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EuropÄische lyrik im zwanzigsten jahrhundert

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Zwiefaches Verhältnis zur Modernität und zum literarischen Erbe



Seit Baudelaire hat die Lyrik sich der technisch-zivilisatorischen Modernität zugewandt. Es ist das Eigentümliche dieser Wendung geblieben, daß sie sowohl positiv als auch negativ verlaufen kann. Apollinaire verquickt die höchst reale Welt der Maschine mit den Traumbildern des Absurden. Die Maschine wird magisch. Zuweilen soll sie religiöse Weihe erhalten; aber der Versuch führt in die Dissonanz. In Apollinaires Zone, dem großen Eingangsgedicht seiner Alcools , sind Flugzeughallen und Kirchen nivelliert, ist Christus

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