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Wie Autoren sich von Rauschmitteln anregen lassen



Der eine hört Barockmusik, die andere raucht, der Nächste trinkt, die Übernächste braucht schlechtes Wetter, um schreiben zu können, jemand stimuliert sich mit faulen Äpfeln und ein anderer mit Verliebtheit. So viele Dichter es gibt, so viele Rezepte gibt es, sich in Schreibstimmung zu bringen oder zu halten. Die genialen Stunden kommen einfach nicht nach Wunsch und so suchen und finden Autoren Mittel, um ihrem Genie auf die Sprünge zu helfen. Der Schreibrausch, von dem im vorigen Kapitel die Rede war, ist ein Erlebnis, das man unbedingt wiederholen und auf keinen Fall - aus Müdigkeit oder Erschöpfung - unterbrechen möchte. Braucht man zum Schreiben vielleicht Drogen? So wie manche Sportler sich mit Doping zu Höchstleistungen aufputschen?

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