Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Moderne / postmoderne literatur
Schon der'Titel kündigt einen mciarcril an, der nicht nur Lyotard-Lesern suspekt sein wird, sondern auch bei französischen, italienischen und spanischen Lesern Verfremdungseffekte auslösen dürfte, wei
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» Moderne / postmoderne literatur
» Von der modernen zur postmodernen Literatur: Ambivalenz, Indifferenz und Ideologie
» Jenseits von Wahrheit und Subjekt: Pluralismus, Partikularisinus, Indifferenz und Ideologie

Jenseits von Wahrheit und Subjekt: Pluralismus, Partikularisinus, Indifferenz und Ideologie



Die Kehrseite des postmodernen Spiels wird uns mit aller Brutalität vom spanisch-katalanischen Autor Felix de Azüa und mit größter Subtilität vom Ã-sterreicher Christoph Ransmayr vor Augen geführt. Während Azüa in seiner Historie! Je un idiota contada por el mismo o Kl contenido de Ui felicidad eine vorab zum Scheitern verurteilte Suche nach dem wahren Glück schildert und chemin faisant die Sinnlosigkeit aller Wertsetzungendiagnostiziert, zeichnet sich in Ransmayrs Roman Die letzte Welt die letzte Metamorphose der Menschheit ab: ihre Rückverwandlung in anorganische Natur.
      Azüa, der seine Ich-Erzählung u.a. seinen »Vorläufern« Bou-vard und Pecuchet widmet , läßt seinen Helden, der sich auf die Suche nach dem wahren Glück macht, alle Etappen durchlaufen, die in europäischen Bildungs- und Desillusionsromanen vorkommen: Kindheit, Religion, Sexualität und Erotik, Tod und Kunst. Jede dieser Etappen wird von zwei Erfahrungen eines beschädigten Lebens geprägt: von der Austauschbarkeit aller Empfindungen, Personen, Gedanken und Gegenstände in der Marktgesellschaft und von der extrem destruktiven Wirkung der Herrschaftsmechanismen.
      Nach einer als repressiv und glücksfeindlich erlebten katholischen Erziehung, mit der sich schon spanische Modernisten intensiv auseinandersetzten""', sucht der Ich-Erzähler Zuflucht in der Sexualität, in der er - ähnlich wie im Sport - ein rein quantitatives Leistungsspiel zu erkennen meint. Seine um zehn Jahre ältere Partnerin stellt er sich analog zu einigen Hindu-Gottheiten mit »sechs oder sieben Brüsten, einem halben Dutzend von Hintern und einer unbegrenzten Anzahl von Scheiden« "" vor. Ã"hnlich wie das Tennisspiel, das man im Idealfall mit vier Armen meistern könnte, erscheint Sexualität als eine langweilige Tätigkeit, deren quantitativer Charakter den Helden an das Geldverdienen erinnert, »zumal das >Geldverdienen< die große metaphysische Ausrede ist, die uns hilft, die unerträglichste Langeweile zu eil ragen« . Nach dieser Entdeckung verlieren Sexualität und Erotik für die Suche des Helden nach Glück und Erfüllung ihre Bedeutung, weil er feststellen muß, daß sie nicht wahrheitsfähig sind. Die Langeweile , von der er immer wieder spricht, ist, wie schon Moravias noia, ein Symptom der Indifferenz, die den Gesamtzusammenhang der Erzählung beherrscht.
      Ihr fallen auch die wissenschaftlichen und philosophischen Stadien, die der Held auf seiner Suche nach Glück durchläuft, zum Opfer. Anders als in modernistischen Desillusionsromanen, deren Protagonisten anfangs noch an bestimmte Werte glauben, steht bei Azüa die Desillusion a priori fest, wie der ironische Erzählcrkommentar zu erkennen gibt: »Ich hatte mich vom falschen Glück der Liebe abgewandt, das eine Synthese des Eigenen und des Fremden vortäuscht, um in das philosophische Glück einzudringen, das wirklich alle Widersprüche auflöst oder, wenn es beliebt, auch erhält.« "" Diese parodierende Darstellung der idealistischen, vor allem hegelianischen Philosophie deutet bereits an, daß auch sie nicht das Wahre isl.
      Azüas Ich-Erzähler wendet sich schließlich der Literatur zu, entdeckt aber, wie die Anordnung seines Diskurses erahnen läßt, daß auch das Wort des Dichters nichtig ist. Was am Ende von Prousts Recherche als Quelle des Glücks und der Wahrheit erscheint , wird von Azüas Erzähler dem Nichts überantwortet. Er macht sich Hegels These über das Ende der Kunst zu eigen"''1, indem er sie radikalisiert: »DIES IST NICHT DIE ZEIT FÃoR DIE KUNST. Sie kommt zu spät.« IK Die Kunst löst sich in der Gleichwertigkeit und Aus-ritttauschbarkeit aller Stile auf: »PORQUE TODOS LOS ESTILOS SON BUENOS.«'""
Im Rahmen der postmodernen Problematik kommt der folgenden Passage eine Schlüsselstellung zu: »Aber in unserem Jahrhundert können romanische Eremitagen, gotische Kathedralen, meso-potamischc Zikurals errichtet werden, und allen erscheint das großartig, weil alles wertvoll ist, weil ALLES GLEICHGÃoLTIG IST. Diese Besonderheit - daß der Stil ein Problem ist, weil alle Stile gleichwertig sind - ist tatsächlich ein Symptom dessen, was wir als >Kunst< bezeichnen, was aber einen anderen Namen verdient.« 18' Wo alles Kunst sein kann vom Roman bis zur Textcollage und vom Gemälde bis zu rotlackierten Schuhen, die im Museum aufgestellt werden, wird alles gleichwertig, und ästhetische Kriterien werden, wie Baudrillard in seiner tremsesthetique betont , überllüssig.
      Am Ende seiner Suche, die als Parodie der modernistischen Suche zu lesen isl, stellt der Erzähler fest, daß das Glück auch nicht in den Kunstwerken ist, denn diese erscheinen ihm als »veränderliche, überflüssige, unstete und ephemere Gegenstände, die aus dem Nichts emporlauchen und wieder darin untergehen, wenn es die Laune einer Handvoll Menschen so will« .IKS
Komplementär zur Auflösung der ästhetischen Wahrheit verhält sich die Auflösung des erzählenden und erlebenden Subjekts, das seine Suche im Rückblick als »Erfahrung ohne Sinn und Inhalt« , ergänzen sie einander als quantitative Prinzipien, die allen kulturellen Werten gegenüber indifferent sind. Der quantitativen Phantasie im kommerziellen Bereich, die die Geschwindigkeit mechanisch aufeinanderfolgender Handlungen kalkuliert :"°, entspricht die quantitative Phantasie im sexuellen Bereich, wo stets von neuem ein Mädchen mit gespreizten, am Erdboden mit Stricken befestigten Beinen erscheint.
      Patricia J. Johnson weist darauf hin, daß auch in diesem Fall ein Text von Camus als Vorläufer des Determinismus bei Robbe-Grillct gelesen werden könnte. Wie schon Camus' Renegat ist Mathias »völlig außerstande, dem ihn beherrschenden Impuls zu widerstehen«.2" Diese Einschätzung gilt auch für den Hauptaktanten von Patrick Süskinds Roman Das Parfüm, der immer wieder - und nicht zu Unrecht - als postmoderner Roman gedeutet wird.
      Im Gegensatz zu Mathias gehorcht der Mädchenmörder Gre-nouillc nicht so sehr dem sexuellen Impuls, sondern seinem raffinierten Geruchssinn, der ihn für seine Karriere als genialer Hersteller unwiderstehlicher Parfüms prädestiniert. Daß er Mädchen morden muß, um wie eine Zecke deren Düfte aufzusaugen, die »Zartheit, Kraft, Dauer, Vielfalt und erschreckende, unwiderstehliche Schönheil« ausstrahlen, läßt ihn kalt. Wie Mathias, wie der Renegat und der von Ransmayrs Naso geschilderte Zukunftsmensch nimmt er keine moralischen, künstlerischen oder politischen Werte wahr: »Daß am Anfang dieser Herrlichkeit ein Mord gestanden hatte, war ihm, wenn überhaupt bewußt, vollkommen gleichgültig. «2'M
Grenouille erreicht schließlich sein Ziel, die Menschen durch die geniale Erfindung eines unwiderstehlichen Duftes so in seinen Bann zu schlagen und sich zu unterwerfen, daß sie ihm in einer karnevalistisch-ekstatischen Szene seine Morde verzeihen und ihn als Gott und Herrscher anbeten. Statt den verurteilten und vom Henker schon erwarteten Mörder zu richten, wirft sich das Volk ihm zu Füßen: »Es überkam sie ein mächtiges Gefühl von Zuneigung, von Zärtlichkeit, von toller kindischer Verliebtheit, ja, weiß Gott, von Liebe zu dem kleinen Mördermann, und sie konnten, sie wollten nichts dagegen tun.«2" Der Determinismus erfaßt nicht nur den Hauptaktanten, sondern auch die anderen Protagonisten, die in einer karnevalistischen Szene nur zwei Impulsen folgen: dem Geruch und der Sexualität. »Die Folge war, daß die geplante Hinrichtung eines der verabscheuungswürdigsten Verbrecher seiner Zeit zum größten Bacchanal ausartete, das die Welt seit dem zweiten vorchristlichen Jahrhundert gesehen halte.«20'' Es folgt eine Beschreibung des Bacchanals, in dessen Verlauf jede Art von Subjektivität im Determinismus zergeht. Dazu bemerkt Judith Ryan: »Süskind entwickelt hier keine neue Vorstellung desmenschlichen Subjekts; er parodiert vielmehr eine Reihe von bekannten literarischen Vorstellungen aus Vergangenheit und Gegenwart.«

   Parodiert werden auch der Künstlerroman und die Kunst, die auf karnevalistische Art dem Determinismus des Geruchssinns angeglichen werden. Die Musik, die noch Nietzsche für die höchste Kunstform hielt, rückt in unmittelbare Nachbarschaft zum Parfüm: »Aber ebenso wie ein musikalisches Kind darauf brennt, ein Orchester aus der Nähe zu sehen oder einmal in der Kirche auf die Empore hinaufzusteigen, zum verborgenen Manual der Orgel, so brannte Grenouille darauf, eine Parfumerie von innen zu sehen .«2. Es täuscht einen Verein vor. Die erste Person Mehrzahl ist, vergleichsweise, nur ein Aufenthaltsraum; Gedränge oft, und manchmal leer. Man liegt sich in den Haaren; man geht sich aus dem Weg; man macht sich Komplimente; man befördert sich durch die Türen.«"'" Solche Polyphonic ist mit einer subjektiven Suche und mit dem Roman als »subjektiver Epopee« unvereinbar.
      Man könnte freilich mit Peter Härtung einwenden, daß auch Jürgen Beckers Prosa nicht über die Grenzen der Romangattung hinausgeht, weil sie durchaus als Roman zu lesen ist.2" In dem hier konstruierten Kontext erscheint es fruchtbarer, Becker zu folgen und den Niedergang der Romangattung mit der Auflösung der Subjektivität in der postmodernen Literatur zu verknüpfen: Denn subjektlose Romane wie Le Voyeur oder Das Parfüm, die ihre erzählerische Spannung zum Teil dem subjektnegierenden Determinismus verdanken , sind keine Romane mehr, sofern man den Roman mit Benjamin, Adorno und Luden Goldmann als Sinnsuche, subjektive Form oder oppositionelle Gattung definiert.
      Die meisten der hier kommentierten Romane oder Dramen erheben keinen Anspruch auf Sinn-konstitulion oder Wertselzung. Wie Calvinos .SV una notle d'inver-no oder Le citta invisibili gestehen sie ihre eigene Parlikiilariläl ein: als kontingentc Konstruktionen, als artistische Formen des Spiels in einer von der Indifferenz dominierten Problematik. In diesem Zusammenhang sind die schon zitierten Sätze von Jürgen

Becker zu deuten: »Der Roman lebt und lebt. Uns ist das alles ziemlich egal.« Es ist deshalb egal, weil der Roman keinen Anspruch mehr auf verbindliche Wertsetzung und - als oppositionelle Gattung - auf verallgemeinerungsfähige Gesellschaftskritik erhebt. Im Extremfall gilt Azüas Schlußbemerkung: »escribo sin RAZÃ-N«, »ich schreibe OHNE GRUND«.
      Freilich kann nicht behauptet werden, die gesamte Postmoderne habe auf Kritik verzichtet. Denn unschwer ließe sich das Gegenteil beweisen: nicht nur anhand von Azüas verzweifelter Polemik oder anhand von Beckers radikaler Sprachkritik, sondern auch mit Hinweisen auf die Kritik des viktorianischen Puritanis-mus in Fowles' The Frcnch Lieutenant's Wonian. Nur ist diese Kritik als reine Negation oder Destruktion völlig unverbindlich: im Gegensatz zur negativen Dialektik Adornos, die von bestimmten Wertsetzungen wie Individuum, Subjekt, Autonomie und Wahrheitsgehalt ausgehl, die immer wieder ins Kreuzfeuer postmoderner Polemiken geraten.
      Obwohl Brecht einen ganz anderen Standpunkt vertritt als die Autoren der Kritischen Theorie, veranschaulicht seine Definition des Realismus einen modernistischen Kritikbegriff, der im Rahmen der postmodernen Problematik nicht mehr denkbar ist. Umso größer ist seine kontrastive Wirkung, die den Verlust der Wertsetzungen und des historischen Standorts in der Postmoderne verdeutlicht: »Realistisch heißt: den gesellschaftlichen Kausalkomplex aufdeckend/ die herrschenden Gesichtspunkte als die Gesichtspunkte der Herrschenden entlarvend/ vom Standpunkt der Klasse aus schreibend, welche für die dringendsten Schwierigkeiten, in denen die menschliche Gesellschaft steckt, die breitesten Lösungen bereit hält/ das Moment der Entwicklung betonend/ konkret und das Abstrahieren ermöglichend.« Azüa würde im Rahmen der Indifferenz-Problematik mit einem lapidaren Hinweis auf den kommunistischen Arbeiterführer antworten: »heute ein bekannter Stadtplaner im Dienst einer kalifornischen Immobiliengesellschaft« .

     
Weil sich die Zeiten so schnell ändern und einen Arbeiterführer in wenigen Jahren in einen Immobilienspekulanten verwandeln können, sind auch historische Metamorphosen als Anachronismen vorstellbar, in denen Antike und Moderne zusammenfallen und Individuen, die verschiedenen Epochen angehören, unversehens zu Gesprächspartnern werden. So inszeniert beispielsweise Luis Goylisolo in seinen intcrtcxtucllen Experimenten Invesligaciones y conjeturas de Claudio Mendoz.a ein Treffen zwischen Marx und Lenin , an dem auch ein fiktiver Trotzki teilnimmt214, und E. L. Docto-row läßt in seinem bekannten Roman Ragtime Sigmund Freud zusammen mit dem Akrobaten Harry Houdini, der Frauenrechtlerin Emma Goldman und Henry Ford in den USA der Jahrhundertwende auftreten. Zugleich mit dem homogenen Subjekt geht die Möglichkeit verloren, die Geschichte von einem Standort aus als einheitlichen und handlungsorienliertcn metarecit zu erzählen. Aus ästhetischer Sicht erscheint dies nicht nur als Verlust, sondern auch als Gewinn: nämlich der Möglichkeit, Heterogenes inter-textuell und dialogisch zusammenzuführen.
      Es wäre allerdings leichtsinnig, in der literarischen Poslmoderne einseitig eine kollektive Verabschiedung der metaphysischen melarecits zu sehen, nur weil unzählige Zeitgenossen so fest an Lyolards incredulite glauben. Schon im zweiten Kapitel wurde klar, daß Indifferenz und dualistische, manichäische Ideologie insofern zusammengehören, als diese jederzeit gegen jene mobilisiert werden kann. Auch im literarischen Bereich erscheint es deshalb wenig sinnvoll, von einem »Ende der Ideologien« zu sprechen.
      Davon zeugen die ökologischen und feministischen Romane Einest Callenbachs und Marge Piercys, die an das soziologische Phänomen der sozialen Bewegung anschließbar sind, das im Sinne von Touraine und Etzioni nur als Negation der Indifferenz und des Tauschwerts zu verstehen ist. In Callenbachs Ecotopia Emerging bilden die Feinde der ökologischen Ideologie gleich zu Beginn des Romans, einer Mischung aus zeitgeschicht-lichem Bericht und Erzählung, eine eindrucksvolle Phalanx: Profitdenken, technokratische Naturbeherrschung, Atom Wirtschaft und »patriarchal nation-states«.2ls Die Antwort auf diese Bedrohung ist Callenbachs ökologisch-utopischer Entwurf, der - wie schon sein erster ökologischer Roman Ecotopia: A Novel aboul Ecology, People and Politics in 1999 - eine mit Natur und menschlicher Physis versöhnte Gegcnwelt entstehen läßt. Ecotopia erscheint am Ende des Romans als Hoffnungsschimmer in einer von Konzernwirtschaft, Ausbeulung und militärischen Konflikten zerstörten Welt: »On the whole, destruetion still reigned; surroun-ded by desolalion, Ecotopia seemed a small, precarious island of hope. Bul its inhabitants had lit a bueon that might yet guidc olher travclers honie.«2"' Vor allem das letzte Wort konnotiert eine affirmative Ideologie, die sich nicht wesentlich vom Image der unversehrten Schwarzwald-Gcmeinde anderer Ideologien unterscheidet.
      Daß sie - wie die meisten Ideologien, die den Einzelnen und die Gruppe zum Handeln befähigen sollen -, eine dualistische Struktur aufweist, ist Heinz Tschachler in seinem Kommentar zu Callenbachs erstem Roman aufgefallen: »In Verbindung mit dem hypertrophen sozialen Gewissen erinnert das ökologische >Para-dies< unweigerlich an die puritanischen Theokratien Neuenglands, ebenso wie an die Tatsache, daß die selbstherrliche Verabsolutierung der eigenen Position in Amerika eigentlich immer zum politischen Diskurs gehört hat.«' Nicht nur in den USA: Auch in Europa waren und sind ideologische Reaktionen auf Ambiguität, Ambivalenz und Indifferenz stets dualistisch.
      Eine dualistische Struktur weist auch Marge Piercys feministisch-ökologischer Roman Woman on the Edge of Time auf, in dem ein verweiblichtes und mit der Natur versöhntes Leben den perversen Manipulationen einer psychiatrischen Klinik gegenübergestellt wird. Während Mattapoisett - ähnlich wie Ecotopia - als utopisch-ideale und herrschaftsfreie Alternative zur Dystopie von New York erscheint, schildert die Erzählerin die Verdoppelung ihrer Heldin zwischen diesen zwei Welten, die schließlich zur verzweifelten Auflehnung und Revolte gegen die Manipulationen einer männlich dominierten Psychiatrie führt. Die Heldin Connie ermordet ihre Ã"rzte: >»I just killed six people murdered them dead. Because they are the vio-lence-proneIch verstehe dich, Lieber, nicht ganz. Was willst du zurücknehmen?< >Die Neunte Symphonie

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