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Trakl, Georg - Leben und Biographie



Georg Trakl gilt als der bedeutendste österreichische Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Dichtung, oft pessimistisch in der Aussage, ist von unverwechselbarer sprachlicher Schönheit.
      Als viertes von sechs Kindern einer wohlhabenden, liberal eingestellten Familie in Salzburg geboren, verlebte Trakl eine wohlbehütete Kindheit. Bereits als 17-Jähriger begann er, Lyrik und lyrische Feuilletons zu schreiben, 1906 wurden am Stadt-Theater zwei Einakter aus seiner Feder aufgeführt. Seine schulische Karriere hingegen verlief wenig erfolgreich: Das humanistische Gymnasium musste er aufgrund ungenügender Leistungen verlassen. Seiner früh ausgeprägten Neigung zu Rauschmitteln folgend, absolvierte er in der Folge ein Apothekerpraktikum und studierte 1908-10 Pharmazie in Wien, wo er anschließend auch seinen militärischen Dienst als Einjährig-Freiwilliger leistete. Es folgten unstete Jahre der finanziellen Bedrängnis und der verzweifelten Suche nach einer bürgerlichen Existenz.
      Ende August 1914 zog Trakl mit einer Sanitätskolonne nach Galizien in den Krieg. Die Schrecken des Krieges verwirrten ihn derart, dass er in eine psychiatrische Abteilung eingewiesen wurde, wo er im November 1914 an einer Überdosis Kokain starb.

      Sebastian im Traum
Die Sammlung Sebastian im Traum stellt das zentrale Werk im Schaffen von Georg Trakl dar. Die Gedichte dieses Bandes bezeugen die singulare poetische Erscheinung des Dichters und spiegeln seine in sich und der Sprache ruhende wie eingeschlossene Welt.
      Entstehung: 1913 war unter dem Titel Gedichte ein erster Band Lyrik von Georg Trakl im Kurt Wolff Verlag erschienen. Der Autor hatte mit dem Verleger eine heftige Auseinandersetzung um den Umfang dieses Buchs geführt, denn aus der ursprünglich von Trakl zusammengestellten Auswahl wurde nur ein Teil zur Veröffentlichung vorgesehen. Der Verlag stellte Trakl daraufhin in Aussicht, in Kürze einen umfangreicheren Band herauszugeben. Das Erscheinen dieser Sammlung, Sebastian im Traum, erlebte Trakl jedoch nicht mehr; sie erschien postum 1915, mit einem Copyright-Vermerk von 1914. Inhalt: Die 50 Gedichte des Bandes kreisen in melancholisch-schwermütigem Ton um die Themen Verfall und Zerstörung, Verlorenheit und Heimatlosigkeit, Schuld, Trauer und Tod. Stets wiederkehrende Motive sind das der Kindheit, als des verlorenen Paradieses, des rastlosen Wanderers und der abendlichen, zumeist herbstlichen Landschaft. Biblische Bilder, metaphorische und allegorische Motive steigern sich zu träum- und wahnhaften Visionen von Schuld und der vergeblichen Suche nach Erlösung. Trakls »Sündenfall«, die Ursache seiner lebenslangen Schuldgefühle, seiner Angst und Paranoia, war die inzestuöse Bindung an seine jüngere Schwester Grete, die auch in diesen Gedichten des Spätwerks immer wieder geisterhaft in den unterschiedlichsten Bildern und Motiven auftaucht.
      Natur- und Landschaftsbilder schwelgen in einer intensiven Farbmotivik. Die Zuordnung von und Charakterisierung durch Farben erstreckt sich dabei auch auf eigentlich Farbloses, das so gezeichnet und mit einem Ton belegt wird. Fügungen wie »purpurner Schlaf«,
»schwarzes Schweigen« oder »graue Schwüle« werden dabei zu Chiffren, die die Poesie Trakls prägen, die aber nicht wirklich aufzulösen sind. Sie geben der Dichtung ihre Unverwechselbarkeit, verleihen ihr ihre einzigartige Stimme.
      Trotz aller pessimistischer Aussage und verzweifelter Hoffnungslosigkeit, die sich in nahezu jeder Zeile Bahn bricht, strahlen die Gedichte Trakls eine eigenartige Wärme aus. Es ist wohl die Wärme des Mitfühlens mit einem Verlorenen, einem nicht für diese Welt Geschaffenen, der seiner Verlorenheit und Verzweiflung in sprachlicher Reinheit und Schönheit Ausdruck gibt und betörende Bilder entwirft. Struktur: Der Zyklus Sebastian im Traum besteht aus 47 Gedichten in Versform sowie drei Prosagedichten [Verwandlung des Bösen, Winternacht, Traum und UmnachtunG). Die Gedichte sind in fünf Unterzyklen angeordnet: Sebastian im Traum, Der Herbst des Einsamen, Siebengesang des Todes, Gesang des Abgeschiedenen, Traum und Umnachtung. In einer Reihe von Gedichten sind die klassischen Versformen aufgelöst, bis hin zu den drei Stücken lyrischer Prosa. Diese Zerstörung der Form korrespondiert mir dem Gehalt der Gedichte, in denen Verfall und Zerstörung zentrale Themen sind. Wirkung: Trakls Sebastian im Traum erfreut sich in den letzten Jahrzehnten wachsender Beliebtheit. 1969 kam die erste historisch-kritische Ausgabe des Gesamtwerks von Trakl heraus, im Jahr 2000 der erste Teil der neuen Innsbrucker Trakl-Ausgabe. Besonders erfolgreich ist eine 1972 erstmals erschienene Taschenbuchausgabe, die mittlerweile bereits in der 15. Auflage vorliegt.
     


Trakl, georg

»Wer mag er gewesen sein?« fragte sich Rainer Maria Rilke, als T. - wahrscheinlich durch Selbstmord - so früh gestorben war. Wie sein Werk, entzieht sich auch die Person des Lyrikers der Mitteilbarkeit: verschlossen, düster, einsam, verrätselt und voller Leiderfahrung, so war er als Mensch: »gleichs .....
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Georg trakl - abendland

Else Lasker-Schüler in Verehrung 1 Mond, als träte ein Totes Aus blauer Höhle, Und es fallen der Blüten Viele über den Felsenpfad. Silbern weint ein Krankes Am Abendweiher, Auf schwarzem Kahn Hinüberstarben Liebende. Oder es läuten die Schritte Elis' durch den Hain Den hyazinthenen Wieder verh .....
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Georg trakl (i887-i9i4)

wurzelt im Expressionismus, wenngleich sie sich vom revolutionären Ton der Dichter Georg Heym, Ernst Stadler und J. R. Becher durch die Neigung zu zartem Mitleiden und tiefer Melancholie unterscheidet. Trakl wurde am 3. Februar 1887 in Salzburg geboren. Die Atmosphäre dieser Stadt und das Erlebnis .....
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Georg trakl (i887-i9i4): der herbst des einsamen - erfüllung und abschied

Der Herbst des Einsamen Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle, Vergilbter Glanz von schönen Sommertagen. Ein reines Blau tritt aus verfallener Hülle; Der Flug der Vögel tönt von alten Sagen. Gekeltert ist der Wein, die milde Stille Erfüllt von leiser Antwort dunkler Fragen. Und hier un .....
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Die schöne stadt - georg trakl

Alte Plätze sonnig schweigen. Tief in Blau und Gold versponnen Traumhaft hasten sanfte Nonnen Unter schwüler Buchen Schweigen. Aus den braun erhellten Kirchen 5 Schaun des Todes reine Bilder, Großer Fürsten schöne Schilder. Kronen schimmern in den Kirchen. Rösser tauchen aus dem Brunne .....
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Im winter - georg trakl

Der Acker leuchtet weiß und kalt. Der Himmel ist einsam und ungeheuer. Dohlen kreisen über dem Weiher Und Jäger steigen nieder vom Wald. Ein Schweigen in schwarzen Wipfeln wohnt. 5 Ein Feuerschein huscht aus den Hütten. Bisweilen schellt sehr fern ein Schlitten Und langsam steigt der graue Mond. E .....
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Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Trakl, georg

Abend in Lans Lachmann, Eduard. In: Kreuz und Abend, 1954, S. 53 - 54. Krolow, Karl. In: Frankfurter Anthologie 10, 1986, S. 181 - 184. Abendländisches Lied Lachmann, Eduard. In: Kreuz und Abend, 1954. S. 109- 110. Finck, Adrien. In: Recherches Germaniques 4. 1974, S. 107- 119. Steinkamp, .....
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Georg trakl (i887-i9i4)

So kennt man Trakl: Geboren am 3.2.1887 in Salzburg, stammte aus einer gebildeten und wohlhabenden bürgerlichen Familie. Der finanzielle Rückhalt war jedoch nur bis zum Tod seines Vaters, eines Eisenhändlers, gegeben, seine Beziehung zur Mutter war gestört, mit seiner jüngsten Schwester Margarethe J .....
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Trakl, georg

Geb. 3.2.1887 in Salzburg; gest. 4.11.1914 in Krakau »Wer mag er gewesen sein?«, fragte sich Rainer Maria Rilke, als T. - wahrscheinlich durch Selbstmord - so früh gestorben war. Wie sein Werk, entzieht sich auch die Person des Lyrikers der Mitteilbarkeit: Verschlossen, düster, einsam, verrätselt u .....
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Georg heym (i887-i9i2)

ertönt zum erstenmal der harte, unverwechselbare Klang demaskierter Wirklichkeit in der deutschen Lyrik. Die frühesten seiner Gedichte hatten noch Erlebnisse des Außen gestaltet, aber mit der Sammlung 'Der ewige Tag" beginnt expressionistische Thematik: Fluch und Dämonie der großen Stadt, Not und K .....
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Plechanow, georgi walentinowitsch

Materialismus militans - dieser 1908 von P. veröffentlichte Titel ist zugleich das Leitmotiv der intellektuellen Biographie P.s. des bedeutenden Phüosophiehistorikers, materialistischen Dialektikers, Theoretikers von Kunst und Literatur und politischen Revolutionärs der II. Internationale. Aus niede .....
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Georg kaiser (i878-i945)

mit seinem Schauspiel 'Die Bürger von Calais" . Den Stoff entlehnte Kaiser der Chronik des piccardischen Dichters Froissart , in welcher dieser das Ringen Philipps VI. und Eduards III. um Frankreich geschildert hatte: Nach seinem Siege bei Crecy marschierte der englische König gegen das stark befes .....
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Komm in den totgesagten park - stefan george

Komm in den totgesagten park und schau: Der Schimmer ferner lächelnder gestade • Der reinen wölken unverhofftes blau Erhellt die weiher und die bunten pfade. Dort nimm das tiefe gelb • das weiche grau 5 Von birken und von buchs • der wind ist lau • Die späten rosen welkten noch nicht .....
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Moore, george edward

Bezeichnend für M.s Persönlichkeit wie für sein gesamtes Schaffen ist eine Episode aus seinen ersten Studienjahren in Cambridge. Von Bertrand Russell war er zu einer Unterhaltung mit dem bekannten Philosophen John M.E. McTaggart eingeladen worden. Im Laute des Gesprächs trug dieser seine These von d .....
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Georg britting (i89i—i964)

bekennt sich wie Hausmann zur urgründigen Kraft der Erde, übertrifft diesen aber manchmal an Hintergründigkeit in der Leidenschaft zum Leben, die auch vor dem Dunkel nicht haltmacht. Sein barockes Lebensgefühl zeigt sich am unmittelbarsten in seinen Gedichten, deren bevorzugte Themen das Elementare .....
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Georg herwegh (i8i7-i875): an die deutschen dichter. i840 - lasst die harfen uns zertrümmern!

An die deutschen Dichter. 1840 Seid stolz! es klingt kein Gold der Welt Wie eurer Sairen Gold; Es ist kein Fürst so hoch gestellt, Daß ihr ihm dienen sollt! Trotz Erz und Marmor stürb' er doch, Wenn ihr ihn sterben ließet; Der schönste Purpur ist annoch Das Blut, das ihr als Lied vergießet! .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Die Republik - ein Traum

Stefan george (i868-i933): komm in den totgesagten park ... - kein laufplatz für jogger

Komm in den totgesagten park und schau: Der Schimmer ferner lächelnder gestade • Der reinen wölken unverhofftes Blau Erhellt die weiher und die bunten pfade. Dort nimm das tiefe Gelb • das weiche grau Von birken und von buchs • der wind ist lau • Die späten tosen welkten noch nicht ganz • .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Feier später Schönheit

Stefan george (i868-i933)

ist wohl der entschiedenste Gegner der naturalistischen Dichtung. Er bemüht sich in fein empfundener Lyrik, dem Sprachkunstwerk von der Form her im Sinne Klopstocks und Hölderlins erneut Geltung und Gewicht zu verschaffen. Stefan George stammte aus einem Weinbauerngeschlecht und wurde 1868 in Büdes .....
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Index » VOM NATURALISMUS ÜBER DIE JAHRHUNDERTWENDE » Der Symbolismus

Christian dietrich grabbe (i80i-i836) und georg büchner(i8i3-i837)

Grabbe, Sohn eines Detmolder Zuchthausverwalters, war eine unglückliche Natur. Er scheiterte sowohl als Schauspieler wie auch als Rechtsbeamter, verkam schließlich in Trunksucht und ging an Tuberkulose zugrunde. Er war ein genialer Nachfahre des Sturm und Drang und ein entschiedener Gegner der Roman .....
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Index » VON DER ROMANTIK ZUM REALISMUS

Georg herwegh (i8i7-i875)

mit seinen 'Gedichten eines Lebendigen" , die vor allem durch starke Affekte auffielen . Herwegh begründete mit seiner 'Arbeiter-Marseillaise" die deutsche Arbeiterdichtung: Mann der Arbeit, aufgewacht! Und erkenne deine Macht! Alle Räder stehen still, Wenn dein starker Arm es will. Brich das Doppe .....
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Index » VON DER ROMANTIK ZUM REALISMUS

Fröhlicher regen - georg britting

Wie der Regen tropft, Regen tropft, An die Scheiben klopft! Jeder Strauch ist naß bezopft. Wie der Regen springt! In den Blättern singt 5 Eine Silberuhr. Durch das Gras hin läuft, Wie eine Schneckenspur, Ein Streifen weiß beträuft. Das stürmis .....
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Index » Gedichte aus sieben Jahrhunderten Interpretationen

Raubritter - georg britting

Zwischen Kraut und grünen Stangen Jungen Schilfes steht der Hecht, Mit Unholdsaugen im Kopf, dem langen, Der Herr der Fische und Wasserschlangen, 5 Mit Kiefern, gewaltig wie Eisenzangen, Gestachelt die Flossen: Raubtiergeschlecht. Unbeweglich, uralt, aus Metall, Grünspanig von tausend Jahren. Ein .....
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Simmel, georg

S. besaß eine Sammlung kostbaren Porzellans. Schüler berichten von einer Berliner Vorlesung vor einer großen, in die Hunderte gehenden Hörerschaft, in welcher er über eine chinesische Porzellanschale mit einer feinen Tuschzeichnung dozierte. Er verwies dabei auf die augenblickliche Lebensbewegung de .....
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Vogelschau - stefan george

Weisse schwalben sah ich fliegen Schwalben schnee- und silberweiss • Sah sie sich im winde wiegen • In dem winde hell und heiss. 5 Bunte häher sah ich hüpfen • Papagei und kolibri Durch die wunder-bäume schlüpfen In dem wald der tusferi. Grosse raben sah ich flattern • 10 Dohlen schwarz un .....
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Der winter - georg heym

Der Sturm heult immer laut in den Kaminen Und jede Nacht ist blutig-rot und dunkel. Die Häuser recken sich mit leeren Mienen. Nun wohnen wir in rings umbauter Enge, Im kargen Licht und Dunkel unserer Gruben, 5 Wie Seiler zerrend grauer Stunden Länge. Die Tage zwängen sich in niedre Stuben, Wo .....
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Trakl,  Georg    

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