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Tieck Ludwig - Leben und Biographie



Ludwig Tieck gilt als Begründer der poetischen Romantik und war zugleich ihr produktivster und vielseitigster Vertreter. Er erzählte fantastisch wie psychologisch versiert, bürgerte virtuos lyrische Formen aus den romanischen Literaturen ein und wurde mit seinen Novellen, die er über einen »Wendepunkt« definierte, zu einem der wichtigsten Autoren des Biedermeier.
      Schon als Berliner Schüler hatte Tieck, unermüdlicher Leser und zum Schaurigen neigendes Schreibtalent, Kontakte ins Theater- und Verlagswesen. Zum selbstständigen Berliner

Autor, zunächst im Umkreis des Verlegers Nicolai, wurde er nach dem Studium in Halle, Göttingen und Erlangen. Seine Satiren atmen noch den Geist der Spätaufklärung, doch beinahe »über Nacht« kam die Wende zur romantischen lntellektualität und ließ Meisterwerke wie das Kunstmärchen Der blonde Eckbert oder das illusionsbrechende Theaterstück Der gestiefelte Kater entstehen. Mit dem früh verstorbenen Freund Wilhelm Heinrich Wackenroder schrieb er die Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders und Phantasien über die Kunst , die beide in engem Zusammenhang mit FranzSternbalds Wanderungenstehen.
      Tieck war nicht nur von -»Shakespeare - dem Idol seines Lebens - begeistert, sondern auch von -»Dante Alighieri, Miguel de -> Cervantes sowie den Minnesängern, die er 1803 sprachlich modernisierte. Ebenso edierte er Zeitgenossen wie Jakob Michael Reinhold l.enz , ^Novalis und Heinrich von -> Kleist.
      1799, auf dem Höhepunkt der Frühromantik, war auch Tieck in Jena. Dann führte ihn sein wechselvolles Reiseleben nach München, Wien, Prag, Paris, London und 1805/06 nach Italien. Mehr als 20 Jahre blieb er in Dresden, wo er als Dramaturg wirkte und halbprivale Leseabende veranstaltete. Als ebenso bibliophiler wie belesener Kritiker wurde Tieck zu einem Gründer-vater der modernen Literaturwissenschaft. Er genoss ein Ansehen, das dem des alten Goethe nahe kam. Nach dem Tod seiner Tochter, der Ãœbersetzerin Dorothea Tieck 11799-1841), zog ersieh 1842 auf Einladung des preußischen Königs nach Berlin zurück.
      Die wichtigsten Werke von Ludwig Tieck
Geschichte des Herrn William Lovell, 1795/96 Der dreibändige Briefroman schildert den moralischen Niedergang eines vielversprechenden jungen Engländers aufgrund einer von langer Hand eingefädelten Intrige.
      Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders, 1796 Mit Wilhelm Heinrich Wackenroder gemeinsam in der Maske eines Mönchs verfasste Bekenntnisse zur Kunstliebe, Episoden über Renaissancemaler und den fiktiven Musiker Berglinger.
      Der blonde Eckbert 1797 Ein Ritter veranlasst seine Frau, einem Freund über ihre Mädchenzeit zu erzählen. Auf unheimliche Weise stellt sich heraus, dass der Freund schon alles weiß.
      Der gestiefelte Kater 1797 Als Spiel im Spiel soll das Kindermärchen aufgeführt werden, doch Schauspieler fallen aus der Rolle, Zuschauer revoltieren.
      FranzSternbalds Wanderungen 1798 Der Malergeselle verlässt seinen Meister Albrecht Dürer, um nach Italien zu ziehen, und erlebt auf seiner Wanderschaft Sehnsucht, Poesie und Abenteuer.
      Kaiser Octavianus 1804 Ein Lesedrama, das in vielen Vers- und Strophenformen den alten Volksbuchstoff um den römischen Kaiser gestaltet, der wegen einerVerleumdung seine Gemahlin Felicitas verstößt.
      Phantasus 1812-16 Dreibändige Sammlung von Tiecks wichtigsten Dramen und Erzählungen, umrahmt von Gesprächen einer ländlichen Gesellschaft über Kunst und Poesie.
      Der Hexensabbat 1832 Spannende historische Novelle über eine Hexenverfolgung in der Stadt Arras im Jahr 1459, die sich zur Massenhysterie steigert.
      Des Lebens Ãœberfluss 1838 Tiecks typische Novelle: Ein junges Ehepaar zieht sich von der Welt zurück, indem es aus Armut die Haustreppe verheizt, wird aber von einem Freund durch einen wunderbaren Zufall gefunden.
      Vittoria Accorombona 1840 Historiseher Roman, der den Untergang einer Dichterin im Rom der Spätrenaissance schildert, die vergeblich um Selbstbestimmung kämpft und dadurch ihre Familie mit ins Verderben reißt.
      Franz Sternbalds Wanderungen
Franz Sternbalds Wanderungen ist einer der frühesten Künstlerromane der deutschsprachigen Literatur. Ludwig Tieck verbindet in dieser »altdeutschen Geschichte« Kunstenthusiasmus, Italiensehnsucht und Begeisterung für das späte Mittelalter mit romantischem Stimmungszauber. Entstehung: Als Muster für FranzSternbalds Wanderungen diente Tieck -»Goethes Entwicklungsroman Wilhelm Meisters Lehrjahre . Göttinger Vorlesungen über italienische Kunst hatten dem jungen Autor Kenntnisse der Renaissancemalerei vermittelt und inspirierten ihn, seinem Roman eine Reise nach Italien zu Grunde zu legen, das er damals noch nicht aus eigener Anschauung kannte. Inhalt: FTanz Sternbald, ein fiktiver Schüler Albrecht Dürers , verlässt seinen Meister, um sich auf Wanderschaft als Künstler zu vervollkommnen. Sein Weg führt ihn zunächst in die Niederlande zu Lucas van Leyden . Von Antwerpen aus zieht er mit dem jungen Reisekameraden Rudolf Florestan nach Italien, wo er Raffael zu treffen hofft. Am Süden faszinieren ihn die überall blühende Kunst, der ästhetische Reiz des Katholizismus und die mediterrane Lebensfreude, die sein Wanderkamerad verkörpert. Darüber hinaus sucht Sternbald nach seiner Jugendliebe Marie. Das Zusammentreffen mit einer Jagdgesellschaft - spätestens hier zeigt sich der Ein-fluss von Wilhelm Meisters Lehrjahre - führt Franz auf die Spur jener jungen Frau, die er bei einem Unfall gerettet hatte und die ihm auf mysteriöse Weise vertraut erschienen war. Er wird verstrickt in die Schicksale der Gräfin Adelheid und ihres Geliebten Rodrigo, sogar in die Entführung einer Novizin aus einem Kloster. In Rom findet er schließlich Marie, womit die Geschichte abbricht.
      Bedeutung: Tieck stellte einen zweiten Teil nie fertig, auch nicht 1843 bei der Ãœberarbeitung des Textes für seine Werkausgabe . Daran zeigt sich, wie die Frühromantiker das Fragmentarische zum positiven Prinzip erho-ben. Wichtiger als eine abgerundete Geschichte waren ihnen Briefe und Kunstgespräche, vor allem aber die Landschaftsschilderungen, in denen sich erst der romantische Stil bildete, die unstillbare Sehnsucht des Helden nach dem Unendlichen und Unerreichbaren sowie die eingefügten Gedichte.
      Wirkung: Ungeachtet kritischer Meinungen , die mehr Substanz und weniger Stimmung forderten, wurde der Roman zum Modell für eine ganze Reihe romantischer Wanderschaftsromane, u.a. Florentin von Dorothea Schlegel , Heinrich von Ofterdingen von -> Novalis und Ahnung und Gegenwart von Joseph von -> Ei-chendorff, aber auch Auslöser eines Aufbruchs vieler deutscher Dichter und Maler nach Italien. Der Einfluss des Werks reichte bis zur Gründung des Malerbunds der »Nazarener«.


Tieck, ludwig

Geb. 31.5.1773 in Berlin; gest. 28.4.1853 in Berlin I. ist als Klassiker kein lebendiger Bestandteil der heute gelesenen Literatur. Daß sein Name am geläufigsten blieb in Verbindung mit der maßgeblichen deutschen Shakespeare-Ãœbersetzung, zu der er strenggenommen keine Zeile beitrug, die er vielmeh .....
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Tieck, ludwig

T. ist als Klassiker kein lebendiger Bestandteil der heute gelesenen Literatur. Daß sein Name am geläufigsten blieb in Verbindung mit der maßgeblichen deutschen Shakespeare-Ãœbersetzung, zu der er streng genommen keine Zeile beitrug, die er vielmehr, nach August Wilhelm Schlegels Rückzug, als Reda .....
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Tieck, ludwig

An denselben Gnüg, Hiltrud. In: Entstehung, 1983, S. 96 - 98. Glosse Klussmann, Paul Gerhard. In: Gedichte und Interpretationen 3, 1984, S. 342 - 357. Melankolie Loquai, Franz. In: Gedichte und Interpretationen 3, 1984, S. 99- 113. O Wald, was sagst du? Naumann, Walter. In: Traum und .....
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Ludwig tieck (i773-i853)

Tieck, der gleich Wackenroder aus Berlin stammte und mit diesem gemeinsam in Erlangen studierte, ist der fruchtbarste und vielseitigste unter den Frühromantikern. Ein Mensch der Phantasie, der Stimmungen und Träume und zugleich mit einem scharfen Verstände begabt, ist es ihm zeitlebens nicht gelunge .....
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Ludwig tieck - shakespeares behandlung des wunderbaren

Man hat oft Shakespeares Genie bewundert, das in so vielen seiner Kunstwerke die gewöhnliche Bahn verläßt und neue Pfade sucht; bald Leidenschaften bis in ihre feinsten Schattierungen, bald bis zu ihren entferntesten Grenzen verfolgt; bald den Zuschauer in die Geheimnisse der Nacht einweiht und ihn .....
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Weerth, georg ludwig

Kein schöner Ding ist auf der Welt, als seine Feinde zu beißen — ein Gedichttitel, der — als Selbstaussage verstanden — vielfältigen Aufschluß über W.s Lebenshaltung, Schreibabsichten und literarische Technik zu geben vermag und zugleich Nähe und Differenz zu Heinrich Heine kennzeichnet: Negat .....
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Otto ludwig (i8i3-i865)

Krankheit und Ãœberschätzung der eigenen Fähigkeiten beschatteten sein Leben und führten ihn zunächst in falscher Richtung auf das Drama. Im Erfolg seines Bühnenstücks 'Der Erbförster" glaubte er, sein dramatisches Talent bestätigt zu sehen. Im Ringen um ein neues Drama im Sinne Shakespeares gelang .....
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Ludwig uiiland (i787-i862)

Ludwig Uhland war der bedeutendste Vertreter der schwäbischen Romantik. Ursprünglich Jurist, widmete er sich später dem Studium der altdeutschen Sprache und Dichtung und erhielt eine Professur in Tübingen. Er gehörte der Frankfurter Nationalversammlung an, in der er als Vorkämpfer für ein mit einem .....
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Ludwig achim von arnim (i78i-i83i)

In 'Des Knaben Wunderhorn" sammelten Brentano und Arnim eine Fülle von Liedern, die sowohl aus dem Volke stammten wie auch für das Volk gedacht waren. Gerade die Tatsache, daß sie selbst auch einige Strophen und ganze Gedichte einstreuten, verlieh der Sammlung ihr eigenes Gepräge. Goethe, dem die be .....
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Lessen, ludwig

An der Drehbank Neis, Edgar. In: Welt der Arbeit, 1975, S. 64 - 65. In der Gießerei Neis, Edgar. In: Welt der Arbeit, 1975, S. 58 - 60. .....
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Frühlingsglaube - ludwig uhland

Vergleich Ludwig Uhland, Frühlingsglaube, mit Eduard Mönke, Er ist 's Charakteristisch für Uhlands Gedicht ist die in jeder Strophe durchgeführte Wendung vom Außen zum Innen . Die beiden Strophen sind gleich in den Reimvokalen, bei den klingenden Reimen auch in den Reimwörtern. Feinfühlig ist vermi .....
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Wittgenstein, ludwig

Im September 1920 nahm im abgelegenen Trattenbach in Niederösterreich ein Sonderling saue Tätigkeit als Volksschullehrer auf. Die ihm eigentlich zugewiesene Stelle in einem Wallfahrtsort hatte er ausgeschlagen: »Hier gibt es einen Park und einen Springbrunnen, ich wünsche aber gänzlich ländliche Ver .....
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Ludwig anzengruber (i839-i889)

seine eindringlichen und eigenwilligen Gestalten. In der Tradition des Wiener Volksstückes stehend , erhob er das realistische Volksstück zur wertvollen literarischen Gattung. Kraftvolle Charakterzeichnung und starke theatralische Effekte sind seine Vorzüge. Es sind derbrealistische Allegorien, in d .....
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Mit ludwig thoma (i867-i92i)

leistete auch Bayern einen bedeutenden Beitrag zur naturalistischen Heimatdichtung. Am stärksten ist Thoma dort, wo er unmittelbar aus der Seele seiner Bauern heraus gestaltet. Neben den großen Romanen 'Andreas Vöst", 'Der Wittiber" und 'Der Ruepp" stehen kleine, meisterliche Erzählungen, zusammenge .....
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Ludwig christoph heinrich hölty (i748-i776): ihr freunde ... fragment, dem keine zeile fehlt

Ihr Freunde hänget, wann ich gestorben bin, Die kleine Harfe hinter dem Altar auf, Wo an der Wand die Totenkränze Manches verstorbenen Mädchens schimmern. Der Küster zeigt dann freundlich dem Reisenden Die kleine Harfe, rauscht mit dem roten Band, Das, an der Harfe festgeschlungen, Unter den golde .....
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Ludwig uhland (i787-i862): frühlingsglaube - nun muss sich alles, alles wenden

Frühlingsc.laube Die linden Lüfte sind erwacht, Sie säuseln und weben Tag und Nacht, Sie schaffen an allen Enden. O frischer Duft, o neuer Klang! Nun, armes Herze, sei nicht bang! Nun muß sich alles, alles wenden. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, Man weiß nicht, was noch werden mag, Das B .....
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Gertrud kolmar (gertrud chodziesner, i894-i943): ludwig xvi., i775

Begegnung mit dem künftigen Henker Das Gedicht konfrontiert zwei historische Gestalten miteinander, den auf einem Höhepunkt seines Lebens stehenden letzten französischen König vor der Großen Revolution, und einen noch unbekannten »Schüler aus Arras«, Ludwigs späteren großen Widersacher Robespierr .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Lyrik in Henkerszeit

Ludwig achim von arnim - von volksliedern â–  an kapellmeister reichardt

[...] Ein schönes Lied in schlechter Melodie behält sich nicht, und ein schlechtes Lied in schöner Melodie verhält sich und verfängt sich, bis es herausgelacht; wie ein Labyrinth ist es: einmal hinein, müssen wir wohl weiter; aber aus Furcht vor dem Lindwurm, der drin eingesperrt, suchen wir gleich .....
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Ludwig, otto

Dichter zu sein, hieß zu L.s Lebzeiten, als Dramatiker etwas zu gelten: »Nach der Seite hin einen guten Wurf, und man ist durch. Alles andre wird doch nur wie Larifari betrachtet« . Mehr als zwei Jahrzehnte literaturkritischer und schriftstellerischer Arbeit setzte L. an diesen großen Wurf. Doch als .....
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Uhland, ludwig

Der Tod des »Volksdichters«, als der er in der Flut der Glück- wünsche zu seinem 75. Geburtstag knapp über ein halbes Jahr zuvor häufig angesprochen wird, demonstriert noch einmal das Ausmaß seiner Beliebtheit quer durch die sozialen Schichten. Gedenkfeiern finden i .....
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Valentin, karl (d. i. valentin ludwig fey)

Bertolt Brecht: »Dieser Mensch ist ein durchaus komplizierter, blutiger Witz.« Alfred Kerr: »Woraus besteht er? Aus drei Dingen. Aus Körperspaß. Aus geistigem Spaß. Und aus gewollter Geistlosigkeit.« Kurt Tucholsky: »ein selten trauriger, unirdischer, maßlos lustiger Komiker, der links denkt.« Alfre .....
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Zinzendorf, nikolaus ludwig von

Lied vor eine Königl. Erb-Printzeßin Reichel, Jörn. In: Gedichte und Interpretationen 2, 1983, S. 40 - 52. .....
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Uhland, ludwig

Am 18. Oktober 1816 Binder, Alwin und Scholle, 1975, S. 95 - 96. Dietrich. In: Ca ira, Das Glück von Edenhall Baumgärtner, Alfred Clemens. In: Erzählgedicht, 1979, S. 87 - 93. Ueding, Gert. In: Balladen / Interpretation, 1988, S. 212 - 225. Das Schloß am Meer Titzmann, Michael. In: .....
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Gleim, johann wilhelm ludwig

G. gehört zu jenen Dichtern, die im 18. Jahrhundert eine rein bürgerliche Literatur schufen. Er kam aus dem Bürgertum, sein Vater war Obersteuereinnehmer. Er besuchte das Lyzeum in Wernigerode, bevor er in Halle Jura und Philosophie studierte . Schon auf der Universität schrieb er mit Freunden Verse .....
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Arnim, achim von (eigentl. karl joachim friedrich ludwig von a.)

Geb. 26. 1. 1781 in Berlin; gest. 21. 1. 1831 in Wiepersdorf »Von Rechts wegen sollte dieses Büchlein in jedem Hause... am Fenster, unterm Spiegel, oder wo sonst Gesang- und Kochbücher zu hegen pflegen, zu finden sein, um aufgeschlagen zu werden in jedem Augenblick der Stimmung oder Unstimmung.« Jo .....
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