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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Jahnn, Hans Henny



1920 erhielt ein bis dahin völlig unbekannter junger Schriftsteller flir sein im Vorjahr als Buch erschienenes Drama Pastor Ephraim Magnus durch Oskar Loerke den renommierten Kleist-Preis zugesprochen: es war J. »Nur keine Literatur wie alle machen, nur das nicht, was man einem in der Schule als Dichtung eintrichtert, nur ja nicht jene Sprache« — dies war J.s Vorsatz, als er 1916/17 in Norwegen das Stück schrieb. Mit dieser einen Veröffentlichung war J. für sein Leben gezeichnet. »Aus der Unterwelt« überschrieb ein noch ernsthafter Rezensent, Julius Bab, seine Polemik, in der er J.s Stück als einen Ausbruch des Wahnsinns charakterisierte, als ein »großartig gräßliches Dokument eines äußersten Zustandes«, das mit Kunst, mit Theater nichts zu tun habe und darum im »Giftschrank der Menschheit« zu bewahren sei. Der Skandal war, daß J. den Verzweiflungen des Körpers die gleiche, wenn nicht eine größere Bedeutung zumaß als den Abgründen der Seele. »Ich selbst habe keine Ähnlichkeit mit den Gerüchten über mich«, lautete eine seiner Entgegnungen. Wer ihn sah, hätte ihn in seiner zeremoniösen Betulichkeit, in seiner introvertierten Empfindsamkeit eher für einen versponnenen Pastor halten mögen. J.s Vater besaß eine Schiffstischlerei im Hamburger Hafen. Die handwerkliche Geduld und Genauigkeit scheint er seinem Sohn vererbt zu haben. Schon in der Schule war J. Außenseiter. Die gleichgeschlechtliche Liebe zu seinem Mitschüler Gottlieb Friedrich Harms - von beiden Elternseiten heftig bekämpft, so daß sie sich in mehreren Ausbruchsversuchen entlud — ist der Schlüssel zu J.s Leben vmd Werk: »Allmählich ist die Liebe unser Eigentum geworden.« Mit Harms zusammen emigrierte er während des Ersten Weltkriegs nach Norwegen . Dort entstanden, nach zahllosen, meist dramatischen Versuchen noch während der Schulzeit, die ersten gültigen Werke — dichterische Visionen einer als tragisch erkannten Schöpfung, voll heidnischer, antichristlicher Kulturkritik. Die Tagebücher, die J. und Harms in Norwegen führten, zeigen, wie das Werk eine Ablösung von der Autobiographie, die Gestaltung eines als unlösbar empfundenen Lebenszwiespalts darstellt. In Norwegen wurde auch der utopische Traum von Ugrino geboren - einer Glaubensgemeinschaft, die J. und Harms 1920 in Eckel bei Klecken, am Nordrand der Lüneburger Heide, gründen. Von den hochfliegend-absurden Plänen einer Wiedergeburt kultischer Archaik — monumentalen Weihe- und Grabbauten im Stil ägyptischer Pyramiden und romanischer Basiliken — erwies sich allein der Ugrino-Verlag als lebensfähig. Dort erschienen u.a. die Gesamtausgaben Arnolt Schlicks, Samuel Scheidts, Claudio Merulos, Carlo Gesualdos und Dietrich Buxtehudes - mehrstimmiger Musik, die auch in J.s literarischem Werk als Mediumder Erinnerung eine zentrale Rolle spielt. 1926 heiratete er Ellinor Philips und zog wieder nach Hamburg. 1929 vollendete er den Roman Perrudja, der noch im selben Jahr mit Hilfe der eigens dafür gegründeten Lichtwark-Stiftung erscheinen konnte. Mit diesem Werk präsentierte er sich als Epiker, der gleichrangig neben Alfred Döblin und James Joyce steht: polyphon, bildgcwaltig, sprachschöpferisch; in abgespaltenen, sich verselbständigenden Geschichten die Handlung umkreisend, einkreisend. Wie später in Fluß ohne Ufer, liegt auch hier schon dem Erzählten eine Autobiographie des Erzählens zugrunde, die norwegische Landschaft als ein Phantasieraum der inneren Erfahrung - Natur, die den Menschen auf seine kreatürliche Befindlichkeit, das Ausge-liefcrtsein an Zeugung und Tod, auf das »Unausweichliche« also, hinführt.



      Nach der Machtübernahme durch Adolf Hitler verlor J. sein Amt als Orgelbauer, fühlte sich kaltgestellt und gefährdet. Die Zeit des Nationalsozialismus verbrachte er, nachdem er sich kurzfristig als Gast des mit ihm befreundeten Germanisten Walter Muschg in der Schweiz aufgehalten hatte, von 1934 an auf der zu Dänemark gehörigen, in der Ostsee liegenden Insel Bornholm. Dort hatte er einen Bauernhof gekauft, den er allerdings nur bis 1940 bewirtschaftete. Er verstand sich nicht als Emigrant und hat auch niemals Kontakt zum literarischen Exil gesucht. Er besaß vielmehr einen reichsdeutschen Paß bis 1938 und war Mitglied der Reichsschrifttumskammer. Danach galt er im rechtlichen Sinne als Auslandsdeutscher, konnte aber ohne größere Schwierigkeiten ins Reich reisen und dort sogar veröffentlichen. Auch die Zeit der deutschen Besetzung Dänemarks überstand er im wesentlichen unbehelligt. J.s und des NS-Regimes Einstellung zueinander darf man wohl als einen beiderseitig ungeklärten Zustand bezeichnen. Auf Bornholm entstand J.s Hauptwerk, die Romantrilogie Fluß ohne Ufer . J.s »Romanungeheuer«, das zu den großen Prosawerken unseres Jahrhunderts gehört, ist ein Versuch über die Schöpfung, den Menschen und seine Einsamkeit. 1950 kehrte J. endgültig von Bornholm nach Hamburg zurück. Vielfältig engagierte er sich im letzten Jahrzehnt seines Lebens: kulturpolitisch als Mitglied der Akademien in Hamburg, Mainz und Ostberlin sowie im PEN; politisch als früher, rastloser Warner gegen die atomare Bedrohung der Menschheit. Was er schreibt, wird mit dem bezeichnenden Titel seiner einzigen breiter bekannt gewordenen Veröffentlichung als »nicht geheure Geschichten« abgestempelt und ausgegrenzt; sein Leidens-, sein Lustfanatismus, seine kompromißlose Wahrheitssuche machen ihn verdächtig. Von seinen literarischen Werken erreichte das Schauspiel Thomas Chatterton in der Regie Gustav Gründgens 1956 einen Achtungserfolg. Ein homoerotischer Liebesroman Jeden ereilt es und das Atomdrama Der staubige Regenbogen blieben unvollendet. J. war einer der großen Unzeitgemäßen, so genial wie maßlos, Dichter und Orgelbauer, Landwirt und Pferdezüchter, Gründer einer Glaubensgemeinschaft und Hormonforscher - von einer unendlichen Fülle der Interessen und Ãœberzeugungen, die ihn zum Außenseiter stempeln mußten. Seine Zukunft als großer moderner Autor hat noch nicht begonnen.
     


Jahnn, hans henny

m epischen und dramatischen Werk von Hans Henny Jahnn stehen die Leiden und Leidenschaften der Kreatur im Mittelpunkt. Innere, psychische Konflikte sind dabei nicht von der physischen Existenz des Menschen zu trennen. Der überzeugte Pazifist Hans Jahn emigrierte 1915-18 nach Norwegen, wo sein erste .....
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Hans carossa (i878-i956).

Was einer ist, was einer war: Beim Scheiden wird es offenbar. Wir hören s nidit, wenn Gottes Weise summt; Wir sdiaudern erst, wenn sie verstummt singt der in Bad Tölz geborene, lange Zeit in Passau als Arzt tätige Dichter. Carossas Prosawerk ist im wesentlichen eine Gestaltung seines Lebens, ein .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Zwischen den beiden Weltkriegen

Hans magnus enzensberger (geb. i929)

gehört zu den charakteristischsten Vertretern moderner Lyrik. Seine Gedichte zeichnen sich durch eine virtuose Handhabung der Sprache aus. Dabei bedient sich Enzensberger ebenso der 'Weltsprache der modernen Poesie" wie auch der Kunstmittel der Romantik, wie z. B. in dem Gedicht 'april": mein freu .....
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Hans fallada: »wolf unter wölfen« (i937) - dramatisierende erzählung

Die Weimarer Republik in der Zerreißprobe »Es ist Berlin, Georgenkirchstraße, dritter Hinterhof, vier Treppen, Juli 1923, der Dollar steht jetzt - um 6 Uhr morgens - vorläufig noch auf 414 Tausend Mark.« Dieser Satz, mit dem der Erzähler nach kurzem Anlauf unmittelbar in die Situation springt, re .....
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Index » Roman Chronik

Jakob van hoddis (hans davidsohn, i887-i942): weltende - die wilden meere hupfen

Weltende, im ersten Monat des Jahres 1911 erschienen, war ein Fanal. Das Gedichtwurde zum Erkennungszeichen des Frühexpressionismus, für Johannes R. Becher wie für Gottfried Benn. Und nicht von ungefähr eröffnete Kurt Pinthus seine berühmte Anthologie Menschheitsdämmerung mit den beiden Strophen di .....
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Hans carossa (i878-i956): der alte brunnen - heilende welt

In den Volksliedern, so heißt es in Heines Schrift Die Romantische Schule zur Sammlung Des Knaben Wunderhorn, fühle man den Herzschlag des deutschen Volkes. Das Lied Der Lindenbaum in der von Franz Schubert vertonten Winterreise stammt vom Dichter Wilhelm Müller, aber wohl nur in wenigen Liedern gla .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Magie der Natur

Hans sahl (i902-i993): charterflug in die vergangenheit - der verlorene sohn

Nicht für alle verbannten Dichter gab es eine Rückkehr, und manchen führte sie ins Verderben. Der rebellische Humanist Ulrich von Hütten starb 1523 im schweizerischen Exil; Nikodemus Frischlin, zu ruhelosem Wanderleben verurteilt und dann an die württembergische Regierung ausgeliefert, kam bei einem .....
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Hans magnus enzensberger (geb. i929): ins lesebuch für die oberstufe - mahnung zur wachsamkeit

Das Gedicht ist ein Text des frühen Enzensberger. Weniger als bei anderen Autoren kann bei diesem Proteus unter den Schriftstellern der Gegenwart ein Einzelgedicht stellvertretend für sein lyrisches Gesamtwerk stehen. Viele seiner frühen Gedichte sind Antworten auf Bertolt Brecht. Schon der Titel in .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Erneuerungs- und Warngedicht

H.c. (hans carl) artmann (geb. i92i): seht, die flinke fledermaus ...

Das Fräulein Drakula seht, die flinke fledermaus, wie sie durch die wölken saust, wie sie drin im mondlicht schwebt, s mäulchen ganz von blut verklebt, fängt sie euch an eurem haar, ists geschehen ganz und gar gleich um euch, sie trägt euch fort, durch die luft nach fremdem ort, wo ein schlößlein .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Der Lyriker als Laut-Mime und Sprach-Virtuose

Exemplarische analysen - hans peter richter: damals war es friedrich (i96i)

In diesem Abschnitt sollen einige wenige Kinder- und Jugendbücher genauer vorgestellt werden, die entweder eine besondere Wirkung entfaltet haben oder unter dem Gattungsaspekt Beachtung verdienen. Dieses Buch ist inzwischen millionenfach verkauft und zählt in den 5. und 6. Schuljahren fast zur Ka .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » GUNTER LANGE

Hans sachs (i494 i576)

Er wurde als Sohn eines Schneiders in Nürnberg geboren, besuchte einige Jahre lang die Lateinschule und erlernte dann das Schuhmacherhandwerk. Fünf Jahre Wanderschaft ab 1512 durch Bayern, Österreich, West- und Norddeutschland brachten ihm schon in jungen Jahren Welterfahrung und Menschenkenntnis e .....
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Index » DIE DICHTUNG DER RITTERLICHEN WELT

Hans robert jauß: rezeptionsgeschichte und rezeptionsästhetik

Der wisscnschaftsgeschichtliche Ausgangspunkt der Rezeptionsästhetik lag in der Erkenntnis, daß die bisher vorherrschenden Dar-stellungs- und Produktionsästhetiken keine Lösung der Frage anzubieten hatten, 'wie die geschichtliche Folge literarischer Werke als Zusammenhang der Literaturgeschichte zu .....
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Index » Literaturtheorien » Literaturwissenschaftliche Rezeptions- und Handlungstheorien

Manz, hans

Die Straßen sind Micke, Norbert. In: Lyrische Labyrinthe, 1995, S. 32 - 36. .....
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Sachs, hans

Der edelfalk Mache. Ulrich. In: Gedichte und Interpretationen 1, 1982, S. 68 - 80. Der klagend ernholdt über fursten und adel Binder. Alwin und Scholle, Dietrich. In: Ca ira, 1975, S. 43 - 46. .....
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Sahl, hans

Charterflug in die Vergangenheit Hinck, Walter. In: Frankfurter Anthologie 15, 1992, S. 181- 184. Lindemann, Klaus. In: Lyrische Labyrinthe, 1995, S. 143 - 146. Der Maulwurf Rüter, Hubert. In: Lyrische Labyrinthe, 1995, S. 58 - 66. Strophen Krüger, Horst. In: Frankfurter Anthol .....
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Gadamer, hans-georg

Die Bedeutung G.s zu würdigen heißt, von seinem epochalen Buch Wahrheit und Methode zu sprechen, das i erschien und in der Philosophie, aber auch in der Literaturwissen-schatt. den Soziahvissenschaften. der Theologie und der Rechtswissenschaft eine andauernde und beeindruckende Wirkung gezeitigt hat .....
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Treichel, hans-ulrich

Prometheus Freund, Winfried. S. 210-216. In: Freund-Lyrik, 1990, Von großen Dingen Schöne, Lothar. In: Frankfurter Anthologie 12, 1989, S. 261 - 263. .....
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Wenzel, hans-eckardt

Ich braue das bittere Bier Mensching, Steffen. In: Zwiegespräch, 1981, S. 334 - 344. Wir suchten das Verbindungsstück Rosenlöcher, Thomas. In: Positionen 3, 1987, S. 115- 124. .....
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Jonas, hans

Als Vierzehnjähriger verweigerte sich J. mitten im Ersten Weltkrieg dem politischen Freund-Feind-Denken: Als der Lehrer zu Beginn der Stunde stolz von der Versenkung eines englischen Truppentransporters durch deutsche U-Boote berichtete und dabei die HotYnung äußerte, daß möglichst viele Engländer e .....
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Ins lesebuch für die oberstufe - hans magnus enzensberger

lies keine öden, mein söhn, lies die fahrpläne: sie sind genauer, roll die Seekarten auf, eh es zu spät ist. sei wachsam, sing nicht. der tag kommt, wo sie wieder listen ans tor schlagen und malen den neinsagern auf die brüst 5 zinken, lern unerkannt gehn, lern mehr als ich: das viertel wec .....
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An alle fernsprechteilnehmer - hans magnus enzensberger

etwas, das keine färbe hat, etwas, das nach nichts riecht, etwas zähes, trieft aus den Verstärkerämtern, setzt sich fest in die nähte der zeit und der schuhe, etwas gedunsenes, 5 kommt aus den kokereien, bläht wie eine fahle brise die dividenden und die blutigen segel der hospitäler, .....
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Hans magnus enzensberger - landnahme

das ich gegründet habe mit meinen äugen, das ich mit meinen heutigen bänden halte, mein land, mein sterbliches land, leuchtend von meiner freude, die hat dich zu mir verwünscht für die fremde und die vertraute zeit, für alle Zeiten, die uns geblieben sind. ich sage dir deinen namen, sprich un .....
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Hans bender ein bär wächst bis zum dach

Schon der erste, nur fünfzeilige Absatz ist aufschlußreich: Ein kurzer Dialog, mit dem der Erzähler den Leser unmittelbar in das Geschehen hineinstößt. Dieses — der Technik des Kriminalromans verwandte — Verfahren dient hier keineswegs nur dem Ziel, den Leser gespannt zu machen. Wäre das beabsic .....
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Sapper, hans-joachim

Biografie: *27.5.1 in Berlin. H.-J. Sapper wuchs bis zur Flucht der Eltern 1956 in Falkensee auf. Er ist heute als Dezernent im Bereich Innere Kommunikation der BfA tätig. H.-J. Sapper schrieb zahlreiche Kurzgeschichten von Schulzeiten an. Nach einem Unfall 1997 für nahezu zwei Jahre ans Haus gefe .....
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Schneider, hans

Biografie: *15.3.1 in Langbur-kersdorf/Sachsen. H. Schneider war zunächst Seemann, studierte dann Jura und arbeitete als Staatsanwalt. Seit 1961 ist er freischaffender Schriftsteller. Er war von 1960-1990 Mitglied im Schriftstellerverband der DDR. Seine überaus erfolgreichen Romane wurden in zahlrei .....
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