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Philosophen biographisch

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Schopenhauer, Arthur



Seh. war zusammen mit Friedrich Nietzsche der populärste deutsche Philosoph des 19. Jahrhunderts, obwohl oder besser weil dem großen Ruf eine gewisse Unkenntnis des Werks zugrunde lag, wie auch bei Nietzsche. Als Sohn eines Großkaufmanns und der später >berühmten< Schriftstellerin Johanna Seh. wächst er in gesicherten Verhältnissen auf. Auf Wunsch des Vaters sollte er ebenfalls Kaufmann werden und nicht das Gymnasium besuchen. Umfangreiche Bildung erwirbt sich Seh. auf mehrjährigen, vom Vater ermöglichten Reisen durch Mittel- und Westeuropa, so daß er. anders als die meisten seiner >ZunftkollegenSystem< war fertig und erfuhr von nun an nur noch Ergänzungen und Nachträge.

      Nach Erscheinen des Werks, das unbeachtet bleibt, reist Seh. nach Italien, hat eine unruhige und unerquickliche Zeit in Berlin und siedelt 1833 endgültig nach Frankfurt am Main über, wo er bis zu seinem Lebensende bleibt. Dort hat ihn Karl Gutzkow gesehen: »Daß Schopenhauer ganz in Frankfurt am Main lebte, das erfuhr ich erst, als ich den Mann mit dem Stierkopf und seinem großen weißen Pudel um die Tore Frankfurts rennen und seine Mittagsmahlzeiten auslaufen sah. Er besuchte dasselbe Lesezimmer wie ich. stocherte sich da die Zähne, führte mit seinem draußen auf dem Roßplatz wartenden Pudel mimoplastische Unterhaltungen durchs geschlossene Fenster, blätterte ein wenig in den Times, holte sich dann eine Prise vom Sekretär. Die Beinkleider waren im Sommer von gelbem Nanking, das Oberkleid ein schwarzer Frack, eine hochgehende, an der oberen Öffnung gezackte Weste, weiße Halsbinde und ein Quäkerhut - den Abschluß gab der oben geschilderte Kopf aut breitem Nacken. Ein Backenbart war anfangs grau, allmählich weiß.«
Zu den Vorzügen der Philosophie von Seh. gehört ihr vielgerühmter Stil. »Sage was du zu sagen hast, wie ein Mensch aus dieser Welt!« - dieses Zitat aus dem von Seh. besonders geliebten Shakespeare /Heinrich II .) könnte auch über seinem Werk stehen. Allein an seinem Stil ist abzulesen, daß er ein Mann des 18. Jahrhunderts war. Nicht der Kulturpessimismus des 19. Jahrhunderts war der Nährboden seiner Philosophie, sondern die skeptische Aufklärung des 18. Jahrhunderts. Er gehört in die Nähe Lichtenbergs und Voltaires; Lessings Theologiekritik und Kants Herderkritik sind verwandte Denkfiguren und noch früher die vielzitierten französischen Moralisten. Wenn es Dunkelheiten in seinem Werk gibt, so sind es kerne »ausgedachten«, kein Wabern über der Tiefe, kerne Mysterien, sondern Dunkelheiten, wie sie eben ein Mensch aus dieser Welt hat.
      In der Vorrede zur ersten Auflage von Die Welt als Wille und Vorstellung schreibt Seh., daß er die Kenntnis seiner Dissertation und seiner Farbenlehre voraussetzt. Die Schrift Ãœber das Sehn und die Farben ist 1816 erschienen, stammt aus der Dresdner Privatgelehrtenzeit und geht auf den privaten Umgang mit Goethe in den Jahren 1813 und 1814 zurück, dessen Farbenlehre Hauptthema der Gespräche war. Der gemeinsame Gegner war Newton. Nach seiner Lehre sind die Farben Modifikationen des reinen weißen Lichts, sie entstehen aus der Teilung und Brechung des Lichtstrahls. Goethe hat diese Ableitung als mechanistisch abgelehnt und in einer eigenen Farbenlehre die Farben als »Taten und Leiden des Lichts« dargestellt, vermittelt durch den Menschen als das »trübe Medium«, durch welches das Dunkle erhellt, das Licht getrübt wird usw. - Seh. hat schon ganz im Sinn seiner These von der Welt als Vorstellung die Farben als Gesichtsempfindungen dargestellt, die aus der Beschaffenheit des menschlichen Auges erklärbar smd: Farbe ist Aktion des Auges. Der ganze Disput, den Seh. später nur noch »nebenher« gelten lassen wollte, hat aber als Nebenprodukt ein charakteristisches Gespräch zwischen Goethe und Seh. hinterlassen, in dem Sch.s Urteil über Goethes Philosophie, ja über Philosophie überhaupt steckt: »Aber dieser Goethe war so ganz Realist, daß es ihm durchaus nicht zu Sinne wollte, daß die Objekte als solche nur da seien, insofern sie von dem erkennenden Subjekt vorgestellt werden. Was. sagte er mir einst, mit seinen Jupitersaugen mich anblickend, das Licht sollte nur da sein, insofern Sie es sähen! Nein, Sie wären nicht da, wenn das Licht Sie nicht sähe.«
Das Gespräch fuhrt mitten in die Thematik seiner Erkenntnistheorie, deren Grundriß er 1813 in seiner Dissertation gegeben hat und die den Titel trägt: Ãœber die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde. Das Thema ist »die Verbindung aller unsrer Vorstellungen in emer gesetzmäßigen und a priori bestimmbaren Form«. Diese Gesetzmäßigkeit ist im Satz vom Grunde ausgedrückt, dem alle unsere Vorstellungen unterworfen sind. Aus unserer Vorstellung besteht zugleich - für uns — die Welt. Alle Objekte sind unsere Vorstellung, und als solche sind sie dem Satz vom Grunde unterworfen, der. den verschiedenen Klassen der Vorstellungen entsprechend, eine vierfache Gestalt hat: 1. Grund des Werdens oder Gesetz der Kausalität . 2. Grund des Erkennens . 3. Grund des Seins und 4. Grund des Handelns . Die zwölf Kategorien der Erkenntnistheorie Kants werden von Seh. in diesevier Begründungsformen zusammengezogen, worin vor allem auch der Inhalt der »Kant-Kritik«, besser: Kant-Modifikationen besteht, die den Anhang des Hauptwerks bildet.
      Das Hauptwerk, Die Welt ah Wille und Vorstellung, bringt im Ersten Buch im wesentlichen die Reprise und Weiterbildung der in der Dissertation autgestellten erkenntnistheoretischen Grundsätze. Sch.s Kantkritik betrifft nun allerdings nicht nur die Erkenntnisformen, sondern auch das »Ding an sich«. Das Ding an sich ist für ihn der Wille, und mit der im Zweiten Buch enthaltenen Lehre vom Willen hat er sich kraß von den gesamten traditionellen Ãœberzeugungen eines vernünftigen Weltgrundes getrennt. Der Wille, für Seh. »das Zauberwort«, markiert eine »kopemikanische Wende« in der Philosophie, die weit über die kantische hinausgeht und mit der Seh. am Beginn »der neuesten Philosophie« steht . Der Wille ist »das Ding an sich«, das dem Subjekt nicht in der Vorstellung gegeben ist. sondern in der Erfahrung des eigenen Leibes. Diese anthropologisch-psychologische Wendung der Philosophie darf man wohl für Sch.s eigentliche philosophische Leistung halten. Sie ist merkwürdig im Dunkeln geblieben. Wie hat man das zu erklären? Seine Willenslehre ist eine ausgesprochene Trieblehre. »Diesem allen zutolge«. sagt er im Hauptwerk , »sind die Genitalien der eigentliche Brennpunkt des Willens und folglich der entgegengesetzte Pol des Gehirns, des Repräsentanten der Erkenntnis.« Seh. geht konsequent bis zu der Behauptung, daß Erkenntnis und Intellekt gegenüber dem Willen - letztlich der Sexualität - sekundär sind. Sigmund Freud, der in Seh. einen Vorläufer seiner Lehre gesehen hat. schrieb 1920: »Der Philosoph Arthur Schopenhauer hat bereits vor geraumer Zeit den Menschen vorgehalten, in welchem Maß ihr Tun und Trachten durch sexuelle Strebungen - im gewohnten Sinne des Wortes — bestimmt wird, und eine Welt von Lesern sollte doch unfähig gewesen sein, sich eine so packende Mahnung so völlig aus dem Sinne zu schlagen!«
Es scheint, daß Seh. - ähnlich wie Freud - vor seinen eigenen Entdeckungen erschrocken ist, und so läßt er im Hauptwerk auf die Willenslchre des Zweiten Buches zwei weitere Bücher folgen, in denen er einige Milderungen der »Trieblehre« vornimmt. Er bereitet hier den Rückzug vom Willen vor. die Verneinung des Willens, die schließlich in dem berühmten »Nichts.« endet, mit dem das Hauptwerk schließt. Im Dritten Buch handelt Seh. von der Kunst, die er als eine vorübergehende Form der Erlösung vom Weltgetriebe des Willens bestimmt. Sie ist. noch einmal, »interesseloses Wohlgefallen«, reines Anschauen, von allen Zielen und Zwecken befreit. Die QueUe des ästhetischen Genusses liegt »in der Seligkeit und Geistesruhe der von allem Wollen und dadurch von aller Individualität und der aus ihr hervorgehenden Pein befreiten reinen Erkenntnis.«
Seh. ist Pessimist: »Das Leben ist eine mißliche Sache.« Philosophie kann also nur die Aufgabe haben, sich von diesem Leben zu distanzieren, es schließlich zu verneinen. Nur an einer Stelle versucht Seh., den Willen und das Leben zu retten: in der Musik. Sie ist für ihn unmittelbares Abbild des Willens, aber sie ist schön, der Lächerlichkeit und der Täuschung der realen Welt entzogen. Die Musik ist der Gipfel der Kunst, auch der von Sch.s Philosophie, und hier, aber nur hier, kann man sehen, daß er auch Zeitgenosse der Romantiker ist.
      Im Vierten Buch schließlich entwirft Seh. unter dem Stichwort Bejahung und Verneinung des Willens zum Leben seine berühmte Ethik des Mitleids. Wie in der Willenslehre, so trennt sich Seh. auch in seiner Mitleidstheorie vom Hauptstrom der europäischen Philosophie als einer Vernunttphilosophie. So wie die Welt an sich Wille ist — nur »für uns« ist sie Vorstellung, »Geistiges« —. so ist auch Handeln nicht in Theorie auflösbar, es gibt eine Grenze der Vernunft gegenüber dem »Moralischen«. Das geht wiederum gegen Kant, wobei Sch.s Kritik der Kantischen Ethik eindeutig die philosophisch wichtigere Leistung ist. nicht seine Modifikation der Erkenntnistheorie im Satz vom Grunde. Seh. schreibt: »Der letzte Teil unserer Betrachtung kündigt sich als der ernstere an. da er die Handlungen der Menschen betrifft, den Gegenstand, der Jeden unmittelbar angeht... In der angegebenen Beziehung würde man, nach der gewöhnlichen Art sich auszudrücken, den jetzt folgenden Teil unserer Betrachtung die praktische Philosophie, im Gegensatz der bisher abgehandelten theoretischen, nennen. Meiner Meinung nach aber ist alle Philosophie immer theoretisch ... Hingegen praktisch zu werden, das Handeln zu leiten, den Charakter umzuschaffen, sind alte Ansprüche, die sie. bei gereifter Einsicht, endlich aufgeben sollte.« Durch Moral und abstrakte Kenntnis überhaupt, sagt Seh. weiter, wird kerne echte Tugend bewirkt. Diese entspringt vielmehr aus der intuitiven Erkenntms. »welche im fremden Individuo das selbe Wesen erkennt, wie im eigenen.« Diese Identifizierung mit dem anderen ist es, die so etwas wie moralisches Bewußtsein hervorbringt, nicht bringt das Bewußtsein als solches Moral hervor. Auch hier hätte Freud auf Seh. als Vorläufer hinweisen können.
      Sch.s Ethik findet ihre Fortsetzung in den beiden Preisschriften, die er 1841 unter dem Titel Die beiden Gnmdprobleme der Ethik veröffentlicht hat. Die zweite, nicht gekrönte Preisschrift Leber das Fundament der Ioral ist die wichtigere Abhandlung. Etwa die Hälfte der Schrift besteht in der Kritik der Kantischen Moralphilosophie, des »Sollens«, worin Seh. eine »bloße Verkleidung der theologischen Moral« sieht. Kants praktische Vernunft mit ihrem kategorischen Imperativ wird als »hyperphysische Tatsache« verspottet, als »ein Delphischer Tempel im menschlichen Gemüt, aus dessen finsterem Heiligtum Orakelsprüche, zwar leider nicht was geschehen wird, aber doch was geschehen soll, untrüglich verkündigen.« Im zweiten Teil greitt Seh. die Mitleidstheorie aus dem Vierten Buch von Die Welt als Wille und l orstelhmg auf. Das wahre Fundament der Moral ist das natürliche Mitleid, aus dem Gerechtigkeit und Menschenliebe stammen. Es entsteht durch Identifikation mit dem Leiden des anderen, aus dem Bewußtsein der Identität alles Lebenden. Tat twam asi: dies bist du. dies bist du selbst — das ist die menschenfreundliche Lehre, die Seh. aus dem Buddhismus entnommen hat, der ihn immer mehr anzog und den er über alle anderen Religionen stellte. Das Mitleiden ist der Weg zur Ãœberwindung des Willens, des Egoismus, des Hängens an den Gütern der Welt.
      Sch.s Pessimismus ist mcht zu verwechseln mit einem pathologischen Symptom gleichen Namens. Sein Pessimismus ist philosophisch begründet und kann sich aut eine lange Tradition in gewissen religiösen Vorstellungen berufen, ebenso wie auf die stoische Philosophie, die Seh. kannte und schätzte. Auch als Pessimist bleibt er Philosoph: »Nur indem das Leiden die Form bloßer, reiner Erkenntnis annimmt, ist es der Weg zur Erlösung und dadurch ehrwürdig.« Seine Philosophie beruht aut einer genauen Kenntnis und Kritik der Welt. Zu denen, die Sch.s Intention begriffen haben, gehört Ernst Bloch: »Schopenhauer kennt die Adresse des Feindes sehr gut. Er hat in seinem Werk eine Sammlung all des Unzureichenden. Gräßlichen und Schrecklichen in der Welt gegeben, nicht etwa, um fahnenfluchtartig, feige und in einer rein kontemplativen Haltung verharrend aus der Welt zu fliehen, sondern um diesem Satanischen in der Welt einen Stoß zu versetzen. Das ist eine durchaus lohnende Aufgabe.«
Safranski, Rüdiger; Schopenhauer. Und Die wilden Jahre der Philosophie. München 198".
      Spierling, Volker : Schopenhauer im Denken der Gegenwart. München 198-.
      Salaquarda, Jörg : Schopenhauer. Darmstadt 1985.
      Weimer, Wolfgang: Schopenhauer. Darmstadt 1982.
      Hübscher. Arthur: Denker gegen den Strom — Schopenhauer: gestern, heute, morgen. Bonn
1973.

      Werner Brede f


Die philosophie arthur schopenhauers (i788-i860)

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Schopenhauer,  Arthur    





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