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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Fischart, Johann, gen. Mentzer



F. lebte in der Epoche, die geprägt ist durch die Auseinandersetzung zwischen Reformation und Gegenreformation: er wurde während des Schmalkaldischen Kriegs geboren und starb, als sich die Fronten des Dreißigjährigen Kriegs bereits abzuzeichnen begannen. Sein literarisches Werk, die Hinterlassenschaft eines Autors, der in den Kämpfen seiner Zeit enthusiastisch Partei ergriff, vereinigt in sich denkbar große Widersprüche.



      Zwei Uhr morgens, am 20. Juni 1576: 54 Bürger, darunter 24 Ruderer, brechen zu Schiff von Zürich auf. Sie befördern in einem mächtigen Eisentopf, der in einer Tonne mit erhitztem Sand eingebettet ist, kochendheiß eingefüllten Hirsebrei auf dem Wasser nach Straßburg. Noch warm muß er dort ankommen, damit ihn die Ratsherren verzehren können. Die nicht ungefährliche Fahrt geht die Limmat und Aare hinab in den Rhein und weiter rheinabwärts, bis man bei Sonnenuntergang desselben Tags tatsächlich am Zielort anlangt. Ein Wagestück, das bei den Zeitgenossen bedeutendes Aufsehen erregte und in mehreren Dichtungen gefeiert wurde. Die merkwürdigste darunter, von Heinrich Kurz als »die beste Erzählung« des 16. Jahrhunderts gerühmt, stammt von F.: Das Glückhafft Schiff von Zürich . Er versteht die Unternehmung als entmythologisierte Argonautenfahrt, als Sinnbild »handfester Arbeitsamkeit«, womit er ein Lob der Arbeit verknüpft: »Dann nichts ist also schwer und scharff/ Das nicht die arbeit underwarff /... / Die Arbeit hat die Berg durchgraben /... , Hats Land mit Stätten wonhaft gmacht / Und die Ström zwischen Damm gebracht.« Das Schiff bildet für ihn den Gegensatz zu magisch-märchenhaften Praktiken älterer Zeiten, z.B. zum Flügelpferd der Antike, und er korrigiert die Phantasien der Poeten, indem er nüchtern aussagt: »Arbeit und fleis / das sind die flügel / So füren über Stram und hügel.« Es gibt kaum eine europäische Dichtung der Zeit, die sich verständiger ausnähme und Landschaft, Menschen, menschliches Tun heiterer im Licht des Tags vorführte, kaum eine, die auf vergleichbar engem Raum so komprimiert das stadtbürgerliche Lebensgefühl der Renaissance ausdrückte. Sie bietet eine Schau idealer Tugenden und Motive, allesamt schön überglänzt vom Morgenrot des anbrechenden neuen Zeitalters: Freiheit. Einigkeit. Freundschaft, gute Nachbarschaft, Treue, Frieden. Es fehlt nicht die Verehrung der »Erfahrung« und »Vernunft«, womit schon jetzt, wie auch im Denken Thomas Müntzers, Martin Luthers u.v.a.m., jener Kult der Vernunft seine Anfänge nimmt, der seinen Höhepunkt zweihundert Jahre später in der europäischen Aufklärung und während der Französischen Revolution erreicht. Und doch sorgt derselbe Verfasser 1581/82 für die Verbreitung von zwei der unvernünftigsten, düstersten Erzeugnisse der Weltliteratur: er übersetzt des Franzosen Jean Bodin Schrift De Daemonomania Magorum und gibt den Malleus maleficarum der deutschen Inquisitoren Heinrich Krämer und Jakob Sprenger, zuerst erschienen 1487, neu heraus, beides Dokumente des Hexenwahns. F. fördert so selbst den Justizmord an Hunderttausendenvon Menschen, meistens Frauen. Dabei war er einer der gebildetsten deutschen Autoren seiner Zeit: als Sohn eines wohlhabenden Straßburger Gewürzhändlers besuchte er das berühmte Gymnasium seiner Vaterstadt. Später unterrichtete ihn ein Verwandter in Worms, der Dichter Kaspar Scheidt von Friedrich Dedekind; F.: »Der best Reimist zu unser Zeit«). Reisen führten ihn in mehrere Länder Westeuropas, wo er mit Hugenotten und hugenottischem Schrifttum bekannt wurde. Er studierte die Rechte in Siena . Seit 1570 hatte F. in Straßburg die Stelle eines Mitarbeiters und Korrektors bei seinem Schwager inne, dem Drucker Jobin. Mit dem Maler und Graphiker Tobias Stimmer arbeitete er ebenfalls zusammen. Seit 1581 war er als Jurist am Reichskammergericht in Speyer tätig, seit 1583 als Amtmann in Forbach, wo zu seinen Obliegenheiten auch die Führung von Hexenprozessen gehörte. Ebenfalls 1583 heiratete er Anna Elisabeth, die Tochter des Elsässer Schriftstellers Bernhart Hertzog . Die Probleme, die sein Werk der Literaturgeschichtsschreibung aufgibt, sind bis heute ungelöst. Er verfaßte etwa achtzig Schriften, von denen keine einzige dem Kriterium der Originalität gerecht wird. Sie erweisen sich sämtlich als Bearbeitungen von Vorlagen anderer, selbst das Glückhafft Schiff und nicht zuletzt die umfänglichste von F.s Dichtungen: Geschichtklitterung, eine stark erweiterte Version des Gargantua von Francois Rabelais . Alle Texte zeugen jedoch von großer sprachlicher Kühnheit. Daher schwankt das Urteil der nachfolgenden Generationen je nachdem, ob der wenig neue Inhalt oder F. s Sprachkunst höher bewertet wurden. Am ehesten lesbar, außer dem Glückhafften Schiff, ist heute noch das komische Tierepos Flöh Haz, Weiber Traz . Die Streitschriften hingegen haben mit dem Ende der Glaubenskämpfe ihre Aktualität verloren. In ihnen verfocht F. die Sache der Reformation, insbesondere des Calvinismus, und klagte die katholische, vor allem die spanische Hegemonialpolitik an, des »Landaußmetzigen« und des »Weltgeitz«, also des Völkermords und Weltherrschaftsstrebens.
      Sommerhaider. Hugo: Johann Fischarts Werk. Eine Einführung. Berlin i960. Hauffen. Adolf: Johann Fischart. Ein Literaturbild aus der Zeit der Gegenreformation. 2 Bde. Berlin 1921,1922.

      Wolfgang Beutin


Johann wolfgang goethe - 'lyrische gedichte von johann heinrich voß

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Johann wolfgang goethe: von deutscher baukunst

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Johann christian günther - abschiedsaria

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Johann wolfgang goethe - heidenrÃ-slein

Sah ein Knab ein Röslein stehn, Röslein auf der Heiden, War so jung und morgenschön, Lief er schnell, es nah zu sehn, Sahs mit vielen Freuden. Röslein, Röslein, Röslein rot, Röslein auf der Heiden. Knabe sprach: Ich breche dich, Röslein auf der Heiden! Röslein sprach: Ich steche dich, Daß du ewig d .....
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Johann wolfgang goethe - prometheus

Bedecke deinen Himmel, Zeus, Mit Wolkendunst, Und übe, dem Knaben gleich, Der Disteln köpft, An Eichen dich und Bergeshöhn; Mußt mir meine Erde Doch lassen stehn Und meine Hütte, die du nicht gebaut, Und meinen Herd, Um dessen Glut Du mich beneidest. Ich kenne nichts Ã"rmeres Unter der So .....
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Hölderlin in tübingen - johannes bobrowski

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Johannes robert becher (i89i-i958).

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Johann peter hebel

Johann Peter Hebel , Lehrer und Pfarrer am Oberrhein, zählt zu den großen Volksschriftstellern. Sein christliches Weltbild kleidete er in die heimatliche Erfahrungswelt seiner Landsleute. Hebel hatte als einer der ersten das poetische Potential des Dialekts und des regionalen Kolorits entdeckt. In s .....
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Johann wolfgang goethe (i749-i832): trilogie der leidenschaft, dritter teil: aussöhnung

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Wink - johann wolfgang goethe (i749-i832) - aug in auge

Wink Und doch haben sie recht, die ich schelte: Denn daß ein Wort nicht einfach gelte, Das müßte sich wohl von selbst verstehn. Das Wort ist ein Fächer! Zwischen den Stäben Blicken ein Paar schöne Augen hervor. Der Fächer ist nur ein lieblicher Flor. Er verdeckt mir zwar das Gesicht aber das Mädc .....
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Fischart,  Johann,  gen.  Mentzer    





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