Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Philosophen biographisch

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Topitsch, Ernst



In seinem Buch Stalins Krieg. Die sowjetische Langzeitstrategie gegen den Westen als rationale Machtpolitik spannt T. einen weiten lebensgeschichtlichen Bogen. Wie er in der Einleitung mitteilt, nahm er im Sommer 1941 als Soldat der deutschen Wehrmacht am Ãœberfall auf die Sowjetunion teil. »Die Division, welcher der Verfasser angehört hatte, ist in Stalingrad zugrundegegangen, ihn selbst hat ein glücklicher Zufall vor diesem Schicksal bewahrt.« Dieses Erlebnis des Zweiten Weltkrieges, durch das er mitten in die weltgeschichtliche Dvnamik der gegenwärtigen Epoche hineingerissen wurde, weckte in T. den Wunsch, »sich später mehr Klarheit über die Gründe und FLrntergründe des Geschehens zu verschaffen, das er damals blind über sich ergehen lassen mußte«. Dieser Wunsch nach geistiger Klarheit blieb unerfüllt. Das Buch Stalins Krieg, das die »politische Tiefenstruktur« des Zweiten Weltkrieges bloßzulegen beansprucht, dokumentiert das Scheitern von T. als Philosoph. Statt unsere Zeit gedanklich zu durchdringen und auf den Begriff zu bringen, mystifiziert, verklärt, verfälscht er wesentliche historisch-politische Tatbestände und gesellschaftliche Triebkräfte. Wie bereits der Buchtitel anzeigen soll, habe nicht Hitler-Deutschland den Zweiten Weltkrieg entfesselt; T. behauptet, »daß der ganze Krieg in seinem politischen Kern ein Angriff der Sowjetunion gegen die westlichen Demokratien war, bei dem Deutschland und später auch Japan dem Kreml nur als militärische Werkzeuge dienten«. Mit seinem extrem antikommunistischen Geschichtsbild stellt T. Tatsachen auf den Kopt. Die Ãœberfallenen werden zu Aggressoren, die Opfer zu Tätern. Beweiskräftige Dokumente werden ersetzt durch wahnhaft anmutende Konstruktionen, die dem »dämonischen Georgier« Stalin übermenschliche Fähigkeiten zuschreiben. Als Virtuose der »Psychostrategie« habe er eiskalt den faschistischen Todfeind bis dicht vor Moskau eindringen lassen, um den von ihm selbst geschaffenen Mythos vom »heimtückischen und wortbrüchigen Ãœberfall auf die arglose und friedhebende Sowjetunion« glaubwürdiger vor aller Welt verkünden und dahinter den eigenen Angriff »gegen den Westen« vertuschen zu können. In diesem Zusammenhang behauptet T, daß Europa - trotz aller von Hitler befohlener und zu verurteilender Verbrechen - »dem Opfergang des deutschen Soldaten auch einiges verdankt«. So schließt sich der Kreis autobiographischer Selbstrechtfertigung. Bar jeglichen Unrechtsbewußtseins blickt T. auf seine Teilnahme am Unternehmen »Barbarossa« zurück, das der von Lenin entworfenen Langzeitstrategie zur »Unterwerfung« des kapitalistischen Westens Widerstand geleistet habe. Solcher Widerstand sei auch heute notwendig, da der sowjetische Totalitarismus unverändert die Freiheit bedrohe.
      Mit Stalins Krieg hat T.s Entwicklung zu einem Hauptrepräsentanten des deutschsprachigen Neokonservatismus, ja zu einem akademischen Vorkämpfer der Neuen Rechten einen Endpunkt erreicht. Bestimmte theoretische Ansätze, die sein Werk insgesamt prägen, werden darin besonders deutlich: die grandiose Ãœberschätzung der Rolle der Persönlichkeit in der Geschichte: damit verbunden: die exzessive Psychologisierung gesellschaftlicher Prozesse; die Verfemung der Dialektik als manipulativer »Wunderwaffe« und »Leerformel«. Gleichwohl darf von diesem Buch nicht voreilig auf das ganze Lebenswerk geschlossen werden. Nicht von Anfang an hat T. »Aufklärung als konservative Aufgabe« begriffen, wie er 1973 programmatisch einen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung überschrieb. Nicht von Anfang an hat er klotzigen Antimarxismus und grobschlächtigen Antikommunismus vorgetragen. Der Ãœbergang von einer liberalen zur konservativen Phase wurde ausgelöst durch Konflikte des Ordinarius T. mit der antiautoritären Studentenrevolte von 1967/68. Aus dem unruhigen Heidelberg, wo er seit 1962 die Tradition Max Webers auf einem Lehrstuhl der Soziologie fortzusetzen suchte, wich er 1969 in das abgeschiedene Graz aus und übernahm dort eine Professur für Philosophie.
      Abgesehen von den hochschulpolitischen Aspekten dieses Ortswechsels haben sich sein Bildungsweg und die akademische Karriere in unauffälligen Bahnen vollzogen. Der Sohn eines katholischen Lehrerehepaars begann 1937 mit dem Studium der Altphilologie, Geschichte und Philosophie. 1938 wurde er - nach der gewaltsamen Eingliederung Österreichs in das faschistische Deutsche Reich — zur Wehrmacht eingezogen und nahm aktiv am Zweiten Weltkrieg teil. Er promovierte 1946 über das Geschichtsverständnis des Thukydides. 1931 habilitierte er sich für das Fach Philosophie mit der Arbeit Das Problem der Wertbegründung, betreut von Viktor Kraft, einem der wenigen in Österreich überlebenden Angehörigen des neopositivistischen Wiener Kreises. Seitdem lehrte er als Pnvatdozent, von 1956 an als außerplanmäßiger Professor in seiner Heimatstadt Philosophie, bis er 1962 nach Heidelberg berufen wurde.
      T. will die Unvereinbarkeit »modernen wissenschaftlichen Denkens«, das er im entwickelten Positivismus ausgeprägt sieht, mit jeder Form von »Metaphysik«, »Weltanschauung«. »Ideologie« aufzeigen. Seine Philosophie, die ein weitgefächertes reli-gions- und philosophiegeschichtliches Material verarbeitet, strebt nach »Entmytholo-gisierung. Entideologisierung, Entfanatisierung«. »Wertfreie Wissenschaft« soll sich in einer »ideologiefreien Gesellschaft«, einer konfliktarmen Industriegesellschaft verwirklichen . Theoriegeschichtlich knüpft T. an Max Weber und betont an österreichische Denker wie Hans Kelsen. Sigmund Freud, Karl Raimund Popper an. Die Metaphysikkritik des Wiener Kreises verändert er dahingehend. Metaphysik sei nicht schlechterdings »sinnlos«, sondern »gegenstandslos«. Ihre »Scheinprobleme« verschwänden unter der ideologiekritischen Sonde konsequenter Aufklärung »von selbst«.
      In der stickigen Atmosphäre christlich-abendländischer Restaurationsideologie der Nachkriegszeit trug seine Arbeit dazu bei, in aufgeschlossenen Intellektuellenkreisen Österreichs und der Bundesrepublik geistige Modernitätsrückstände aufzuholen. Die Kritik an Klerikahsmus, chnsthchem Naturrecht und Existentiahsmus verlor jedoch ihre entkrampfende Funktion, als sich die politisch-historischen Rahmenbedingungen in Europa zu wandeln begannen. Nun rückte T. den Marxismus als gefährlichste Hauptform verwissenschaftlichen Bewußtseins in den Mittelpunkt seiner Kritik. Er konstruierte eine »chromque scandaleuse der Dialektik« von Hegel zu Hitler und von Hegel über Marx zu Stalin . In sich steigernder Ausfälligkeit verteufelte er Marx als machtgierigen »Messias«, der seine destruktiven Gelüste hinter Phrasen von »Menschheitsbefreiung und Menschheitsbeglückung« versteckt habe . T. reihte sich ein in die ideologische Phalanx derer, die an der »Rekonstruktion des Konservatismus« arbeiteten.
      Kahl. Joachim: Positivismus als Konservatismus. Eine philosophische Studie zu Struktur und Funktion der positivistischen Denkweise am Beispiel Ernst Topitsch. Köln 1976.
      Greiffenhagen, Martin : Der neue Konservatismus der siebziger Jahre. Reinbek bei Hamburg 1974.

      Joachim Kahl


Von max weber zum kritischen rationalismus: hans albert, karl r. popper, ernst topitsch

Bei Max Weber war die Forderung nach Werturteilsfreiheit nicht der Gleichgültigkeit allen Wertsetzungen und Werturteilen gegenüber entsprungen, sondern einem Engagement für Neutralität und Wissenschaftlichkeit. Dieses Engagement setzt er selbst mit der Unmöglichkeit in Beziehung, sich als Wissenscha .....
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Ernst junger (geb. i895)

schildert in seinen Werken 'In Stahlgewittern", 'Das Wäldchen 125", 'Feuer und Blut" u. a. die Gewalt eines unmenschlichen und erbarmungslosen Materialkrieges. Audi die Erlebnisse aus dem Zweiten Weltkrieg fanden in seinen Tagebüchern ihren Niederschlag. Jüngers geistige Haltung ist sehr umstritten .....
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Ernst stadler (geb. i883, gefallen i9i4)

hat mit Georg Heym das männlich-harte Zupacken gemeinsam. Jugendlicher Schwung paart sich bei ihm mit strenger Formzucht. Seine hymnischen Verse reißen den Menschen mit in die geahnte neue, sich umgestaltende Welt: . . . Fühle! Licht und Regen deines Traumes sind zergangen, Welt ist aufgerissen, A .....
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Ernst moritz arndt (i769-i860)

Wer ist ein Mann? Wer beten kann Und Gott dem Herrn vertraut. Wann alles bricht, er zaget nicht: Dem Frommen nimmer graut. f,,Wer ist ein Mann") Der auf Rügen geborene und in Bonn gestorbene E. M. Arndt schuf in seinen 'Kriegs- und Wehrliedern" Gedichte von unmittelbarer Kraft und fortreißender B .....
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Ernst theodor amadeus hoffmann (i776-i822)

Der Ostpreuße E. T. A. Hoffmann war eine typisch romantische Doppelnatur: von Haus aus war er Jurist und verteidigte als Kammergerichtsrat in Berlin die Unabhängigkeit des Richterstandes gegen reaktionäre Ãœbergriffe, wobei er sich vor allem der freiheitlichen Studenten und des Turnvaters Jahn annah .....
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Lichtung - ernst jandl

manche meinen lechts und rinks kann man nicht velwechsern. werch ein illtum! Wenn Komiker einen deutsch sprechenden Chinesen nachahmen wollen, so greifen sie zu einem einfachen Trick: Immer dort, wo ein »R« hingehört, sprechen sie ein »L«. Nach diesem Muster funktioniert weitgehend auch das Gedich .....
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Sage vom ganzen - ernst meister

SAGE VOM GANZEN den Satz, den Bruch, das geteilte Geschrei, den trägen Ton, der Tage Licht. s Mühsam im gestimmten Raum die Zeit in den Körpern, leidiges Geheimnis, langsam. Tod immer. 10 Sage .....
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Weber, wilhelm ernst

Hölderlin und Heinse Hock. Erich. In: Euphorion 76, 1982, S. 174 - 179. .....
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Waldinger, ernst

Die Sprachlosigkeit Kamla, Thomas A. In: Exilerlebnis, 1982, S. 444 - 446. .....
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Toller, ernst

Den Müttern Neis, Edgar. In: Krieg im Gedicht, 1980, S. 68 -69. Gemeinsame Haft Rietzschel, Thomas. In: Frankfurter Anthologie 17, 1994, S. 157 - 160. .....
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Steffen, ernst s.

Elsa Krechel, Ursula. In: Lesarten / Gedichte, 1982, S. 191 - 193. .....
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Stadler, ernst

Abendrot Martens, Wolfgang. In: ZDP 77, 1958, S. 423 - 425. Abendschluß Hubert, Gerda. In: Abend und Nacht in Gedichten, 1963, S. 143 - 154. Der Spruch Schürer, Ernst. In: Menschheitsdämmerung, 1971, S. 1 - 17. Fahrt über die Kölner Rheinbrücke bei Nacht Viering, Jürge .....
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Meister, ernst

Apres Apreslude Egyptien, Jürgen. In: Ernst Meister, 1987, S. 21 - 30. Bis der Marmorbruch blutet Soboth, Christian. In: Todes-Beschwörung, 1989, S. 3- 11. Der Grund kann nicht reden Soboth, Christian. In: Todes-Beschwörung, 1989, S. 114- 117. Der Knabe Soboth, Christ .....
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Lotz, ernst wilhelm

Aufbruch der Jugend Berghahn, Klaus L. In: Menschheitsdämmerung, 1971, S. 106- 124. Meurer, Reinhard. In: Expressionismus, 1992, S. 24 - 29. .....
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Ernst wiechert (i878-i950).

In der Erzählung 'Die Majorin" gewinnt ein verzweifelter Heimkehrer den Glauben an das Leben zurück. Tiefe Naturverbundenheit zeichnet die Gestalten des Dichters aus. So lebt der masurische Fährmann in dem innigen Roman 'Die Magd des Jürgen Doskocil" so naturverbunden, daß er sich als ein Teil die .....
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Toller, ernst

»Wer keine Kraft zum Traum hat, hat keine Kraft zum Leben«, läßt T. die Titelfigur seiner Skandal- und Erfolgstragödie Hinkemann sagen, bevor sie resigniert einen Strick knüpft, um sich zu erhängen. Als literarisches Motiv ist der Freitod in seinem ganzen Werk von zentraler Bedeutung. Der Autor sel .....
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Ernst jünger: »eumeswil« (i977) - utopischer roman als denkspiel

Der Anarch »Wir finden und vergessen uns im anderen; wir sind nicht mehr allein.« Mit diesem Satz schließt Ernst Jüngers Roman »Die Zwille« von 1973. Wem bis dahin die kristallinen Welten Jüngers fremd geblieben waren, der mochte in dem Roman - einer Jugendgeschichte - zum erstenmal etwas wie zwi .....
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Stadler, ernst

Der Reserveoffizier S. fiel schon wenige Wochen nach Kriegsausbruch. Als Ende 1914 auch Georg Trakl im Lazarett an einer Ãœberdosis von Drogen starb, stilisierte der bedeutendste Verlag des derzeit tonangebenden Expressionismus die beiden zusammen mit Georg Heym zum fuhrenden »lyrischen Dreigestirn« .....
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Niebergall, ernst elias

»Jener bekannte Niebergall ist zweifellos ein Kerl gewesen«, schrieb Alfred Kerr 1915 in seiner Kritik der ersten Berliner Datterich-Aufführung, die an den einhundert Jahre zuvor geborenen Dichter erinnerte. Vor den Jubiläumsaktivitäten in Berlin und anderswo war er nur in seiner Heimatstadt bekannt .....
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Jünger, ernst

Ende 1913 hielt es ein verträumter, musisch hochbegabter Apothekersohn in der vom Wilhelminismus geprägten provinziellen Enge seines Heimatortes nicht mehr aus. Berauscht von Fernweh und Abenteuerlust unterzeichnete der Achtzehnjährige einen Vertrag mit der Französischen Fremdenlegion und brannte na .....
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Jandl, ernst

»ab 1952 erschienen meine gedichte in Zeitschriften, 56 in einem buch, andere äugen. 55 erfolgte, parallel zu privaten Umwälzungen, die Zuspitzung zu groteske und experiment. neue freunde, friederike mayröcker, artmann, rühm, regten an, stramm arp schwitters gertrude stein wurden angewandt, die mögl .....
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Hall, ernst

Pseud. für: Ernst Hassler Biograhe: *20.9.1 in Komotau/ Sudetenland. E. Hall wurde mit 18 Soldat und war als Kriegsgefangener in Russland Wolgaflößer, Holzfäller, Eisenbahnarbeiter und Kolchosenarbeiter. Nach Rückkehr aus der Gefangenschaft absolvierte er ein Volontariat und wurde Journalist. Unter .....
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Daseinsernst und komik: familienbilder in der kinder-und jugendliteratur der 80er und 90er jahre

Veränderte Familienerfahrungen heute aufwachsender Kinder - Literatur als zeitdiagnostisches Medium Aktuelle Forschungsergebnisse der Gesellschaftswissenschaften - vor allem der Jugend- und Familiensoziologie - zeigen eine Reihe von Strukturveränderungen innerhalb der für Kinder zentralen Lebensw .....
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Index » Taschenbuch der Kinder- und Jugendliteratur » HANNELORE DAUBERT

Auf der suche nach einer neuen intensität stimmenspiele und ernst der stimme in den texten von annie zade

Die Texte der 1948 geborenen Autorin, bisher drei seit 1979 veröffentliche "Stücke", sind Gratwanderungen, Grenzgänge zwischen Prosa, Lyrik und Theater. Es sind Sondierungen von Stimmen, die unsicheres Terrain betreten, Figuren, die ineinander aufgehen oder sich spalten. Einiges erinnert an eine Wie .....
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Index » Die Generation der 80er Jahre

Ernst schnabel hundert stunden vor bangkok

Methodische Vorüberlegungen 1. Wegen der Länge der Erzählung ist ihre Behandlung im 8. bis 10. Schuljahr nur nach gründlicher häuslicher Lektüre anzuraten. 2. In der Erzählung finden sich eine Reihe von Wörtern, die der vorherigen Erklärung an Hand eines Lexikons bedürfen: Bangkok = Hauptstad .....
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