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Das zwanzigste jahrhundert

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Luise Rinser (geb. I9II)



steht nicht minder fest wie Elisabeth Langgässer und Marie-Luise Kaschnitz auf dem Boden eines positiven Christentums. In ihrem 'Gefängnistagebuch" gibt sie einen erschütternden Bericht über ihre Haft in der Zeit des Nationalsozialismus. Ihre Erzählung 'Jan Lobel aus Warschau" zeigt das Schicksal eines jüdischen Flüchtlings, die jüdische Tragödie wie das Leiden der Heimatlosen überhaupt. Die entscheidende Wendung zu einer christlichen Ethik vollzieht Luise Rinser aber erst in ihren Romanen 'Mitte des Lebens" und 'Abenteuer der Tugend", die, innerlich zusammengehörend, den Lebensweg einer Frau zeigen, die, getragen von der Hand Gottes, ihren Weg in die Ordnung des Glaubens findet.

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Luise  Rinser  (geb.  I9II)    





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