Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Der kontrapunktische dialog -im grenzbereich von literaturwissenschaft und essayistik

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Schnittpunkte als Erhellungen - Ãober die Rumänität in den Texten eines Deutschen



Es gibt mit Sicherheit Wechselwirkungen zwischen rumänischem und deutschem Kulturverständnis, die zu eigenständiger geistiger Befindlichkeit, ja zur Synthese kristallisierten. Sie können sich vermutlich an einigen der aus Rumänien stammenden deutschen, großenteils in Deutschland lebenden Autoren bzw. an deren Texten mit Leichtigkeit nachweisen lassen. Eindeutiger, als es die theoretische Erörterung der generellen Aspekte rumänischdeutscher oder deutsch-rumänischer Ideenbegegnungen und -auswechs-lungen vermag - die in der historischen Wirkungsperspektive umfangreicher sind als allgemein angenommen -, könnte an ihnen der Vorgang supranationaler gegenseitiger Durchdringung und Befruchtung sowie deren literarische Personifizierung offen gelegt werden.
      Der Grund dafür liegt auf der Hand: Infolge politisch geänderter Situationen ist in den heute lebenden deutschen Autoren aus oder in Rumänien im Unterschied zu jenen der Vorgängergenerationen die Einsicht in die Unerläss-lichkeit wirksam, sich über die spezifische Beschaffenheit rumänischen Lebens- und Kulturverständnisses nicht nur zu informieren, sondern sich Besonderheiten rumänischer Ausdruckskultur auch anzueignen, das heißt in die eigene literarische Persönlichkeit einfließen zu lassen. Kein deutsch schreibender Autor Rumäniens der Vorgängergeneration hätte sich aus der Situation seiner Zeit heraus je zu diesem Geständnis bewegen lassen. Hatten noch die Ende des 19. Jahrhunderts geborenen deutschen Autoren, zum Beispiel in Siebenbürgen, aus der historischen Situation heraus rumänischen Daseinsformen und -Stilen verständlicherweise weitgehend fremd gegenüber gestanden, diese lediglich als geographieimmanentes Versatzstück, gar als Exotika in ihrem Werk berücksichtigt, so erscheint den später Geborenen die 'rume-nitä" auch innerlich in einem Maße vertraut, das vorher undenkbar gewesen wäre. Der Prozess lässt sich vielfach nachweisen an Autoren wie Andreas Birkner , Georg Scherg , Paul Schuster , Dieter Schlesak , Claus Stephani , Joachim Wittstock , Franz Hodjak u. a. Sie alle sind sich dessen bewusst, dass zum komplexen Bild der Herkunftslandschaft kein anderer Weg führt.
      Die neuen politischen Verhältnisse in Siebenbürgen nach dessen Anschluss an Rumänien , die nun unumgängliche geistige Auseinandersetzung der dort lebenden Deutschen mit der Kultur der zum Staatsvolk gewordenen Rumänen, dazu die vielfachen gesellschaftlichen und persönlichen Annäherungen haben diese Wandlung eingeleitet. So ist z. B. an ein zur städtischen Normalität gehörendes Bild bereits der zwanziger, dreißiger Jahre des vorausgegangenen Jahrhunderts zu erinnern: Dass sich in Kronstadt der Germanist des renommierten rumänischen Saguna-Lyzeums und der Romanist des einst ebenso renommierten deutschen Honterus-Gymnasiums - beide ehrenwerte Europäer mit Studium in Paris, Straßburg und Berlin, beide Buchautoren von respektablem Format - nach der Tagesarbeit regelmäßig im 'Cafe Central" zur zwanglos-freundschaftlichen Plauderstunde mit Zigarre und einem 'Türkischen" zusammenfanden. Selbstverständlichkeit und Zutrauen, mit denen dies geschah, waren kulturgeschichtlich ein Novum in jener Region; aber auch, dass sich der nach Wiener, Prager, Berner und Berliner Berufsaufenthalten in Bukarest heimisch gewordene deutsche Romancier dort täglich im 'Cafe Capsa" mit ebenso weit- und kulturerfahrenen rumänischen Kollegen traf. Als Momentaufnahme im Genrestil bezeichnet beides in seiner Intimität den Beginn eines der Moderne verpflichteten übernationalen intellektuellen Dialogs und der Solidarität - der Aufzeichnung wert, weil er in eine Zeit der zum politischen Kult erhobenen europäischen Nationalismen fällt.
      Der Versuch, die Frage zu beantworten, inwiefern mir, dem 1925 in Rumänien geborenen, seit 1968 in Deutschland lebenden und veröffentlichenden deutschen Autor die Rumänität in den Texten seiner dreißig Bücher bewusst ist, von denen zwei Romane1, zwei Essaybände2, mehrere Literaturstudien und Gedichte" auch in rumänischer Sprache erschienen, zwingt mich zu einigen Fragen an mich selber.
      Als erstes fällt mir dabei auf, dass ich aus meiner Lebenssituation heraus alles, was seit der Kindheit von außen an Rumänität in meine angeborene wie anerzogene Germanität einfloss, nur bedingt als ein Fremdes, es vielmehr von Anfang an zwanglos als ein potentielles alter ego verstand. Sicherlich, vordergründig als das Fremde schlechthin wohl nach Nationalität, Sprache, Geschichte, religiöser Konfessionalität. Jedoch immer vor allem als jene andere Möglichkeit meiner selbst, die meine Neugier, meinen Wissenshunger erregte, die mich fesselte und sich mir nicht zuletzt dank ihrer physischen Unmittelbarkeit ja schon als sehr konkreter Teil meines Lebenskreises aufdrängte.
      Ich huldige keiner Idylle rumänisch-deutschen Miteinanderlebens, das es e-hemals auf dem uralten historischen Boden Transsilvaniens bis zurück zu den Annäherungen zwischen dem rumänischen Diakon Coresi und dessen deutschem Kronstädter Landsmann, dem Humanisten Honterus , und einer Reihe anderer während eines halben Jahrtausends gab. Dazu waren im Allgemeinen die politischen, sozialen und rechtlichen Realitäten der Beteiligten über lange Zeitspannen hinweg in ihrer Unterschiedlichkeit immer wieder zu hart, zudem zunächst der rumänische, dann, beginnend mit 1920, allein noch der deutsche Part als ein solcher der ethnischen Minderheit im Nachteil. Ich darf jedoch sagen, dass mir all der historische Ballast und die historische Verpflichtung daraus keine Sekunde lang das Gefühl für die Gemeinsamkeit der europäischen Verwurzelung beider Seiten nahmen - wobei ich es schon früh bedauern lernte, dass dies beiden Seiten weitgehend oft zu wenig bewusst war.
      Ich versuche, Umstände dieses Bedauerns an einem Beispiel zu erläutern: Als ich Lucian Blagas Gedicht Ulise ins Deutsche übersetzte5, wurde mir im Licht der Poesie, nicht zum ersten Mal, doch hier mit einer äußersten Deutlichkeit, bewusst, dass es, auf den letzten geistigen Nenner zurückgeführt, für uns in Europa kein 'rumänisches", 'französisches", 'deutsches", 'englisches", 'italienisches" etc. Gedicht gibt, sondern allein das geglückte oder nichtgeglückte, das inspirierte oder nichtinspirierte europäische Gedicht. Das heißt, Blagas geistige Grundhaltung findet sich genau so in der französischen, deutschen oder englischen Lyrik etc. Es eignet uns also jenseits der Nationalsprache eine europäische Muttersprache der gemeinsamen spirituellen Haltung, so dass etwa das Genie Blaga mit dem Genie Goethe eine stärkere Bruderschaft verbindet als Blaga mit dem zweitrangigen rumänischen oder Goethe mit dem zweitrangigen deutschen Anonymus. Natürlich gehört Lucian Blagas großartiges Gedicht der rumänischen Poesie an. Wer wollte das leugnen! Aber das Gedicht ist zugleich in jener Sprache europäischer Lyrik verfasst, die von Walther von der Vogelweide bis Garcia Lorca, von Charles Baudelaire bis Odysseas Elytis, von Friedrich Hölderlin bis Tudor Arghezi, von Arthur Rimbaud über T. S. Eliot bis Paul Celan eine gemeinsame Sprache des Gedankens, des Gefühls und des Geistes der Poesie ausmacht, wie sie auf diesem Kontinent ungeachtet der nationalen Idiome seit jeher die vornehmste Verbindlichkeit der Besten war. Die nationale Region kann immer nur die Besonderheit der Farbe anbieten, niemals den humanen Grundgehalt.
      In diesem Sinn ist auch die Fülle der rumänischen Frauen und Männer konzipiert, die z. B. in den Romanen Der Tanz in Ketten6, Wenn die Adler kommen1, ja schon in dem 1959 beendeten. 1964 von der Securitate für beschlagnahmt erklärten und seither verschollenen zweibändigen Romanepos Der Mann ohne Vaterland*, zudem in mehreren meiner Erzählungen' erscheinen. Woran mir hier liegt, ist die Feststellung, dass die rumänischen Gestalten entschieden nicht nur als belebendes Kolorit, als pikantes Dekor oder exotische Marginalie Eingang in meine Texte fanden. Das wäre Zitat oder Effektsuche, es wäre zumindest die in der Ã"ußerlichkeit steckenbleibende Rumänität in den Schriften eines Nichtrumänen. Vielmehr gehören diese Romanfiguren zur Substanz meiner Aussageabsicht, einen Lebens- und Kulturraum in seiner historisch gewachsenen typischen Spiritualität und auch deren Atmosphäre zu erfassen. Dass solche Absicht nicht im Synthetischen stecken bleiben muss, bezeugt George Gutus Anmerkung:
Als ich die Romane ,Der Tanz in Ketten' und .Wenn die Adler kommen' ins Rumänische übertrug, überkam mich das Gefühl, dass ich zwei Epen in ihre eigentliche Sprache rückübersetzte.

     
   Sind die so genannten 'Ränder" Europas dank dieser Umstände im Vergleich zu den europäischen Zentralen durch Vielfalt und Dichte lebendiger Spezifika ihrer Völker- und Ethnogruppierungen, deren Ãoberlappungen und gegenseitigen Befruchtungen wie Herausforderungen, damit auch der geistigen Schnittpunkte als problematisierende Erhellungen nicht unendlich reieher? Sie machen zumindest gesamteuropäische Themen der Gegenwart, vor allem der Zukunft längst auf konzentrierte Weise deutlich. Sie bewegen sich - Spannungen und Konflikte eingeschlossen - auf Ebenen der Intensität im Ausdruck, in den Erlebnis- und Erfahrungsvorgängen, denen die kontinentale Mitte dieser Art nichts an die Seite zu stellen hat oder denen sie geistig hilflos gegenübersteht.
      In meinem Roman wird der Tanz in Ketten - Metapher allen menschlichen Seins - von einem Rumänen getanzt. Er kann nur von einem solchen getanzt werden, weil in den hier zur Diskussion stehenden Landstrichen der Tanz als Element des Ausdrucksbedürfnisses im Leben der Rumänen, anders als bei den deutschen und übrigen Romanprotagonisten, nicht nur in ungleich größerer Vitalität präsent, sondern bis heute sogar eine Komponente existenziel-ler Kulturäußerung dieses Volkes blieb. Obgleich aber der Tänzer eindeutig rumänischer Herkunft ist, wird sein Tanz natürlich als eruptives Freiheitsbekenntnis über die spezifische nationale Situation hinaus zum elementaren Ereignis - zur Demonstration jenes Willens der Unbesiegbarkeit, die Albert Camus mit dem Sisyphos als allgemein menschliche Qualität begriff. Wohl ist auch die rumänische Hirtenfamilie Licu im Roman Wenn die Adler kommen ebenso mit Attributen klassischer Rumänität ausgestattet, und die Charakteristika des Schicksals, das sie erleidet, sind in der geschilderten Form bei keinem der anderen Völker des Romans - Deutschen, Ungarn, Juden, Zigeuner, Griechen - denkbar. Doch auch sie wurzeln ebenso in der übernationalen Dimension. Etc.
      Rumänität, meine ich damit, erscheint in meinen Büchern wohl ausgestattet mit den klassischen Exterieurs des nationalen, des ethnographischen Moments, aber niemals bloß als Kulisse, sondern immer als konstitutiver Bestandteil der Aussage in humanitas. Als Prosaautor, der aus einer der kulturell facettenreichsten Randgeographien Europas, aus einer Vielvölkerland-schaft stammt, lernte ich sehr früh das nachsichtige Lächeln über die zentraleuropäischen Ideologie- und Idyllenkonstrukte - die beiden liegen in ihrer Wirklichkeitsferne sehr nahe beieinander -, die sich der Polyvalenz solcher gewachsenen Vielfalt anzunähern versuchen. Sie sind südosteuropäischer Lebens- und Geisteshaltung von Grund auf fremd und bisher zu deren Verständnis unfähig.
      In meiner relativ umfangreichen Essayistik, die sich auf rund ein Dutzend Bände beläuft", suche ich in der Auseinandersetzung mit der 'rumenitä" das Faszinosum dieses gleichzeitig lateinischen wie levantinischen und byzantinischen Kosmos, der mich seit der Kindheit begleitet, immer wieder neu zu formulieren, um es mir selber immer komplexer verständlich zu machen. In dem als dreiteilige Serie konzipierten Rundfunktext Ãober die Zerrissenheit und Einheit Südosteuropas. Versuch der Erkundung eines Raumes und seiner Völker" unternahm ich es, mit dem Instrumentarium der Essayistik den Grundlagen der rumänischen Volkskultur völkerpsychologisch, men-talitäts-, kunst- und brauchtumsgeschichtlich als einem der Segmente des in die hellenische Antike zurückreichenden südosteuropäischen Geisteskomplexes nachzuspüren - von der rumänischen Volksweise, in der altgriechische Tetrachord-Modelle nachklingen, bis zum modernen Zynismus der Philosophie Emile Ciorans. Der persönliche Gewinn aus den Recherchen für die kulturtheoretische und -kritische Arbeit bestand unter anderem in der Erkenntnis, dass die Gesamtheit der rumänischen Kultur einer weiter gefassten Exegese bedarf, als sie bisher bei den Rumänen selber im Umlauf ist. Wohl erscheint mir nämlich das geistige Rumänien geno- wie phänotypisch als klassischer Ausdruck einer Schnittpunktlandschaft, doch ist neben seinem Willen zur Orientierung nach Westen - kulturgeschichtlich auf Schritt und Tritt nachweisbar - die Vitalität seiner Eingebundenheit in den großen, uralten südöstlichen Kulturraum unübersehbar und macht eine der beeindruckenden Komponenten seiner Kulturreservoire aus. Mir wurde aber während der Arbeit an diesem Essay ebenso klar, dass der zentral- und westeuropäische 'lateinische" Kulturbegriff in deutlicherem Maße als üblich zur Einbeziehung der südöstlich-morgenländischen Welt in sein Geistesbild schon allein aus Gründen der Selbstkorrektur bereit sein müsse. Seine Unfähigkeit und auch Unwilligkeit zum gleichberechtigten Dialog gründet auf geschichtlich gewachsenen Voreingenommenheiten wie Ahnungslosigkeiten - nicht zuletzt wiesen Schriftsteller und Philosophen wie Ivo Andric und Boris Buden auf sie hin. Auch auf diesem Weg flössen Elemente der 'rumenitä" bereichernd in die 'germanitä" meiner literarischen, meiner geistigen Textur ein.
      So erschloss sich mir von Kind an über die vertraute griechisch-orthodoxe Komponente der rumänischen Gedanken- und Gefühlsräume der Zugang zum Byzantinismus etwa in dessen Athos- oder Ossios-Lukas-Ausprägung als Pendant zu dem in den westlichen Ländern kulturell weit stärker nachwirkenden hellenischen Menschenbild. Die klösterliche Welt des Hagion Oros hätte sich mir ohne die Kenntnis der hochmittelalterlichen und mittelalterlichen Monasterien - mänästiri - der Rumänen nicht in der Ausschließlichkeit als die andere virtuelle Form meines Christentums erschlossen. Unmittelbar schlugen sich solche Horizontausweitungen etwa in Passagen des Romans Wenn die Adler kommen überall dort nieder, wo die Rumänität als integrierender Teil des Romanganzen erzählerisch zum Tragen kommt - etwa in der Schilderung der Osternacht bei den Pestera-Klöstem oder des Mönches Evghenie. Vergleichbares gilt für Passagen und Kapitel des Romans Der Tanz in Ketten, ebenso für die häufig nachgedruckte Schilderung des Donau-Deltas Dunja, die Herrin", aber auch für Gedichte wie Donausteppe; Brief aus den Südkarpaten'*; Auf den Tod einer rumänischen Freundin; Ost-West-Diwan"' etc. Diese und andere Texte wären in ihrer inneren Tonalität nicht möglich geworden ohne die Offenheit ihres deutschen Autors für die spezifischen kulturellen Vibrationen der Rumänität, die sich mir, aus der Nähe betrachtet, nicht mehr als 'fremd" darstellten, sondern als bereichernde Ã-ffnung meiner Sichtweisen und als Aufforderung zur Ãoberprüfung eigener Positionen.
      Umgekehrt gilt mit Sicherheit das Gleiche. Fanden doch Rumänen wie die Dichter Mihai Eminescu, Stefan Octavian Iosif, die Philosophen Titu Maio-rescu, Lucian Blaga, Emil Cioran, Constantin Noica, Andrei Plesu, Gabriel Liiceanu, die Historiker Vasile Pärvan, Nicolae Iorga - um nur diese wenigen zu nennen - nicht zuletzt durch eine sehr eingehende Begegnung mit der Germanität zum unverwechselbar eigenen Akzent der Kulturorientierung. Immer erfährt der national vorgeprägte Kulturimpuls durch die Begegnung im Ãobernationalen die Kontrolle und Belebung in humanitas. Natürlich machen die national gewachsenen und profilierten Kulturindividualitäten den Reichtum, die Dynamik, die Vitalität und die Farbigkeit der europäischen Kultureinheit aus. Wollten wir aus einem falsch interpretierten europäischen Einheitsbild heraus auf sie verzichten, würden wir die geistige Kraft Europas ruinieren und sie zu jener inflationären Bye-bye-Kultur verkommen lassen, vor der der Heideggerschüler Constantin Noica warnte. Wovon ich hier spreche, ist T. S. Eliots 'Vielfalt in der Einheit": der kontrapunktische Dialog der Europäer, der sich der existenziellen Notwendigkeit des Kontextes bewusst bleibt.
     

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