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Das zwanzigste jahrhundert

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Auch Gerd Gaiser (geb. I908)



beginnt - wie Heinrich Böll - sein episches Werk mit der Gestaltung von Kriegserlebnissen. In seiner 'Sterbenden Jagd" schildert er das bittere Ende einer Jagdstaffel, deren 'Helden" - trotz der erkannten Aussichtslosigkeit - auf ihrem Posten ausharren. In dem Roman 'Eine Stimme hebt an" beschwört der Dichter das Problem des Heimkehrers, der nach dem totalen Zusammenbruch sich den Weg in eine neue Lebensordnung erkämpft. Die Auseinandersetzung mit der unbewältigten Vergangenheit ist auch das Grundmotiv des Romans 'Schlußball". Er stellt zugleich eine harte Kritik der Welt des 'Wirtschaftswunders" dar, hinter dessen glänzender Fassade sich viel Hohlheit verbirgt.
     

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