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Zuckmayer, Carl - Leben und Biographie
Carl Zuckmayer war einer der erfolgreichsten Dramatiker deutscher Sprache. Seine Werke um volkstümliche Figuren, die sich mit VoTÜebe gegen Bürokratie und Militarismus auflehnen, fanden aufgrund trefflicher Milieu- und Charakterzeichnungen bei Publikum wie Kritik große Anerkennung.
Nach einem Notabitur und der Teilnahme am Ersten Weltkrieg studierte der Sohn eines Fabrikanten in Frankfurt am Main und Heidelberg, ehe er 1920 nach Berlin ging und sich als Theaterautor versuchte. Nach zwei Misserfolgen machte der überwältigende Erfolg der Komödie Der Fröhliche Weinberg Zuckmayer auf einen Schlag bekannt und finanziell unabhängig. Weitere Volksstücke wie die Räuberballade vom Schinderhannes und die Tragikomödie Der Hauptmann von Köpenick begründeten den Ruhm des Dramatikers, dessen Stücke seither auf allen großen Bühnen zu Hause sind.
Unter den Nationalsozialisten gehörte Zuckmayer zu den verfemten Schriftstellern. Die Stücke des »Halbjuden« wurden nicht mehr aufgeführt, der Autor ausgebürgert. 1933 siedelte er ins Salzburger Land über. Von dort floh Zuckmayer nach dem »Anschluss« Österreichs in die Schweiz, dann 1939 über Paris in die USA, wo er zunächst als Drehbuchautor arbeitete und schließlich eine Farm bewirtschaftete.
Mit dem Drama Des Teufels General über Mitläufertum und Widerstand konnte Zuckmayer an die Theatererfolge der Vorkriegszeit anknüpfen. 1958 kehrte er endgültig nach Europa zurück und ließ sich in der Schweiz nieder. Vielfach ausgezeichnet, legte er bis zu seinem Tod weitere Dramen, Prosa und eine Autobiografie vor.
Der Hauptmann von Köpenick
Mit der Satire auf den preußischen Militarismus Der Hauptmann von Köpenick löste sich Carl Zuckmayer - wie schon zuvor in dem Lustspiel Der fröhliche Weinberg - von seinen expressionistischen Anfängen auf dem Theater und griff auf die Tradition des Volksstückes zurück. Der Autor erzählt keineswegs die Geschichte eines Kriminellen, sondern eher die eines schelmischen, vom Glück nicht besonders begünstigten Menschen. Das »deutsche Märchen« mit seinen tragikomischen Zügen wurde zu Zuckmayers bekanntestem Drama, das sowohl sentimentale und als auch sozialkritische Aspekte in sich vereint. Entstehung: Am 16. Oktober 1906 verkleidete sich der arbeitslose Schuhmacher Wilhelm Voigt als Hauptmann, marschierte mit einem Trupp Soldaten zum Rathaus in Köpenick, verhaftete den Bürgermeister und beschlagnahmte die Stadtkasse. Diese historische Episode lieferte den Stoff für die literarische Gestaltung in Zuckmayers Drama. Die realen Begebenheiten dienten Zuckmayer jedoch lediglich als Folie für die Charakterisierung der preußischen Gesellschaft, der Autoritätshörigkeit und des Untertanengeistes im Allgemeinen. Inhalt: Bereits im ersten Akt begegnen sich Voigt und die Uniform ein erstes Mal: Während ein Hauptmann eine neue Uniform anprobiert, wird der just aus dem Gefängnis entlassene Voigt aus demselben Laden als Bettler hinausbefördert. Voigt musste wegen einer Jugendsünde eine Haftstrafe abbüßen und steckt nach der Entlassung in einem Dilemma, das ihn verzweifeln lässt: Er bekommt keine Arbeit ohne
Aufenthaltsgenehmigung und keine Aufenthaltsgenehmigung ohne Arbeit. Ohne Aussicht auf eine bürgerliche Existenz bricht er in ein Polizeirevier ein, um sich einen Pass zu besorgen, wird jedoch erwischt und muss für weitere zehn Jahre ins Zuchthaus. Nach seiner erneuten Entlassung kommt er zwar zunächst bei seiner Schwester unter, doch alle seine ernsthaften Bemühungen um eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft scheitern an den bürokratischen Bestimmungen des preußischen Staates. Ausgewiesen und auf sich allein gestellt, kauft sich Voigt eine gebrauchte Hauptmannsuniform, zufälligerweise eben jene, die ihm zehn Jahre zuvor schon begegnet war. Der nun uniformierte Voigt stoppt eine Abteilung Soldaten, begibt sich mit ihnen zum Köpenicker Rathaus und lässt dort den Bürgermeister verhaften. Doch sein eigentliches Ziel -die Ausstellung eines Passes - erreicht er nicht, da es in Köpenick keine Passabteilung gibt; Voigt tröstet sich daraufhin mit der Gemeindekasse. Anschließend ist er bereit, sich der Polizei zu stellen, sofern er nach der Entlassung einen Pass ausgehändigt bekommt. Aufbau: In dem Schauspiel in drei Akten erzählt Zuckmayer parallel zur Geschichte des Schusters Voigt auch die Geschichte der Uniform, die Voigt später tragen wird. Der lockere Aufbau begünstigt die Wirkung der Einzelszenen. Zuckmayer verknüpfte in dem Stück geschickt lebendige Charakterzeichnung mit Natürlichkeit, Sinnenfreude, Humor und Zeitsatire. Alle beteiligten Personen sprechen in ihrer jeweils spezifischen Art, so die einfachen Leute Berlinerisch oder die jüdischen Händler Jiddisch. Wirkung: Zuckmayer schrieb mit Der Hauptmann von Köpenick sein erfolgreichstes und bühnenwirksamstes Stück, auf Anhieb wurde es ein großer Publikumserfolg. Ab 1933 war es - wie seine anderen Stücke auch - in Deutschland wegen seiner öffentlichen Stellungnahmen gegen den Nationalsozialismus verboten. Die enorme Popularität des Dramas zeigt sich auch an mehreren Verfilmungen, in der bekanntesten von Helmut Käutner aus dem Jahre 1956 spielt Heinz Rühmann die Hauptrolle.
Als wär's ein Stück von mir
Inhalt: Am Anfang steht die Beschreibung eines kleinen Fleckchens Erde im Salzburger Land, wo Zuckmayer, des Berliner Großstadtlebens müde, 1926 sein irdisches Paradies fand. Am Ende steht die Schilderung eines Hofes in Saas Fee, im Schweizer Kanton Wallis, der ihm nach Jahren des Exils 1958 zum letzten Zuhausewurde. Was dazwischen lag, ein Leben zwischen Erfolg und Verfolgung, Erfüllung und Verzweiflung, macht den Großteil der Autobiografie aus und vermittelt die zentrale Aussage des Werkes: wie trotz aller Unbill und Widerstände das Leben zu meistern ist, ohne sich selbst und seine Prinzipien zu opfern.
Der Untertitel Hören der Freundschaft bezeichnet das Motiv, das Zuckmayers Leben wesentlich bestimmt hat. Die praktische Hilfe von Freunden hat ihn viele alltägliche Probleme lösen helfen, das Wissen um und der Glaube an die Freundschaft als zentraler Position des Humanen haben dazu beigetragen, existenzielle Krisen zu bewältigen. Viele seiner Freunde stammten aus dem Künstlermilieu. Schriftsteller, Regisseure und Schauspieler, allesamt bedeutende Kunstschaffende der Weimarer Republik und später häufig Leidensgefährten im Exil, treten auf und werden, gern in Anekdoten, liebevoll porträtiert. Aber auch die Unbekannten, Dorfbewohner, Hofnachbarn, Salzburger und Walliser Bauern, erfahren eine Würdigung. So lebenswichtig sind ihm die Freunde, dass ihr Dahingehen ihn niederschmettert, »als wär's ein Stück von ihm«.
Im direkten Zusammenhang mit Persönlich-Privatem gelingen Zuckmayer die Darstellung historischer Momente und der Einblick in historische Zusammenhänge in einem Malie, das deutlich über das der meisten autobiografi-schen Darstellungen jener Zeit hinausgeht. Wie ein junger sensibler Mensch 1914 innerhalb weniger Tage vom überzeugten Kriegsgegner zum enthusiastischen Freiwilligen mutiert, hat kaum jemand so nachvollziehbar beschrieben wie Zuckmayer. Wie im »Hexensabbat des Pöbels« nach dem »Anschluss« Österreichs 1938 die Wiener Juden und Linken verfolgt und gedemütigt wurden, ist häufig breiter, aber selten intensiver geschildert worden. Wie schließlich ein europäischer Intellektueller in der Einsamkeit der grünen Berge Vermonts eine Farm pachtet, zum Ziegenbauern wird und eines Tages Bertold Brecht an seiner Tür findet, bietet einen sehr aufschlussreichen Einblick in den Alltag der Emigration.
Wirkung: Die Autobiografie Als wär's ein Stück von mir war der größte Buch- und ProsaeTfolg des Dramatikers Zuckmayer. In dieser literarisch ambitionierten Chronik eines Künstlerlebens spiegelt sich die Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf sehr plastische Art, wird die »große Geschichte« mit ihren Auswirkungen auf den
Einzelnen im Auf und Ab eines bewegten Lebenslaufes auf eindringliche Weise erfahrbar. Für eine breite Leserschaft attraktiv waren sicherlich auch die vielen lnsider-lnformationen aus Künstlerkreisen und die profunde Lebenserfahrung und der unerschütterliche Humanismus, der aus dieser Autobiografie spricht. Nach dem Erscheinen 1966 stand das Buch jedenfalls wochenlang an der Spitze der deutschen Bestsellerliste.
Zuckmayer, carlGeb. 27.12.1896 in Nackenheim; gest. 18.1.1977 in Visp
Der Dramatiker, sonst kein Freund von Larmoyanz, war bewegt, als er die Veteranen des Ersten Weltkriegs an einem Frühlingstag, fünfzig Jahre nach dessen Ausbruch, über die Champs-Elysees marschieren sah, »freundliche Gestalten, wie man sie in ..... [ mehr ] Index » Autoren » Deutschsprachige autoren
Carl zuckmayer (geb. i886).Er begann mit einem derbsinnlichen Lustspiel 'Der fröhliche Weinberg" , um sich bald dem Problem der tragisch-komischen Persönlichkeit zuzuwenden. Berühmt wurde vor allem sein 'Hauptmann von Köpenick" , in welchem er zwei Erzübel der Deutschen anprangerte: Bürokratismus und Uniformkult.
Im Mittelpu ..... [ mehr ] Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Drama der Zeit
Lob der spatzen - carl zuckmayerGrau mit viel braun und wenig weißen Federn, Das Männchen auf der Brust mit schwarzem Fleck, Sie leben unter Palmen, Fichten, Zedern, Und auch in jedem Straßendreck.
5 In Ingolstadt und in der City Boston.
Am Hoek van Holland und am Goldnen Hörn Ist überall der Spatz auf seinem Posten Und fürcht ..... [ mehr ] Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen
Zuckmayer, carlDer Dramatiker, sonst kein Freund von Larmoyanz, war bewegt, als er die Veteranen des Ersten Weltkriegs an einem Frühlingstag, fünfzig Jahre nach dessen Ausbruch, über die Champs Elysees marschieren sah, »freundliche Gestalten, wie man sie in jedem Bistro« traf, die ihm »furchtbar alt« vorkamen, wie ..... [ mehr ] Index » Autoren » Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart
Guesmer, carlEibmündung
Neis, Edgar. In: Städte und Landschaften, 1978,
S. 12- 13.
Hannover
Neis, Edgar. In: Städte und Landschaften, 1978,
S. 63 - 65.
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Wezel, johann carlAls der Schriftsteller Jonas Ludwig von Hess in den 90er | Jahren des 18. Jahrhunderts auf seinen »Durchflügen durch Deutschland« das kleine Residenzstädtchen Sondershausen am Harz besuchte, interessierte er sich dort vor allem für den skurrilen bauwütigen Kleinfürsten und daneben für einen anderen ..... [ mehr ] Index » Autoren » Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart
Sternheim, carlIn der Nachfolge Jean-Baptiste Molieres verstand sich S. als ein »Arzt am Leibe seiner Zeit«, der »mit Sonde und Säge« umzugehen weiß und die »Schäden im Organismus der neuen bürgerlichen Gesellschaft« aufdeckt. Doch stilisiert sich der kompromißlose Kritiker der »Plüschzeit« zugleich in der Rolle ..... [ mehr ] Index » Autoren » Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart
Carl bleibtreu - revolution der literaturDer Realismus
Die Neue Poesie wird [...] darin bestehen, Realismus und Romantik derartig zu verschmelzen, daß die naturalistische Wahrheit der trockenen und ausdruckslosen Photographie sich mit der künstlerischen Lebendigkeit idealer Komposition verbindet. Das Haupterfordernis des Realismus ist die ..... [ mehr ] Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte
De luxe, carloPseud. für: Karl Scheithauer Biografie: *18.2.1 in Kirchheimbo-landen. C. de Luxe lebt in Berlin.
Kriminalromane: 1997 Latex letal, Verlag rosa Winkel; 1998 Tödliches Tarot, Verlag rosa Winkel; 2000 Mord in Mitte, Verlag rosa Winkel Mitglied: Syndikat Kontakt: carlo.delux@snafu.de
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H.c. (hans carl) artmann (geb. i92i): seht, die flinke fledermaus ...Das Fräulein Drakula
seht, die flinke fledermaus, wie sie durch die wölken saust, wie sie drin im mondlicht schwebt, s mäulchen ganz von blut verklebt, fängt sie euch an eurem haar, ists geschehen ganz und gar gleich um euch, sie trägt euch fort, durch die luft nach fremdem ort, wo ein schlößlein ..... [ mehr ] Index » Stationen der deutschen Lyrik » Der Lyriker als Laut-Mime und Sprach-Virtuose
Artmann, hans carl»Ich kam auf einem bäum der gemar-kung Kurthal nahe dem weiler St. Achaz im Walde zur weit... Ich bin das kind aus der Verbindung einer wildente und eines kuckucks und verbrachte meine Jugend in den lichten laubwildemissen der buche und der linde.« Wo er nun geboren ist, bereitet den Lexikographen, ..... [ mehr ] Index » Autoren » Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart
Carl sternheim (i878—i942).Selbst aus wohlhabenden bürgerlichen Kreisen stammend, verspottete er in seiner satirischen Sammlung 'Aus dem bürgerlichen Heldenleben" die wehrlosen Opfer einer Gesellschaftsform, die er für krank und entartet hielt. In dem Lustspiel 'Die Hose" karikierte er den Typ eines ehrsüchtigen kleinen Beam ..... [ mehr ] Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Drama
Einstein, carlVon den deutschen Truppen gehetzt, nahm er sich am 3. 7. 1940 in Südfrankreich das Leben. Die Flucht über die Pyrenäen war ihm nicht möglich, weil er sich 1936 in Spanien am Kampf gegen die Franco-Truppen beteiligt und damit die persönliche Konsequenz aus einem furiosen Pamphlet gegen den bindungslo ..... [ mehr ] Index » Autoren » Deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart
Weizsäcker, carl friedrich von»Zu meinem 12. Geburtstag, im Juni 1924. wünschte ich mir eine drehbare, also aut Tag und Stunde einstellbare Sternkarte. Mit meiner Karte entwich ich von den Menschen in die warme, wunderbare Sternennacht, ganz allein. Das Erlebnis einer solchen Nacht kann man in Worten nicht wiedergeben, wohl aber ..... [ mehr ] Index » Autoren » Philosophen biographisch
Artmann, hans carlAllerleirausch
Busse, Günther. In: Training, 1981, S. 98.
Bei rotwein
Druvins, Ute. In: Gedichte und Interpretationen
6, 1982. S. 168 - 178.
dee
Gimpl, Georg. S. 140 - 148.
In: Ginkgo-Baum 12, 1993,
Den Hintern sollte ich dir
Borchers, Elisabeth. In: Frankfurter Anthologie
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Jung, carl gustav "Was für eine Therapie man wähle, hängt davon ab. was man für ein Mensch ist« - diese Abwandlung des bekannten Fichteschen Mottos drängt sich geradezu auf angesichts der beiden Gründungsväter der modernen analytischen Psychologie. Sigmund Freud und J.. die beide gleichermaßen von der Wissenschaftl ..... [ mehr ] Index » Autoren » Philosophen biographisch
Zuckmayer, karlDie Wölfe
Neis, Edgar. In: Tiergedichte, 1976, S. 106 -
108.
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Werner, carlIst ein Unglück in der Stadt
Deinert, Wilhelm. In: Literaturwiss. Jb 26,
S. 367 - 390.
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Spitteler, carlBlütenlese
Stauffacher, Werner. In: Actes du IVe Congres de 1'Association Internationale des Litterature Comparee, 1966, S. 888 - 896.
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Holzapfel, carl mariaS. A.-Weihnacht
Hippe, Robert. In: Dt. politische Gedichte, 1974,
S. 21-23.
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Schmitt, carlGeb. 11. 7. 1888 in Plettenberg; gest. 7. 4. 1985 in Plettenberg
»Er dachte nicht daran, den Macht- und Rechthabern seines Zeitalters ins Messer zu laufen. So sicherte er sich seinen Beobachterposten und brachte ein systematisches Gebäude von klarster gedanklicher Geschlossenheit zustande. In Furch ..... [ mehr ] Index » Autoren » Philosophen biographisch
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