Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt




Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Index
» Autoren
» Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart
» Grabbe, Christian Dietrich

Grabbe, Christian Dietrich



»Wie Plato den Diogenes sehr treffend einen wahnsinnigen Sokrates nannte, so könnte man unsern Grabbe leider mit doppeltem Recht einen betrunkenen Shakespeare nennen.« Heinrich Heines Vergleich charaktensiert treffend die innere Zerrissenheit der Dichterbiographie. Das Leben des Dramatikers G. glich einer »lebendigen Anomalie«, einer »Natur in Trümmern: von Granit und Porphyr«, wie Karl Immermann, der Freund in den letzten Lebensjahren, das paradoxe Erscheinungsbild des Detmolder »Olympiers« in seinem Nachruf zeichnet. G. begriff sich selbst als eine Zwischenexistenz, Abbild der politischen Zerrissenheit seiner Zeit. Der ständige Rückschritt der Metternichschen Restauration stellt G. in seinen Dramen immer wieder vor die Frage, ob die Geschichte überhaupt Sinn und Entwicklung kennt oder nicht. Die Erfahrung des Scheiterns hochfliegender Pläne an der eigenen provinziellen Beschränkung wird zur biographischen Signatur. Das Zerbrechen eines einheitlichen Stilwillens mit dem Ende der Kunstperiode und die Zweifel am Idealismus als einem tragenden poetischen Prinzip bilden den Ausgangspunkt seiner Geschichtsdramen . In seinen Protagonisten finden sich autobiographische Züge, etwa die Stilisierung des handelnden Individuums als einsame, tragischheroische Figur. Aber das Charisma des Weltenlenkers fällt G.s Faszination am Schrek-ken, am gewaltsamen Untergang zum Opfer. Die Verzweiflung über eine fehlgeschlagene Sinngebung der Geschichte und das Erkennen der Realität als eine ad absurdum geführte Theodizee erklären den zynisch-sarkastischen Grundton seiner Werke. Ludwig Tieck wies in einem Brief von 1822 auf die bereits im Gothland, G.s erstem dramatischen Versuch, vorhandene Ambivalenz hin, die in späteren Stücken noch augenscheinlicher werden sollte: »Ihr Werk hat mich angezogen, sehr interessiert, abgestoßen, erschreckt und meine große Theilnahme für den Autor gewonnen.« Die zwiespältige Welterfahrung bleibt das lebenslange Trauma des »Schnapslumpen Grabbe«. wie ihn die kleinbürgerlichen Spießer in der Enge der kleinen Residenzstadt Detmold hinter vorgehaltener Hand nannten. »Eben dadurch, daß Ihr Werk so gräßlich ist, zerstört es allen Glauben an sich«, heißt es noch in dem Brief Tiecks, dessen Urteil G. sehr am Herzen lag. Das Lustspiel Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung ist wesentlich auf G.s Rezeption der romantischen Literatursatire, vor allem der Stücke Tiecks zurückzuführen. In diese Zeit fällt auch die intensive Beschäftigung mit William Shakespeare, die den unter Zeitgenossen heftig umstrittenen Aufsatz über die Shakespearo-Manie zur Folge hatte. Darin erklärt G. die Grundzüge seines ästhetischen Programms; er polemisiert gegen eine epigonale Aneignung und Vergötterung des englischen Dramatikers und hält das Prinzip eines nationalen Dramas, wie er es bei Friedrich Schiller entdeckt zu haben glaubte, dagegen. G. trifft mit seiner Polemik die Epigonen und Trivialliteraten seiner Zeit, die als nachromantische Schwärmer und poetische Belletristen in seinen Augen den beispielhaften Rang von Shakespeare abwerteten. Aber auch der ästhetische Anspruch des Jungen Deutschland , radikal von der Literatur weg zum Leben hinzuführen, wird durch G.s zynisch-melancholische Diktion entlarvt. Damit aber ist auch die biographische Diskrepanz formuliert, die G. in seiner Provinzialität von den Höhentraumata der >wahren Olympier«, der Klassiker in Weimar, trennte. Als einziger Repräsentant dieses großbürgerlichen »discours extraordinaire« verblieb Ludwig Tieck als romantisch-ironischer Sachwalter der Shakespeareschen Komödientradition. Im Vormärz jedoch schrieb man andere Verse auf die dramatischen Fahnen: die politische Emanzipation sollte nicht nur Forderung, also >ästhetische< Utopie bleiben, sondern wollte bewirkt, erfahren und realisiert werden. »Wahre Kunst, wahres Leben; Modernismus, Kunst und Kommerz, Literatur und Revolution für ein besseres Leben«. G. war ästhetisch und biographisch Vorbild und Warnung zugleich. Sein Ahnenkult jedoch verbot ihm die »Grabschändung« seines Ahnherrn Shakespeare.



      G.s Versuche, während der Jahre des Jurastudiums in Leipzig und Berlin nicht nur Anschluß an die literarisch bedeutsamen Kreise seiner Zeit zu gewinnen, sondern möghchst auch eine seinen künstlerischen Ambitionen entsprechende Wirkungsmöglichkeit am Theater zu finden, haben trotz seiner schauspielerischen Qualitäten keinen Erfolg. Der Druck des ersten Bandes seiner dramatischen Werke fällt zeitlich mit der Anstellung als Hilfsauditeur in Detmold zusammen. Fortan bleibt G. m seiner Geburtsstadt, deren Mauern er nur zu zwei kurzen Aufenthalten in Frankfurt bei seinem Verleger Kettembeil und Düsseldorf bei Immermann verlassen hat. Der Widerstand gegen eine ihn vereinnahmende kleinbürgerhch-ärmliche Existenz als Mihtärgerichtsbeamter fällt in eine literarisch sehr produktive Phase. 1829 erscheint das einzige, zu seinen Lebzeiten aufgeführte Drama Don Juan und Faust, zu dem Albert Lortzing eine Bühnenmusik komponierte. G.s Bemühen, trotz seiner chronischen Trunksucht ein bürgerlichen Maßstäben angemessenes Leben zu führen, scheitert ebenso, wie die 1833 geschlossene Ehe mit der um zehn Jahre älteren Louise Clostermeier, die noch kurz vor seinem Tod den Antrag auf Scheidung einreichte. Der »unglückliche und geniale Dichter G.«, wie ihn seine wenigen Freunde nannten, ist der Schar der sogenannten »Gescheiterten« einzureihen, sein Name wird im gleichen
Atemzug mit Georg Büchner, Heinrich von Kleist, Jakob Michael Reinhold Lenz. Frank Wedekind, Georg Heym genannt: die Reihe ließe sich behebig fortsetzen; überall nahm er etwas auf, viele beeinflußte er wesentlich in ihrem Schaffen . Seine Dramen und Theaterkritiken bilden immer noch eine beständige Irritation in der heutigen Diskussion um Dramen- und Theatertheorie, seine Person bildet den Hintergrund von Romanen . Das »absurde Theater« der Nachkriegszeit sah in G. einen seiner Stammväter, und auch das epische Theater im Sinne Bertolt Brechts hat in G. einen Vorläufer unter anderen. Selbst die Nationalsozialisten glaubten, G.s Werk als völkisch-germanisches Heldenepos verstehen zu können. Dies jedoch dürfte zu den tragischen Irrtümern der Wirkungsgeschichte zu rechnen sein und unterstreicht nur mehr den widersprüchlichen Fragmentcharakter seines Werkes.
      Bergmann, Alfred: Grabbe in Berichten seiner Zeitgenossen. Stuttgart 1968.
      Thomas Schneider


Grabbe, christian dietrich

Geb. 11.12.1801 in Detmold; gest. 12.9.1836 in Detmold »Wie Plato den Diogenes sehr treffend einen wahnsinnigen Sokrates nannte, so könnte man unsern Grabbe leider mit doppeltem Recht einen betrunkenen Shakespeare nennen.« Heinrich Heines Vergleich charakterisiert treffend die innere Zerrissenheit .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachige autoren

Christian dietrich grabbe (i80i-i836) und georg büchner(i8i3-i837)

Grabbe, Sohn eines Detmolder Zuchthausverwalters, war eine unglückliche Natur. Er scheiterte sowohl als Schauspieler wie auch als Rechtsbeamter, verkam schließlich in Trunksucht und ging an Tuberkulose zugrunde. Er war ein genialer Nachfahre des Sturm und Drang und ein entschiedener Gegner der Roman .....
[ mehr ]
Index » VON DER ROMANTIK ZUM REALISMUS

Christian emmrich - die sozialistische kinderliteratur und die aufgaben der siebziger jahre

[...] Die Herausarbeitung unseres sozialistischen Menschenbildes in der Dialektik von Kontinuität und Diskontinuität unseres geschichtlichen Werdens verlangt von der Kinderliteratur, unserer jungen Generation ein umfassendes und differenziertes Geschichtsbild zu vermitteln. Die großen Leistungen, d .....
[ mehr ]
Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Christian morgenstern (i87i-i9i4),

ein geborener Münchner, suchte als Dichter der 'Galgenlieder" und ähnlicher Sammlungen hintergründigen Humor mit mystischer Gläubigkeit zu einen. Aber auch als ernster Lyriker wollte Morgenstern die Kluft zwischen Mensch und Kosmos überbrücken, schuf er zarte Gedichte der Sehnsucht und der Beseligu .....
[ mehr ]
Index » VOM NATURALISMUS ÜBER DIE JAHRHUNDERTWENDE » Der Symbolismus

Die unmögliche tatsache - christian morgenstern

Palmström, etwas schon an Jahren, wird an einer Straßenbeuge und von einem Kraftfahrzeuge überfahren. 'Wie war" 'möglich, wie dies Unglück, ja —: daß es überhaupt geschah? Ist die Staatskunst anzuklagen in Bezug auf Kraftfahrwagen? 10 Gab die Polizeivorschrift hier dem Fahrer frei .....
[ mehr ]
Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Der lattenzaun - christian morgenstern

Es war einmal ein Lattenzaun, mit Zwischenraum, hindurchzuschaun. Ein Architekt, der dieses sah, stand eines Abends plötzlich da - und nahm den Zwischenraum heraus 5 und baute draus ein großes Haus. Der Zaun indessen stand ganz dumm, mit Latten ohne was herum. Ein Anblick gräßlich und gemein .....
[ mehr ]
Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Wolff, christian

Immanuel Kant schrieb 1787 über W., er sei »der Urheber des Geistes der Gründlichkeit in Deutschland« gewesen. Er habe bewiesen, »wie durch gesetzmäßige Feststellung der Prinzipien, deutliche Bestimmung der Begriffe, versuchte Strenge der Beweise, Verhütung kühner Sprünge in Folgerungen der sichere .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Philosophen biographisch

Weiße, christian hermann

In seiner alphabetischen Bibliographie der Hegeischen Schule von 1860/61 rechnet Karl Rosenkranz zwar die frühen Schriften W.s zur Philosophie des Hegelianismus, macht dabei allerdings die Einschränkung, daß mit dem System der Philosophie 11832) W. schließlich »Abschied von der Hegeischen Philosophi .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Philosophen biographisch

Morgenandacht - christian knorr von rosenroth

Morgenglanz der Ewigkeit, Licht vom unerschöpften Lichte, Schick uns diese Morgenzeit Deine Strahlen zu Gesichte 5 Und vertreib durch deine Macht Unsre Nacht. Die bewölkte Finsternis Müsse deinem Glanz entfliegen, Die durch Adams Apfelbiß 10 Uns, die kleine Welt, bestiegen, Daß wir, Herr, durch dei .....
[ mehr ]
Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Die welt - christian hofmann von hofmannswaldau

Was ist die Welt und ihr berühmtes Glänzen? Was ist die Welt und ihre ganze Pracht? Ein schnöder Schein in kurzgefaßten Grenzen, Ein schneller Blitz bei schwarzgewölkter Nacht, Ein buntes Feld, da Kummerdisteln grünen, Ein schön Spital, so voller Krankheit steckt, Ein Sklavenhaus, da alle .....
[ mehr ]
Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Christian hofmann von hofmannswaldau (i6i7-i679): die welt - alles ist blendwerk

Die Welt Was ist die Welt, und ihr berühmtes Gläntzen? Was ist die Welt und ihre gantze Pracht? Ein schnöder Schein in kurtz-gefaßten Grenzen, Ein schneller Blitz bey schwartz-gewölckter Nacht; Ein buntes Feld, da Kummer-Disteln grünen; Ein schön Spital, so voller Kranckheit steckt. Ein Sclav .....
[ mehr ]
Index » Stationen der deutschen Lyrik » Unter dem Damoklesschwert der Zeit

Johann christian günther - abschiedsaria

Schweig du doch nur, du Hälfte meiner Brust; Denn was du weinst, ist Blut aus meinem Herzen. Ich taumle so und hob an nichts mehr Lust Als an der Angst und den getreuen Schmerzen, Womit der Stern, der unsre Liebe trennt, die Augen brennt. Die Zärtlichkeit der innerlichen Qual Erlaubt mir kaum, ein .....
[ mehr ]
Index » Sonstige

Hans-dietrich dahnke - literarische prozesse in der periode von i789 bis i806

Die Französische Revolution eröffnete die Gesellschaftsformation des Kapitalismus im weltgeschichtlichen Maßstab. Sie führte nicht nur den Umsturz der feudalen Ordnung zugunsten bürgerlichkapitalistischer Verhältnisse in Frankreich herbei, sondern beeinflußte zutiefst die politische und soziale Entw .....
[ mehr ]
Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Uecker, christian

Biografie: *16.1.1 in Rostock. Chr. Uecker floh mit den Eltern 1960 nach Westberlin, wurde nach Hamburg ausgeflogen und lebte ein halbes Jahr im Flüchtlingsau ff anglager in Hamburg-Finkenwerder. Er wuchs in Neumünster auf und studierte Theologie in Bethel, Kiel, München und Hamburg. Nach dem ersten .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Dietrich, wolf s.

Pseud. für: Wolf-Dietrich Schumacher Biografie: 19.5.1947 in Bad Grund im Harz. W. S. Dietrich verbrachte seine Kindheit und Jugend auf dem Land bei Hameln. Er studierte Germanistik und Theologie in Göttingen. Anschließend arbeitete er als Lehrer und war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Univers .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Christian geißler kalte zeiten, i und iii

1. Vorbemerkung zum Text Der vorliegende Text ist keine geschlossene Kurzgeschichte, sondern Teil I und III einer längeren Erzählung, die aus 28 solcher aneinandergereihter Abschnitte besteht. Es geht um die kritische Schilderung der Probleme im Alltag einer Arbeiterfamilie, in ihrem Privatleben, .....
[ mehr ]
Index » Erzählungen der Gegenwart

Wolfdietrich schnurre ein fall für herrn schmidt

Die literarische Form der Detektivgeschichte erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Längst hat sich die Literaturwissenschaft ihrer angenommen. Der Philosoph Ernst Bloch hat sie für würdig befunden, zu den philosophischen Strömungen der Zeit in Beziehung gesetzt zu werden1. Er findet Verwandt .....
[ mehr ]
Index » Erzählungen der Gegenwart

Wolfdietrich schnurre die falle

Erschließung des Sachgehalts 1.1. Um das Verhalten der handelnden Personen zu verdeutlichen und um das Spannungsverhältnis zwischen ihnen sichtbar werden zu lassen, sollte ein Kommunikationsmodell entwickelt werden: Kinder stellvertretend t Von den drei Jungen spielt Heini die dominierende Rol .....
[ mehr ]
Index » Erzählungen der Gegenwart

Wolfdietrich schnurre der verrat

I. Zur Textanalyse Die Erzählung ist sowohl sprachlich als auch thematisch schon Schülern in den Klassen 5 oder 6 verständlich, zumal sie aus der Perspektive eines Kindes dargeboten wird. Im Mittelpunkt steht das freundschaftliche Verhältnis von Vater und Sohn zu einem Gibbon des Berliner Zoos. Di .....
[ mehr ]
Index » Erzählungen der Gegenwart

Christian maurer - herbstlich von ungefÄhr

So wie es Herbst wird im Nußbaum, im Licht, in den Winden, an Straßenkreuzungen, in den Verkehrsampeln, so wie es Herbst wird im Hause, im Holz der Stühle und Kästen — so wirst du selber dich finden herbstlich von ungefähr, voll zögernder Gesten, Stroh in den Haaren, Kletten am Hemd über m Herzen .....
[ mehr ]
Index » Sonstige

Holbach, paul-henri thiry d (d.i. paul heinrich dietrich)

Als H.s Hauptwerk, das Systeme de la naturc. 1770 unter falschem Namen und fingierter Angabe des Druckortes erschien, gingen die meisten aufklärerischen Philosophen, namentlich Voltaire, aut Distanz zu diesem streng materialistischen und kompromißlos atheistischen Buch. Bezeichnenderweise gehörte ge .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Philosophen biographisch

Wernicke, christian

An den Leser Beetz, Manfred. In: Gedichte und Interpretationen 2, 1983, S. 23-39. .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Weisse, christian friedrich

Klagen Kranefuss, Annelen. In: Wandsbecker Bote, 1973, S. 63-70. .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Bonhoeffer, dietrich

Der Tod des Mose Henkys, Jürgen. In: Bonhoeffers Gefängnisgedichte, 1986, S. 42-51. Jona Henkys, Jürgen. In: Bonhoeffers Gefängnisgedichte, 1986, S. 51 - 56. Nächtliche Stimmen Henkys, Jürgen. In: Bonhoeffers Gefängnisgedichte, 1986, S. 34-42. Von guten Mächten Ter-Nedden, Eberhard. In: .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Vulpius, christian

Christian August Vulpius war einer der produk- tivsten und meistgelesenen Unterhaltungs- Schriftsteller seiner Zeit. Mit seinen abenteuer- ichen Romanen kam er der Lese ust eines breiten Publikums entgegen, dessen Ge- schmack er zu treffen suchte, auch wenn er sich damit in d .....
[ mehr ]
Index » Autoren

 Tags:
Grabbe,  Christian  Dietrich    





Impressum | Datenschutz

Tags: a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
Kontact Sitemap
Copyright © litde.com