Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


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Stein, Gertrude - Leben und Biographie



Gertrude Stein, deren Werk heute außerhalb des literaturwissenschaftlichen Betriebes nur wenigen vertraut ist, war eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Pariser Avantgarde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie ist heute in erster Linie wegen ihrer Verdienste als Kunst-Mäzenin bekannt.
      1874 als fünftes Kind einer wohlhabenden deutsch-jüdischen Familie in Pennsylvania geboren, wuchs Stein in Paris und Wien auf. 1892 bis 1903 studierte sie Philosophie, Psychologie und Medizin in Baltimore und an der Harvard-Universität. Nach Abbruch des Studiums ließ sie sich zusammen mit ihrem Bruder Leo in Paris nieder. Ihr Interesse für zeitgenössische Kunst, die das Geschwisterpaar mit einem außerordentlichen Gespür für Qualität zu sammeln begann, ließ ihre gemeinsame Wohnung in der Rue de Fleurus bald zu einem Treffpunkt junger Maler, Schriftsteller und Intellektueller werden. 1905 lernte Stein Pablo Picasso kennen, mit dem sie eine lebenslange Freundschaft verband. Zwei Jahre darauf begegnete sie Alice B. Toklas, die über beinahe vier Jahrzehnte ihre Lebensgefährtin werden sollte.

      Die sprachlichen Experimente von Gertrude Stein hatten u.a. nachhaltigen Einfluss auf die Werke von Sherwood -> Anderson und ihres Freundes Ernest-> Hemingway.
      Autobiografie von Alice B. Toklas
Die 1933 erschienene Autobiografie von Alice B. Toklas gilt als das erfolgreichste literarische Werk von Gertrude Stein. Die Popularität des Buchs, das in einem vergleichsweise konventionellen Erzählstil geschrieben ist und damit eine Sonderstellung im Gesamtwerk der Autorin einnimmt, lässt sich vornehmlich auf seinen unterhaltsamen Kolportagecharakter zurückführen. Stein verknüpfte darin ihre Memoiren mit Anekdoten aus den ihr wohlvertrauten Künstlerkreisen im Paris der Jahre 1903-32. Inhalt: Das Buch beginnt mit den Kindheitsund Jugenderinnerungen der vermeintlichen Autobiografin Alice B. Toklas biszu ihrer ersten Begegnung mit Stein im Jahr 1907. Dass diese frühen Erinnerungen kaum zwei Seiten füllen, das eigentliche Leben der Toklas also eTst mit ihreT Beziehung zu Gertrude Stein beginnt, entspricht der im Buch immer wieder zum Ausdruck gebrachten, tiefen Bewunderung für die Freundin. - Wohlgemerkt ist es eigentlich Stein selbst, die hier berichtet und die Perspektive ihrer langjährigen Sekretärin und Lebensgefährtin Alice einnimmt, um ihr eigenes Leben zu schildern.
      An das Einleitungskapitel schließen sich sechs umfangreichere Kapitel an, die die Erzählerin Toklas wie folgt überschreibt: Meine Ankunft in Paris - Gertrude Stein in Paris, 1903 bis 1907- Gertrude Stein, ehe sie nach Paris kam- DieJahre 1907bis 1914- Der Krieg- Nach dem Krieg.
      Im Zentrum des Romans, der mit dem Lebensweg von Stein zugleich eine Erfolgsgeschichte erzählt, stehen ihre unzähligen Begegnungen, Bekanntschaften und Ereundschaften mit einigen der berühmtesten Künstler und Schriftsteller ihrer Zeit. Pablo Picasso und seine Gefährtin Fernande, Henri Matisse und seine Frau, Guil-laume Apollinaire, Robert Delaunay, Juan Gris, Henri Rousseau. Tristan Tzara, Eric Satie, Djuna Barnes, Man Ray, Max Jacob, Ernest ^Hemingway, Sherwood -> Anderson und viele andere suchten in der Rue de Fleurus, wo Stein regelmäßig ihren Samstagabend-Salon veranstaltete, erfolgreich nach Unterhaltung und intellektueller Stimulation. Persönliche Reibereien wie etwa die zwischen Stein und Ezra ^Pound oder zwischen Picasso und George Braque werden -gleichsam als Belege eines nicht immer harmonischen Miteinander - eingestreut und dienen nicht selten dazu, die Hauptperson Stein als einen eigenwilligen, aber genialischen Menschen erlebbar zu machen. Zum Teil illustrieren diese Konflikte jedoch auch das Aufeinandertreffen verschiedener künstlerischer Positionen, so wie andererseits die enge Beziehung zwischen Stein und Picasso auf einem ähnlichen Kunstverständnis beruht.
      Der Part, der Alice B. Toklas in dieser illustren Gesellschaft zugewiesen wird, mutet gerade im Hinblick auf ihre Eigenschaft als Steins Lebensgefährtin mitunter befremdlich an: »Wie ich schon sagte, war Fernande die erste Frau eines Genies, neben der ich je gesessen hatte. Die Genies kamen und sprachen mit Gertrude Stein, und ihre Frauen saßen bei mir.« Wirkung: Der Wert dieses Buchs als Dokument des Pariser Kunstlebens und als Erinnerungsbericht einer in ihrer Zeit viel beachteten Dichterin bleibt unumstritten. Der viel zitierten Aussage des Autors Ernst A. Ekker, Stein sei mit diesem Werk eine »hintersinnige Demontage der Gattung Autobiografie« gelungen, sei jedoch fol-gender Kritikpunkt hinzugefügt: Mit dem Kunstgriff, ihre Autobiografie in eine Biografie zu verwandeln, umgeht Stein die Schwierigkeiten einer kritischen Selbstreflexion und ersetzt sie durch die Möglichkeit, die eigene Person völlig unverhohlen als Genie zu zelebrieren.
Gertrude Steins Pariser Salon
Die Kunstsammlung: 1903 ließ sich Gertrude Stein mit ihrem älteren Bruder Leo, der später als Kunstkritiker zu Ansehen kommen sollte, in der Pariser Rue de Fleurus 27 nieder. Beide Geschwister verfügten über ein reges Interesse an moderner Kunst und über die finanziellen Möglichkeiten, Kunstwerke zu kaufen. Binnen kurzer Zeit legten sie mit dem Erwerb vieler Gemälde, insbesondere von Paul Cezanne, Auguste Renoir, Henri Matisse, Paul Gauguin und Pablo Picasso, den Grundstein für eine der bedeutendsten modernen Sammlungen in Europa.
      Der Samstagabend-Salon: Da ihr Haus sich allmählich zu einem Sammelpunkt junger Maler, Schriftsteller und Intellektu-eller entwickelte, richteten die Geschwister den Samstag als Jour fixe für eine große, abendliche Gästerunde ein.
      Nach dem Bruch mit Leo 1913 setzte Gertrude, unterstützt von ihrer Lebensgefährtin Alice B. Toklas, die Tradition der Samstagabend-Treffen fort. Die legendäre »Armory-Show«, die 1913 erstmals moderne europäische Künstler in den USA präsentierte, sollte den Kreis der Salon-Gäste noch einmal erweitern. Zu ihnen gehörten u.a. Picasso, Georges Braque, Henri Matisse, Francis Picabia, Juan Gris, Henri Rousseau, Robert Delaunay und Tristan Tzara sowie die Schriftsteller Sherwood -» Anderson und Ernest -» Hemingway. Der Salon blieb bis zum Ende der 1930er Jahre bestehen.
     


Die holsteinische schweiz

Die höchste Kuppe ist ganze 168 Meter hoch, der Bungsberg; Berg heißt hierzulande aber auch schon, was kaum an die fünfzig Meter reicht. Die Bezeichnung »Holsteinische Schweiz« für den östlichen Teil des Landes zwischen den Meeren hat sich als werbewirksam für den Tourismus erwies .....
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Das wittgensteiner land

Dos mürr'en Arddum sei, wos jomer Leire da mem Krieg zu dünn«, soll im Jahre 1915 ein Wittgensteiner auf den Befehl, für Kaiser und Vaterland in den großen Krieg zu ziehen, geantwortet haben. Ob diese kopfschüttelnde Abwehr, seine Einberufung müsse ein Irrtum sein, weil er ja nichts mit dem Krieg zu .....
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Steinburg

Mittelalterliche Richtstätten lagen in Schleswig-Holstein oft auf Hügelgräbern aus vorgeschichtlicher Zeit: etwa in Meldorf und Heide. Der besterhaltene Grabhügel der Bronzezeit, der sich, am Gardeweg in Itzehoe, über zwölf Gräbern aus neun Bauperioden wölbte, wird heute noch Galgenberg genannt. Gal .....
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Die holsteinische geest

Abschied von der Geest, vom einstigen Haus der Großeltern und Tanten. Soll es nun für immer vorbei sein? Die Wolken, die so schnell über den Himmel ziehen, die Historie, gestickt auf Sofakissen, der Nord-Ostsee-Kanal und die riesigen Schüsseln voller Erdbeeren, roter Grütze und Spargel, die Hängemat .....
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Alfred lichtenstein (i889-i9i4)

Die widersprüchliche Spannweite zwischen dem Ironiker und Satiriker Blass und seinen von 'Gram" und 'Angst" handelnden Gedichten kennzeichnet eine bis 1914 verbreitete Ambivalenz. Diese gilt beispielsweise auch für Alfred Lichtenstein, den präzisesten Beobachter unter den expressionistischen Großsta .....
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Albert ehrenstein (i886-i950)

'Zerrüttung" und Aufschrei gehören für viele Expressionisten eng zusammen; das Motiv des Schreis zählt daher fast zum kollektiven poetischen Repertoire der gesamten Generation. Eine besondere Bedeutung kommt ihm bei Albert Ehrenstein zu. Der Dichter, in einem Armenbezirk Wiens geboren, erfuhr von fr .....
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Alfred wolfenstein (i883-i945)

Im späten Expressionismus war der Weg von der gesteigerten Euphorie zur bittersten Enttäuschung nicht sehr weit. Das gilt auch für solche Lyriker, die wie Alfred Wolfenstein während des Weltkriegs das Ideal eines aktivistischen 'Kämpfers' für eine neue Welt kräftig ausmalten. Wolfenstein, in Halle/S .....
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Ehrenstein

Bereits 1911 kommt eine der signifikantesten frühen prosaischen Leis- tungen der expressionistischen Dichtung auf den Markt, die Erzählung Tubutsch von Albert Ehrenstein . Dieser Text teilt mit den folgenden Veröffentlichungen des Autors, unter anderem dem Prosaband Der Selbstmord eines Katers sowi .....
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Einstein

1912 erscheint erneut ein Maßstäbe setzender Prosatext, der nach dem Namen seines Protagonisten benannt, ästhetisch aber noch gewagter als Tubutsch ist, Carl Einsteins Bebuquin oder Die Dilettanten des Wunders. Die lose aneinander gereihten Szenen dieser Dichtung ergeben keinerlei konsistenten Handl .....
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Albert ehrenstein: tubutsch

Biographischer Kontext Albert Ehrenstein, 1886 als Sohn eines jüdischen Brauerei-Kassierers ge boren, wird im Wiener Arbeiterbezirk Ottakring sozialisiert. Trotz der ärmlichen Verhältnisse im Elternhaus kann er das Gymnasium besuchen und ein Studium der Geschichte, Geographie und Kunstgeschichte a .....
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Ehrenstein, albert

Tubutsch ist der Titel des ersten Buches, mit dem der 24jährige Dr. phil. Albert Ehrenstein 1911 im talentsüchtigen Wiener Literaturbetrieb begeisterte Aufnahme findet. Es ist unbestritten auch das einzige Werk seiner im wesentlichen das expressionistische Jahrzehnt umfassenden Publikationszeit, das .....
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Einstein, carl

Von den deutschen Truppen gehetzt, nahm er sich am 3. 7. 1940 in Südfrankreich das Leben. Die Flucht über die Pyrenäen war ihm nicht möglich, weil er sich 1936 in Spanien am Kampf gegen die Franco-Truppen beteiligt und damit die persönliche Konsequenz aus einem furiosen Pamphlet gegen den bindungslo .....
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Ehrenstein, albert

Anbetung Froehlich, Jürgen. In: Liebe, 1990, S. 67 - 75. Der Kriegsgott Kaiser, Gerhard. In: Heine bis Gegenwart, 1991, S. 886 - 887. Du mußt zur Ruh Engel, Peter. In: Frankfurter Anthologie 12, 1989, S. 165 - 168. So schneit auf mich die tote Zeit Jacoby, Frank Rainer. In: Mens .....
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Lichtenstein, alfred

Abschied Grimm, Reinhold. In: Frankfurter Anthologie 5, 1980, S. 181 - 184. Der Morgen Demetz, Peter. In: 1995, S. 135 - 138. Frankfurter Anthologie 18, Die Dämmerung Höllerer, Walter. In: Theorie / Lyrik, 1969, S. 261 -263. Paulsen, Wolfgang. In: Menschheitsdämmerung, 1971, S. 70-80. .....
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Lohenstein, daniel caspar von

Auff das absterben Seiner Durchl. Georg Wilhelms Ketelsen, Uwe-K. In: Gedichte und Interpretationen 1, 1982, S. 366-378. Aufschrift eines Labyrinths Krüger, Michael. In: Frankfurter Anthologie 6, 1982, S. 27-31. Umbschrifft eines Sarches Naumann, Walter. In: Traum und Tradition, 1966, .....
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Bernstein, eduard

Die liebenswürdige und bescheidene Erscheinung B.s steht in merkwürdigem Kontrast zu dem Skandal, den seine Thesen ab 1S96 in der deutschen Sozialdemokratie auslösten. Man kann vermuten, daß er den großen Lärm eigentlich gar nicht selbst verursacht hat. sondern daß sein »Revisionismus« Tendenzen zur .....
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Einstein albert

"Eine neue Größe der Weltgeschichte: Albert Ernstem, dessen Forschungen eine völlige Umwälzung unserer Naturbetrachtung bedeuten und den Erkenntnissen eines Kopernikus. Kepler und Newton gleichwertig sind.« So lauteten die Schlagzeilen der Zeitungen im Dezember 1919. Die Messung der Raumkrümmung dur .....
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Steiner, franz baermann

Elefantenfang Hamburger, Michael. In: Frankfurter Anthologie 1, 1976, S. 169- 172. Kleiner Traumchor Fried, Erich. In: Mein Gedicht, 1961, S. 193 - 194. .....
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Steininger, kurt

Kinderschuhe Hippe, Robert. In: Fünfzig Gedichte, 1980, S. 74 - 75. .....
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Wolfenstein, alfred

Abschied Froehlich, Jürgen. In: Liebe, 1990, S. 23 - 29. Fahrt Henel, Heinrich. In: Monatshefte 48, 1956, S. 183 - 195. Glück der Äußerung Holtz, Günter. In: Gedichte und Interpretationen 5, 1983, S. 211 -220. Hingebung des Dichters Bauschinger, Sigrid. In: Menschheitsdämmeru .....
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Wittgenstein, ludwig

Im September 1920 nahm im abgelegenen Trattenbach in Niederösterreich ein Sonderling saue Tätigkeit als Volksschullehrer auf. Die ihm eigentlich zugewiesene Stelle in einem Wallfahrtsort hatte er ausgeschlagen: »Hier gibt es einen Park und einen Springbrunnen, ich wünsche aber gänzlich ländliche Ver .....
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Drama 'die familie schroffenstein

In der Tragödie 'Die Familie Schroffenstein" gestaltet er den Kampf zweier feindlicher Adelsgeschlechter, der zum Schluß auch noch die Kinder der beiden Familien durch Haß, Trug und Sinnenverwirrung vernichtet. Der 'Robert Guiscard" ist Fragment geblieben. Die Tragödie sollte die letzten Augenbli .....
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Index » ZWISCHEN KLASSIK UND ROMANTIK

Der codex falkensteinensis

Zur Hofliteratur gehörten auch Lehnsbücher, Urbare und Besitzverzeichnisse in lateinischer Sprache, die im Auftrag weltlicher Herrschaften angelegt wurden, und die von den Fürsten, die diese Schriftstücke selber nicht lesen konnten, in den Dienst ihrer Regierungs- und Verwaltungstätigkeit gestellt w .....
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Index » Der Literaturbetrieb der höfischen Zeit

Frankenstein

Eine besonders herausragende Gruppe promethei scher Menschen der Moderne stellen die Forscher und Wissenschaftler dar, die im Namen der Aufklärung und des Fortschritts in Bereiche des menschlichen Lebens vorstoßen, die ihnen durch göttliche Gebote und die Schranken der Moral zuvor verschlossen waren .....
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Index » Sichtweisen der Moderne II: Phantastik und Schrecken » Phantastik und Rationalismus

Grenzen und unendlichkeit der konstruktion und rekonstruktion in marguerite duras' le ravissement de lol v. stein

"Ce ne peut etre en effet le meme narrateur qui raconte toute l'histoire." * Dieser Ausspruch Böatrice Didiers kann als repräsentativ erachtet werden für die Verunsicherung, oder zumindest Irritation, die "Le Ravissement de Lol V. Stein" von Marguerite Duras mit seiner eigenwilligen erzählerischen G .....
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Index » 'Klassiker' der Gegenwart

Frankensteins geburt

Es gibt für die schreibende Selbsterfahrung in der Gruppe übrigens ein historisches Vorbild: Im Sommer 1816 trafen sich in der Villa Diodati am Genfer See vier Literaten, um gemeinsam, aber jede für sich an eigenen Texten zu arbeiten. Es waren dies: Lord Byron, Percy Bysshe Shelley, dessen Frau Mary .....
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Index » Kreatives schreiben » Die Gruppe als Ko-Autor und »selbst gewählte Familie«

Steinfest, heinrich

Biografie: *10.4.1 in Albury/ Australien. H. Steinfest wuchs in Wien auf. Er war zunächst Zeichner, Judoka und Aquarellist, später Produzent von Installationen, Objekten und großformatiger Malerei, so genannten Küchen- bildern. Seit 1982 Ausstellungstätigkeit und experimentelle Theaterarbeit mit de .....
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Vrowenstein, elka

Pseud. für: Joachim Biehl, Richard Lifka und Gisela Winterling Biograhe: Dr. Joachim Biehl *1957. J. Biehl studierte Pharmazie und ist Apotheker. Richard Lifka *1955. R. Lifka studierte Germanistik, Soziologie, Politologie und Pädagogik. Seit 1990 ist er selbstständig als freier Autor und Journa .....
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Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Wolfgang steinitz - deutsche volkslieder demokratischen charakters aus sechs jahrhunderten

[•••] Das Volkslied wird vom werktätigen Volke getragen, das an seiner Gestaltung schöpferisch teilnimmt, mitarbeitet. Ohne diese Mitarbeit gibt es meines Erachtens kein Volkslied. Die Teilnahme oder Mitarbeit drückt sich am untrüglichsten und eindeutigsten in den Varianten aus, im Umsingen, .....
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Lohenstein, daniel casper von

Die Kunst des »Schlesischen Marin«, schrieb Johann Jacob Bodmer 1734 über Christian Hoffmann von Hoffmannswal-dau, »steckte Teutschland an«, »der hochgefärbte Schein Nahm bald das junge Volck von leichten Sinnen ein«. Zu den Angesteckten gehörte nicht zuletzt L., bei dem die entschiedenste Steigerun .....
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Oswald von wolkenstein

Am Dom zu Brixen findet sich ein Gedenkstein, der einen bärtigen Mann mit Kreuzesfahne und Schwert zeigt. Vor einer Pilgerfahrt ins Heilige Land ließ ihn der Dichter selbst errichten: Es ist die älteste lebensgetreue Darstellung eines deutschen Dichters. Später folgen das ebenfalls porträthafte erst .....
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Stein,  Gertrude    





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