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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Kaiser, Georg



Vom Tod des Dichters in seinem Hotelzimmer auf dem Monte Veritä erfuhr Margarethe Kaiser, geb. Habenicht, Mutter zweier Söhne und einer Tochter, durch das Radio. Seit August 1938 lebte der prominente Dramen-Expressionist, in den 20er Jahren erfolgreich wie sonst nur noch Gerhart Hauptmann und Bertolt Brecht, im Schweizer Exil. »J ai gagne la bataille!« soll er zuletzt gesagt haben, nach einem Künstlerleben, das durch Ruhm und Miseren geprägt war. Keine Exaltation des anachronistisch gewordenen Geniekults hatte dieses geborene Theatertalent vermieden, sein Ich grandios zu inszenieren und die Einmaligkeit seiner Idee des »Neuen Menschen« zu verkünden. Monumental ist sein Werk: mehr als siebzig Dramen, daneben Romane , Erzählskizzen, Lyrik, Filmexposes, Fragmentarisches und Briefe. »Dramenkaninchen« , »Nachahmer«, »Ausdruckstechniker«, »Bluffmann« oder »Boxer des Geistes« nannten ihn seine Verächter, als »Denkspieler« und »Ingenieur« des Dramas verbuchten ihn Wissenschaft und Kritik. Als rätselhafte Figur gut er vielen wegen seines egomanen Schreibzwangs und finanzieller Allüren noch heute und sein Werk der Ideologiekritik als unglaubwürdig, wirklichkeitsfremd, subjektivistisch. Berühmt-berüchtigt wurde die Selbsteinschätzung vor Gericht; angeklagt wegen Verpfändung und betrügerischen Verkaufs von Inventar aus einer angemieteten Villa in Tutzing und der Münchner Wohnung, konterte er: »Ich halte mich für einen so exorbitanten Ausnahmefall, daß weder Gesetzgebung noch Psychiatrie ihn aufklären.« Wie Spazierer in Hölle Weg Erde um der Erneuerung der Menschheit willen bestraft wird, sah er sich als Opfer seines Werks.



      K. war der fünfte von sechs Söhnen des Versicherungskaufmanns Friedrich Kaiser und seiner Frau Antonie, geb. Anton, beide aus dem bäuerlichen Milieu der Mark Brandenburg stammend. Nach der mittleren Reife begann er mit einer Buchhandelslehre, wechselte in das Ex- und Importfach, »zwischen Kaffeesäcken seinen Piaton« lesend, brach als Kohlentrimmer 1898 auf einem Frachtdampfer nach Südamerika auf, arbeitete drei Jahre als Kontorist im AEG-Büro in Buenos Aires, bevor ihn die Malaria zur Rückkehr zwang. Die reiche Heirat 1908 erlaubte ihm die freie Schriftstellerei in Seeheim und Weimar, wo man aufwendig lebte. Im Ersten Weltkrieg war K. freigestellt, kurzzeitig aber beim Roten Kreuz tätig. Mit dem Erfolg der Bürger von Calais und des Stationenstücks Von morgens bis mitternachts beginnt der Siegeszug auf dem Theater, eine mit über vierzig Uraufführungen und Inszenierungen in aller Welt unglaubliche Karriere, der 1933 ein Ende bereitet wurde. Sein sozialistisches und antimilitaristisches Engagement bezahlt K. mit Verfemung. 1933 provoziert die SA einen Theaterskandal bei der Uraufführung von Der Silbersee . Adolf Bartels u.a. diffamieren seine Arbeit als »bolschewistisch« und »verjudet«; von der Mitgliederliste der Preußischen Akademie, der er seit 1926 angehört, wird K. gestrichen. Goebbels

Angebote zur Bejahung des NS-Staatcs lehnt er ab und entgeht 1938 der Verhaftung durch die Gestapo. In der Schweiz entsteht neben antifaschistischen Stücken ein dramatisches Spätwerk, in dem der isolierte Autor sich selbst und seine Zeit in biblischen und antiken Sujets bespiegelt. Vergebens haben sich Thomas Mann und Albert Einstein für K.s Einreisegenehmigung in die USA eingesetzt. Der Soldat Tanaka wird auf Intervention der japanischen Gesandtschaft vom Spielplan des Züricher Schauspielhauses gestrichen, sein Stück Der Schuß in die Öffentlichkeit nach dem Ãœberfall auf Holland eingestampft.
      Das »diffus« und »ziellos« scheinende Gesamtwerk, das in Stil, Thema und Form oft sicheren Instinkt für intellektuelle Moden und literarische Trends beweist, begann amateurhaft-epigonal mit parodistischen Jugendstücken. Der dramaturgische Ansatz seiner Stücke beruht häufig auf dem »Prinzip der umkehrbaren Thematik« von Vorlagen und Verhaltensnormen: Der Fall des Schülers Vehgesack kehrt Frank Wedekinds Frühlingserwachen um, Die jüdische Witwe Friedrich Hebbels Judith, König Hahnrei die Tristan-Sage; eine dramaturgische Strategie, die auch das Stück Der gerettete Alkibiades bestimmt, das zu seinen besten gehört. Konstruierte Gegensätzlichkeit von Geist und Leben und starke Abstraktion kennzeichnet auch den »Expressionisten«, dem die so erfolgreichen Modelle des Verkündigungsdramas und der Stationentechnik gelangen. Die Polarität der Epoche zwischen utopischem Bewußtsein und totaler Zivilisationskritik dokumentiert seine Gcu-Trilogie , in der die Ambivalenz des Geldes, die Funktionalisierung der Person, die Entfesselung des Produktionsprozesses und die Selbstvernichtung der Menschheit als logische Potenzen paradigmatisch eingefangen sind. Mit Nebeneinander , ironisch »Volksstück« genannt, verbindet K. die expressionistische Stationentechnik und das neusachliche Simultanstück. Seine Enthüllungskomödien, die Wendung zu Revue und Lichtoper, kamen dann dem Publikumsgeschmack immer mehr entgegen . Dem korrupten Materialismus der Zeit vermag er jedoch nur den absoluten kreativen Geist und die gesunde Psyche und Physis entgegenzustellen. Quälend bleibt für ihn — Folge seiner extremen Selbstzweifel — die Frage nach Identität und Einheit des Subjekts . Sein Haß auf den Hitler-Faschismus ist, wie seine Verachtung der kapitalistischen Demokratien, unaufhaltbar: nur ohnmächtiges Aufbäumen gegen den Kulturterror ist dem einstigen Starautor geblieben . Selbstmythisierungen enthalten die Dramen der letzten Schaffensphase, immerhin aber auch Gegenentwürfe zum eigenen Ideal-Selbst . Die ungerechte Verfolgung des Künstlers durch die Realität ist auch das Thema seines letzten Dramas Bellerophon . K., der preußische Leistungsethiker, der im Alleingang die Korrektur einer als falsch empfundenen Wirklichkeit aus vitalistischem Impuls zu leisten versuchte, gestand 1920 seinem psychiatrischen Gutachter: »Ich bin ein doppelter Mensch. Ein Georg Kaiser, creator und ein Georg Kaiser, ein Ausgestoßener«. Bertolt Brecht, der ihn den »redseligen Wilhelm« des Theaters nannte, zählte ihn aber doch zu seinen »unehelichen Vätern«.
     


Georg kaiser: von morgens bis mitternachts

Biographischerund werkgeschichtlicher Kontext Georg Kaiser, 1878 als fünfter Sohn eines angesehenen Magdeburger Kaufmanns zur Welt gekommen, fällt bereits während der Kindheit in dem gutbürgerlichen elterlichen Haushalt durch extreme Unruhe und Nervosität auf. Schon nach der mittleren Reife verläss .....
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Georg kaiser (i878-i945)

mit seinem Schauspiel 'Die Bürger von Calais" . Den Stoff entlehnte Kaiser der Chronik des piccardischen Dichters Froissart , in welcher dieser das Ringen Philipps VI. und Eduards III. um Frankreich geschildert hatte: Nach seinem Siege bei Crecy marschierte der englische König gegen das stark befes .....
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Kaiser, georg

Der Gigant Krechel, Ursula. In: Lesarten / Gedichte, 1982, S. 148- 151. Der Spiegel Hinck. Walter. In: Frankfurter Anthologie 6, 1982, S. 137 - 140. .....
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Der winter - georg heym

Der Sturm heult immer laut in den Kaminen Und jede Nacht ist blutig-rot und dunkel. Die Häuser recken sich mit leeren Mienen. Nun wohnen wir in rings umbauter Enge, Im kargen Licht und Dunkel unserer Gruben, 5 Wie Seiler zerrend grauer Stunden Länge. Die Tage zwängen sich in niedre Stuben, Wo .....
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Im winter - georg trakl

Der Acker leuchtet weiß und kalt. Der Himmel ist einsam und ungeheuer. Dohlen kreisen über dem Weiher Und Jäger steigen nieder vom Wald. Ein Schweigen in schwarzen Wipfeln wohnt. 5 Ein Feuerschein huscht aus den Hütten. Bisweilen schellt sehr fern ein Schlitten Und langsam steigt der graue Mond. E .....
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Die schöne stadt - georg trakl

Alte Plätze sonnig schweigen. Tief in Blau und Gold versponnen Traumhaft hasten sanfte Nonnen Unter schwüler Buchen Schweigen. Aus den braun erhellten Kirchen 5 Schaun des Todes reine Bilder, Großer Fürsten schöne Schilder. Kronen schimmern in den Kirchen. Rösser tauchen aus dem Brunne .....
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Drachen - georg britting

Die Drachen steigen wieder Und schwanken mit den Schwänzen Und brummen stumme Lieder Zu ihren Geistertänzen. 5 Von wo der knallende Wind herweht? Von Bauerngärten schwer! Jeder Garten prallfäustig voll Blumen steht, Die Felder sind lustig leer. Der hohe Himmel ist ausgeräumt, 10 Wasserblau, ohne R .....
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Raubritter - georg britting

Zwischen Kraut und grünen Stangen Jungen Schilfes steht der Hecht, Mit Unholdsaugen im Kopf, dem langen, Der Herr der Fische und Wasserschlangen, 5 Mit Kiefern, gewaltig wie Eisenzangen, Gestachelt die Flossen: Raubtiergeschlecht. Unbeweglich, uralt, aus Metall, Grünspanig von tausend Jahren. Ein .....
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Fröhlicher regen - georg britting

Wie der Regen tropft, Regen tropft, An die Scheiben klopft! Jeder Strauch ist naß bezopft. Wie der Regen springt! In den Blättern singt 5 Eine Silberuhr. Durch das Gras hin läuft, Wie eine Schneckenspur, Ein Streifen weiß beträuft. Das stürmis .....
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Lateinische dichtung zur zeit der sachsenkaiser

Den Karolingern gebührt das Verdienst, die Dichtung in deutscher Sprache gefördert zu haben. Die Sachsenkaiser geben dem Latein den Vorzug. Das Christianisierungswerk war inzwischen vollendet, somit fühlten sich die Geistlichen der Ottonenzeit der bisherigen Aufgabe, die Heilige Schrift volkstümlich .....
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Georg herwegh (i8i7-i875)

mit seinen 'Gedichten eines Lebendigen" , die vor allem durch starke Affekte auffielen . Herwegh begründete mit seiner 'Arbeiter-Marseillaise" die deutsche Arbeiterdichtung: Mann der Arbeit, aufgewacht! Und erkenne deine Macht! Alle Räder stehen still, Wenn dein starker Arm es will. Brich das Doppe .....
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Index » VON DER ROMANTIK ZUM REALISMUS

Christian dietrich grabbe (i80i-i836) und georg büchner(i8i3-i837)

Grabbe, Sohn eines Detmolder Zuchthausverwalters, war eine unglückliche Natur. Er scheiterte sowohl als Schauspieler wie auch als Rechtsbeamter, verkam schließlich in Trunksucht und ging an Tuberkulose zugrunde. Er war ein genialer Nachfahre des Sturm und Drang und ein entschiedener Gegner der Roman .....
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Stefan george (i868-i933)

ist wohl der entschiedenste Gegner der naturalistischen Dichtung. Er bemüht sich in fein empfundener Lyrik, dem Sprachkunstwerk von der Form her im Sinne Klopstocks und Hölderlins erneut Geltung und Gewicht zu verschaffen. Stefan George stammte aus einem Weinbauerngeschlecht und wurde 1868 in Büdes .....
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Index » VOM NATURALISMUS ÜBER DIE JAHRHUNDERTWENDE » Der Symbolismus

Weckherlin, georg rodolf

An das Teutschland Weber, Albrecht. In: Deutsche Barockgedichte, 1967, S. 42 - 43. Meid, Volker. In: Gedichte und Interpretationen 1, 1982, S. 148 - 158. Die Lieb ist Leben und Tod Hippe, Robert. In: Liebe im Gedicht, 1971, S. 20 -21. Ãœber den frühen Tod etc Beck, Adolf. In: Deutsche Lyr .....
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Columbus - georg heym

12. Oktober 1492 Nicht mehr die Salzluft, nicht die öden Meere, Drauf Winde stürmen hin mit schwarzem Schall. Nicht mehr der großen Horizonte Leere, Draus langsam kroch des runden Mondes Ball. Schon fliegen große Vögel auf den Wassern 5 Mit wunderbarem Fittich blau beschwingt. Und weiße R .....
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April - georg heym

Das erste Grün der Saat, von Regen feucht, Zieht weit sich hin an niedrer Hügel Flucht. Zwei große Krähen flattern aufgescheucht Zu braunem Dorngebüsch in grüner Schlucht. Wie auf der stillen See ein Wölkchen steht, 5 So ruhn die Berge hinten in dem Blau, Auf die ein feiner Regen niedergeht .....
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Hamann, johann georg

In der Italienischen Reise schreibt Goethe, als er über seine Lektüre Giambattista Vicos berichtet, es sei »gar schön, wenn ein Volk solch einen Ältervater besitzt: den Deutschen wird einst Hamann ein ähnlicher Kodex werden«. Ein solcher »Ã„ltervater« ist H.. den Friedrich Karl von Moser den »Magus .....
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Weerth, georg

Arbeite! Neis, Edgar. In: Welt der Arbeit, 1975, S. 16 - 20. Das Hungerlied Bräutigam, Kurt. In: Zugänge, 1977, S. 43 - 46. Der Kanonengießer Hermand, Jost. In: Geschichte im Gedicht, 1979, S. 128- 135. Die hundert Männer von Haswell Hermand, Jost. In: Geschichte im Gedicht, 1979, S .....
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Hegel, georg wilhelm friedrich

Das Portrait des versunkenen Professors auf dem Katheder über den Köpfen der andächtig mitschreibenden jungen Herren im Frack zeigt H. im Jahre 182S. auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn, in Berlin. Dieser H. ist es. der in die Nachwelt einging, dessen Denken z.B. dem jungen Marx noch ganz selbstverstä .....
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Winter, georg

Das Faultier oder die Geschichte zur hakenförmigen Kralle Wiese, Benno von. In: Frankfurter Anthologie 11, 1988, S. 249 - 253. .....
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Lukäcs, georg

Geb. 1 ?. 4. J^.s in Budapest: gest. 4. 6. 1971 in Budapest 'Die Beziehung zu Marx ist der wirkliche Prüfstein für jeden Intellektuellen, der die Klärung seiner eigenen Weltanschauung, die gesellschaftliche Entwicklung.... seine eigene Stellung in ihr. . . ernst nimmt.« So schrieb Georg L., beina .....
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Komm in den totgesagten park - stefan george

Komm in den totgesagten park und schau: Der Schimmer ferner lächelnder gestade • Der reinen wölken unverhofftes blau Erhellt die weiher und die bunten pfade. Dort nimm das tiefe gelb • das weiche grau 5 Von birken und von buchs • der wind ist lau • Die späten rosen welkten noch nicht .....
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Mead, george herbert

In ihren Grundzügen ist die Philosophie M.s dem Pragmatismus von William James und lohn Dewey verpflichtet. Möglicherweise ist 111 dieser Verbindung begründet, daß er lange Zeit in deren Schatten stand und in seiner eigenständigen Position nicht gesehen wurde. Ein anderer Grund dafür ist, daß M. zu .....
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Moore, george edward

Bezeichnend für M.s Persönlichkeit wie für sein gesamtes Schaffen ist eine Episode aus seinen ersten Studienjahren in Cambridge. Von Bertrand Russell war er zu einer Unterhaltung mit dem bekannten Philosophen John M.E. McTaggart eingeladen worden. Im Laute des Gesprächs trug dieser seine These von d .....
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Plechanow, georgi walentinowitsch

Materialismus militans - dieser 1908 von P. veröffentlichte Titel ist zugleich das Leitmotiv der intellektuellen Biographie P.s. des bedeutenden Phüosophiehistorikers, materialistischen Dialektikers, Theoretikers von Kunst und Literatur und politischen Revolutionärs der II. Internationale. Aus niede .....
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Kaiser,  Georg    





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