Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt




Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Huchel, Peter



Der schweigsame Mann aus der Mark Brandenburg hat immer unwirsch seine wenigen Gedichte gegen einseitige biographische oder politische Interpretation zu bewahren gesucht, wolle doch jeder Text »für sich selber stehen und sich nach Möglichkeit behaupten gegen seine Interpreten, gegen etwaige Spekulationen, Erhellungen und Biographismen«. Doch wie kaum sonst das Werk eines hermetischen Lyrikers ist gerade »Der Fall Peter Huchel« im Streit zwischen Ost und West politisch in Anspruch genommen worden. H. verlebte, ähnlich dem befreundeten Landsmann Günter Eich, seine Kindheit auf dem Lande, im märkischen Spreewald, auf dem Hof des Großvaters in Alt-Langerwisch. Es sind die Bilder dieser Landschaft, ihrer Natur und ihrer Menschen, die vor allem die frühen Gedichte bestimmen und die die Vorstellung vom »Naturlyriker« H. festgelegt haben. Diese Gedichte entstanden, als H. schon fern dieser Landschaft in Berlin, Freiburg und Wien Literatur und Philosophie studierte, als er, mit wenig Geld und als Gelegenheitsarbeiter, ausgedehnte Reisen nach Frankreich, durch den Balkan und in die Türkei unternahm. Politisch fühlte er sich »durch Kunsterlebnisse zur Linken gezogen«, sympathisierte mit dem Marxismus, weigerte sich aber, der Partei beizutreten: »unterdessen schlägt sein Herz privat weiter. Und er lebt ohne Entschuldigungen« . Die Dresdner Zeitschrift Die Kolonne, um 1930 das Forum einer naturmagischen Schreibweise, verlieh ihm 1932 ihren Lyrikprcis für den Gedichtzyklus Der Knabenteich . Man fand in den die Kindheit beschwörenden Gedichten eine besondere Sprache, deren Begriffe »den Zauber des Vergangenen noch in ihren Falten wie einen Geruch zu bewahren scheinen... Die Worte öffnen sich wie Fächer, und es entfällt ihnen die verlorene Zeit« . Zusammen mit Gedichten, die einen Reflex auf seine Zeit im Süden darstellten, hatte sich mittlerweile erst ein schmales CEuvre mit verstreuten Einzelveröffentlichungen ergeben, als die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 die literarische Entwicklung unterbrach. Ähnlich wie Eich schrieb H. von 1933 bis 1938 verschiedene Funkarbeiten, die gern als dem eigentlichen< Werke nicht zugehörig abgetan wurden, die aber, sofern sie greifbar sind, bei einer genaueren Würdigung des Gesamtwerkes beachtet werden sollten, gehören sie doch zu wichtigen Jahren einer Schreibexistenz in der »Inneren Emigration«: z.B. Die Magd und das Kind; Die Herbstkantate; beide 1935; Margarete Minde, 1939. Den Krieg überstand auch H. als Soldat, kehrte 1945 aus russischer Gefangenschaft nach Berlin zurück und wurde 1946 erster Nachkriegsredakteur für Kulturpolitik, schließlich Sendeleiter und Künstlerischer Direktor beim Ostberliner Rundfunk. Als erste Buchpublikation H.s erschien 1948 im Aufbau-Verlag der schmale Band Gedichte , der Texte aus den Jahren 1925 bis 1947 sammelte und für den er 1951 den »Nationalpreis der DDR« erhielt. Mit Unterstützung Johannes R. Bechers übernahm H. 1949 die Chefredaktion einer neuen Zeitschrift, Sinn und form, die er schnell zu einem der wichtig-sten Literaturorgane jener Jahre machte. Die unangepaßte Redaktionsfiihrung H.s hielt sich dabei an die kulturpolitischen Gründlingsbeschlüsse, »diejenige Weltliteratur unserer Zeit bekanntzumachen, die Ausdruck des Veränderungswillens« ist . H. hatte sich für den sozialistischen deutschen Staat entschieden und darum sicher auch versucht, ihm in seinem Sinne zu »dienen«. Die öffentlichen Auftritte H.s in den 50er Jahren waren durchaus parteilich. Auch seine literarischen Versuche, die gesellschaftliche Entwicklung des Heimatstaates zu stützen - so die Feier der Bodenreform durch das lange Gedichtfragment Das Gesetz -, dürfen nicht als bloße Pflichtübung gesehen werden. Aber H. setzte sich auch für westdeutsche Autoren ein , riskierte Kritik des eigenen Lagers. Nach dem Tod des Freundes Bertolt Brecht und des Mentors Becher wurde H.s Stellung schwierig, bis er 1962 die Leitung der Zeitschrift Sinn und Vorm aufgeben mußte. Die letzte, von ihm redigierte Nummer gestaltete er als programmatisches Bekenntnis, das so auch verstanden wurde. Im gleichen Jahr erhielt er Publikationsverbot. Die Lebensbedingungen verschärften sich noch, als er 1963 den Westberliner Kunstpreis für Literatur annahm und in der Bundesrepublik den zweiten Gedichtband Chausseen, Chausseen veröffentlichte. Bis 1971 lebte H. in Wilhelmshorst praktisch unter Hausarrest und in leidvoller Isolierung, dann durfte er in den Westen ausreisen. Wer nun von den folgenden Gedichtsammlungen Gezählte Tage und Die neunte Stunde Dissidentenlyrik erwartete, wurde enttäuscht. H. blieb auch hier der strenge, hermetische Lyriker, dessen Thema nicht Tagespolitik ist. Es geht ihm um das existentielle Leiden in einer bedrohten Welt und darum, seine Entwürfe einer dichterischen Privatmythologie als Rettungsversuche dagegenzusetzen. Denn dies scheint durchgehend das Lebenswerk des Lyrikers zu bestimmen: ein lyrisch umgesetztes Zeichen- und Bildsystem, das seine Anregung und Basis in der Mystik Jakob Böhmes und in den Naturmythen von Johann Jakob Bachofens »Mutterrecht« findet. In den Gedichten aus den Kriegsjahren mit den Bildern von Flucht und Zerstörung erscheinen zeitgeschichtliche Grauenserfahrungen am direktesten, und doch trägt auch hier ein Netz von zeitlos mythischen Bildzeichen die Texte. 1 )ie späteren Gedichte, in Berlin-Wilhelmshorst aus dem Zwang geschrieben, sich in Chiffren verstecken zu müssen sind in besonderer Weise als Lyrik mit politischen Bezügen interpretiert worden; sicher zu Recht, doch drohte dieser Lyrik dadurch die Gefahr, um wichtige Bereiche verkürzt, für flinke Urteile benutzt zu werden. Dagegen wehrte sich H. und stimmte Interpreten ausdrücklich zu, die sich um ein komplexeres Verständnis seiner Gedichte und ihrer Mythenzeichen bemühten. Zehn |ahre lebte 11. noch nach seiner Ausreise in den Westen, mit Preisen geehrt, zurückgezogen vom Litcraturbetrieb. Nach seinem Tod erschien eine zweibändige Ausgabe seiner Werke , so daß nun vielleicht leichter ein Urteil zu finden ist, wo der Ort dieser Lyrik ist, die mit den Etiketten »Naturlyrik« und »politischer Lyrik« gleichermaßen verfehlt wird.



     


Der glückliche garten - peter huchel

Einst waren wir alle im glücklichen Garten, ich weiß nicht mehr, vor welchem Haus, wo wir die kindliche Stimme sparten für Gras und Amsel, Kamille und Strauß. 5 Da saßen wir abends auf einer Schwelle, ich weiß nicht mehr, vor welchem Tor, und sahn wie im Mond die mondweißen Felle der Katzen und Hun .....
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Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Huchel, peter

Ankunft Vieregg, Axel. In: Ãœber Peter Huchel, 1973, S. 105- 110. An taube Ohren der Geschlechter Mayer, Hans. In: Peter Huchel, 1986, S. 205 - 207. Auffliegende Schwäne Kaiser, Gerhard. In: Heine bis Gegenwart, 1991, S. 686 - 689. Bartok Behrendt, Martin. In: Lyrik, 1981, S. 71 - 76 .....
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Peter huchel (i903-i98i): ophelia. shakespeare-variationen - menschenfang

Auch nachdem Peter Huchel im Jahr 1971 mit seiner Ausreise aus der DDR die heimatliche märkische Landschaft verlassen hatte, blieb in Gedichten gegenwärtig, was den Lyriker von Anfang an in Bann gezogen und berückt, manchmal auch als Beklemmung heimgesucht hatte: die Flut der Bilder von sandigen Ebe .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Dichtung im Schatten der Mauer

Peter huchel (geb. i903),

der bis 1971 in der DDR lebte. Unter dem Einfluß der Naturlyrik von Wilhelm Lehmann entstanden seine ersten seiner märkischen Heimat gewidmeten Gedichte, die bereits einen unverwechselbaren eigenen Ton zeigen: Wenn aus den Eichen der Tau der Frühe leckt, knarren die Türen, rädern die Speichen v .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Nach 1945

Unter der wurzel der distel - peter huchel

Unter der Wurzel der Distel Wohnt nun die Sprache, Nicht abgewandt, Im steinigen Grund. Ein Riegel fürs Feuer 5 War sie immer. Leg deine Hand Auf diesen Felsen. Es zittert das starre Geäst der Metalle. 10 Ausgeräumt ist aber Der Sommer, Verstrichen die Frist. .....
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Index » Gedichte aus unserer Zeit - Interpretationen

Der garten des theophrast - peter huchel

Meinem Sohn Wenn mittags das weiße Feuer Der Verse über den Urnen tanzt, Gedenke, mein Sohn. Gedenke derer, Die einst Gespräche wie Bäume gepflanzt. Tot ist der Garten, mein Atem wird schwerer, Bewahre die Stunde, hier ging Theophrast, Mit Eichenlohe zu düngen den Boden, Die wunde Rinde zu binden m .....
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Index » Gedichte aus unserer Zeit - Interpretationen

Peter huchel (i903-i98i)

I. Ach! diese allgemeine Lyrizität - ist s wirklich ein Fortschritt, wenn man das Naturgedicht pathetisch erweitert mit Stalingrad und dem Schweigen der Toten? Ich glaube, es ist vielmehr seine Schwächung. Will man das Naturgedicht auch nicht mehr gelten lassen - auf jeden Fall bleibt Genauigkeit s .....
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Index » Autoren » Lyriker des 20. Jahrhunderts (Deutschsprachige)

Letzte fahrt - peter huchel

Mein Vater kam im Weidengrau und schritt hinab zum See, das Haar gebleicht vom kalten Tau, die Hände rauh vom Schnee. 5 Er schritt vorbei am Grabgebüsch, er nahm den Binsenweg. Hell hinterm Röhricht sprang der Fisch, das Netz hing naß am Steg. Sein altes Netz, es hing beschwert, 10 er stieß die St .....
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Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Peter barth - der Ãœbergang zum tag

Die Nacht ist finster. Nirgend ein hervorbrechender Mondenschein. Die Wolken ziehen leise, leise dahin auf ihrer weiten Reise ins Endlose des Raums hinein. Das Astgezweig am kahlen Baum schrickt auf aus seinem starren Traum Ein Luftzug bringt aus weiter Ferne den Atemzug der vielen Sterne, die allv .....
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Index » Sonstige

Peter rühmkorf (geb. i929): auf eine weise des joseph freiherrn von eichendorff

Des Mühltals Idylle in Moll Auf eine Weise des Joseph Freiherrn von Eichendorff In einem Knochenkopfe da geht ein Kollergang, der mahlet meine Gedanken ganz außer Zusammenhang. Mein Kopf ist voller Romantik, meine Liebste nicht treu — Ich treib in den Himmelsatlantik und lasse Stirnenspreu. Ac .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Der Lyriker als Laut-Mime und Sprach-Virtuose

Johann peter hebel

Johann Peter Hebel , Lehrer und Pfarrer am Oberrhein, zählt zu den großen Volksschriftstellern. Sein christliches Weltbild kleidete er in die heimatliche Erfahrungswelt seiner Landsleute. Hebel hatte als einer der ersten das poetische Potential des Dialekts und des regionalen Kolorits entdeckt. In s .....
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Peter weiss: »die Ästhetik des widerstands« (i975/i978/i98i) - epische huldigung an eine befreiungsbewegung

Der aufrechte Gang zum Schafott Gegen Ende des auf drei Bände angewachsenen Romans resümiert der Ich-Erzähler, Sohn eines Arbeiters in der Textilindustrie, die Schwierigkeiten beim Schreiben als »klassenbewußter« Schriftsteller: »Wir mußten durch die Politik hindurch, dieses Störende, das den Sti .....
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Index » Roman Chronik

Exemplarische analysen - hans peter richter: damals war es friedrich (i96i)

In diesem Abschnitt sollen einige wenige Kinder- und Jugendbücher genauer vorgestellt werden, die entweder eine besondere Wirkung entfaltet haben oder unter dem Gattungsaspekt Beachtung verdienen. Dieses Buch ist inzwischen millionenfach verkauft und zählt in den 5. und 6. Schuljahren fast zur Ka .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » GUNTER LANGE

Peter handke: »der kurze brief zum langen abschied« (i972) - faszination des films

Neue Wahrnehmung der Mitwelt Mit zwei spektakulären Ereignissen sprang der vierundzwanzigjährige österreichische Schriftsteller Peter Handke im Jahre 1966 auf die Bühne der literarischen Öffentlichkeit, mit Schmähreden gegen eine Autorenvereinigung und gegen die zeitgenössischen Zuschauer im Th .....
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Index » Roman Chronik

Peter handke (geb. i942),

der in seinem ersten Stück 'Publikumsbeschimpfung" unter dem Einfluß von Beat in abgehackten Sätzen alte Theatergewohnheiten ad absurdum führt und damit bewußt die Theaterbesucher schockieren will. Auch in seinem Stück 'Kaspar" nimmt er die Geschichte des Findlings Kaspar Hauser zum Anlaß, Macht u .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Nach 1945

Peter weiss (geb. i9i6),

der als tschechischer Staatsangehöriger in Berlin geboren wurde und dort aufgewachsen ist. Er mußte 1933 emigrieren und lebt seit 1939 in Schweden. Sein Schauspiel 'Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats, dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Her .....
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Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Nach 1945

Peter dörfler (i878-i956),

der die schlichten und dennoch großen Tugenden der in seiner Heimat erlebten Menschen vor allem in zwei Roman-Trilogien gestaltete. Zentrale Figur in seiner 'Apollonia-Trilogie ist eine edelgesinnte Jungfrau, deren Leben ganz in der dienenden Liebe am Nächsten aufgeht. Die Industrialisierung seine .....
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Index » VOM NATURALISMUS ÜBER DIE JAHRHUNDERTWENDE » Der Impressionismus

Peter rosegger (i843-i9i8)

auf biedermeierliche Ideale zurück. In Anlehnung an Stifter preist er in dem pädagogischen Roman 'Die Schriften des Waldschulmeisters" die Weltferne und Stille der heimatlichen Landschaft und verfolgt mit wehmütigem Pessimismus den Einbruch des modernen Geistes in die Steiermark. So ist sein Roman .....
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Index » VON DER ROMANTIK ZUM REALISMUS

Johann peter hebel (i760-i826)

Wie Jean Paul steht auch J. P. Hebel, Deutschlands größter 'Volksdichter", zwischen den Zeiten. Wir finden bei ihm Züge, die zur Aufklärung, zur Romantik, ja sogar bis zum späteren Realismus führen. Am nächsten ist er wohl Matthias Claudius verwandt. Hebel, als Bauernbub aufgewachsen, wurde später .....
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Index » ZWISCHEN KLASSIK UND ROMANTIK

Die aufstellung des i. fc nürnberg vom 27. i. i968 peter handke

Diesen Text Peter Handkes halte ich für einen seiner gelungensten; gleichwohl ist er falsch. Umgetrieben von wissenschaftlicher Gewissenhaftigkeit und mehr noch von meiner jahrzehntelangen Vorliebe für den 1. FC Nürnberg — als vorwissenschaftlichem Erkenntnisinteresse — habe ich dieses Gedicht .....
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Auf eine weise des joseph freiherrn von eichendorff - peter rühmkorf

In meinem Knochenkopfe da geht ein Kollergang, der mahlet meine Gedanken ganz außer Zusammenhang. Mein Kopf ist voller Romantik, 5 meine Liebste nicht treu — Ich treib in den Himmelsatlantik und lasse Stirnenspreu. Ach, war ich der stolze Effendi, Der Gei- und Tiger hetzt, .....
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Peter bichsel die erde ist rund

Die Erzählung „Die Erde ist rund" von Peter Bichsel stammt aus einem Sammelband mit dem Titel: „Kindergeschichten". Die sieben Geschichten dieses Werkes sind nicht hinreichend charakterisiert, wenn sie ausschließlich Kindern vorbehalten sein sollten. Sicher ist die Sprache leicht verständlich und in .....
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Peter bichsel die tochter

Methode: Die Behandlung der Erzählung kann im Wechsel von Plenums- und Gruppenarbeit erfolgen. 1. Arbeitsphase: Zum Einstieg ist eine Plenumsdiskussion mit der Erörterung des ersten Absatzes geeignet, da hier schon für den Fortgang der Erzählung wesentliche inhaltliche Momente vorgegeben sind. 2. .....
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Schmidt, peter

auch unter dem Pseud.: Peter Cahn Biografie: *11.8.1 in Gescher. P. Schmidt war bis 1977 in verschiedenen Berufen tätig. Dann studierte er Literaturwissenschaft und Philosophie, nachdem er mit einer literaturtheoretischen Arbeit über den Wahrheitsund Realitätsbegriff der Literatur durch das Votum d .....
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Schrenk, peter

Biografie: *8.6.1 in Berlin. P. Schrenk reiste in seiner Jugend viel und lebte von Gelegenheitsjobs, ehe er eine Schauspielausbildung aufnahm. Beruflich wirkte er später als Projektleiter bei einem Marktforschungsinstitut, als Marketing Manager bei verschiedenen Firmen sowie im Leasingvertrieb einer .....
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Huchel,  Peter    





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