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Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Büchner, Georg



»Büchners Briefe lesend, muß man sich mitunter mit Gewalt erinnern, daß es nicht die eines Zeitgenossen sind« — so 1978 Volker Braun. Oder 1967, nach der Erschießung des Studenten Benno Ohnesorg, Heinrich Böll in seiner Büchner-Preis-Rede: »Die Unruhe, die Büchner stiftet, ist von überraschender Gegenwärtigkeit, sie ist da, anwesend hier im Saal. Ãœber fünf Geschlechter hinweg springt sie einem entgegen«. B.s Modernität, seine politische wie ästhetische Aktualität haben eine lange Tradition, auch wenn dies, unter Hinweis auf eine in der Tat fulminante »Spätrezeption«, meist unbeachtet blieb: schon 1837 ist B. für den Jungdeutschen Karl Gutzkow ein »Kind der neuen Zeit«. 1851 erklärt der demokratische Publizist Wilhelm Schulz, B.s Werke ragten »an tausend Stellen... frisch und unmittelbar« in die nachmärzlich-reaktionäre »Gegenwart« hinein. Dreißig Jahre später ist er für die deutschen Frühnaturalisten »unser genialer Georg Büchner«, seine vor der »Ã„sthetik des Häßlichen« nicht Halt machenden Dichtungen werden intensiv und produktiv aufgenommen. Wiederum eine Generation weiter feiert ihn der Expressionismus als »unerreichtes Vorbild« . Mit seinem in der kurzen Frist von drei Jahren entstandenen dichterischen Werk ist B. seither für die Weltliteratur wie für das Welttheater richtungweisend geworden, revolutionäre Demokraten erblicken im Verfasser des Hessischen Landboten einen Vorläufer, das Interesse auch an seinen philosophischen und naturwissenschaftlichen Schriften hält unvermindert an. Herkunft und Elternhaus spielen für B.s Leben und Werk keine unwesentliche Rolle. Väterlicherseits entstammt er einer Familie, die seit Generationen im Arztberuf tätig ist. Seit 1816 leben die B.s in Darmstadt, wo der Vater zum Assessor am Großherzoghchen Medizinalkolleg ernannt wird; seine Heirat mit der Tochter eines hohen Beamten hat ihn in verwandtschaftliche Beziehungen zu den tonangebenden Familien der Stadt gebracht. Bis zum Alter von 9 Jahren erhält B. Elementarunterricht durch seine Mutter, an der er »mit liebender Verehrung« hängt ; sie macht ihn mit Herders Volkshedsammlung, dem Wunderhom und den Märchen der Brüder Grimm bekannt. Vier Jahre lang besucht er dann eine private »Erziehungs- und Unterrichts-Anstalt«, ehe er 1825 in die Tertia des Großherzoghchen Gymnasiums eintritt, das er bis zum Frühjahr 1831 durchläuft und mit einem Maturi-tätsattest verläßt, in dem ihm »gute Anlagen« und ein »klarer und durchdringender Verstand« bescheinigt werden. Als z.T. durch die Schule vermittelte, gelegentlich sich im Werk widerspiegelnde Lektüre sind für diese Zeit nachgewiesen: Homer, Aischy-los, Sophokles, Winckelmann, Bürger. Goethe , Schiller, Matthison. Jean Paul, die Brüder Schlegel und Platen; Tieck , Brentano und andere »Hauptromantiker« sowie »alle Volkspoesie. die wir auftreiben konnten« , daneben Byron, Calderon, Werke der französischen Literatur und, besonders ausgiebig, Shakespeare: Richard I

II.

, Der Kaufmann von Venedig, Othello, Romeo und Julia, Hamlet. Aus der Gymnasialzeit sind eine Reihe von Schulheften überhefert, aber auch die Aufsätze bzw. Reden Helden- Tod der vierhundert Pforzheimer , Leber den Traum eines Arcadiers , Ãœber den Selbstmord , sowie eine Rechtfertigung des Kato von Utika . Nicht überhefert ist die lateinisch gehaltene Abgangsrede, in der B. am 30. 3. 1831 »im Namen des Menemus Agnppa das auf dem heiligen Berge gelagerte Volk zur Rückkehr nach Rom... ermahnt« hat. Neben antikem Heroenpathos kommt in diesen »Schülerschriften« bereits Zeitkritik zum Ausdruck, wie sich denn auch in einem Schulheft neben Notizen über Hieroglyphen an den Rand gekritzelte Verse aus dem Großen Lied der radikalen Gießener Burschenschaft finden . Die Auseinandersetzung mit den deutschen Verhältnissen wird zunehmend konkreter: einem unter den etwa 15Jährigen Gymnasiasten gegründeten »Primanerzirkel«, dem auch spätere Mitglieder der »Gesellschaft der Menschenrechte« angehören, bietet nach dem Zeugnis des Schulfreundes W.L. Luck der »residenzliche Culturboden« Anlaß und »ergötzlichen Stoff zu allerlei kritischem und humoristischem Wetteifer in Beurtheilung der Zustände«. Am 9. November 1831 immatrikuliert sich B. an der medizinischen Fakultät der Universität Straßburg. Der Studienort ist auf »Wunsch des Vaters« gewählt worden, weil sich hier Aneignung von französischer Lebensart und Wissenschaftsmethode mit bestehenden verwandtschaftlichen Relationen verbinden. Quartier bezieht B. bei der Familie des verwitweten Pfarrers Jaegle, mit dessen Tochter er sich im Frühjahr 1832 heimlich verlobt. Mit Ausnahme von einem dreimonatigen Ferienbesuch in Darmstadt verbringt B. fast zwei Jahre in Straßburg. Die bis heute bekannten Zeugnisse belegen nur einen Teilbereich seiner dortigen Aktivitäten: sie zeigen ihn als »hospes« der Theologenverbindung »Euge-ma« und als nicht unproblematischen, »absprechend spröden« Begleiter auf einer mehrtägigen Vogesenwanderung, an der ebenfalls überwiegend Theologen teilnehmen. Dennoch scheint festzustehen, daß B. zu dieser Zeit Mitglied der von Medizinstudenten geleiteten Straßburger Sektion der revolutionären »Gesellschaft der Menschenrechte« geworden ist und »dort deren Grundsätze eingesogen« hat . Selbst die »Eugenia«-Protokolle spiegeln alles andere wieder als nur stille Teilhabe am fidelen Verbindungsleben: »Büchner spricht in etwas zu grellen Farben von der Verderbtheit der deutschen Regierungen«, heißt es am 24. Februar 1832. am 28. Juni verzeichnet das Protokoll eine lebhafte Debatte über »das sittliche Bewußtseyn«, »über die Strafgesetze, u. über das Unnatürliche unsers gesellschaftlichen Zustandes. besonders in Beziehung auf Reich u. Arm«, und am 5. Juli wagt sich »der so feurige u. so streng republikanisch gesinnte deutsche Patriot« - so sehen ihn seine Freunde aus dem Stoeber-Kreis - sogar an die »constitutionelle Verfassung« unter Louis Philippe, die nach B.s Ansicht »nie das Wohl u. das Glück Frankreichs befördern« werde. Die sich anschließenden beiden Semester an der »Pfhchtuniversität« Gießen sind geprägt von den polizeilichen Verfolgungen im Anschluß an den Frankfurter Wachensturm, an dem B. »weder aus Mißbilligung, noch aus Furcht« nicht teilgenommen hat. sondern weil er »im gegenwärtigen Zeitpunkt jede revolutionäre Bewegung als eine vergebliche Unternehmung« ansieht , von den bedrückenden »politischen Verhältnissen«, nicht nur im Großherzogtum , von einem Widerwillen gegenüber dem inzwischen verhaßten Brotstudium im »abscheulichen« Gießen , und von einem heimlichen »Heimweh« nach Straßburg und der Verlobten, die er Ostern 1834 ohne Wissen der Eltern besucht. Die von hier aus erfolgte Nachricht der Liaison mit einer Pfarrerstochter löst bei seinem Vater, der mit seiner unnachsichtigen Strenge schon früh den Keim zu B.s Opposition gelegt hat, »äußerste Erbitterung« aus. Inzwischen hat B. den führenden Kopf der oberhessischen liberal-demokratischen Opposition kennengelernt, den Butzbacher Rektor Friedrich Ludwig Weidig, und lebt, bis auf den Umgang mit dem »etwas verlotterten und verlumpten Genie« August Becker, der für Weidig als Emissär arbeitet, sehr zurückgezogen . Im Frühjahr 1834 vertieft er sich in die Lektüre der französischen Revolutionsgeschichte, die ihn in der Historie einen »gräßlichen Fatalismus« walten sehen läßt, der immer den Falschen zum Sieg verhilft. Seine Antwort auf dies allenfalls erkennbare, aber nicht beherrschbare »eherne Gesetz« ist die Sozialrevolutionäre Agitation: Gründung der Darmstädter und Gießener Sektionen der geheimen »Gesellschaft der Menschenrechte«, in denen »egalitaristische und frühkommunistische Gesellschaftstheorien« diskutiert werden , Abfassung und Verbreitung des Hessischen Landboten: »Zum erstenmale in Deutschland tritt darin ein Demokrat nicht für die geistigen Güter der Gebildeten ein, sondern für die materiellen der Armen und Unwissenden; zum erstenmale ist hier nicht von Preßfreiheit, Vereinsrecht und Wahlcensus die Rede, sondern von der >großen MagenfrageMord durch Arbeit< haben wir in Danton s Tod nur gehört, im Woyzeck sehen wir ihn als dramatische Wirklichkeit« . Ein weiteres Drama B.s, das von seinem Bruder Ludwig 1850 erwähnt wird und den Renaissanceschriftsteller Pietro Aretino zum Mittelpunkt gehabt haben soll, ist wahrscheinlich nur Legende. In dieser Phase produktivster Anstrengung fällt B. am 19. 2. 1837 einer Typhusinfektion zum Opfer. »Mit einer flüchtigen Bemerkung auf seinem Todesbette: >Hätte ich in der Unabhängigkeit leben können, die der Reichthum gibt, so konnte etwas Rechtes aus mir werden« - wies er selbst auf den tieferen, auf den sozialen Grund seines frühzeitigen Todes. Aber selbst seine nächste Umgebung konnte sein baldiges Ende nicht ahnen; denn B., der Proletarier der geistigen Arbeit und das Opfer derselben, hatte sich lächelnd zu Tode gearbeitet« .



      Arnold, Heinz-Ludwig : Georg Büchner. Text + Kritik. Sonderband I

II.

München 2i982. Text + Kritik. Sonderband I

II.

München 1981.
      Georg Büchner. Leben, Werk, Zeit . Unter Mitwirkung von Bettina Bischoff u.a. bearbeitet von Thomas Michael Mayer. Marburg 1985.
      Hauschild, Jan-Chnstoph: Georg Büchner. Studien und neue Quellen zu Leben, Werk und Wirkung. Königstein/Ts. 1985.
      Jan-Christoph Hauschild


Christian dietrich grabbe (i80i-i836) und georg büchner(i8i3-i837)

Grabbe, Sohn eines Detmolder Zuchthausverwalters, war eine unglückliche Natur. Er scheiterte sowohl als Schauspieler wie auch als Rechtsbeamter, verkam schließlich in Trunksucht und ging an Tuberkulose zugrunde. Er war ein genialer Nachfahre des Sturm und Drang und ein entschiedener Gegner der Roman .....
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Büchner, georg

Geb. 17.10. 1813 in Goddelau bei Darmstadt; gest. 19.2.1837 in Zürich »Büchners Briefe lesend, muß man sich mitunter mit Gewalt erinnern, daß es nicht die eines Zeitgenossen sind« - so 1978 Volker Braun. Oder 1967, nach der Erschießung des Studenten Benno Ohnesorg, Heinrich Böll in seiner Büchner-P .....
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Büchner, georg

Das Werk von Georg Büchner ist geprägt von sozialpolitischer Gesellschaftskritik und individualpsychologischer Beobachtung. Als Vertreter des Jungen Deutschland und des VormäTz nahm er Elemente des Naturalismus und des Expressionismus vorweg. Seine Erzählweise deutet voraus auf die Moderne. Büchner .....
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Georg büchner

17.10.1813 in Goddclau , 19.2.1837 in Zürich Georg Büchner wird am 17. Oktober 1813 als Sohn eines Arztes in Goddclau in Hessen geboren. Im Herbst 1831 schließt er in Darmstadt das Gymnasium ab und geht /um Studium der Medizin nach Straßburg. Dort spielt sich sein Leben in drei Bereichen ab, di .....
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Der geheimauftrag - Ãœber georg büchner

Georg geht von Vilbel aus über Land, zu jenem Dorf hin, in dem F.lbert wohnt. Zweierlei hat er sieh vorgenommen. Er will sich erkundigen, wie die Bauern die politische Flugschrift Der I/essische Landbote, die er und seine Freunde von der »Gesellschaft der Menschenrechte« verfasst haben, von den Bau .....
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April - georg heym

Das erste Grün der Saat, von Regen feucht, Zieht weit sich hin an niedrer Hügel Flucht. Zwei große Krähen flattern aufgescheucht Zu braunem Dorngebüsch in grüner Schlucht. Wie auf der stillen See ein Wölkchen steht, 5 So ruhn die Berge hinten in dem Blau, Auf die ein feiner Regen niedergeht .....
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Columbus - georg heym

12. Oktober 1492 Nicht mehr die Salzluft, nicht die öden Meere, Drauf Winde stürmen hin mit schwarzem Schall. Nicht mehr der großen Horizonte Leere, Draus langsam kroch des runden Mondes Ball. Schon fliegen große Vögel auf den Wassern 5 Mit wunderbarem Fittich blau beschwingt. Und weiße R .....
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Der winter - georg heym

Der Sturm heult immer laut in den Kaminen Und jede Nacht ist blutig-rot und dunkel. Die Häuser recken sich mit leeren Mienen. Nun wohnen wir in rings umbauter Enge, Im kargen Licht und Dunkel unserer Gruben, 5 Wie Seiler zerrend grauer Stunden Länge. Die Tage zwängen sich in niedre Stuben, Wo .....
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Im winter - georg trakl

Der Acker leuchtet weiß und kalt. Der Himmel ist einsam und ungeheuer. Dohlen kreisen über dem Weiher Und Jäger steigen nieder vom Wald. Ein Schweigen in schwarzen Wipfeln wohnt. 5 Ein Feuerschein huscht aus den Hütten. Bisweilen schellt sehr fern ein Schlitten Und langsam steigt der graue Mond. E .....
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Die schöne stadt - georg trakl

Alte Plätze sonnig schweigen. Tief in Blau und Gold versponnen Traumhaft hasten sanfte Nonnen Unter schwüler Buchen Schweigen. Aus den braun erhellten Kirchen 5 Schaun des Todes reine Bilder, Großer Fürsten schöne Schilder. Kronen schimmern in den Kirchen. Rösser tauchen aus dem Brunne .....
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Drachen - georg britting

Die Drachen steigen wieder Und schwanken mit den Schwänzen Und brummen stumme Lieder Zu ihren Geistertänzen. 5 Von wo der knallende Wind herweht? Von Bauerngärten schwer! Jeder Garten prallfäustig voll Blumen steht, Die Felder sind lustig leer. Der hohe Himmel ist ausgeräumt, 10 Wasserblau, ohne R .....
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Raubritter - georg britting

Zwischen Kraut und grünen Stangen Jungen Schilfes steht der Hecht, Mit Unholdsaugen im Kopf, dem langen, Der Herr der Fische und Wasserschlangen, 5 Mit Kiefern, gewaltig wie Eisenzangen, Gestachelt die Flossen: Raubtiergeschlecht. Unbeweglich, uralt, aus Metall, Grünspanig von tausend Jahren. Ein .....
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Fröhlicher regen - georg britting

Wie der Regen tropft, Regen tropft, An die Scheiben klopft! Jeder Strauch ist naß bezopft. Wie der Regen springt! In den Blättern singt 5 Eine Silberuhr. Durch das Gras hin läuft, Wie eine Schneckenspur, Ein Streifen weiß beträuft. Das stürmis .....
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Georg herwegh (i8i7-i875)

mit seinen 'Gedichten eines Lebendigen" , die vor allem durch starke Affekte auffielen . Herwegh begründete mit seiner 'Arbeiter-Marseillaise" die deutsche Arbeiterdichtung: Mann der Arbeit, aufgewacht! Und erkenne deine Macht! Alle Räder stehen still, Wenn dein starker Arm es will. Brich das Doppe .....
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Komm in den totgesagten park - stefan george

Komm in den totgesagten park und schau: Der Schimmer ferner lächelnder gestade • Der reinen wölken unverhofftes blau Erhellt die weiher und die bunten pfade. Dort nimm das tiefe gelb • das weiche grau 5 Von birken und von buchs • der wind ist lau • Die späten rosen welkten noch nicht .....
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Vogelschau - stefan george

Weisse schwalben sah ich fliegen Schwalben schnee- und silberweiss • Sah sie sich im winde wiegen • In dem winde hell und heiss. 5 Bunte häher sah ich hüpfen • Papagei und kolibri Durch die wunder-bäume schlüpfen In dem wald der tusferi. Grosse raben sah ich flattern • 10 Dohlen schwarz un .....
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Weckherlin, georg rodolf

An das Teutschland Weber, Albrecht. In: Deutsche Barockgedichte, 1967, S. 42 - 43. Meid, Volker. In: Gedichte und Interpretationen 1, 1982, S. 148 - 158. Die Lieb ist Leben und Tod Hippe, Robert. In: Liebe im Gedicht, 1971, S. 20 -21. Ãœber den frühen Tod etc Beck, Adolf. In: Deutsche Lyr .....
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Hamann, johann georg

In der Italienischen Reise schreibt Goethe, als er über seine Lektüre Giambattista Vicos berichtet, es sei »gar schön, wenn ein Volk solch einen Ältervater besitzt: den Deutschen wird einst Hamann ein ähnlicher Kodex werden«. Ein solcher »Ã„ltervater« ist H.. den Friedrich Karl von Moser den »Magus .....
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Weerth, georg

Arbeite! Neis, Edgar. In: Welt der Arbeit, 1975, S. 16 - 20. Das Hungerlied Bräutigam, Kurt. In: Zugänge, 1977, S. 43 - 46. Der Kanonengießer Hermand, Jost. In: Geschichte im Gedicht, 1979, S. 128- 135. Die hundert Männer von Haswell Hermand, Jost. In: Geschichte im Gedicht, 1979, S .....
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Hegel, georg wilhelm friedrich

Das Portrait des versunkenen Professors auf dem Katheder über den Köpfen der andächtig mitschreibenden jungen Herren im Frack zeigt H. im Jahre 182S. auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn, in Berlin. Dieser H. ist es. der in die Nachwelt einging, dessen Denken z.B. dem jungen Marx noch ganz selbstverstä .....
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Winter, georg

Das Faultier oder die Geschichte zur hakenförmigen Kralle Wiese, Benno von. In: Frankfurter Anthologie 11, 1988, S. 249 - 253. .....
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Lukäcs, georg

Geb. 1 ?. 4. J^.s in Budapest: gest. 4. 6. 1971 in Budapest 'Die Beziehung zu Marx ist der wirkliche Prüfstein für jeden Intellektuellen, der die Klärung seiner eigenen Weltanschauung, die gesellschaftliche Entwicklung.... seine eigene Stellung in ihr. . . ernst nimmt.« So schrieb Georg L., beina .....
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Mead, george herbert

In ihren Grundzügen ist die Philosophie M.s dem Pragmatismus von William James und lohn Dewey verpflichtet. Möglicherweise ist 111 dieser Verbindung begründet, daß er lange Zeit in deren Schatten stand und in seiner eigenständigen Position nicht gesehen wurde. Ein anderer Grund dafür ist, daß M. zu .....
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Moore, george edward

Bezeichnend für M.s Persönlichkeit wie für sein gesamtes Schaffen ist eine Episode aus seinen ersten Studienjahren in Cambridge. Von Bertrand Russell war er zu einer Unterhaltung mit dem bekannten Philosophen John M.E. McTaggart eingeladen worden. Im Laute des Gesprächs trug dieser seine These von d .....
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Plechanow, georgi walentinowitsch

Materialismus militans - dieser 1908 von P. veröffentlichte Titel ist zugleich das Leitmotiv der intellektuellen Biographie P.s. des bedeutenden Phüosophiehistorikers, materialistischen Dialektikers, Theoretikers von Kunst und Literatur und politischen Revolutionärs der II. Internationale. Aus niede .....
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