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Stationen der deutschen lyrik
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Riss im Dasein



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Walter Helmut Fritz (geb. I929): Also fragen wir beständig ... Aber ist das eine Antwort?
Heinrich Heine (1797-1856): Laß die heiigen Parabolen ... - Laß die heiigen Parabolen, Laß die frommen Hypothesen -Suche die verdammten Fragen Ohne Umschweif uns zu lösen. Warum schleppt sich blutend, elend, Unter Kreuzlast der Gerechte, Während glücklich als ein Sieger Trabt auf hohem Roß der S [ ... ]
Ausgang - Ohne Jammern - Theodor Fontane (I8I9-I898)
Ausgang Immer enger, leise, leise Ziehen sich die Lebenskreise, Schwindet hin, was prahlt und prunkt, Schwindet Hoffnung, Hassen, Lieben, Und ist nichts in Sicht geblieben Als der letzte dunkle Punkt. Dieser Sechszeiler zählt zu den Gedichten, die man nicht unbedingt kommentieren muss. Form und [ ... ]
Luther - Conrad Ferdinand Meyer (I825-I898)
WlE GEMEISSELT Luther Je schwerer sich ein Erdensohn befreit, Je mächtger rührt er unsre Menschlichkeit. Der selber ich der Zelle früh entsprang, Mir graut, wie lang der Luther drinnen rang! Er trug in seiner Brust den Kampf verhüllt, Der jetzt der Erde halben Kreis erfüllt. Er brach in Todes [ ... ]
Friedrich Nietzsche (I844-I900): Abschied [Vereinsamt] - Winter-Wanderschaft
Einsamkeit ist eines der Hauptthemen im Denken Nietzsches. »Mein ganzer Zarathustra«, erklärt er in Ecce homo, »ist ein Dithyrambus auf die Einsamkeit«. Dort allerdings wird Einsamkeit als Bedingung für Selbstfindung und Schöpfertum, für die Erneuerung des Menschen verstanden. Dagegen konzentriert s [ ... ]

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