Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Ideologie und theorie
Im zehnten Kapitel ging ich kurz auf die Beziehungen zwischen Dialektik und Dialog ein, um anzudeuten, daß nur eine offene und sich selbst kritisch reflektierende Theorie einen Dialog zu begründen ver
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» Der interdiskursive Dialog
» Episteme, Paradigma und sozio-linguistische Situation

Episteme, Paradigma und sozio-linguistische Situation



Die hier skizzierte Problematik wird ganz gut durch eine Gegenüberstellung der Begriffe 'Episteme" und 'Paradigma" veranschaulicht. Denn beide Begriffe sind in bestimmten Soziolekten entstanden, die außerdem kulturspezifischen Charakter haben: Während das Wort episteme in seiner modernen Bedeutung aus der französischen rationalistischen Philosophie hervorgegangen ist, gehört das Wort Paradigma der vom Kritischen Rationalismus beeinflußten britischen und amerikanischen 'philosophy of science" an. Freilich fand es nach der Publikation von Kuhns The Structure of Scientific Revolutions bald Eingang in die deutsche, niederländische und skandinavische Wissenschaftsdiskus-sion. Es fällt jedoch immer wieder auf, daß die französische Diskussion trotz der Interventionen einer Isabelle Stengers von diesem Schlüsselbegriff kaum beeinflußt wurde.
      Soweit ich sehe, hängt dies mit zwei Faktoren zusammen: mit der sprachlichen Situation im Frankreich der sechziger und siebziger Jahre sowie mit dem Umstand, daß englische Publikationen in diesem Land nicht so intensiv rezipiert werden wie in Westdeutschland, den Niederlanden und Skandinavien. So ist es wohl zu erklären, daß die Texte von Popper oder Kuhn mit Verspätung und nicht in dem Umfang wie in Deutschland — oder in Japan — ins Französische übersetzt wurden. Die sprachliche Situation wurde in den letzten zwei Jahrzehnten von theoretischen und ideologischen Soziolekten beherrscht, die für den französischen kulturellen und politischen Kontext spezifisch waren: von der rationalistischen epistemologie Bachelards, Canguil-hems und Foucaults sowie von den marxistischen Ansätzen Althussers, Machereys, Pe-cheux' und Lecourts, die auf sie reagierten.
      Für diesen sprachlichen Kontext ist die Anwendung des Begriffes epistemologie auf die Theorien von Popper und Kuhn charakteristisch sowie die Vorstellung, daß Foucaults 'Episteme" das Kuhnsche 'Paradigma" irgendwie 'ersetzt". Noch in den siebziger Jahren fand die Auseinandersetzung zwischen rationalistischen und marxistischen Vertretern der epistemologie ohne Hinweise auf Kuhn, Popper oder Lakatos statt7; erst Anfang der achtziger Jahre befaßten sich Autoren wie D. Lecourt intensiv mit dem Kritischen Rationalismus. Charakteristisch ist auch die Tatsache, daß im französischen Kontext paradigme und paradigmatique primär als linguistische Begriffe im Sinne von Saussure aufgefaßt werden: als Antonyme zu syntagme und syntgamatique oder als Modellwörter für Deklinationen oder Konjugationen.
      Diese zweite Bedeutung überschneidet sich allerdings mit der des Kuhnschen Paradigmas in Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen: 'In seinem herkömmlichen Sinne ist ein Paradigma ein anerkanntes Schulbeispiel oder Schema, und dieser Aspekt seiner Bedeutung macht es mir möglich, hier die Bezeichnung ,Paradigma' zu gebrauchen, da ein besseres Wort fehlt. In der Grammatik beispielsweise ist ,amo, amas, amat' ein Paradigma ."1C
Zwei Gedanken kristallisieren sich an dieser Stelle heraus, die beide für die folgenden Ãœberlegungen wichtig sind: 1. In verschiedenen sozio-linguistischen Situationen entste-hen nicht nur verschiedene Soziolekte und Diskurse , sondern auch heterogene Schlüsselbegriffe wie episteme und paradigm, die alles andere als neutrale Bezeichnungen oder gar Synonyme sind. 2. Trotz dieser Differenzen sind die Terminologien, die aus verschiedenen sprachlichen Kontexten hervorgehen, nicht inkommensurabel: Das zeigt Kuhns allgemeine Definition des Paradigma-Begriffes, die mit einer der Definitionen des Petit Robert übereinstimmt.
      Diese beiden Ãœberlegungen legen die Stoßrichtung meiner Argumentation fest: Verständigungsprobleme, die auf heterogene sprachliche Situationen und /oder Soziolekte zurückzuführen sind, können nicht gelöst werden, wenn Gesprächspartner oder Beobachter der Kommunikationssituation versuchen, die Bedeutung der 'frameworks" zu leugnen oder das 'framework" als sprachliches Hindernis zu verabsolutieren . Die dialektische Alternative besteht darin, die Heterogenitdt der sprachlichen Kontexte für den Dialog fruchtbar zu machen.
      Daß trotz der Verschiedenheit der sozio-linguistischen Situationen Frankreichs und der Vereinigten Staaten Vergleiche zwischen Foucaults 'Episteme" und Kuhns 'Paradigma" sinnvoll sein können, zeigt Jean Piagets kritische Auseinandersetzung mit Foucaults Philosophie: 'Es fällt einem schwer, bei der Lektüre von Foucaults Analysen der Episteme, die er in ihrer Reihenfolge unterscheidet, nicht an die ,Paradigmen' zu denken, die bei Th.S. Kuhn in dessen berühmtem Werk über die wissenschaftlichen Revolutionen beschrieben werden."

   Tatsächlich geht es beiden Autoren darum, noetische Systeme zu unterscheiden und zu beschreiben, in deren Rahmen wissenschaftliche Kommunikation stattfindet. In beiden Fällen wird eine Antwort auf die entscheidende, auch von Pecheux aufgeworfene Frage gesucht, was in einer bestimmten historischen Situation denkbar und sagbar sei. Die semantische Verschiebung von Priest-leys 'entphlogistizierter Luft" zu Lavoisiers 'Sauerstoff", die auf die Relevanzkriterien und die Beobachtung einwirkt, veranschaulicht, was gemeint ist. Der Hauptmangel beider Ansätze scheint darin zu bestehen, daß geschlossene Systeme beschrieben — d. h. konstruiert — werden, deren zeitliche und räumliche Grenzen Foucault und Kuhn im Extremfall willkürlich festlegen.
      Dieser Mangel ist bei Foucault weitaus stärker ausgeprägt als bei Kuhn, weil der Autor von Les Mots et les choses nicht wie Kuhn das noetische System einer Wissenschaft darstellt, sondern versucht, verschiedene, sehr heterogene Wissenschaften und Pseudo-wissenschaften aufeinander zu beziehen und im Rahmen eines Systems hierarchisch zu ordnen. So kommt es vor allem im letzten Kapitel des Buches zu recht willkürlichen Klassifikationen, etwa wenn der Autor den Ãœbergang von der 'klassischen" zur 'modernen" Episteme an der Schwelle zum 19. Jahrhundert erläutert: 'Denn die ganze Konfiguration des Wissens hat sich geändert, und sie sind nur in dem Maße entstanden, in dem mit dem Menschen ein Wesen erschienen ist, das vorher nicht im Feld der episteme existierte."

   Bekanntlich geht Foucault von der These aus, daß die Humanwissenschaften , die den Menseben entdeckten oder erfanden, zugleich das Ende des anthropozentrischen Weltbildes ankündigen, da sie aufgrund des arbeitsteiligen Prinzips, dem sie gehorchen, das menschliche Subjekt als Erkenntnisgegenstand auflösen. Selbst wenn man geneigt ist, diesem Gedankengang zu folgen, so wird man doch skeptisch fragen, ob der Mensch tatsächlich eine Erfindung der 'modernen Episteme" sei. Ist eine anthropozentrische Interpretation von Hobbes' Levtathan , dessen erster Teil den Titel 'Of Man" trägt, auszuschließen? Wie konnte dieses Buch im Rahmen der 'klassischen Episteme" , die nach Foucault von der 'Mathesis" und der 'Taxonomie" beherrscht wurde, entstehen?
Selbst wenn man wie Foucault nur eine besondere Definition der Humanwissenschaft gelten läßt14, wird man sich diese und ähnliche Fragen stellen. Zusätzlich drängt sich die Frage auf, ob zu Beginn des 19. Jahrhunderts tatsächlich von einem epistemischen Einschnitt die Rede sein kann; ob nicht ebensogut die Kontinuität betont werden könnte, weil sie die Bedeutung bestimmter 'klassischer" Philosophen wie Montesquieu und Rousseau für die Sozialwissenschaften der modernen Ära — etwa für Durkheim — erklärt. Sollten die Humanwissenschaften der Moderne wirklich nichts mit dem Humanismus der Renaissance und der klassischen Epoche zu tun haben?
Willkürlich scheint mir auch Foucaults Konstruktion der 'modernen Episteme" zu sein, in der die Humanwissenschaften von drei Grunddisziplinen abzuleiten sind, die selbst nicht der Klasse der 'sciences humaines" zugerechnet werden: von der Biologie, der Ökonomie und der Philologie oder Linguistik. Dazu heißt es in Les Mots et les choses: 'Was sie in der Tat möglich macht, ist eine bestimmte Situation der ,Nachbarschaft' zur Biologie, zur Ökonomie und zur Philologie . Sie existieren nur, insoweit sie neben diesen stehen — oder vielmehr unterhalb, im Raum ihrer Projektion."

   Mir ist nicht klar, wie Biologie, Ökonomie und Sprachwissenschaft von den 'Humanwissenschaften" kurzerhand abgetrennt werden können. Die Willkür, die dieser Klassifikation anhaftet, ist auch anderen ein Dorn im Auge, etwa Jean Piaget, der nicht ganz zu Unrecht bemerkt, 'daß diese Episteme die Foucaults selbst ist, und nicht die der wissenschaftlichen Strömungen, die er auf seine Art umgestaltet." Hier tritt wieder das Problem der Objektkonstruktion in Erscheinung, auf das ich noch zu sprechen komme.
      Angesichts solcher Schwierigkeiten fällt es dem Leser schwer zu glauben, daß es die von Foucault konstruierte klassische oder moderne Episteme tatsächlich gibt, daß sie ein klar bestimmbares noetisches System ist, jenseits dessen Grenzen anders gesprochenund gedacht wird. Wenn nämlich der 'Bruch" zwischen dem klassischen und dem modernen System ein willkürlich gezogener Trennungsstrich ist, dann sind auch die her-meneutischen Schwierigkeiten, die Verständigungsschwierigkeiten, die es zwischen diesen beiden Systemen geben soll, nichts als Pseudoprobleme. (Daß es in der französischen Epistemologie-Diskussion dogmatisch und willkürlich gezogene Trennungsstriche gibt, zeigt etwa Dominique Lecourts Kommentar zu Foucaults UArcheologie du savoir. Der Althusser-Schüler wirft Foucault vor, dieser habe in seinem zweiten großen Werk die wissenschaftliche Bedeutung der Marxschen Theorie nicht erkannt: ',Die Zeit der Theorie ist noch nicht gekommen', schreibt er in einem Kapitel, das den Titel trägt ,Descrip-tion des enonces'. Wir selbst glauben, daß das Zeitalter der Theorie von Marx eingeleitet wurde .")1S
Obwohl Lecourt nicht der einzige ist, der das glaubt, so bleibt der von ihm gezogene Trennungsstrich nur intradiskursiv im Rahmen des althusseria-nischen Soziolekts überprüfbar. Es fragt sich deshalb, ob so großzügige Klassifikationen, wie sie Foucault oder Althusser vornehmen, sinnvoll sind und ob so allgemeine Begriffe wie 'Episteme" zu Willkür und Dezisionismus nicht geradezu einladen.
      Insofern unterscheidet sich Kuhns Paradigma-Begriff durch einen wesentlichen Aspekt vorteilhaft von Foucaults episteme: Obwohl Kuhn es sich nicht nehmen läßt, bisweilen verschiedene Wissenschaften in einem Paradigma zu bündeln, so bezieht er sich in den meisten Fällen auf Paradigmen und Revolutionen innerhalb einer bestimmten Wissenschaft: der Astronomie19, der Physik oder der Chemie. Im Gegensatz zu Foucaults Episteme ist sein Paradigma-Begriff kein Versuch, heterogene Wissenschaften im Rahmen eines noetischen Systems hierarchisch zu ordnen. Im Gegenteil, er weist immer wieder darauf hin, daß sich Anomalien und Paradigmawechsel in einer bestimmten Wissenschaft auf Nachbarwissenschaften gar nicht als Revolutionen auswirken müssen. So kann beispielsweise eine radikale Veränderung innerhalb der Quantenmechanik zwar für die Mitglieder einer professionellen Untergruppe revolutionär sein, aber 'für die übrige Fachwissenschaft und für jene, die in anderen physikalischen Wissenschaften tätig sind, braucht diese Veränderung überhaupt nicht revolutionär zu sein."
Indem Kuhn den Paradigma-Begriff auf ganz bestimmte Ereignisse in einer bestimmten Naturwissenschaft anwendet, bewahrt er ihn vor der Willkür, die der Episteme anhaftet. Zugleich verzichtet er allerdings auf Foucaults ehrgeiziges Projekt, Wissenschaften in historisch-noetischen Systemen zu gruppieren. Daraus erklärt sich vielleicht seine Neigung, die Grenzen der Einzelwissenschaften bisweilen spekulativ zu überschreiten und von einem 'philosophischen Paradigma" zu sprechen, das auf heterogene Bereiche der Erkenntnis anwendbar ist, 'das von Descartes ins Leben gerufen und gleichzeitig mit der Newtonschen Dynamik ent-wickelt wurde." In diesem Text ist der Paradigma-Begriff nicht viel präziser als die Bezeichnungen 'Episteme" oder 'Weltanschauung".
      Das diesen drei Begriffen gemeinsame Problem ist, daß sie sich auflösen, sobald sie mit dem Anspruch verknüpft werden, ganze Epochen als autonome oder gar geschlossene Systeme zu erfassen. Dies ist der Grund, weshalb ich versuche, sowohl die literarische als auch die theoretische Kommunikation mit Hilfe der im 7. Kapitel vorgestellten Termini 'sozio-linguistische Situation" und 'Soziolekt" zu verstehen. Sie sind insofern komplementär, als 'Soziolekt" eine relativ homogene, aber nicht hermetische Erscheinung bezeichnet , während der Ausdruck 'sozio-linguistische Situation" eher heuristischen Charakter hat und sich auf eine sprachliche, gesellschaftliche und historische Konstellation bezieht, die alles andere als ein geschlossenes System ist.
      Im Gegenteil, er bezeichnet die Gesamtheit der intertextuellen Prozesse, die zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer Gesellschaft zwischen ideologischen, wissenschaftlichen, kommerziellen, religiösen und technischen Soziolekten stattfinden. Er meint eine historische Totalität, die sowohl nach der Vergangenheit als auch nach der Zukunft hin offen ist. Dies bedeutet, daß sowohl auf synchroner als auch auf diachroner Ebene Kommunikation zwischen Sprechern verschiedener soziolinguistischer Situationen im Prinzip möglich ist. Es treten zwar mehr oder weniger große Verständigungsschwierigkeiten auf, aber keine 'epistemologischen Brüche", die Kommunikation zu einer Illusion machen.
      Auf diachroner Ebene scheint es mit Hilfe der zeitgenössischen Sprache möglich zu sein, das Vokabular und die sprachlichen Strukturen der Weimarer Republik, der Julimonarchie oder der Dritten französischen Republik zu rekonstruieren. Wir wissen, daß das mittelhochdeutsche Wort 'vrouwe" sowie das althochdeutsche Adjektiv 'arg", das im Hildebrandslied vorkommt, im ursprünglichen Kontext ganz andere Bedeutungen hatten als heute, und unsere Mediävisten sind durchaus in der Lage, diesen sozio-linguistischen Kontext — wenn auch ansatzweise — zu beschreiben.
      Kommunikationsschwierigkeiten, die zwischen verschiedenen sprachlichen Situationen auf synchroner Ebene auftreten können, habe ich hier eingangs skizziert: Ein Vertreter der französischen epistemologie wird die Bezeichnung 'Paradigma" im Sinne von Kuhn zunächst vielleicht falsch deuten. Dies bedeutet jedoch keineswegs, daß Verständigung prinzipiell unmöglich ist und daß sich der französische Soziolekt für eine Erklärung dieser Bezeichnung nicht eignet. Obwohl also eine Ãœberwindung des 'framework" möglich erscheint, sollten die Barrieren, die durch die Bildung von sozio-linguistischen Situationen und Soziolekten entstehen, nicht unterschätzt werden: Als im Sommer 1969 ein amerikanischer Vertreter der analytischen Philosophie versuchte, der Althusser-Gruppe an der Ecole Normale und wenige Tage später dem Seminar Lucien Goldmanns an der damaligen Ecole Pratique des Hautes Etudes seine Argumentationen plausibel zu machen, stieß er auf eine Mauer aus Unverständnis. Sein Lieblingsbeispiel 'le roide France est chauve" / 'the king of France is bald" fiel — gerade in Frankreich — nicht auf fruchtbaren Boden: Während er sich von Althusser den Vorwurf des 'Empirismus" gefallen lassen mußte, bekam er von Goldmann zu hören, seine Philosophie sei 'schlicht reaktionär", 'tout simplement reactionnaire . . ."
Dieses Beispiel läßt bereits erkennen, daß in einer spezifischen Kommunikationssituation nur ein relativ kleiner Ausschnitt der gesamtsprachlichen Situation zutage tritt und nur einige der existierenden Soziolekte aufeinander reagieren. Ihre intertextuellen Beziehungen sind allerdings nur im Zusammenhang mit der sozio-linguistischen Situation als ganzer zu verstehen: Eine wissenschaftliche oder ideologische Diskussion kann manchmal ah pars pro toto einer sprachlichen Situation aufgefaßt werden. Da es dem einzelnen Wissenschaftler unmöglich ist, diese in ihrer Gesamtheit detailliert zu erfassen, wird er die Bezeichnung 'sozio-linguistische Situation" eher als eine Arbeitshypothese verwenden und sich auf die Untersuchung bestimmter Soziolekte innerhalb einer sprachlichen Situation konzentrieren: auf den Soziolekt des Wiener Kreises oder der Althusser-Gruppe; auf die Gruppensprachen der Surrealisten oder der Futuristen um Marinetti, die gegen Realismus, Katholizismus, Humanismus und Rationalismus polemisierten; auf die mondäne Konversation, die für das Drama Oscar Wildes und den Roman Marcel Prousts besonders wichtig ist. Es wird sich zeigen, daß der Soziolekt die eigentliche Barriere ist, die es in der theoretischen Kommunikation zu überwinden gilt.

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