Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Roman chronik

Index
» Roman chronik
» Heinrich Böll: »Und sagte kein einziges Wort« (I953) - Nachkriegsroman im Mollton

Heinrich Böll: »Und sagte kein einziges Wort« (I953) - Nachkriegsroman im Mollton



Die Melancholie der Verarmten

Unter den Romanen bringt »Und sagte kein einziges Wort« Böll den ersten großen Erfolg. Er ist im Werk des Kölner Autors ein Scharnier, ein Gelenk zwischen den Erzählungen und den sozialkritischen Romanen, zwischen dem Gebanntsein von Kriegsschrecken und Nachkriegselend und dem Empörtsein über die Auswucherungen der Wohlstandsgesellschaft. Innerhalb dieses Koordinatensystems ist er auch ein Eheroman.
      Schon 1951 spricht ihm die »Gruppe 47« ihren Preis für die Erzählung »Die schwarzen Schafe« zu. Und Erzählungen sind es, mit denen Böll eine schriftstellerische Laufbahn beginnt, die in der Verleihung des Nobelpreises für Literatur im Jahre 1972 gipfeln wird. Sein Sammelband »Wanderer, kommst du nach Spa« bleibt ein Kernstück seines Werks. Ja, bei genauerer Abwägung neigt sich die Waage zugunsten der konzentrierten, lakonischen Form der Erzählungen und nicht der ins Breite und aus der Fasson gehenden Form einiger späterer Romane.
      Kriegserzählungen wie »Wanderer, kommst du nach Spa« oder »Abenteuer eines Brotbeutels« zählen zu den klassischen Gattungsbeispielen in der deutschen Literatur. Nicht als eine Zeit der Bewährung männlichsoldatischer Tugenden sieht Böll den Krieg, sondern als Zeit des organisierten Liebesentzugs. Unter den Figuren überwiegen die um Wärme und Zärtlichkeit Betrogenen. Bölls Pazifismus ist Protest gegen den Krieg im Namen des Lebens. Und in den Nachkriegserzählungen gehören seine Sympathien nicht den gerissenen Stehaufmännchen, sondern den Stiefkindern der neuen Gründerzeit, den Gebrochenen, den Ungeschickten, den Entwurzelten und Unbehausten, den »Versagern« und jenen »schwarzen Schafen« der Gesellschaft, von denen die preisgekrönte Erzählung handelt.
      Im ersten Roman, mit dem Böll hervortritt, »Wo warst du, Adam?« , schafft sich noch das Kriegstrauma - Böll war als Soldat mehrmals verwundet - Entlastung in der kritischen Auseinandersetzung mit dem Prinzip blinden Gehorsams und dem menschenverachtenden Zynismus der nationalsozialistischen Ideologie . Der Roman »Und sagte kein einziges Wort« geht zu solchen Themen in Distanz. Fred Bogner, neben seiner Frau Käte die Hauptfigur, war im Krieg Telefonist, drei Jahre lang sogar in einer Kaserne, wurde zwar an die Front geschickt, aber erlebte den Krieg im wesentlichen als »langweilig«. Das ist ein unzweideutiges innerwerkliches Signal der Abkehr vom Krieg als dominantem Thema.
      Der ebenso einfache wie kunstvolle Aufbau macht den Roman leicht lesbar und anspruchsvoll zugleich. In 13 Abschnitten wechseln sich Fred und Käte als Ich-Erzähler ab. Nicht nur sorgt diese Technik der alternierenden Stimmführung für große Ãobersichtlichkeit, sie bringt auch die Perspektiven der beiden ins Gleichgewicht. Das Gegenwartsgeschehen, das erlebt, beobachtet und reflektiert wird, vollzieht sich an einem einzigen Wochenende; etwas wie die Einheit des Orts und der Zeit im klassischen Drama bleibt gewahrt. Die Erzählweise in den einzelnen Abschnitten, die sich dem inneren Monolog annähert, erlaubt das freie Ausschwärmen der Gedanken, die Rückblende in die Vergangenheit, aus der sich der jetzige Stand der ehelichen Beziehungen verstehen läßt, wie auch den Bericht über das gerade Geschehene und über die je gegenwärtige Gemüts- und Bewußtseinslage der erzählenden Person. Längere Dialoge lassen den Bericht- und Monolograhmen vorübergehend vergessen. Die Lebendigkeit des Ganzen beruht aber nicht zuletzt darauf, daß die Perspektiven der beiden Ich-Erzähler in einen spannenden Dialog miteinander treten.
      Die gefährdete Ehe der Bogners ist am Höhepunkt ihrer Krise angelangt. Fred hat vor zwei Monaten seine Frau und seine drei Kinder verlassen und schläft seitdem, als halber Obdachloser, in einer Notunterkunft. Nur am Wochenende verbringt er die Nacht gemeinsam mit seiner Frau in einem billigen Hotelzimmer. Den Lohn, den er sich als Telefonist bei einer kirchlichen Behörde verdient, überläßt er zum großen Teil ihr. Trotzdem ist die Situation für Käte noch unerträglicher geworden als für ihn. Alles drängt zu einer Entscheidung: entweder völlige Auflösung der Ehe oder Rückkehr Freds zur Familie.
      Wie hat es zur Krise kommen können? Gewiß, als Käte meint, der Krieg habe ihm »einen Knacks gegeben«, widerspricht Fred nicht unbedingt, aber doch mit einer Einschränkung: er habe ihn nicht »kaputtgemacht«. Was Fred zermürbt, sind Verhältnisse, die der Krieg hinterlassen hat und die sich nun zum Besseren wenden, aber eben nur für einen Teil der Gesellschaft, von dem die Bogners ausgeschlossen sind. Für ein neues Wohlstandsgefälle, für ein um so mehr zum Himmel schreiendes Unrecht läßt sich nicht mehr unmittelbar und allein der Krieg verantwortlich machen. Das verschärft Freds Verbitterung.
      Aufgrund einer Reihe nur schwach verhüllter Anspielungen assoziiert man mit dem Schauplatz der Handlung Bölls Heimatstadt Köln. Sie zählte zu den durch Luftbombardements am meisten zerstörten Städten Deutschlands, hier konnte Leben buchstäblich nur aus Ruinen wachsen. Wer sein Zuhause verloren hatte und mittellos geworden war, lebte mit anderen eingepfercht in stehengebliebenen Häusern und Wohnungen. Zur Schicht dieser Armgewordenen zählen die Bogners. In einem einzigen Zimmer haust die fünfköpfige Familie; das jüngste Kind muß noch getragen werden. Die Wand zum Nachbarzimmer ist dünn. Unter den Geräuschen stören am meisten die der mühevollen Lust, mit denen die Wohnungsinhaber, die Frankes, einander beiwohnen. Dieses Zellendasein züchtet Klaustrophobie, es hat Fred krank gemacht.
      Aber es ist nicht nur die Platzangst, die ihn hat fliehen lassen. Und mehr noch als die Herablassung, mit der die Frankes die Verelendeten behandeln, zumal ihn, den sie für einen Trinker halten, erbosen ihn die gelegentlichen Gesten der Wohltätigkeit - etwa zu Weihnachten, wenn der Flimmerschmuck des Weihnachtsbaums und die süßlichen Krippenfiguren, die kleinen Geschenke und das huldvoll gespendete Glas Wein, diese »fünf Minuten Sentimentalität« in der Wohnung der Frankes ihn und seine Frau erniedrigen. Es ist die zur Schau gestellte Christlichkeit, die ihn im Innersten anwidert.
      Frau Franke entstammt einem alten, aber abgestiegenen städtischen Händlergeschlecht, das sich schließlich zu den Grundstücksmaklern gesellt hat. Sie sucht den alten »guten Ruf« durch unablässiges Vorzeigen der Frömmigkeit, also eines gottgefälligen Lebens, wiederherzustellen, ist Mitglied unzähliger Ausschüsse und Komitees, die den Segen der kirchlichen Behörden haben. Wenn die »führenden Damen« der Diözese einmal im Monat empfangen werden, ist sie dabei und darf den Ring des Bischofs küssen. Die Tochter aus altem Händlergeschlecht treibt, wie Käte sarkastisch bemerkt, nun mit dem »Kostbarsten Handel«, »mit Gott«.
      Damit nimmt »Und sagte kein einziges Wort« ein Leitthema Böllscher Romankunst überhaupt auf: das Mißtrauen gegen kirchliche Institutionen und die Enthüllung berechnender Heuchelei, eines unter Kulturbeflissenheit sich tarnenden Pharisäertums. Im folgenden Roman, »Haus ohne Hüter« , gerät salbadernde klerikale Kulturarbeit ins Visier, in der Satire »Dr. Murkes gesammeltes Schweigen« religiös aufgeplusterte Schönrednerei im Rundfunk. Die Kritik am Versagen der Amtskirche in »Billard um halb zehn« verschärft sich in »Ansichten eines Clowns« und spitzt sich zu auf die Attacke gegen allzu glattes Katholikentum, gegen den politischen Katholizismus der Adenauer-Ã"ra, gegen die philosophisch-theologisch-politischen Mixturen eines sogenannten »progressiven« Katholizismus.
      In »Und sagte kein einziges Wort« sind es die wohlgenährten, elegantintellektuellen, herumreisenden Diener der Kirche, die Vertreter einer geölten christlichen Rede, gegen die sich Fred innerlich auflehnt, auch die wohlfeilen, »theologischen Stichwortverzeichnissen« entnommenen Sprüche, mit denen der Bischof vors Mikrophon tritt: »[...] den Herrgott mit in unseren Alltag nehmen - ihm einen Turm in unseren Herzen bauen [...]«.
      Doch darf solche Kritik nicht täuschen. Der Mißmut über äußerliche christliche Attitüden, über das schwindende Selbstverständnis der Kirche, Hort der Armen zu sein, und über priesterliche Allgemeinplätze ist Protest im Namen des Christentums. Er tastet die Fundamente christlicher Glaubenspraxis, Gebet, Beichte und Messe, nicht an. Bevor sich Käte mit Fred trifft und von den Kindern verabschiedet, die sie - wie man später sagen wird - einem »Babysitter« anvertraut, segnet sie sie. Ihr erster Gang in die Innenstadt führt sie in die Kirche zu den Sieben Schmerzen; sie wünscht in die Messe zu gehen und ist erleichtert, als sie »das runde Bauerngesicht« eines Priesters entdeckt. Sie beichtet ihm und löst tiefes Erschrecken aus, denn sie bekennt ihm ihren »Haß auf die Priester, die in großen Häusern wohnen und Gesichter haben wie Reklamebilder für Hautcreme«. Nur mit großer Selbstüberwindung erteilt er ihr die Absolution und bekennt seinerseits, manchmal Haß auf jene »gepflegten« Oberen zu fühlen, die auf der Durchreise sind, aus den umliegenden Hotels kommen und sich über »den Mangel an Meßdienern« beschweren. Ihm lebt das Christentum in der Botschaft der Bergpredigt. Unter den beiden Ehepartnern ist gewiß Fred der Aufsässigere. Um so mehr wiegt - gegen Ende des Romans, als er Käte bereits versprochen hat, zurückzukehren - die ihn befreiende Einsicht: »mit ihr verband mich etwas, was Menschen mehr verbindet als miteinander schlafen: Es hatte eine Zeit gegeben, in der wir zusammen gebetet hatten.« - Bölls Haltung des enttäuschten Katholiken ist in diesem Werk des Ãobergangs noch weniger ins Politische gewendet als in späteren Romanen.
      Eine Parallelität zwischen der öffentlichen Selbstrepräsentation der Kirche und dem neuen, mächtig sich entfaltenden Marktinstrument des Marketing, der Werbung, fällt auf. Für die Prozession, deren Zeuge Fred am Rande der Straße wird, entrollen »zwei junge Burschen in weißen Hemden« ein Transparent mit der roten Inschrift »Heil unserem Seelenhirten«. Dieser oberste Seelenhirte der Diözese »hatte einen fürstlichen Schritt, weit holten seine Beine aus, und bei jedem Schritt hob er die Füße in den roten Saffianpantöffelchen ein wenig hoch, und es sah wie eine sanfte Veränderung des Stechschritts aus. Der Bischof war Offizier gewesen. Sein Asketengesicht war photogen. Er eignete sich gut als Titelblatt für eine religiöse Illustrierte.« Das Bild eines wie im Stechschritt schreitenden Bischofs mag überzogen wirken, weil die militärische Vergangenheit von Bischöfen zu wenig der Regel entspricht. Es gibt aber ein Moment der Ãobereinstimmung zwischen Prozession und Parade in der Zurschaustellung, der Medienwirksamkeit und der Selbstwerbung.
      Die Stadt ist zur gleichen Zeit bevölkert von Tagungsbesuchern des Drogistenverbandes, der mit seinen Werbesprüchen und seinem Umzug in Konkurrenz zur Kirche tritt. Er bietet materielle Ersatzbefriedigungen an; seine Botschaft ist nicht der Appell an das Vertrauen in Gott, sondern die Aufforderung: »Vertrau dich deinem Drogisten an!« Den Höhepunkt bildet die Werbekampagne für Kondome, eine Aktion mit einem Geschwader von Flugzeugen. Vom Himmel herab schweben langsam rote Gummivögel, Störche mit geknickten Hälsen. Böll setzt diese Aktion an einen Punkt der Handlung, wo sie eine paradoxe, tragisch-ironische Situation entstehen läßt: Gerade hat Fred von Käte erfahren, daß sie ein weiteres Kind erwartet.
      Im Nebeneinander von öffentlichem katholischen Ritus und Produktwerbung demonstriert Böll nicht nur das Mediengerechte kirchlicher Selbstdarstellung, sondern umgekehrt auch das Auftreten des Werbeangebots als verweltlichtes Heilsversprechen. Drei Jahre nach Erscheinen des Romans zeigt Bölls Schriftstellerkollegin aus der »Gruppe 47«, Ingeborg Bachmann, in den poetischen Bildern des Gedichts »Reklame«, wie die Werbung mit der Eintönigkeit von Gebetsmühlen den Adressaten beschwört und betäubt, wie ihre Litanei die Süchte nach flachen Glückserlebnissen reizt.
      Fehlt zur Unterwanderung des Christentums durch religionsfremde oder pseudoreligiöse Beweggründe in Bölls Roman ganz der Gegenentwurf, fehlt das Beispiel eines durch selbstloses Handeln sich bezeugenden Glaubens? Zumindest in einer Gestalt verkörpert sich dieses Gegenbild. Sowohl Fred wie Käte begegnen ihr. In der kalten und zugigen, nur dürftig wiederhergestellten Kirche zu den Sieben Schmerzen - dort, wo der Priester mit dem »runden Bauerngesicht« Dienst tut - trifft Fred ein achtzehn-oder neunzehnjähriges Mädchen, deren »sanftes Profil« und »einfache Innigkeit« ihn bannt. Sie hat bei sich einen Jungen mit einem »blöden Kindergesicht«, ihren, wie sich herausstellt, geistesschwachen Bruder. Fred folgt ihr in die Imbißstube, die sie betreibt und in der später auch ihr Vater, ein Invalide, erscheint. Daß ein Arbeitstitel des Romans »Die Imbißstube« hieß, verweist auf die Bedeutung, die Böll diesem Raum beimaß. Fred und Käte machen in ihm, zu verschiedenen Zeiten und einmal gemeinsam, dieselben Erfahrungen. Es ist ein ärmlicher Ort, aber ein Ort wie eine Oase der Hoffnung. Hier sind weder falsches Wohltätigkeitsgehabe noch Gewinnstreben zu Hause, weder Scheinheiligkeit noch getarnte Ichsucht. Er ist ein Ort der Freundlichkeit und des Vertrauens - auch dem fremden Gast wird geborgt. Liebe zum Vater und mutterlosen Kind, Güte und Nächstenliebe sind dem Mädchen zur zweiten Natur geworden. So umgibt dieses Mädchen die Aura eines Christentums der Tat.
      Gewiß ist dem Autor das Bild dieses Mädchens ein wenig zu ikonen-haft geraten. Aber das schmälert nicht die Bedeutung dieser Figur innerhalb der - unspektakulären - Romanhandlung, genauer: für die Verhinderung des Zerfalls, der Freds und Kätes Ehe droht. Das Mädchen wird zu einer Integrationsfigur, in deren Bannkreis sich Fred und Käte ihrer unlöslichen Zusammengehörigkeit bewußt werden. Sein Versprechen, zu Käte zurückzukehren, gibt Fred beim gemeinsamen Aufenthalt in der Imbißstube.
      Was bis zu seinem Ende den Roman durchzieht, ist ein bestimmter atmosphärischer Ton, ein unaufhebbarer Mollton der Traurigkeit. Und es ist ein Negersong, der dieses Thema anschlägt und bezeichnenderweise dem Roman seinen Titel leiht. Am Sonntagmorgen hört Käthe die Geräusche des Hofs, Radiomusik und -stimmen, darunter den heiseren Song eines Niggers, »der alles durchdringt und als einziges mein Herz berührt«.
      »[...] and he never said a numbeling word [...]und er sagte kein einziges Wort [...]they nailed him tu the cross.
      [...] sie schlugen ihn ans Kreuz, schlugen ihn ans Kreuz.«
Es ist das Thema der Passion, das untergründig in den Erzählungen Freds und Kätes, in ihren Gesprächen mitschwingt: Armut als das Leiden, als die Passion dieser Menschen. Eine unendliche Melancholie überschattet den Roman. Die Gegentöne der marktschreierischen Reklame, der fröhliche Lärm des Rummelplatzes, über den Käte und Fred schlendern, der »klappernde Zeiger des Glücksrades«, die Klänge der Drehorgeln oder das »helle Sausen des Karussells« sind nur Intervalle, hinter denen der Grundton nur um so eindringlicher wieder anhebt. Auch im momentanen Erschrecken ist er noch anwesend. Als Fred am Straßenrand die Prozession an sich vorüberziehen läßt, wird ihm plötzlich schwindlig. An »diesen meinen Kindern, die langsam und feierlich durch mein winziges Blickfeld schritten, an ihnen sah ich es, was ich immer begriffen zu haben glaubte, aber jetzt erst begriff: daß wir arm sind.«
Diese Traurigkeit hat wenig gemein mit der in der Armutsdichtung aus naturalistischer Zeit, nichts mit dumpfer Gequältheit. Doch lösen sich die Schwierigkeiten der Ehe am Ende mit der Rückkehr des Mannes, mit dem Schlußwort Freds, »nach Hause«, nicht einfach auf. Der Roman ist kein Hohes Lied der Ehe. In der Hoffnung, die wieder eine Chance hat, bleibt die ganze Erfahrung der verstörenden Verhältnisse aufbewahrt. Der Mollton der Melancholie hallt nach, über das Ende des Romans hinaus. Und die Authentizität des Erlittenen in der Sprache des Erzählers Böll erklärt es wohl, daß der Roman an die Erfahrungen und Empfindungen so vieler Leser seiner Generation rührte.
     

 Tags:
Heinrich  Böll:  »Und  sagte  kein  einziges  Wort«  (I953)  -  Nachkriegsroman  Mollton    


Impressum

Tags: a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
Kontact Sitemap
Copyright © litde.com