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Das zwanzigste jahrhundert

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Rudolf Alexander Schröder (I878-I962)



der unbeirrbare Glaube die Grundlage für die Würde des Menschen. In seiner formvollendeten Lyrik feiert Schröder Vaterland und Heimat, Treue und Freundschaft, abendländische Kultur und Glaubensüberlieferung. In der Zeit nationalsozialistischer Bedrückung richtete Schröder durch seine gläubigen Worte viele Menschen innerlich auf, wie etwa durch sein Gedicht 'Engelbrot":
So dunkel kann die Welt nicht sein. Daß du nicht heller wärst; So dürr sind keine Wüstenein, Daß du uns nicht ernährst.
      Umgibt uns Elend, Angst und Not Und tut der Hunger weh, So regnet schon dein Engelbrot Und deckt den Grund wie Schnee.
      Wir danken, sammeln ein und gehn An unsre Wanderschaft: Jed Wort, das uns von dir geschehn, Ist Speise, Trank und Kraft.
      Glaube und Vertrauen zu Welt und Natur in der Liebe zu den einfachen Dingen begegnen uns in der Dichtung von Manfred Hausmann nicht minder wie bei Georg Britting.
     

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Rudolf  Alexander  Schröder  (I878-I962)    



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