Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Literaturtheorien
Das Problem, die strukturalistische "Invasion" zu einem "Gegenstand der Ideengeschichte" zu machen, hat Derrida zu Beginn von 'Kraft und Bedeutung' wie folgt umrissen: "Der Historiker würde sich aber
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Das Literarische I



Die Frage nach dem Verhältnis von Dckonstruktion und Literalur/-wissenschaft wurde unter dem Gesichtspunkt der 'Einebnung des Gattungsunterschiedes zwischen Philosophie und Literatur" zum philosophischen Verdikt über die Texte Derridas. Selbst wenn man davon absähe, Derridas Texte, die 'weder in ein 'philosophisches' noch in ein 'literarisches' Raster gehören" wollen ,' für die Philosophie' zu retten,|y wäre zu verdeutlichen, daß die Aufmerksamkeit Derridas keineswegs 'Forderungen ... ästhetischer Art" gilt.2, was sie nicht sagen wollen: Jeder Text gibt etwas zu lesen, was nicht im Inhalt quasi-'semantisch' aufgeht und cinlös-bar wäre. Derridas Lektüren sind zuallererst philosophische, wenngleich gegen die gängige Lektüre philosophischer Texte gerichtet; aber deren Implikationen holen auch die sog. 'literarischen' Texte ein. Derrida schreibt: 'Die Literatur erscheint mir_ nicht sicherer vor dekonstruierenden Fragen als die Philosophie" .
     

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