Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


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Barock




Eine gute Einführung in die Literatur des Barock stammt von Günter Grass. Er dachte sich ein Treffen barocker Dichter aus, bei dem Hans Jakob Christoffel von Grimmeishausen als Quartiermacher wirkt und Frau Courage als Wirtin und Gastgeberin auftritt. Im Sommer 1647, im letzten Jahr des Dreißigjährigen Krieges also, treffen sich in Telgte, einem Wallfahrtsort bei Münster, über zwanzig Dichter, Kritiker und auch Verleger deutscher Sprache. Zwar kann Martin Opitz, der von den späteren Barockdichtern einhellig als Wegbereiter und Meister einer neuen Literatursprache gefeiert wurde, nicht dabeisein, weil er schon 1639 gestorben ist, sonst aber findet sich in Telgte fast alles ein, was sich in der deutschen Barockliteratur Rang und Namen erworben hatte. Sehr lebendig prallen in der literaturhistorischen Erzählung von Günter Grass die Gegensätze zwischen katholischen, protestantischen, zwischen zutiefst pessimistischen und eher frivol-vergnügten Dichtern aufeinander. In fürstlichen Diensten stehende Autoren wetteifern bei den Lesungen mit sehr religiösen Verfassern von Kirchenliedern. Manche sind mehr an kunstfertig gedrechselten Versen interessiert, anderen geht es um die Wahrheit den Worten. Für ein paar Tage aber konzentriert man sich trotz aller Widersprüche auf das gemeinsame Interesse an der Literatur. Alle sehnen den Frieden herbei. Ein solches Treffen hat nie stattge-funden. Grass führt aber vor, wie man die unterschiedlichsten Autoren einer literarischen Epoche auch lesen kann: als Repräsentanten einer heterogenen Gesellschaft, die aber in ihren Texten andauernd aufeinander Bezug nehmen. Die deutsche Barockliteratur ist in besonderem Maße von den der Epoche eigenen Problemen und Schwierigkeiten gekennzeichnet. Es handelt sich um die Sprache, den Krieg, den Hof, die konfessionelle Spaltung des Landes.

      Sprache
Die in Deutschland vorherrschende Literatursprache war bis zur Wende des 17. Jahrhunderts das Lateinische. In Italien gab es längst eine bedeutende volkssprachliche Dichtung, und die französisch schreibenden Dichter genossen auch außerhalb Frankreichs hohes internationales Ansehen. Auch in England und Holland hatte die eigenständige kulturelle Entwicklung Fortschritte gemacht. Jetzt wollten die deutschen Dichter endlich auch eine eigene Literatur schaffen. Etwas unbeholfen fragt zu Beginn des 17. Jahrhunderts der Dichter Theobald Hock:
«Warumb sollen wir den unser Teut-sche sprachen

In gwisse Form und Gsatz nit auch mögen machen
Und deutsches Carmen schreiben

Die Kunst zutreiben
Bey Mann und Weiben.»
Im Jahre 1617 schließlich gab es für die weitere Entwicklung des Deutschen als Literatursprache zwei wichtige Ereignisse. Auf Initiative eines Fürsten wurde in Weimar die «Fruchtbringende Gesellschaft» ge-gründet. Dem Beispiel italienischer Sprachakademien folgend, bemühten sich dort vor allem adlige Standespersonen, das Deutsche von fremden Einflüssen zu und eine neue deutsche Kultur zu begründen. In vielen Städten übernahmen dann auch Bürger diese Idee und taten sich zu teilweise recht strengen Literaturorden und —»Sprachgesellschaften zusammen. Im selben Jahr rief der schlesische Dichter Martin Opitz zur Schaffung einer deutschen Nationaldichtung von europäischem Rang auf. Erst sieben Jahre später befolgte Opitz selber seinen Aufruf und veröffentlichte sein «Buch von der Deutschen Poete-rey» . Dort verlangte Opitz, daß künftig die Betonungen im Vers mit den normalen Akzenten der Wörter übereinzustimmen hätten. Vorher hatte man das lateinische Schema, das nur kurze oder lange Silben kennt, auf das Deutsche angewendet. Auch sollten Dialekt- und Fremdwörter aus Gedichten verschwinden. Das Buch wurde für die folgenden hundert Jahre zur maßgeblichen und fleißig befolgten —> Poetik. Opitz, ein vielgereister Mann, der an verschiedenen europäischen Höfen diente, übersetzte lateinische, niederländische und französische Verse sowie griechische Tragödien; mit seiner Ãœbertragung der italienischen Oper «Dafne» schuf er den Text der ersten deutschen —> Oper. Der Autor, der Sprachspiele und Wortspäße schätzte, schrieb 1630 in einer Mischung aus erzählerischen, lyrischen und dramatischen Elementen ein Schäfergedicht, das zum Muster für die im Barock sehr beliebte Gattung der Pastorale wurde. Sein Gesamtwerkliest sich wie eine Zusammenstellung der wichtigsten literarischen Formen und Themen des Barock. Man nannte ihn seinerzeit den «Fürsten und Adler aller deutschen Poeten». Heute fällt es schwer, die Begeisterung nachzuvollziehen, die seine Schriften im Barock und darüber hinaus auslösten.
      Krieg
Von 1618-1648 war Deutschland dem Elend und den Verheerungen des Dreißigjährigen Krieges ausgesetzt. Der Krieg hinterließ verzweifelte, oft zutiefst pessimistische Töne in der deutschen Barockliteratur. Es finden sich aber auch aufrührerische Kampfschriften gegen mordende und plündernde Soldaten, die sich an der friedlichen Landbevölkerung vergehen.
      So klagt ein anonym gebliebener Autor im Namen der geschundenen Bauern:
«Wir werden auff das blut und markk gantz außgesogen J a gar biß auff die Haut gantz nackend außgezogen
Das schwerd frist weib und kind; nach dem die pferd gestolen Und nichts mehr übrig ist das die Soldaten holen».
      Häufiger aber sehnte sich die Barocklyrik aus dem unbeständigen Jammertal der Erde in ein besseres Jenseits. Andreas Gryphius, ein angesehener städtischer Justizbeamter und Autor von Dramen und Gedichten, hat die Kluft zwischen einer Welt voll Krieg, Leiden und vergeblichen menschlichen Bemühungen und der Hoffnung auf die Ewigkeit wie wohl kein anderer Ba-rockdichter zu seinem Leitthema gemacht, etwa in dem Gedicht «Vani-tas! Vanitatum Vanitas!» :
«De Herrlikeit der Erden Muß Rauch und Aschen werden Kein Fels kein Aertz kan stehn.
      Diß was uns kan ergetzen Was wir für ewig schätzen Wird als ein leichter Traum vergehn.
      Verlache Welt und Ehre

Furcht
Hoffen

Gunst und Lehre
Und fleuch den Herren an.

      Der immer König bleibet:
Den keine Zeit vertreibet:

Der einzig ewig machen kan.»
Solche krassen Gegenüberstellungen von Welt und Ewigkeit finden sich in der Barockliteratur in vielfältigen Variationen; ihren angestammten Platz haben sie in den oft über fünfzig Strophen langen Gedichten, in denen die Schönheiten der Welt aufgezählt werden, um ihren schließlichen Verfall zu beklagen.

      Höfische Kultur
Im 17. Jahrhundert entwickelten sich die Fürstenhöfe zu Machtzentren, die alle Bereiche des Staates und der Gesellschaft beherrschten. Zwar fehlte in Deutschland, anders als in Frankreich oder Spanien, ein alles überstrahlender Königshof, das hinderte die vielen Fürsten, Grafen oder Kleinstaatherren aber keineswegs daran, in höfischen Festen, prunkvollem Zeremoniell und luxuriöser Lebensführung die fernen Mittelpunkte der absolutistischen Macht nachzuahmen. Der Kunst war in erster Linie die

Aufgabe zugedacht, eine höfische Repräsentations- und Festkultur zu schaffen. Die Literatur sollte sich um die sprachliche Gestaltung von Hoffesten, von Fürstenhochzeiten oder -begräbnissen kümmern. Viele Barockdichter waren in die Hofkultur fest integriert, bezogen ihren Lebensunterhalt als Hofbeamte oder Günstlinge des Fürsten. Einige, wie Herzog Anton Ulrich von Braunschweig, stammten selbst aus dem hohen Adel.
      Nicht selten handeln Barockgedichte vom Lob des Herrschers, von ewigen Treueschwüren oder Huldigungsgesten für die Fürstin. Kein Autor der Barockzeit konnte von den Erträgen leben, die ihm sein Schreiben einbrachte. Bücher waren sehr teuer, eine freie, bürgerlich-literarische Kultur gab es nicht. Für ein Auskommen im Dunstkreis des Hofes waren nicht wenige Barockautoren bereit, mehrmals ihr Glaubensbekenntnis zu ändern. Ãœberhaupt war das Dichten, von Ausnahmen abgesehen, nicht eine Sache von Empfindungen und subjektiven Wahrnehmungen, vielmehr sollten die Dichter den Staat schmücken und seine Repräsentanten ins rechte Licht rücken.
      Dies taten aber nicht alle Autoren des Barock. Neben den Vertretern einer vorwiegend höfischen Literatur, die den absolutistischen Staat feierten, gab es religiöse oder humanistisch gesonnene Dichter, die sich, vor allem angesichts des Krieges, für menschenwürdige Verhältnisse einsetzten. Aber auch für diese war kein anderer als der bestehende absolutistische Staat denkbar.

      Gegenreformation
Die Barockkultur in Deutschland war durch einschneidende Unterschiede zwischen dem protestantischen Norden und dem katholischen Süden gekennzeichnet. Die Protestanten wurden zu eifrigem Bibellesen angehalten. So kamen manche durch die Bibellektüre zum Lesen anderer Bücher; religiöse Lyrik, Erbauungsschriften oder manchmal auch Romane und Lesedramen bildeten den Grundstock einer literarischen Kultur in Deutschland. Anders im Süden. Hier herrschte die Gegenreformation, eine katholischkämpferische Bewegung, die vor allem von dem 1534 gegründeten Jesuitenorden getragen wurde. Der katholische Klerus im Süden hielt die Gläubigen von der Bibel fern; damit entfiel die wesentliche zur weiteren Lektüre anregende Brücke. Statt dessen wurde eine sehr wirksame Musik- und Theaterkultur entwik-kelt.
      Zwar waren die von den Jesuiten an den von ihnen gegründeten Gymnasien einstudierten Dramen in lateinischer Sprache verfaßt, es wurde aber an drastischen szenischen Mitteln, an Kulissen, Bühnenmaschinen und theatralischen Effekten nicht gespart. So wanderte das Schuldrama der Jusuiten allmählich aus dem engen Bezirk der Gymnasien in andere Spielstätten wie Klöster oder Kirchhöfe, blieb aber den gehobenen Bildungsschichten vorbehalten. Die Haupttendenz der Jesuitendramen war stets gleich: der Held, ein Heiliger, Märtyrer oder ein unerschrockener Gotteskämpfer, besiegt nach allerhand Verwicklungen schließlich die Bösen und das Böse überhaupt. Oft spielen die frommen


Stücke auf irgendwelchen fremden Inseln, immer aber besteht die Moral darin, sich absolut Gottes Willen zu unterwerfen. Dabei wird der irdische Herrscher als unbedingte Autorität von Gottes Gnaden gefeiert. Die Gegenreformation hatte der barocken Kirche die Aufgabe zuerteilt, den Glauben in der katholischen Kirche gegen den Protestantismus zu stärken und eine autoritär-religiöse Festkultur zu schaffen, die mehr die Sinne und Gefühle als den Verstand ansprechen sollte. Daß dabei viele Traditionen der Volkskultur wie der Karneval, aus heidnischer Zeit stammende Prozessionen oder lokale Bräuche erhalten blieben, hat zwar die kirchlichen Autoritäten gestört, war aber der Preis für die mehr sinnlich-religiöse Kultur des Katholizismus.
      In den sehr populären Predigten des Wiener Augustinermönches Abraham a Sancta Clara kommt die Mischung aus kirchlicher Moral und populärer Kultur gut zum Ausdruck. So stellt er in einer Predigt dem einen Narren gegenüber. Der richtige ist der überall bekannte Fastnacht-Narr, der falsche ist das ganze Jahr über maskiert:
«Ein falscher Narr hat im Maul hönig, aber im Herzen wenig, im Maul ein gruess, im Herzen ein ruess, im Maul siess, im Herzen ein spiess. Im Gesicht zeigt er die lieb, einwendig ist er ein Dieb.»
Barockdichter konnten sich nicht zurückziehen und die Welt über ihrer Poesie vergessen. Ihre Kunst war öffentlich. Sie hatte entweder dem Hof oder der Kirche oder beiden zu dienen. Erst allmählich kamen in der Barockliteratur auch andere Inter-essen zum Ausdruck. Autoren, die nicht wie Christian Hofmann von Hofmannswaldau oder Philipp von Zesen das absolutistische Herr-schaftsgefüge feierten, prangerten die Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges an und klagten über den Verfall der gesellschaftlichen Sitten. Hier ist vor allem Hans Jakob Christoffel von Grimmeishausen zu nennen. Sein —»Roman «Der Aben-theurliche Simplicissimus Teutsch» unterscheidet sich stark von den üblichen barocken Schäfer- oder heroisch-galanten Romanen. Der «Simplicissimus» schildert den Lebensweg eines scheinbar einfältigen Helden in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges. In den einzelnen Lebenssituationen des Simplicius werden mit listig-komischem Realismus sowohl die grausamen Kriegsverhältnisse als auch die vielfältigen Ãœberlebensstrategien des Helden beschrieben. Grimmeishausen knüpft in seinem Roman an die Tradition der deutschen —> Volksbücher an und nimmt sich den spanischen —»Schelmenroman zum Vorbild.
      Als einer von wenigen Barockromanen wird der Simplicissimus noch heute geliebt und gelesen. Auch die 1670 erschienene «Wunderseltzame Lebensbeschreibung der Ertzbetrü-gerin und Landstörtzerin Courasche», die allerdings nicht wie Simplicius geläutert und abgeklärt endet, sondern, vom Krieg hin und hergerissen, auf dem Scheiterhaufen, wird noch heute gelesen. Der österreichische Musiker und Schriftsteller Johann Beer hat im ebenfalls als Schelmenroman konzi-pierten Text «Der Simplicianische Welt-Kucker» versucht, eine dem Simplicius ähnliche Figur zu schaffen. Der aus konfessionellen Gründen aus seinem Vaterland emigrierte «Welt-Kucker» ist aber ebenso vergessen wie ein 6822 Seiten starker orientalischer Heldenroman des Herzogs Anton Ulrich von Braunschweig. Die Barockliteratur hatte mit einer programmatischen der deutschen Sprache von fremden Einflüssen begonnen. Viel wurde über aus der Ritterzeit gesprochen. Und doch war das deutsche Barock, vor allem in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, immer von ausländischen Vor-bildern geprägt. Aus der italienischen Barockliteratur wurde in die deutsche Dichtung der sogenannte Marinismus übernommen. Die lyrische Sprache Giambattista Marinis war voller Ãœberraschungseffekte, ungewöhnlicher —>Metaphern, dabei aber außerordentlich wohltönend und sinnlich-erotisch. In Deutschland übernahm man vor allem die bizzaren Metaphern und —♦Allegorien, weniger die musikalische Sprache. Als Hauptvertreter des deutschen Marinismus gilt Hofmann von Hofmannswaldau. Auch das deutsche Theater der Barockzeit wurde zunächst von Ausländern geschaffen. Englische Berufsschauspieler, die in wandernden Truppen zusammengeschlossen wa-

ren, kamen nach Deutschland und
spielten nicht mehr nur für die geho-
benen Schichten ein Theater, das sich deutlich vom jesuitischen Schul- drama und vom deutschen Laien-
theater unterschied. Die englischen Schauspielertruppen brachten um-

gearbeitete Dramen Shakespeares
nach Deutschland und spielten bluti-
ge Tragödien, in denen stets eine ko- mische Figur auftrat. Ihre bunten, derben Aufführungen, die schnell außerordentlich beliebt wurden, sah die Obrigkeit nicht gern. Dennoch entstand das deutsche Berufstheater nach dem Vorbild der englischen
Truppen. Das barocke —> Trauerspiel wandte sich vor allem Stoffen aus der byzantinischen und römischen Ge- schichte zu. Die oft blutigen Hand- lungen kreisten um standhafte Vor- bilder aus der höfischen Welt; nach der Meinung der maßgeblichen Poe- tiker stand die bürgerliche und bäu- erliche Sphäre nicht hoch genug, um tragischen Stoffen Raum zu bieten.
      Auch die Oper, bei deren festlicher Aufführung viele Künste zusammen- wirkten, wurde in Deutschland erst eingeführt, als sie in Italien längst Triumphe gefeiert hatte. Bis hin zu Wolfgang Amadeus Mozart blieb es verbindlich, Operntexte auf Italie- nisch zu verfasssen. Mit den Angriffen der Kirchen und der Universitäten gegen die Oper be- gann um 1700 das Ende der Ba rockkunst. Die Vorboten eines ra- tionalistischen Zeitalters hielten die Oper für


Barocke schulbühne

Das Barockdrama blieb in seiner Wirkung nicht auf die Lektüre beschränkt, sondern erfuhr zumal in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts eine Bühnenrezeption, deren Aspekte erst relativ spät erforscht wurden . Im Mittelpunkt stand dabei das Schultheater der Stadt Breslau, das ab 1640 nahezu sämtlic .....
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Index » DRAMA UND THEATER » Drama zwischen Barock und Aufklärung

Die literatur des barock (i600-i720)

In der Barockzeit unternahm Martin Opitz den Versuch, das Sammelsurium an literarischen Ausdrucksformen, die teilweise aus Italien, Frankreich und Spanien stammten, wie das Sonnet, die Ode oder das F-pigramm, systematisch zu erfassen und für die deutsche Literatur fruchtbar zu machen. Opitz sah sich .....
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Das barocke emblem lässt die poetologische differenz offen zutage treten: das sonetten die welt von andreas gryphius

Es gibt nun, wie ich meine, eine spezielle literarische Gattung die derart beschaffen ist, dass sie die poetologische Differenz gleichsam nackt darbietet: für jeden sofort sichtbar. Das ist das barocke Emblem , bestehend aus Inscriptio, Pictura und Subscriptio. Die Pic-tura - das ist die Veranschaul .....
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