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Harold Bloom: inßuence und misreading
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Harold Bloom: inßuence und misreading



Harold Bloom: inßuence und misreading
Obwohl Harold Blooms Werk in einem ähnlichen, romantisch-nietzscheanischen Kontext entstanden ist wie die Arbeiten Hartmans und Millers, kann es nicht ohne weiteres dem Begriff der »Dekonstruktion« subsumiert werden. Bloom selbst hob immer wieder die Gegensätze hervor, die ihn von den Dekonstruktivi
Influence und misreading: Romantik, Nietzscheanismus und Psychoanalyse
Die geistige Verwandtschaft zwischen Bloom und den Dekonstruktivisten ist vor allem romantischer, nietzscheanischer und rhetorischer Provenienz. Im Zusammenhang mit der Romantik und dem Nietzscheanismus des amerikanischen Autors bemerkt Peter de Bolla, daß die Dichtung der englischen Romantik »die G
Die Etappen des Revisionismus: Psyche und Rhetorik
Im Gegensatz zu den Dekonstruktivisten de Man, Miller und Hartman, die den Subjektbegriff in Frage stellen, entwirft Bloom eine auf das individuelle Subjekt ausgerichtete Theorie der Litera- tur, die eine Synthese von psychischen und rhetorischen Elementen anstrebt. Es geht nicht mehr darum, die Wi
Kritik
Auch Harold Blooms Argumentation läuft auf eine drastische Partikularisierung der Theorie hinaus, die (anders als bei Derrida und de Man) nicht primär mit einer Bevorzugung der Ausdrucksebene zusammenhängt, sondern mit einer quasiexistentialistischen Ausrichtung auf die individuelle Psyche. Ein wese

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