Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


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Realität versus phantasie, romantik versus realismus

Mit seinem Grünen Heinrich legt Keller einen antiromantischen Künstlerroman vor. Der Roman diskutiert die Künstlerexistenz, doch die Unterschiede zu den Bildungs- und Entwicklungsromanen der Romantik könnten größer nicht sein. Die Künstlerromane Ludwig Tiecks und Novalis bestätigen ohne Einschränku .....
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Index » Bürgerlicher Realismus » Die Phase des programmatischen Realismus (1848-1870)

Adelige unmoral versus bürgerliche solidität

Anders als im jungdeutschen Roman, beispielsweise im Unterschied zu Karl Gutzkows Die Riller vom Geiste , geht es Freytag mithin auch nicht um den Entwurf eines umfassenden Zeitbildes oder eines Panoramas der gesamten Gesellschaft. Vielmehr konzentriert er sich auf die bürgerliche Lebenswelt, die Ei .....
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Index » Bürgerlicher Realismus » Die Phase des programmatischen Realismus (1848-1870)

Künstlertum versus bürgerlichkeit

Kellers Grüner Heinrich ist ein repräsentativer Desillusionsroman des Bürgerlichen Realismus; dennoch lallt die Nähe des Romans zu den klassischidealistischen Bildungsidealen auf. Die Bezüge des Grünen /leinrieh zu Goethes Wilhelm Meisler sind wesentlich auffälliger als bei Freytag. Auf seiner Reise .....
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Index » Bürgerlicher Realismus » Die Phase des programmatischen Realismus (1848-1870)

Bürgerlichkeit versus jüdischer materialismus

Wie Ereytags Roman Soll und Haben ist auch Der Ihingerpastor in Anlehnung an das Schema des Bildungs- und Entwicklungsromans entstanden, wobei Raabe zugleich Momente des englischen Zeitromans aufgreift. "Hunger" meint in Raabes Roman nicht etwa den Hunger nach Besitz, sondern den Hunger nach Bildung .....
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Index » Bürgerlicher Realismus » Wilhelm Raabe: Der Hungerpastor (1863/64)

Zweifel am code schön versus häßlich

Luhmann selbst hatte auf der Grundlage dieser Funktionsbestimmung Zweifel angemeldet, ob der Kunst die Ausdifferenzierung bekommen sei2K. Allein ihr Code sorge noch für eine gewisse Stabilität: "Was funktioniert, ist schon lange nur noch der operative Code, die Differenz von Annahme und Ablehnung al .....
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Index » Literaturwissenschaft und Systemtheorie » Kunst als System

Der code der kunst: interessant versus langweilig

1974, auf einem Karlsruher Kolloquium, auf dem auch Luhmanns Beitrag "Ist Kunst codierbar?" diskutiert wurde, hatte Max Imdahl eingeworfen, daß die Beobachtung der Kunst nicht länger an der "Schönheil" orientiert sei, sondern am "Interessanten". Dessen Gegenteil ist denn auch nicht das "Häßliche", s .....
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Index » Literaturwissenschaft und Systemtheorie » Kunst als System

Gender studies versus feministische wissenschaft. ein paradigmenwechsel

Vor diesem Hintergrund birgt der sich abzeichnende Paradigmenwechsel von feministischer Literaturwissenschaft zu Gender Studies eine Chance und ebenso eine Gefahr in sich. Eine Chance, weil sich die Gender Studies ihren Gegenstand allererst konstituieren müssen; sie liegen immer schon quer zum etabl .....
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Index » Literaturtheorien » Feministische Literaturwissenschaften





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