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Die Novelle in der Epoche des Expressionismus
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Die Novelle in der Epoche des Expressionismus



Georg Heym
Fritz Martini schreibt in seiner Literaturgeschichte im Zusammenhang mit der Darstellung der expressionistischen Epoche, daß die Form des Romans "der expressionistischen Sprache, ihrem symbolischen Lyrismus und Dynamismus, ihrer Vergeistigung, Abstraktion zum Typischen und ihrer Konzentration . . .
,Der fünfte Oktober'
Was in dieser Novelle berichtet wird, läßt sich chronologisch und historisch einigermaßen genau festlegen. Man wird in eine frühe Epoche der Französischen Revolution versetzt, und zwar in den Zeitraum zwischen der Erstürmung der Bastille und dem Zug nach Versailles, der Residenz des Königs. Träger d
,Der Dieb'
Ein gewisses Interesse beansprucht auch die Novelle, nach der die Sammlung benannt ist. Manches verbindet das Werk mit jenem, das den Titel ,Der fünfte Oktober' trägt: vor allem die Wendung zum Apokalyptischen hin und in Konsequenz dessen die Eigenart einer Meta-phorik, die in ihrem ekstatische
Franz Werfel
Wenn man von den Prosastücken Heyms zu den von Adolf D. Klarmann in drei Bänden zusammengefaßten Erzählungen Franz Werfeis3 kommt, gerät man in ein anderes stilistisches Klima. So maßlos das Geschehen auch dort vorgetrieben ist, die Sprache ist im allgemeinen weniger ekstatisch-expressiv als die der

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