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Erzählungen der gegenwart

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Angelika Mechtel Ein kleiner Tag



Die Betrachtung der Erzählung soll in zwei Teilen erfolgen: I. Hinweise zum Verständnis der Erzählung,

II.

Hinweise zur Behandlung der Erzählung im Unterricht.
      I. Hinweise zum Verständnis der Erzählung
1. Wegen der ungewöhnlichen Form der Erzählung ist es angebracht, zunächst die story herauszuarbeiten:

Einem Holzhändler, der sich für seinen Betrieb einen Erben wünscht, wird ein Mädchen geboren. Das Mädchen, Christine, läuft mit vierzehn Jahren zum erstenmal von zu Hause fort. Als Sechzehnjährige wird sie beim erotischen Spiel mit ihrem Vetter erwischt und verprügelt. Als sie achtzehn Jahre alt ist, sucht der Vater ihr einen Mann, der etwas vom Holzhandel versteht. Ein Jahr später bringt Christine den Erben zur Welt. Weitere Kinder will sie nicht haben. Das Verhältnis zu ihrem Mann ist denkbar schlecht: Sie betrügt ihn und entfernt sich von ihm außerdem durch intellektuelle Beschäftigung. Alle Zwangsmaßnahmen ihres Mannes verhindern nicht, daß die junge Frau auch weiterhin das schwarze Schaf der Familie bleibt.
      Sie beginnt — zunächst in Tagesmärschen — wieder von zu Hause wegzugehen. Als ihr Kind ungefähr drei Jahre alt ist, verläßt sie ihre Familie endgültig und geht zunächst nach Südfrankreich. Hier lebt sie mit einem Mann zusammen, von dem sie aber bald verlassen wird.
      Etwa neun Jahre im Leben Christines werden von der Autorin übersprungen. Sie läßt sie dann als ungefähr Fünfunddreißigj ährige zufällig in dem Ort auftauchen, in dem ihr Sohn — der seine Mutter für tot hält — in einem Internat lebt. Sie wird von verschiedenen Leuten in einem Park beobachtet, denen sie hungrig, müde und zerlumpt erscheint. Christine hat kurzgeschnittenes Haar und trägt Männerkleidung. Sie kühlt sich im Wasser des Parks die Füße, schläftauf einer Bank, spricht mit alten Leuten, betrachtet Säuglinge und beobachtet Jungen beim Ballspielen.
      Am nächsten Morgen wird sie tot im Hof einer Straßenmeisterei gefunden. Ihre Identifikation geschieht nur durch Zufall: Christines Sohn, der mit seiner Mutter gesprochen hat, ohne daß beide ihr Verwandtschaftsverhältnis kennen, schickt ein Foto der Toten nach Hause, da das rätselhafte Sterben der Frau eine Sensation in seinem Internatsleben darstellt. Dort wird Christine erkannt; die Ursache ihres rätselhaften Todes bleibt jedoch im dunkeln. 2. Zwei Deutungsmöglichkeiten möchte ich vorschlagen, die das in der Erzählung artikulierte Problem unterschiedlich akzentuieren: einmal als Emanzipationsversuch Christines , zum andern als Selbstverwirklichung Christines .
      A) Eine junge Frau unternimmt in doppelter Hinsicht einen Emanzipationsversuch: Sie sprengt einerseits die allgemeinen gesellschaftlichen Normen, indem sie ohne einen für die mit ihr lebenden Menschen ersichtlichen Grund ihr Elternhaus, ihre Familie, ihre Rolle als Unternehmerkind verläßt, um ein 'Gammelleben" zu führen: Verantwortungsgefühl hindert sie ebensowenig wie die Angst vor der Mißachtung durch ihre Umwelt. Auch ihr Drang zu spielen und damit der Mut, sich kindliches Vergnügen noch als Erwachsene zu leisten, verdeutlichen ihr unkonventionelles Verhalten. Andererseits besteht ihre Emanzipation darin, daß sie bewußt die Rolle als Frau verläßt: selbst die Bindung an ihr Kind vermag das Freiheitsbedürfnis nicht einzuschränken.
      Damit wäre der Fall Christine als der einer Frau gekennzeichnet, die sich mit ihrer Rolle als Objekt gesellschaftlicher Normen, speziell als Frau und Mutter, in einer traditions- und profitorientierten Gesellschaft nicht abzufinden vermag.
      B) Da Christine eigentlich ein Sohn sein sollte, gelingt es ihr nicht, sich mit ihrer Rolle als Frau zu identifizieren. Sie greift zu Verhaltensweisen, die in ihrem Lebensbereich als männlich gelten: Sie nimmt für sich sexuelle Freiheit in Anspruch und beschäftigt sich intellektuell , was bei ihrem Mann auf größtes Unbehagen stößt. Ferner verläßt sie ihre Familie in der Absicht, ein eigenes Leben zu führen.
      Auch bei ihrem Auftritt im Park gibt sie sich betont männlich: Nach dem mißlungenen Versuch in Frankreich, die Rolle als Frau zu akzeptieren — symbolhaft dafür steht, daß sie sich das Haar lang wachsen läßt —, hat sie nun wieder 'Herrenschnitt" und trägt Männerkleidung. Eine Ambivalenz in ihrem Verhalten und damit entweder eine nicht bewältigte eigene Vergangenheit oder eine Sehnsucht nach 'Normalem" tritt während ihres Aufenthalts im Park zutage. Sie knüpft Kontakt zu Menschengruppen, die in ihrer Jugend — als sie noch zu Hause war — eine Rolle gespielt haben: Sie spricht mit alten Leuten — Symbol für ihre Eltern — und betrachtet Säuglinge und ballspielende Jungen — Symbol für ihr Kind. Ferner wird ihr Frankreicherlebnis in dieser Epoche mit dem Versuch, Magnolien zu kaufen, noch einmal angespielt, aber mit dem Satz 'Da sind Sie falsch hier" nicht gelöst. Vielmehr zeigt diese Wendung die Aporie ihrer Lebensgestaltung und ihres Bemühens um Selbstverwirklichung. Christines Tod sollte so gedeutet werden, daß diese Erzählung nicht als Kriminalgeschichte mit ungelöstem Schluß verstanden wird. Die Erkenntnis der Abhängigkeit von ihrer eigenen Sozialisation läßt Christine keinen anderen

Ausweg, als den Satz zu akzeptieren: 'Da sind Sie falsch hier." Somit wäre der Tod eine innere Notwendigkeit, der für die die Hauptperson umgebenden Menschen allerdings unverständlich bleibt, da sie den Fall Christine aus der jeweils eigenen Perspektive betrachten und weder für ihr Verhalten noch für ihr ungewöhnliches Ende ein Gespür haben. 3. Wenn man die formalen Mittel der Erzählung untersucht, scheint mir beachtenswert, daß den Personen der einzelnen Erzählperspektiven unterschiedliche Stilmittel zugeordnet werden, z. B. innerer Monolog, Einzelcharakteristika, Ironie, Satzwiederholungen.
      Das auffallendste formale Merkmal der Erzählung ist der häufige Perspektivenwechsel: Fünfzehnmal verändert die Autorin die Erzählperspektive, wobei folgende Personen zu Wort kommen: viermal Christine selbst, dreimal ihr Onkel, dreimal Herr Neidlich, je einmal die Sekretärin Edith, Frau Neidlich, der Fahrer des Kombiwagens, die Frau des Kombifahrers, der Vater des Kombifahrers und der Junge. Auffallend ist, daß weder der Vater noch der Ehemann der Toten, die noch im Leben Christines eine wichtige Rolle gespielt haben, selbst reden. Für sie scheint das Fortgehen Christines — ihr Verlassen 'der" Gesellschaft — gleichbedeutend mit ihrem Tod zu sein. Es muß festgehalten werden, daß sich die Darstellung von Christines Perspektive insofern von der der anderen Personen unterscheidet, als die Autorin hier den monologue Interieur anwendet, während sie sonst als allwissende Person hinter der Erzählung in der dritten Person steht. Der innere Monolog hat hier einerseits eine appellative Funktion, die den Leser durch die Gleichsetzung mit der Hauptperson zur Identifikation mit ihr und ihrem Verhalten provozieren soll, andererseits eine expressive Funktion, weil hierin besonders deutlich die Meinung der Autorin zum Ausdruck kommt, die das unkonventionelle Verhalten ihrer 'Heldin" positiv gegen die übrigen Personen absetzt. Die Christine umgebenden Personen stellt die Autorin mit verschiedenen Mitteln negativ dar:
In minuziösen Einzelcharakteristiken ruft die Autorin im Leser Antipathien gegen immer wieder auftauchende typische Verhaltensweisen hervor. So z. B. gegen die von Herrn Neidlich, der 'gern laut" lacht — hier nach der groben Behandlung einer Toten, die er — natürlich — für einen ,,besoffene[n] Kerl" hält. Sein Horizont ist so eingeschränkt, daß ihm keine andere Möglichkeit einfällt; andererseits interessiert ihn alles, was ihn nicht betrifft, so wenig, daß er auch über keine andere Möglichkeit nachdenkt. Man könnte neben diesem inhumanen Zug bei Neidlich noch, ein anderes Charakteristikum entdecken: Als er erkennt, daß es sich bei der Toten um eine Frau handelt, kommt in den Formulierungen der Autorin zum Ausdruck, daß auch eine tote Frau ihm noch Sexualobjekt ist: 'Er nimmt die Frau bei den Füßen und schiebt ihr die Hosenbeine über die Knöchel hinauf . . ." und: 'Neidlich fügt die Beuge zwischen Daumen und Zeigefinger seiner Hand um die Fußfesseln der Frau, er kann sie mühelos umspannen." — Wie wenig ihn die Tote im Endeffekt berührt, zeigt die Autorin in folgender Geste: 'Er zündet sich eine Zigarette an und wirft das abgebrannte Streichholz neben die Bohlen, auf denen die Frau liegt." Abgenutztes kommt zu Abgenutztem. — In Neidlichs Perspektive verdeutlicht die Autorin ein von der Gesellschaft akzeptiertes und als männlich angesehenes Verhalten, das sich in Selbstherrlichkeit, mangelndem Einfühlungsvermögen und Brutalität äußert. Ähnliche Charakteristika werden von Christines Vater und ihrem Ehemann berichtet: Um Christine von der Richtigkeit der eigenen Ansichten zu überzeugen,schlagen sie sie, sperren sie ein, zwingen sie zu einer Heirat und nehmen ihr die Bücher weg.
      Diese Züge werden in den Aussagen des Onkels noch ergänzt durch die der Gedankenlosigkeit und der Feigheit im Sinne des Sich-selbst-Reinwaschens. Für die Darstellung der Gedankenlosigkeit verwendet die Autorin das Stilmittel der Ironie. 'Mit vierzehn ist sie von zu Hause fortgelaufen. Sie hatte ein gutes Elternhaus"; und: 'Und spielten miteinander. Wir haben sie geprügelt"; und: 'Mein Bruder suchte ihr einen Mann aus, der etwas vom Holz verstand"; und: 'Dann soll er sie geohrfeigt haben. Der kleine Haller entwickelte sich prächtig." Der Onkel verwendet diese widersprüchlichen Satzpaare ohne Arg, worin eben seine Gedankenlosigkeit zum Ausdruck kommt. Mit der ironischen Ãœberspitzung will die Autorin einerseits diese Gedankenlosigkeit, die unbewußten Zynismus verrät, entlarven, andererseits dient sie ihr als expressives Mittel, sich von einem solchen Verhalten zu distanzieren und damit wieder die Handlungsweise ihrer 'Heldin" gutzuheißen.
      Den Eindruck von Feigheit und mangelnder Selbstkritik des Onkels ruft sie im Leser durch mehrmalige Wiederholung des Satzes hervor: 'Ich ... habe der Christine nichts zuleide getan." Es wird dem Onkel nicht bewußt, daß er nur oberflächlich das Verhalten Christines beurteilt, nicht aber nach ihren Motiven sucht. Hier trifft sich der Vorwurf der Autorin dem Onkel gegenüber mit dem, den sie gegenüber Neidlich erhebt: Alles, was nicht mit deren Vorstellungswelt konform geht, ist aus der Art geschlagen. Auch der Kombifahrer sagt: 'Ich bin nicht schuld." Der Bereich der Mitverantwortung für einen solchen Tod hegt außerhalb des Fassungsvermögens der Menschen, die mit ihm konfrontiert werden. Sie sind zu sehr in routinemäßig ablaufende Tagespläne eingespannt.
      Das verdeutlicht die Autorin auch, wenn sie Frauen als Zeugen auftreten läßt. So beschreibt sie z. B. bei der Sekretärin einen so unwichtigen Vorgang wie das Zerteilen einer Apfelsine so minuziös, daß der Leser den Eindruck hat, es sei dies eine hochkomplizierte Präzisionsarbeit von großer Bedeutung; an späterer Stelle zeigt das Sonnenbad, das auf jeden Fall eingehalten werden muß, daß es zum rituellen Bestandteil des Tagesablaufs gehört. Auch die Frau des Kombifahrers läßt die Autorin gedankenlos ihren einmal festgelegten Tagesrhythmus einhalten: 'Sie legt Wert auf ihre Suppe und bürstet sich abends das Haar." Mit diesem Satz wird zugleich ein bestimmtes Rollenverhalten deutlich: Während die Männer ihre aggressive Rolle bis zur Brutalität steigern , bleiben die Frauen dieser Geschichte — bis auf Christine natürlich — eingeschränkt auf ihr traditionelles Schema von Schönheit und Häuslichkeit. Das wird von der Autorin z. B. in der Kombination von Küche und Schönheit verdeutlicht . Nur den alten Vater des Kombifahrers, der von seiner Umgebung allerdings als etwas wunderlich angesehen wird, versieht die Autorin mit zaghaften Ansätzen des Nachdenkens: 'Sie hatte Kummer?"; 'Sie hat sich etwas angetan?" Aber er findet kein Echo bei denen, die den gesellschafts- und rollenkonformen Schemata verhaftet bleiben: Rollenvorstellungen, Riten und genormtes Verhalten können also durch den rätselhaften Tod einer jungen Frau nicht erschüttert werden.
      Aus dem Vorhergehenden wird deutlich, wieviel die Autorin in den Zeugenaussagen über die Zeugen selbst sagt: Diese Charakteristika der Personen dienen dazu, die Umwelt der Christine vor dem Leser plastisch werden zu lassen: Für alle — außer für den alten Mann — hat Christines Tod nur die Funk-tion einer Störung, er bedeutet ein Ärgernis, weil er den eingefahrenen Tagesablauf unterbricht. Jeder einzelne Zeuge wird mit ihn charakterisierenden Eigenschaften Christine gegenübergestellt und schneidet dank der Darstellungskunst der Autorin schlecht ab: So wird der penetrant feinen Sekretärin mit ihrem kleinen Mund und ihrer ritualisierten Freizeitgestaltung eine junge Frau konfrontiert mit ausgefransten Hosen und der ungezwungenen Freiheit, ihre Füße in einem öffentlichen Wasserbecken zu baden; dem unsicheren Onkel ein Mädchen, das den Mut hat, von zu Hause fortzugehen, dem brutalen und doch ohnmächtigen Haller eine lesende und spielende Christine, der betulichen Frau Neidlich eine ungenierte Frau, den gesellschaftlichen Zwängen ein Mensch, der versucht, ein eigenes Leben zu leben.
     

II.

Hinweise zur Behandlung der Erzählung im Unterricht
Die ungewöhnliche Form der Erzählung wird den unbefangenen Schüler zunächst verwirren. Um ihn dennoch zu einer Auseinandersetzung mit Problematik und Gestaltung zu motivieren, sollte man zunächst mit der einfachen Aufgabe einer Gliederung des Textes beginnen und anschließend die Ereignisse der Erzählung in eine zeitliche Reihenfolge bringen lassen . Nach Deutung und Diskussion des Problemgehalts als Versuch der Emanzipation oder — und — der Selbstverwirklichung kann dann die nähere Analyse der Gestaltung erfolgen, weil erst nach der Problemerfassung der Schüler in der Lage sein wird, den Zusammenhang von Form und Aussage zu verstehen.
      Nach der Betrachtung der sie zunächst verwirrenden Form sollte dem Schüler klargeworden sein, daß der Perspektivenwechsel einerseits dazu dient, das Schicksal der Christine aus verschiedenen Blickwinkeln dem Leser vorzuführen, andererseits aber auch dazu, die jeweils bezeugenden Personen zu charakterisieren. Erst diese beiden Aspekte zusammen ermöglichen dem Leser, sich ein Bild von der Umwelt Christines zu machen und schließlich ihren Tod als konsequente Folge für einen Menschen zu sehen, der aus dieser Gesellschaft ausbricht. Ferner sollte dem Schüler klargeworden sein, daß die Form des inneren Monologs es der Autorin besonders gut ermöglicht, neben der Typisierung der anderen Personen Christine Individualität zu verleihen und damit zugleich positiv Stellung zu ihrer Hauptperson zu beziehen. —
Ob man diesen Text in einer Klasse noch weitergehend interpretieren sollte, hängt vor allem von der Bereitschaft und dem Können der Klasse ab. Bei einer Gruppe, die ein Gespür für die künstlerische Seite eines Prosatextes hat, wäre es möglich, anschließend an diese Erzählung einige Gedanken zur literarischen Wertung heranzuziehen. Es müßte den Schülern u. U. an Hand von Sachtexten klargemacht werden , daß die Problematik der Autorin sich einem momentanen intellektuellen Modetrend anschließt. Daß man diese Erzählung aber trotzdem als gut bewerten kann, liegt an den formalen Mitteln, die sie zur Darstellung verwendet. Allein die Gestaltung enthebt die Problematik der Banalität und der zu starken Zeitgebundenheit. Nicht jede Klasse aber wird bereit sein, sich auf ein so verhältnismäßig abstraktes Niveau zu begeben. Einer Gruppe, die mehr an allgemeinen Lebensfragen interessiert ist und sich mit der Betrachtung der Gestaltung überfordert fühlt, könnte man, ausgehend von der Frage: 'Welche Art der Lebensverwirklichung hält die Autorin für sinnvoll?", das Problem der Art der eigenen Lebensverwirklichung erörtern. Möglicherweise könnte man dabei den Schülern die eigene 'Normalität" bewußtmachen und darüber diskutieren: Es müßte klarwerden, daß esneben dem konformen Verhalten, das die eigene Sozialisation unhinterfragt läßt, auch noch die Möglichkeit der Emanzipation gibt. Problematisiert werden müßte auch die von der Autorin angebotene 'Lösung", daß in der derzeitigen Gesellschaft — symbolisiert durch Neidlich etc. — ein solcher Versuch der Emanzipation zum Scheitern verurteilt ist.

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