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Erläuterung des vierfachen schriftsinns

Einen literarischen Text nach dem vierfachen Schriftsinn deuten heißt, ihn in vier Durchgängen erfassen: 1. Der Literalsinn. Zunächst kommt es darauf an, den buchstäblichen Sinn zu verstehen, den Literalsinn - also das, was >dastehtgeistiger< Schriftsinn: allegorisch, tropologisch und anagogisch. .....
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Der anagogische sinn als vollendung des vierfachen schriftsinns

Es geht jetzt um die Herausarbeitung der universellen und damit aktuellen Gültigkeit des vierfachen Schriftsinns. Im anagogischen Sinn findet der vierfache Schriftsinn seine Vollendung, denn die Hinaufführung in den überzeitlichen Sinn impliziert die Selbstreflexion der künstlerischen Intelligenz im .....
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Die erste leistung des vierfachen schriftsinns

Mit Nietzsches »kritischer Historie«, die er in seiner Abhandlung Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben programmatisch erläutert hat, wird das Hinterfragen, das Aufdecken dessen, was sich an dem, was einer sagt, verrät, ohne dass es gesagt sein wollte, zum Prinzip erhoben. Das heißt: D .....
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Die zweite leistung des vierfachen schriftsinns

Der Vollzug des Verstehens findet seine Vollendung erst im anagogischen Sinn, in dessen Sog der tropologische Sinn nur einen Haltepunkt ausmacht, an dem der Leser persönlich angesprochen wird. Der anagogische Sinn bringt unter den hier eingebrachten Voraussetzungen den poetologischen Zuschauer herv .....
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