im vorexpressionistischen Jahrzehnt: in dem von Waiden 1904 gegründeten Verein für Kunst in Berlin, in dessen Verlag Else Lasker-Schülers zweiter Gedichtband Der siebente Tag erschien, lasen Richard Dehmel und Karl Kraus, Paul Scheer-bart und Peter Altenberg, Max Brod und Paul Leppin und viele andere. Die Autoren, die L.-S. in Porträtgedichten besang und mit unbestechlicher Treffsicherheit in poetischen Prosaskizzen charakterisierte , wurden Vorreiter der 1910 aufkeimenden neuen künstlerisch-literarischen Bewegung des Expressionismus: sie waren die ersten Mitarbeiter der 1910 von Herwarth Waiden begründeten Zeitschrift Der Sturm, deren Name von L.-S. stammte und die das berühmteste Organ der modernen Kunst und der expressionistischen Dichtung wurde. Durch ihre eigenen Beiträge und durch ihr auffälliges, extravagantes Auftreten in den Berliner Cafes wurde L.-S. in der Vorkriegszeit zu einer Schlüsselfigur der sonst ganz männlichen Bewegung des Expressionismus.
      Durch die Trennung von Herwarth Waiden wieder auf sich allein gestellt, lebte sie als mittellose und heimatlose Schriftstellerin in Berlin und wurde in Künstler-und Literatenkreisen eine ebenso angesehene und bewunderte wie in ihrer Unberechenbarkeit gefiirchtete Persönlichkeit, die durch ihren unverschlüsselten Briefroman Mein Herz dem Berliner Frühexpressionismus ein Denkmal setzte. Die jüngeren Dichter gingen in ihre schwärmerischen, leidenschaftlichen Liebesgedichte ein, so Gottfried Benn, Georg Trakl, Paul Zech, Hans Ehrenbaum-Degele und andere. Mit rührender Anhänglichkeit hatte sie durch eine Reise nach Rußland 1913 vergeblich versucht, ihren gefangengehaltenen todkranken Freund, den Anarchisten Johannes Holzmann zu retten. Ihr ihm gewidmeter Gedichtzyklus wurde ein Epitaph.
      Mit sicherem Instinkt erkannte L.-S. auch das künstlerische Genie Franz Marcs, des »Blauen Reiters«, den sie in ihrer »Kaisergeschichte« unter dem Titel Der Malik verewigte. Der Roman erschien zuerst in Fortsetzungen 1916/17 in der Neuen Jugend, die der junge Herzfeld herausgab, den L.-S. Wieland Herzfelde nannte. Ihr Romantitel gab dem Malik-Verlag, einem bedeutenden sozialistischen Verlag der Weimarer Republik, den Namen. Mit dem Erscheinen der zehnbändigen Gesamtausgabe ihrer Werke bei Paul Cassirer in Berlin 1919—1920 stand L.-S. im Zenit ihres zeitgenössischen Ruhms. In überarbeiteten und veränderten Fassungen veröffentlichte sie ihre vom Stil der Jahrhundertwende geprägten, durch eine sinnliche Bildersprache und kühne Wortschöpfungen auch dem expressionistischen Sprachstil zuzuordnenden Gedichte , teils einprägsame Liebesgedichte und lyrische Denkmäler für Freunde, Zeitgenossen und Weggefährten, teils weltverlorene Gesänge , teils Verse mit jüdischer und orientalischer Thematik.
     
Ihre stark autobiographisch durchsetzten Prosabücher, in denen sie sich als Meisterin der Verwandlungskünste erwies und als Tino von Bagdad, Prinz Jussuf, Prinz von Theben oder als Joseph von Ägypten auftrat, stattete L.-S. mit eigenen Zeichnungen und Aquarellen aus, die eine starke illustrative Begabung zeigen. Besonders ihre Gedichtauswahl Theben , der sie handkolorierte Lithographien beifügte, ist das reizvoüe Zeugnis einer künstlerischen Doppelbegabung, deren grenzenlose Phantasie mit ihrem eigenen Leben, ihrem Herkommen und ihrer Zeit spielte. »Ich kann ihre Gedichte nicht leiden«, schrieb Franz Kafka 1913, »ich fühle bei ihnen nichts als Langeweile über ihre Leere und Widerwillen wegen des künstlichen Aufwandes. Auch ihre Prosa ist mir lästig aus den gleichen Gründen, es arbeitet darin das wahllos zuckende Gehirn einer sich überspannenden Großstädterin«. Diese der Eigenwilligkeit und Eigenständigkeit L.-S.s sicherlich nicht gerecht werdende Kritik zeigt den Zwiespalt, in den ihre Freunde im Umgang mit der subjektiven Einzelgängerin, die man eine lyrische Anarchistin nennen könnte, gerieten.
      Leben und Werk sind bei der »jüdischen Dichterin« in der Tat aufs engste verknüpft, was sich in den Zeiten als tragisch erwies, in denen sie, wie in den Jahren der Weimarer Republik, keinen eigentlichen Freundeskreis mehr um sich scharen konnte. In einer durchaus erfrischenden, höchst subjektiven Abrechnung, Ich räume auf! , hatte sie mit ihren Verlegern gebrochen, so daß sie ohne diese hart zu kämpfen hatte, zumal der Tod ihres einzigen Sohnes Paul ihr Leben verdüsterte. Das Erscheinen des Sammelbandes Konzert bei Ernst Rowohlt und die gleichzeitige Verleihung des Kleistpreises für ihr Gesamtwerk schienen eine Wende zu bringen, erwiesen sich aber als bitterer Abgesang.
      Ihr weiteres ruheloses, ahasvensches Schicksal, das sie im April 1933 in die Schweiz, 1934 zum erstenmal in ihr Hebräerland und 1939 endgültig nach Palästina führte, wo sie, von den wenigen aus Deutschland entkommenen jüdischen Schriftstellern scheu verehrt, am 22. Januar 1945 in der Hadassah in Jerusalem als arme, alte Frau 76jährig verstarb, verdient nicht nur Mitleid, sondern auch Respekt vor einem erschütternden Alterswerk. Den frühen Gedichtbänden stellte sie 1943 ihr letztes Buch, Mein blaues Klavier, gegenüber, eine Sammlung später Verse einer »Verscheuchten«. Das erfolglose Drama Die Wupper fand in einem postum veröffentlichten Weltdrama Ichundich ein Gegenstück: jüdisches Schicksal und Heimatlosigkeit, Liebe und Enttäuschung, Weltangst und Zuversicht kamen in der Doppelgestalt des Ich und in ihrer subjektiven Sprachgestaltung noch einmal zum Ausdruck. Sie haben L.-S. zu einer der charaktervollsten und farbigsten Gestalten der deutschen Dichtung des 20. Jahrhunderts gemacht. Ihr Ruhm ist heute wieder so groß wie in ihrer besten Lebenszeit. »Der schwarze Schwan Israels« wird in dem Land ihrer Väter heute so verehrt wie die »Sappho, der die Welt entzwei gegangen ist« in dem Land ihrer Kindheit und ihrer Sprache, deren Machthabern sie entflohen war.
     


Else lasker-schüler: »die verscheuchte«

Am 19. April 1933 flüchtete Else Lasker-Schüler aus dem nationalsozialistischen Deutschland, schon lange vor der >Machtergreifung< des Faschismus als Zielscheibe antisemitischer Attacken. In Zürich soll sie einige Tage verängstigt herumgeirrt sein, ehe sich Freunde ihrer annahmen und jüdische Organi .....
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Else lasker-schüler - weltende

Es ist ein Weinen in der Welt, als ob der liebe Gott gestorben war, und der bleierne Schatten, der niederfällt, lastet grabesschwer. Komm, wir wollen uns näher verbergen . . . das Leben liegt in aller Herzen wie in Särgen. Du! wir wollen uns tief küssen — es pocht eine Sehnsucht an die Welt, .....
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Else lasker-schüler - ein lied

Hinter meinen Augen stehen Wasser, Die muß ich alle weinen. Immer macht ich auffliegen, Mit den Zugvögeln fort; Buntatmen mit den Winden In der großen Luft. O ich bin so traurig — — — — Das Gesicht im Mond weiß es. Drum ist viel samtne Andacht und nahender Frühmorgen um mich. Als an de .....
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Else lasker-schüler (i869-i945): mein blaues klavier

Hilferuf Als die Lyrikerin das Gedicht Mein blaues Klavier schrieb, in der ersten Zeit des Zürcher Exils , lagen ihre Ehen mit dem Arzt Dr. Lasker und dem späteren Herausgeber des Sturm, Herwarth Waiden , auch ihre Liebe zu Gottfried Benn längst hinter ihr. Nach mehreren Palästina-Reisen blieb si .....
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Else lasker-schüler (i876-i949),

die man wohl als Deutschlands größte moderne Lyrikerin ansehen kann. Der magische Ort ihrer Sehnsucht ist das Morgenland des Alten Bundes, in das die religiöse Inbrunst ihrer innig-gläubigen Lieder mündet: Weltende Es ist ein Weinen in der Welt, Als ob der liebe Gott gestorben war, Und der bleiern .....
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Mein blaues klavier - else lasker-schüler

Ich habe zu Hause ein blaues Klavier und kenne doch keine Note. Es steht im Dunkel der Kellertür, Seitdem die Welt verrohte. Es spielen Sternenhände vier 5 - Die Mondfrau sang im Boote -Nun tanzen die Ratten im Geklirr. Zerbrochen ist die Klaviatur . . . Ich beweine die blaue Tot .....
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Lasker-schüler, else

Abend Hubert, Gerda. In: Abend und Nacht in Gedichten, 1963, S. 49 - 53. Abend Hubert, Gerda. In: Abend und Nacht in Gedichten, 1963, S. 53 - 57. Abraham und Isaak Graefe, Heinz. In: Das deutsche Erzählgedicht, 1972, S. 52 - 53. Ballade Krechel, Ursula. In: Lesarten / Gedichte, 1982, .....
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Else lasker-schüler (i869-i945)

Sätze für eine Kurzbiographie Else Lasker-Schülers, oftmals zitiert: Ich bin in Theben geboren, wenn ich auch in Elberfeld zur Welt kam im Rheinland. Ich ging bis 11 Jahre zur Schule, wurde Robinson, lebte fünf Jahre im Morgenlande, und seitdem vegetiere ich. Das Miteinander von Phantastik und G .....
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Lasker-schüler, else

Geb. 11,2.1869 in Wuppertal-Elberfeld; gest. 22.1.1945 in Jerusalem »Else Lasker-Schüler ist die jüdische Dichterin. Von großem Wurf ... Ihr Dichtgeist ist schwarzer Diamant, der in ihrer Stirn schneidet und wehe tut. Sehr wehe. Der schwarze Schwan Israels, eine Sappho, der die Welt entzwei gegang .....
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Huelsenbeck, richard

Capriccio Nenzel, Reinhard. In: Der frühe Huelsenbeck, 1994, S. 244 - 247. Dada-Schalmei Hinck, Walter. In: Frankfurter Anthologie 19, 1996, S. 137 - 141. Der Idiot Nenzel, Reinhard. In: Der frühe Huelsenbeck, 1994, S. 276 - 287. Ebene Nenzel, Reinhard. In: Der frühe Huelsenbeck, .....
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Schnabels insel felsenburg und der frühaufklärerische roman

Bestimmend für das Romanschaffen der frühen Aufklärung wird das Bestreben, abenteuerliche Stoffe in lehrhaft-nützlicher Weise episch einprägsam zu präsentieren. Dieser Versuch, der sich vor allem im Werk Johann Gottfried Schnabels und Christian Fürchtegott Gellerts abzeichnet, markiert die Synthese .....
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Das dracbenfelser ländchen

Es kommt zu merkwürdigen Absonderlichkeiten. Mitten auf den Feldern, auf der Höhe, buchstäblich zwischen Ackerbau und Viehzucht, liegen die beiden Forschungsinstitute, das eine für Hochfrequenzphysik, das der Vervollkommnung der Radartechnik dient, das andere für Funk und Mathematik, das mit der Com .....
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Richard huelsenbeck (i892-i974): dada-schalmei

Die Poesie ist tot - es lebe die Poesie! Dada-Schalmei Auf der Flöte groß und bieder Spielt der Dadaiste wieder, Da am Fluß die Grille zirpt Und der Mond die Nacht umwirbt, Tandaradei. Ach, die Seele ist so trocken Und der Kopf ist ganz verwirrt, Oben, wo die Wolken hocken, Grausiges Gevöge .....
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Adelsethik und reformgedanke

Seit den Anfängen der christlichen Kirche hatten die Begriffe milites Christi oder milites Dei einen festen Stellenwert. Anknüpfend an das Wort des Apostels Paulus, der Timotheus gemahnt hatte: »Mühe dich ab wie ein guter Soldat Jesu Christi. Niemand, der für Gott kämpft, läßt sich auf weltliche G .....
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Index » Das höfische Gesellschaftsideal

Zielsetzung und leistung im bereich der epischen literatur

Die siebenbürgisch-sächsischen Prosawerke der zweiten Jahrhunderthälfte lassen den Eindruck entstehen — und die literarhistorischen Arbeiten, die sich darauf beziehen, betonen dies —, daß das Hauptziel der erzählenden Dichtung, das ästhetische, durch bildende und erzieherische Nebenziele ergänzt .....
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Lasker-schüler

1917 erscheinen Die gesammelten Gedichte Else Lasker-Schülers, die 1920 noch durch einen zweiten Band mit dem Titel Die Kuppel ergänzt werden. In diesen Kompilationen vereinigt die Autorin zum größten Teil die Lyrik, die sie seit 1902 an unterschiedlichen Orten veröffentlicht hat. Ihr Werk ist von k .....
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Wechselseitige erhellung der künste

Lessings Laokoon formuliert die kritische Antwort auf ein zentrales Dogma der Aufklärungspoetik; die Schrift setzt sich mit der als unantastbar geltenden Hypothese auseinander, daß Malerei und Poesie aufgrund ähnlicher Formen der Naturnachahmung gleichursprünglich und damit einander prinzipiell ähn .....
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Index » POETIK UND ÄSTHETIK » Lessings Grundlegung der Illusionsästhetik

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Lasker-Schüler,  Else    





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