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Das zwanzigste jahrhundert

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Alfred Döblin (I878-I957)



Einmal führt er uns nach China in dem Roman 'Die drei Sprünge des Wang-Lun" , dann wieder in die historische Welt des 17. Jahrhunderts mit dem Roman 'Wallenstein" . Sein vielgelesener Roman 'Berlin Alexanderplatz" schildert die Geschichte eines straffällig gewordenen Transportarbeiters, der den Weg zur Anständigkeit zurückfindet. Durch alle Fragwürdigkeit des Daseins leuchtet — vor allem in den späteren Werken des Dichters - die Gewißheit von der Allgegenwart Gottes:
'Satan geht zwischen uns. Man darf nicht daran zweifeln. Man lasse sich durch die Helligkeit des Tages nicht betrügen . . . Aber es gibt auch den ewigen, gütigen und gerechten Gott. . ."

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Alfred  Döblin  (I878-I957)    


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