Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


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Schumpeter, Joseph Alois - Leben und Biographie



Bereits sein erstes Hauptwerk, Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung , in dem Joseph Alois Schumpeter die investierenden Unterneh-mer als die wesentlichen Träger der wirtschaftlichen Entwicklung identifiziert, gehört zu den bedeutendsten Beiträgen zur Wirtschaftstheorie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
      Nach dem Besuch des Elitegymnasiums The-resianum studierte Schumpeter ab 1901 Rechtsund Staatswissenschaften an der Universität Wien, wobei der Schwerpunkt seiner Studien auf der Nationalökonomie lag. Nach Promotion und Habilitation übernahm er 1909 eine Professur für Politische Ökonomie an der Universität Czernowitz und wurde 1911 an die Universität Graz berufen.

      Das politische und unternehmerische Wirken von Schumpeter - er war für kurze Zeit Finanz-minister im Kabinett Karl Renner und ab 1921 Präsident der Biedermann-Bank -waren nicht von Erfolg gekrönt. 1924 ging die Bank in Konkurs, wodurch Schumpeter sein ganzes Vermögen verlor. 1925 trat er eine Professur für Finanzwissenschaft an der Universität Bonn an und wechselte 1932 an die Harvard-Universität in Cambridge , wo er bis zu seinem Tod lehrte.
      Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie
Das Buch von Joseph Alois Schumpeter stellt -fast 80 Jahre, nachdem Das Kapital von Karl -> Marx erschienen war - den ersten Versuch eines modernen Nationalökonomen dar, die zukünftige Entwicklung des kapitalistischen Wirtschaftssystems zu prognostizieren.
      Schumpeter war der Ãœberzeugung, dass letztlich der Kapitalismus an seinem eigenen Erfolg scheitern werde und der Sozialismus siegen müsse.
      Inhalt: Im ersten Teil der Untersuchung unterzieht Schumpeter die marxsche Lehre einer de-zidierten Kritik, betont aber gleichzeitig Marx' Fähigkeit, ökonomische Prozesse im historischen und sozialen Zusammenhang zu analysieren. Im zweiten Teil versucht Schumpeter seine These zu begründen, wonach eine sozialistische Gesellschaftsform unvermeidlich aus einer ebenso unvermeidlichen Auflösung der kapitalistischen Gesellschaft entstehen wird.
      Der ökonomische Fortschritt werde durch Innovationen angetrieben, durch die in einem Prozess der »schöpferischen Zerstörung« überkommene Strukturen verschwinden und neue entstehen. Schumpeter diagnostiziert mehrere Faktoren, die zu einem Ende der ökonomischen Entwicklung führen werden. So werde der In-novationsprozess durch Spezialistengruppen in Großunternehmen mehr und mehr bürokrati-siert, wodurch der Unternehmer seine ursprüngliche Funktion verliere.
      Im dritten Teil erläutert Schumpeter den Ãœbergang des dieserart bürokratisierten Kapitalismus zu einem planwirtschaftlichen Sozialismus, der sich als das ökonomisch überlegene System erweisen werde. Im vierten Teil entwickelt Schumpeter seine Vorstellungen der demokratischen Ordnung. Politischer Wettbewerb sei durchaus mit dem wirtschaftlichen Konkurrenzkampf vergleichbar, Demokratie letztlich eine reine Methode der Machtübertragung. Politiker orientierten sich nicht an normativen Werten, sondern verfolgten in erster Linie das eigene Interesse, welches vor allem in der Stimmenmaximierung bestehe. Auf denfünften Teil, eine für das US-amerikanische Publikum verfasste historische Skizze über sozialistische Parteien, wurde in der deutschen Ãœbersetzung weitgehend verzichtet. Wirkung: Schumpeters Buch fand in den drei Jahrzehnten der Nachkriegszeit kaum Beachtung, denn die wirtschaftspolitische Diskussion wurde von den Theorien des englischen Nationalökonomen John Maynard Keynes dominiert. Schumpeters Theorie der Demokratie findet sich zwar bei den klassischen Vertretern der US-amerikanischen Politikwissenschaft wieder, doch wird seine Bedeutung hier ebenso vernachlässigt wie im Bereich der Wirtschaftswissenschaften. Erst ab den 1980er Jahren ist eine Renaissance der schumpeter-schen Theorien festzustellen.

      Sozialismus
Herkunft: Obwohl sozialistisch-egalitäre Vorstellunger über eine lange Tradition verfügen, fand die Idee des Sozialismus in Westeuropa erst im Zuge der Industrialisierung seit Mitte des 18. Jahrhunderts weite Verbreitung. Ausgangspunkt der Entwicklung des Sozialismus war die Kritik an der zunehmenden Durchsetzung eines individualistisch-liberalen Kapitalismus und seinen negativen Folgen. Bedeutung: Der Begriff Sozialismus bezeichnet zunächst all jene Gesellschaftsentwürfe bzw. Lehren, deren Ziel die Verwirklichung einer Gesellschaftsordnung ist, in der Gleichheit, Solidarität und Gerechtigkeit gewährleistet sind. Darüber hinaus versteht man unter Sozialismus diejenigen Gesellschaftsformen , die sich - unter Berufung auf marxistische Theorien - auf der Entwicklungsstufe zwischen Kapitalismus und Kommunismusbefinden.
      Ausprägungen: Art und Umfang der angestrebten Neuordnung und die Mittel zu ihrer Umsetzung weisen je nach sozialistischer Lehre teilweise erhebliche Unterschiede auf. Radikale Vertreter des Sozialismus fordern u.a. die Ãœberwindung der kapitalistischen Eigentumsverhältnisse insbesondere durch eine Vergesellschaftung der Produktionsmittel und streben die Einführung einer Planwirtschaft an. Dabei versuchen sie, ihre Ziele vorwiegend auf dem Wege der Revolution durchzusetzen . Verfechter eines gemäßigteren Sozialismus lassen dagegen die Eigentumsverhältnisse weitgehend bestehen, beanspruchen aber Gewinnbeteiligung und Mitbestimmung für die Arbeitnehmer. Sie versuchen, ihre Ziele auf dem Wege von Reformen zu erreichen. Neben den revolutionären und den reformistischen Ausprägungen des Sozialismus existieren Zwischenformen.
     


Eichendorff, joseph von

Geb. 10.3.1788 aufschloß Lubowitz bei Ratibor/Oberschlesien; gest. 26.11.1857 in Neiße »Es ist ein wunderbares Lied in dem Waldesrauschen unserer heimatlichen Berge; wo du auch seist, es findet dich doch einmal wieder, und wärs durchs offene Fenster im Traume, keinen Dichter noch ließ seine Heimat .....
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Roth, joseph

Geb. 2.9.1894 in Brody/Galizien; gest. 27.5.1939 in Paris »Mein stärkstes Erlebnis war der Krieg und der Untergang meines Vaterlandes, des einzigen, das ich je besessen: der österreichisch-ungarischen Monarchie.« Dieses Bekenntnis R.s aus den letzten Wochen der Weimarer Republik erklärt wichtige Ur .....
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Triffst du nur das zauberwort - Ãœber joseph von eichendorff

Joseph von E. hörte auf seinem nächtlichen Spaziergang im Garten plötzlich schnelle, klappernde Schritte. Seine kleine Schwester stürzte auf ihn zu. »Joseph, komm, du hast versprochen, mit mir in der Oder zu schwimmen.« Der Mond schien prächtig. Von den Bergen rauschten die Wälder durch die stille N .....
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Joseph von eichendorff

Ein Jahr vor Beginn der Französischen Revolution wird Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff am 10. Mär/ 1788 auf dem Schloss Lubowitz bei Ra-tibor in Ãœberschlesien geboren. In dieser Region wachst man zweisprachig auf: Die Menschen beherrschen das Deutsche und das Polnische. Die Familie Eic .....
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'joseph und seine brüder

Aber auch die Josephromane von Thomas Mann stellen sowohl die Entwicklung eines Helden — des symbolischen Namensträgers eines viel weiter reichenden Mythos — als auch die Summa eines bestimmten Kulturkreises dar. Der junge Joseph ist nicht Individualität im modernen Sinne, denn er ist in seiner .....
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Eichendorff, joseph freiherr von

»Es ist ein wunderbares Lied in dem Waldesrauschen unserer heimatlichen Berge; wo du auch seist, es findet dich doch einmal wieder, und wärs durchs offene Fenster im Traume, keinen Dichter noch Heß seine Heimat los.« E. selbst sah in seiner Heimatverbundenheit den Schlüssel zu seinem Werk. Die Erfah .....
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Görres, johann joseph von

»Er gleicht wirklich einem ungeheuren Turm, worin hunderttausend Gedanken sich abarbeiten und sich besprechen und zurufen und zanken, ohne daß der eine den andern versteht«, urteilte Heinrich Heine bissig über G., der zeit seines Lebens als ideenreicher, widerspruchsvoller und streitbarer Geist galt .....
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Elchendorff, joseph von

Abend Hubert, Gerda. In: Abend und Nacht in Gedichten, 1963, S. 161 - 165. Busse, Günther. In: Training, 1981, S. 65 - 67. Abschied Meyer, Heinz. In: Gedichtstunde, 1964, S. 67 - 70. Walter, Hugo. In: The Apostrophic Moment, 1988, S. 63 - 86. An A... Kunisch, Hermann. In: Frankfurter Antho .....
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Scheffel, joseph victor von

Wanderlied Bollenbeck, Georg. In: Gedichte und Interpretationen 4, 1983, S. 300-310. .....
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Needham, noel joseph

Wie kein anderer hat sich N. um die Entdeckung der Geschichte chinesischer Wissenschaft und Technik verdient gemacht. Angeregt durch seinen Kontakt mit chinesischen Wissenschaftlern begann der studierte Biochemiker 1936. sich mit der chinesischen Kultur zu beschäftigen. Dieses Interesse an einer fre .....
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Proudhon, pierre joseph

Leben und Werk des französischen Anarcho-Sozialisten P. können getrost als ebenso unglücklich wie widersprüchlich bezeichnet werden. Mit wenig über 30 Jahren ein im In- und Ausland berühmter sozialkritischer Autor, mit 40 Jahren ein international gefürchteter Revolutionär und zu Beginn unseres Jahrh .....
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Riehl, alois

R. wurde als Sohn eines Gastwirts geboren. Nach dem Studium der Philosophie, Geschichte und Geographie war er zunächst als Gymnasiallehrer tätig. 1870 schrieb er, noch ganz in den Denkbahnen Johann Friedrich Herbarts, seine erste philosophische Untersuchung Realistische Grundzüge und habilitierte si .....
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Schelling, friedrich wilhelm joseph

Die klassische deutsche Philosophie - in Verkennung der sie bestimmenden Dialektik von Idealismus und Materialismus auch als »Deutscher Idealismus« bezeichnet - ist im ausgehenden 18. und bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts Zeitzeugin eines Zyklus von Revolutionen und eines Anti-Zyklus von Restaurati .....
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Toynbee, arnold joseph

T. ist mit seinem Hauptwerk A Study of History , entstanden in zwölf Bänden von 1934 bis 1961. als der Universalhistoriker par excellence des 20. Jahrhunderts ins Bewußtsein der Öffentlichkeit eingegangen. Die herausragende Leistung T.s besteht darin, daß er die Historiographie zur Kulturtheorie un .....
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Frische fahrt - joseph von eichendorff

Laue Luft kommt blau geflossen, Frühling, Frühling soll es sein! Waldwärts Hörnerklang geschossen, Mut'ger Augen lichter Schein; 5 Und das Wirren bunt und bunter Wird ein magisch wilder Fluß, In die schöne Welt hinunter Lockt dich dieses Stromes Gruß. Und ich mag mich nicht bewahren! 10 Weit von eu .....
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Mondnacht - joseph von eichendorff

Es war, als hätt der Himmel Die Erde still geküßt, Daß sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müßt. Die Luft ging durch die Felder, 5 Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis die Wälder, So sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, 10 Flog durc .....
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Sehnsucht - joseph von eichendorff

Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und hörte aus weiter Ferne Ein Posthorn im stillen Land. Das Herz mir im Leib entbrennte, Da hab ich mir heimlich gedacht: Ach, wer da mitreisen könnte In der prächtigen Sommernacht! Zwei junge Gesellen gingen Vorüber am Bergeshang, Ic .....
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Auf eine weise des joseph freiherrn von eichendorff - peter rühmkorf

In meinem Knochenkopfe da geht ein Kollergang, der mahlet meine Gedanken ganz außer Zusammenhang. Mein Kopf ist voller Romantik, 5 meine Liebste nicht treu — Ich treib in den Himmelsatlantik und lasse Stirnenspreu. Ach, war ich der stolze Effendi, Der Gei- und Tiger hetzt, .....
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Joseph freiherr von eichendorff (i788-i857)

Von allen Romantikern ist der Schlesier Eichendorff der volkstümlichste geworden. Auf Schloß Lubowitz bei Ratibor geboren, blieb er seiner Heimat und ihren Wäldern sein ganzes Leben lang verhaftet, selbst dann noch, als sein väterlicher Besitz in andere Hände überging. Er studierte in Halle und Hei .....
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Joseph roth: »radetzkymarsch« (i932) - ein episches requiem

Das Ende der Vielvölker-Monarchie Den jungen Robert Musil drillte man fünf Jahre lang in den Militärerziehungsanstalten von Eisenstadt und Mährisch-Weißkirchen, Rainer Maria Rilke fünf Jahre lang in der Kadettenschule St. Polten und der militärischen Oberrealschule Mährisch-Weißkirchen; Carl Jose .....
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Joseph freiherr von eichendorff (i788-i857): sehnsucht - poesie in der poesie

Sehnsucht Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und hörte aus weiter Ferne Ein Posthorn im stillen Land. Das Herz mir im Leibe entbrennte; Da hab ich mir heimlich gedacht: Ach, wer da mitreisen könnte In der prächtigen Sommernacht! Zwei junge Gesellen gingen Vorüber am Ber .....
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Joseph freiherr von eichendorff (i788-i857): mondnacht

Weinend muss mein Blick sich senken Nikolaus Lenau . Schilflieder, Nr. 5 - Schilflieder, Nr. 5 Auf dem Teich, dem regungslosen, Weilt des Mondes holder Glanz, Flechtend seine bleichen Rosen In des Schilfes grünen Kranz. Hirsche wandeln dort am Hügel, Blicken in die Nacht empor; Manchmal regt s .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Die Wirklichkeit der Landschaften

Peter rühmkorf (geb. i929): auf eine weise des joseph freiherrn von eichendorff

Des Mühltals Idylle in Moll Auf eine Weise des Joseph Freiherrn von Eichendorff In einem Knochenkopfe da geht ein Kollergang, der mahlet meine Gedanken ganz außer Zusammenhang. Mein Kopf ist voller Romantik, meine Liebste nicht treu — Ich treib in den Himmelsatlantik und lasse Stirnenspreu. Ac .....
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Index » Stationen der deutschen Lyrik » Der Lyriker als Laut-Mime und Sprach-Virtuose

Joseph von eichendorff - mondnacht

Es war, als hätt der Himmel Die Erde still geküßt, Daß sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müßt. Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis die Wälder, So sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als .....
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Joseph gÖrres - einleitung zu: die teutschen volksbücher

Die Schriften, von welchen hier die Rede ist, begreifen weniger nicht als die ganze eigentliche Masse des Volkes in ihrem Wirkungskreis. Nach keiner Seite hin hat die Literatur einen größeren Umfang und eine allgemeinere Verbreitung gewonnen, als indem sie, übertretend aus dem geschlossenen Kreis de .....
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Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Roth, joseph

»Mein stärkstes Erlebnis war der Krieg und der Untergang meines Vaterlandes, des einzigen, das ich je besessen: der österreichisch-ungarischen Monarchie.« Dieses Bekenntnis R.s aus den letzten Wochen der Weimarer Republik erklärt wichtige Ursachen jener Orientierungslosigkeit, die sein Leben und Wer .....
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Scheffel, joseph victor von

»Neben seiner Bibel« brauchte jeder echte Deutsche »nur noch ein Buch Scheffels« im Hause, urteilte ein Biograph im Todesjahr des Autors. Diese Begeisterung und der für die Maßstäbe des iy. Jahrhunderts unglaubliche Markterfolg seiner Werke sind es, die das Interesse noch auf die Person S.s lenken, .....
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Schumpeter,  Joseph  Alois    





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