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Erzählungen der gegenwart

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Günter Bruno Fuchs Eine Mutter von einundzwanzig Kindern



Man sollte den Text von einzelnen Schülern lesen lassen, im räsonierenden Ton einer überlasteten kinderreichen Mutter. Drei Fragen könnten sich anschließen:

1. Was ist los mit dem Jüngsten?
Er ist weggelaufen. Er soll etwas Großes und Besonderes werden.
      2. Was ist los mit dem Zweitjüngsten?
Er raucht Pfeife. Er soll auf den Bruder aufpassen und ihn unterrichten.
      3. Was ist los mit der Mutter?
Ihre Sprache ist unerfreulich barsch-imperativisch.
      Ihre Wunschvorstellungen wirken übersteigert und verplanen die Zukunft ausschließlich des Jüngsten. Die mit skurrilem Witz ausgestattete Ansprache der Mäusemutter sollte man zum Anlaß nehmen, eigene Erfahrungen der Schüler zu diskutieren. Die Mäuse-Rolle dient dazu, Abstand von den eigenen Erlebnissen zu bekommen.

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