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Geoffrey H. Hartman: Romantiker und Nietzscheaner
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Geoffrey H. Hartman: Romantiker und Nietzscheaner



Geoffrey H. Hartman: Romantiker und Nietzscheaner
Wie die anderen theoretischen Ansätze der amerikanischen Dekonstruktion ist Geoffrey H. Hartmans Literaturkritik im anglo-amerikanischen New Criticism verwurzelt. In Übereinstimmung mit einigen New Critics wie Ransom, Brooks oder Wimsatt schließt Hartman eine Annäherung des literaturwissenschaftlich
Hartmans Romantik
In der Auseinandersetzung zwischen Klassik und Romantik, die er als Periodenbezeichnungen mit Skepsis betrachtet, ergreift Hartman eindeutig Partei für das Bewußtsein der Romantik. Schon in seinem Buch Beyond Formalism (1970), das noch nicht dem »Paradigma« der Dekonstruktion angehört, verteidigt er
Von Nietzsche zu Derrida
Jeder Versuch, Hartman als einen Erneuerer der Romantik oder als Neuromantiker zu definieren, wäre eine unzulässige Vereinfachung; denn seine Aufarbeitung romantischer Themen und Theoreme ist auf allen Ebenen durch den Einfluß Friedrich Nietzsches vermittelt, den Hartman zu Recht als Antipoden Hegel
Dekonstruktion als negativity, delay und indeterminacy
Das bisher Gesagte zeigt bereits, daß Hartman die Dekonstruktion nicht so sehr als Suche nach textimmanenten Widersprüchen und Aporien auffaßt, sondern danach strebt, ihre nietzscheanischen Komponenten - Essay, Fragment und rhetorisches Spiel - zu entfalten. In Georg Lukäcs' Werk fasziniert ihn nich
Hartman und Adorno
Wie Paul de Mans Dekonstruktion (s. Kap. III, 2) ist auch Geof-frey Hartmans criticism mit der ästhetischen Theorie Adornos verglichen worden. Hartman selbst meint, eine Verwandtschaft zwischen seiner eigenen Position und der der kritischen Theoretiker feststellen zu können, wenn er in Easy Pieces v

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