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Philosophen biographisch

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Weizsäcker, Carl Friedrich von



»Zu meinem 12. Geburtstag, im Juni 1924. wünschte ich mir eine drehbare, also aut Tag und Stunde einstellbare Sternkarte. Mit meiner Karte entwich ich von den Menschen in die warme, wunderbare Sternennacht, ganz allein. Das Erlebnis einer solchen Nacht kann man in Worten nicht wiedergeben, wohl aber den Gedanken, der mir aufstieg, als das Erlebnis abklang. In der unaussprechbaren Herrlichkeit des Sternhimmels war irgendwie Gott gegenwärtig. Zugleich aber wußte ich. daß die Sterne Gaskugeln sind, aus Atomen bestehend, die den Gesetzen der Physik genügen. Die Spannung zwischen diesen beiden Wahrheiten kann nicht unauflöslich sein. Wie aber kann man sie lösen? Wäre es möglich, auch in den Gesetzen der Physik einen Abglanz Gottes zu finden?« Diese Frage, mit der W. 51 Jahre später seine SelbstdarStellung beginnt, kennzeichnet die beiden Pole, um die sein Denken kreist: religiöse Erfahrung und naturwissenschaftliche Erkenntnis. W. entstammt einer schwäbischen Familie von Theologen, Gelehrten. Beamten und Offizieren. 1912 in Kiel als Sohn des späteren Staatssekretärs im Auswärtigen Amt unter Hitler Ernst v. W. geboren, übernahm er von seinem Vater den Glauben an die Möglichkeit einer vernunftbestimmten Politik. Eigenes zeigte sich trüh: Mit 11 Jahren beginnt er, im Neuen Testament zu lesen und ist beunruhigt von der Wahrheit der Bergpredigt, die eme nie ganz verlorene Distanz zur Bürgerlichkeit seiner Umgebung zurückläßt. Mit 14 Jahren entscheidet eine erste Begegnung mit Werner Heisenberg seine intellektuelle und berufliche Zukunft: Die Ebene, in der er seine philosophischen Fragen behandelt, wird die der fundamentalen Physik sein, der durch Niels Bohr und Heisenberg entwickelten Quantentheorie. Nach Studium in Berlin. Göttingen und Leipzig promoviert W. 1933 bei Heisenberg in Leipzig und habilitiert sich drei Jahre später. Sein Hauptinteresse gilt einer philosophischen Deutung der Quantentheorie, auch wenn er die Arbeit daran zunächst zugunsten konkreter Fragestellungen der Kernphysik zurückstellte. Im Zweiten Weltkrieg arbeitete er mit Heisenberg und anderen am »Uran-Projekt«, das Adolf Hitler die Atombombe in die Hand geben sollte. Da die deutsche Rüstungsproduktion den Bau einer Atombombe mcht möglich machte, glaubten die Physiker, sich für ottenen Widerstand nicht entscheiden zu müssen.
      Als 1956 die Frage einer deutschen atomaren Bewaffnung erneut aktuell wurde, initiierte W. die »Göttinger Erklärung», in der die deutschen Atomphysiker ihre Beteiligung an der Herstellung. Erprobung oder dem Einsatz von Atomwaffen verweigerten. Die politische Verantwortung der Wissenschaftler für die gesellschaftlichen Folgen ihrer Entdeckungen wurde neben ihrem philosophischen Verständnis für W. zu seinem wichtigsten Arbeitsgebiet. 1957 wandte er sich nach Professuren für theoretische Physik in Straßburg und Göttingen der Philosophie auch institutionell zu; bis 1969 war er Professor für Philosophie an der Universität Hamburg. Die Verpflichtung, Philosophie zu lehren, gab ihm Gelegenheit, zumindest zwei Philosophen gründlich kennenzulernen: Kant und Piaton. An Piaton faszinierte ihn die Behandlung des Einen, das das Gute ist und der Ursprung von Sein und Wahrheit. Obwohl das Eine, wie im Pannenides-Dialog dargelegt, nicht widerspruchsfrei sagbar ist. kann die Grenze, an der seine Beschreibung Halt machen muß. aus einer rationalen Analyse der Bedingungen der Möglichkeit von Rationalität entwickelt werden. Eine solche einheitliche Beschreibung der Welt, die auch die Kriterien für ihre Möglichkeit angeben kann, wollte W. geben; dies schien ihm der philosophische Ort einer fundamentalen Physik zu sein. Bei der Beschäftigung mit Kant entdeckte er, daß dessen Lösung für das erkenntnistheoretische Problem David Humes, wie aus Fakten der Vergangenheit logisch auf Notwendigkeiten der Zukunft geschlossen werden kann, die einzig mögliche sei. Wenn Erfahrung überhaupt möglich ist. so müssen die Naturgesetze notwendig gelten. Dies brachte W. auf den Gedanken, Erfahrung im Hinblick aut die Zeitstruktur zu definieren: Aus Fakten können Möglichkeiten abgeleitet werden. Sein Ziel einer einheitlichen Betrachtung der Welt ist für ihn nur möglich als fundamentale Physik. Fundamentale Physik kann nur die Quantenphysik sein, da nur ihr Axiome zugrunde gelegt werden können, die einzig Bedingungen der Möglichkeit von Erfahrung beschreiben.
      Eine solche Rekonstruktion der Physik hat W. über einen Zeitraum von 40 Jahren entwickelt: vom Weltbild der Physik über Die Einheit der Xatur bis zum Aiifbau der Physik : ein vieles abschließendes Buch Zeit und Wissen ist angekündigt. Grundlegende Bedingung jeder Erfahrung ist die Struktur der Zeit: Vergangenheit ist faktisch, Zukunft nur möglich. Aussagen über zukünftige Ereignisse können nur in Form von Wahrscheinlichkeitsaussagen gemacht werden: das Ideal der klassischen Physik, Zukunftsaussagen in streng kausaler Form machen zu können, widerspricht quantenphysikalischen Erfahrungen. Die physikalische Formulierung dieses Unterschieds zwischen Vergangenheit und Zukunft ist der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik. Die darin behauptete Nichtumkehrbarkeit der Zeit folgt gerade aus dieser Zeitstruktur, führt aber nicht zu einer Zunahme von Unordnung, wie in einer an kausalen Aussagen orientierten Interpretation, sondern zu einem Wachstum der Gestaltenfülle in Form von potentieller Information. Die Logik, die dieser Betrachtung angemessen ist. ist nicht die klassische aristotelische Logik; es ist eine Quantenlogik, die einer Aussage nicht die Wahrheitswerte wahr oder falsch zuordnet, sondern die Modalitäten notwendig, möglich oder unmöglich. Der dreidimensionale physikalische Raum und die in ihm enthaltenen Objekte entstehen in diesem Aufbau der Physik als die Struktur aller Quantenobjekte, die aus einfachen Alternativen durch mehrfache Selbstanwendung der Quantenlogik entstehen. Die Rekonstruktion der Physik auf dieser Basis wiederholt und begründet eine Erkenntnis der Quantentheorie in ihrer »Kopenhagener Deutung« durch Bohr und Heisenberg: Objekte sind immer Objekte für Subjekte, der Beobachter ist nicht scharf vom Beobachteten zu trennen. Hier scheint eine Einheit auf. die den Physiker mit dem Christen W. und dem Freund platonischer und indischer Religiosität in Berührung bringt. Der Kern von W.s Denken ist eme Erfahrung von Einheit, die vor allen Phänomenen ist.
      Die durch die weltweite atomare Aufrüstung nach dem letzten Weltkrieg dramatisch verschärfte Frage nach der Möglichkeit dauerhaften Friedens und die Schärfung seines Bewußtseins für gesellschaftliche Zusammenhänge in der Folge der Studenten- bewegung führten W. dazu, von 1970 bis 1980 Direktor des »Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt« zu werden. Die Zahl semer Veröffentlichungen zeigt seine wachsende Besorgnis um die Bewahrung des Friedens: 1967 erschien Der Weltfriede als Lebensbedingung des technischen Zeitalters; 1969 Der ungesicherte Friede: 1975 Fragen zur Weltpolitik; 1976 Wege in der Gefahr; 1981 Der bedrohte Friede. Gemeinsam mit Jürgen Habermas gab er der deutschen und internationalen Friedensforschung wichtige Impulse. Als Ursache der bedrohlichen gegenwärtigen Weitsituation erkannte W. die geschichtliche Entwicklung der Hochkulturen seit 6000 Jahren. Die Tatsache, daß es sich um »große« Kulturen handelt, in denen Beziehungen unter ihren Mitgliedern nicht mehr auf der Basis persönlicher Bekanntschaft geregelt werden können, erfordert eine Abstraktion und Quantifizierung gegenseitiger Rechte und Pflichten in Form von Macht und Geld. Die Krisen der Geschichte seither erscheinen so als Stabilisierungskrisen der Hochkulturen, deren Analogie zur Entwicklung biologischer Spezies die Hoffnung begründet, daß sie geschichtlich überholbar sind. 1985 trat er an die christüchen Kirchen der Welt mit dem Vorschlag heran, ein allgemeines Konzil des Friedens abzuhalten, ungeachtet der gewaltigen ökumenischen Probleme, die die Kirchen miteinander haben. »Die Zeit drängt«, so der Titel seines Aufruts. Aber nach seiner Ãœberzeugung ist die Zeit auch reit. Neben Kants kategorischen Imperativ tritt der Indikativ der Seligpreisungen der Bergpredigt.
      Meyer-Abich. Klaus M. : Physik. Philosophie und Politik. Für Carl Friedrich von Weizsäk-ker zum 70. Geburtstag. München 1982. Wisser. Richard: Verantwortung im Wandel der Zeit. Mainz 1967.

      Alexander Hülle


Weizsäcker, carl friedrich von

Der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker warnte nach 1945 intensiv vor den Gefahren der Kernwaffen und setzte sich vehement für die Entwicklung einer »Weltinnen- politik« ein, die den Weltfrieden herstellen und sichern soll. Der Sohn eines Marineoffiziers und Diplomaten interessier .....
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Arnim, achim von (eigentl. karl joachim friedrich ludwig von a.)

Geb. 26. 1. 1781 in Berlin; gest. 21. 1. 1831 in Wiepersdorf »Von Rechts wegen sollte dieses Büchlein in jedem Hause... am Fenster, unterm Spiegel, oder wo sonst Gesang- und Kochbücher zu hegen pflegen, zu finden sein, um aufgeschlagen zu werden in jedem Augenblick der Stimmung oder Unstimmung.« Jo .....
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Novalis (friedrich von hardenberg, i772-i80i)

Der bedeutendste dichterische Geist der Frühromantik, ja der Inbegriff des Romantikers überhaupt, war der frühvollendete Novalis. Seine dichterische Begabung entzündete sich an dem frühen Tod seiner jugendlichen Braut, die er nur um wenige Jahre überlebte. In seinen 'Hymnen an die Nacht" rührt Noval .....
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Schiller, friedrich von

Friedrich von Schiller gilt neben -> Goethe als der Repräsentant des Sturm und Drang sowie der deutschen Klassik. Neben seiner Lyrik und seinen Dramen nimmt sich das erzählerische Werk Schillers eher bescheiden aus. Von hoher Bedeutung sind indes seine theoretischen Schriften. Schiller wuchs als So .....
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Autobiographie im zeitalter des mißtrauens: le miroir qui revient von alain robbe-grillet und livret defamille von patrick modiano

1. Die autobiographischen Texte des Nouveau Roman als Abkehr vom experimentellen Roman? Als traditionelle Gattung wurde die Autobiographie lange von denjenigen Autoren gemieden, die sich zur literarischen Avantgarde zählten. Als 1984 ein "nouveau romancier" wie Alain Robbe-Grillet nahezu gleichz .....
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Logau, friedrich freiherr von

Ehstand dess Hertzens und der Zunge Wehrli, Max. In: Reiz der Wörter, 1978, S. 245 - 248. Heutige Weltkunst Kußler, Rainer. In: Fremde Lyrik, 1981, S. 54 - 55. .....
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Hagedorn, friedrich von

An die Dichtkunst Pietsch, Wolfgang J. In: Hagedorn und Horaz, 1988, S. 96 - 100. An eine Schläferinn Stenzel, Jürgen. In: Frankfurter Anthologie 5, 1980, S. 35 - 38. Der Mai Knörrich, Otto. In: Lyr. Texte, 1985, S. 76 - 77 und 81 - 85. Der Tag der Freude Bohnen, Klaus. In: Gedichte .....
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Hagedorn, friedrich von

Ein ehrlicher Mann müsse nur 45 Jahre lang leben wollen, sagte H. mehrfach; er selbst erreichte das Alter von 46 Jahren. H.s Leben verlief nach anfänglicher Unsicherheit in gemächlichen Bahnen: geboren 1708 als Sohn eines dänischen Konferenzrates und Residenten, verlor er bereits 1722 den Vater. Die .....
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Knigge, adolph franz friedrich freiherr von

Als Verfasser des Buches Ãœber den Umgang mit Menschen ist K. zu fragwürdigem Ruhm gekommen. Das, was als Beitrag zum bürgerlichen Emanzipationskampf gemeint war, geriet in seiner Wirkung zum banalen Etikette-Buch. Die zahlreichen Neuauflagen des Buches drängten die politischen und sozialen Absicht .....
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Ludwig achim von arnim - von volksliedern â–  an kapellmeister reichardt

[...] Ein schönes Lied in schlechter Melodie behält sich nicht, und ein schlechtes Lied in schöner Melodie verhält sich und verfängt sich, bis es herausgelacht; wie ein Labyrinth ist es: einmal hinein, müssen wir wohl weiter; aber aus Furcht vor dem Lindwurm, der drin eingesperrt, suchen wir gleich .....
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Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Novalis (d.i. georg philipp friedrich von hardenberg)

Geb. 2.5.1772 auf Gut Oberwiederstedt bei Mansfeld; gest. 25.3.1801 in Weißenfels Der schwäbische Spätromantiker Justi-nus Kerner übersendet am 25. Januar 1810 Ludwig Uhland einen Auszug aus dem biographischen Porträt des N., das August Coelestin Just, ehemaliger Vorgesetzter und väterlicher Freund .....
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Im abstände folgt mörike von den lyrikern dieser zeit der unglückliche - deutsch-ungar- nikolaus lenau (niembsch von strehlenau), i802-i850.

Auch Lenau fand den Ausgleich zwischen romantischem Wesen und der wirklichen Welt nur in seiner Dichtung. Er hat den Sprung aus der romantischen Befangenheit seines Wesens in die Realität der Welt um 1840 wohl gewagt und ist nach Amerika gegangen, um Farmer zu werden; aber vor der Wirklichkeit .....
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Wenn nicht mehr zahlen und figuren - novalis (friedrich leopold freiherr von hardenberg, i772-i80i): das eine geheime wort

Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren Sind Schlüssel aller Kreaturen Wenn die so singen, oder küssen, Mehr als die Tiefgelehrten wissen, Wenn sich die Welt ins freye Leben Und in die Welt wird zurück begeben, Wenn dann sich wieder Licht und Schatten Zu ächter Klarheit wieder gatten, Und man in Mährche .....
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Logau, friedrich von

»Bald werden wir einen von unscrn besten alten Dichtern wieder unter uns aufleben sehen«; mit diesen Worten kündigte Gotthold Ephraim Lessing im 36. Literaturbrief die gemeinsam mit Karl Wilhelm Ramler herausgegebene Auswahl aus L.s Sinngedichten an, die wenig später erschien und den bedeutenden Ep .....
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Hellmut holthaus wahrhaftige geschichte von der spazierfahrt oder mit dem auto sieht man etwas von der welt

1. Erster Arbeitsschritt: Motivationsphase Methode: Vor Lektüre der Erzählung können die Schüler von Autospazierfahrten, z. B. an Sonntagen, berichten. 1.1. Wie sehen unsere Sonntagsausflüge aus? 1.2. Warum unternimmt man Spazierfahrten mit dem Auto? 2. Zweiter Arbeit .....
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Index » Erzählungen der Gegenwart

Clausewitz, carl von

Die Hinterlassenen Werke über Krieg und Kriegsführung von Carl von Clausewitz gehören mit zu den berühmtesten Büchern der Welt. Schon mit zwölf Jahren trat Clausewitz auf Wunsch seines Vaters in die preußische Armee ein. 1801 wurde er für die Kriegsschule in Berlin empfohlen, wo er neben Kriegswiss .....
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Schlegel, friedrich von

Ob als Sympathisant der Französischen Revolution, als führender Kopf der romantischen Bewegung oder Verfasser des Skandalromans Lucinde , ob als universal gebildeter Historiker und Literaturkritiker neuen Schlags, als konservativer Diplomat, Journalist oder versponnener Mystiker: S. gab und gibt noc .....
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Novalis (= friedrich von hardenberg)

Alchemie Kowalski, Jörg. In: NDL 35, 1987, H. 3, S. 118 - 123. Am Tage der Reformation Seidel, Margot. In: Jb FDH, 1981, S. 306 - 324. An Tieck Speyer, Wolfgang. In: Arcadia 9, 1974, S. 39 - 47. Schulz, Gerhard. In: Gedichte und Interpretationen 3, 1984, S. 243 - 255. Das Lied der Tot .....
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Husen, friedrich von

Ich denke under wilcn Brinkmann, Hennig. In: Gedicht und Gedanke, 1942, S. 35 - 42. .....
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Novelle von heinrich von kleist

Novelle Kleist ist in keinem seiner Stücke Ideendramatiker, sondern immer Wirklichkeitsdichter. Dies trifft genauso für seine Prosawerke zu. 'Es gibt im deutschen Schrifttum keine Novellen, deren Form und Vortrag so konzentriert, so kristallisch sind wie diejenigen Kleists." . Zu einer Zeit, da man .....
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Bodenstedt, friedrich von

Mein Lehrer ist Hafis Schmitz, Walter. In: Gedichte und Interpretationen 4, 1983, S. 311 -322. .....
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Friedrich von hausen

Hanoniense, die Geschichte der Grafen von [ Hennegau , berichtet, F., ein »vir probus et i nobilis« , sei am 6. Mai 1190 i bei der Verfolgung feindlicher Türken bei Philomelium ! vom Pferd gestürzt und gestor-; ben — wenige Tage vor einem Sieg des sonst nicht gerade , erfolgreichen Heeres der deu .....
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Friedrich engels - die entwicklung des sozialismus von der utopie zur wissenschaft

Die großen Männer, die in Frankreich die Köpfe für die kommende Revolution klärten, traten selbst äußerst revolutionär auf. Sie erkannten keine äußere Autorität an, welcher Art sie auch sei. Religion, Naturanschauung, Gesellschaft, Staatsordnung, alles wurde der schonungslosesten Kritik unterworfen; .....
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Faust (teil i: i808, teil 2: i832) tragödie von johann wolfgang von goethe

Zahlreiche Verfilmungen und ständig neue Theateraufführungen seheinen die dauerhafte Aktualität des >Faust< zu beweisen. Als Sage hat das Leben des Doktor Faustus schon vor Goethes Zeit immer wieder Menschen in ihren [Sann gezogen. Goethe hat die Puppenspielversion wahrscheinlich bereits in seiner K .....
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Der simplicissimus (i668) - roman von hans jakob christoffel von grimmeishausen

Hans Jakob Christoffcl von Grimmelshausen wird als Begründer des deutschen Prosaromans angesehen, das Werk geht auf Grim-mclshauscns Erfahrungen im Dreißigjährigen Krieg zurück. Im hessischen Gelnhausen wuchs er im einfachen, protestantischen Bürgermilieu auf und geriet mit 15 jähren unter die Söld .....
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