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Philosophen biographisch

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Schmitt, Carl



Geb. 11. 7. 1888 in Plettenberg; gest. 7. 4. 1985 in Plettenberg
»Er dachte nicht daran, den Macht- und Rechthabern seines Zeitalters ins Messer zu laufen. So sicherte er sich seinen Beobachterposten und brachte ein systematisches Gebäude von klarster gedanklicher Geschlossenheit zustande. In Furcht und Vorsicht wurde er über 90 Jahre alt und hat das Leben eines unabhängigen Geistes geführt.« So wie er 1950 den ihm allernächsten Denker. Thomas Hob-bes, beschrieb, wollte Seh. in jenem Augenblick gerne selbst gesehen werden. Fast scheint im nachhinein die prophetische Voraussicht des eigenen hohen Alters auch die mit ihr suggestiv verbundene Beteuerung geistiger Unabhängigkeit zu bestätigen. Als Beobachter auf einem sicheren, neutralen Posten habe er die Zeitereigmsse nur beschrieben und könne für sie weder in Nürnberg noch anderswo zur Verantwortung gezogen werden. »Hobbes galt als der Prophet des Leviathan und war schon deshalb verrufen und verlernt, weil die meisten viel zu primitiv sind, um einen Diagnostiker von einem Propheten zu unterscheiden.« Diagnostiker und Prophet waren die beiden Masken, mit denen Seh. sein Leben lang geschickt zu spielen verstand. Doch hinter der schonungslosen Krankengeschichte, die er dem liberalen Parlamentarismus, dem demokratischen Rechtsstaat und der europäischen Aufklärung insgesamt schrieb, stand keine Heilungsabsicht. Unter den zahlreichen >Propheten< eines cäsanstischen >totalen< Staats- und Gesellschaftsmodells war er vielleicht der einzige, der intellektuell auf der Höhe der Zeit stand und dessen analytische Klarheit selbst Gegner neidvoll anerkennen mußten. Die pessimistische Anthropologie, der das juristische und politische Denken Sch.s seine Stoßkraft verdankt, ruht jedoch aut heterogenen Grundlagen. Denn neben das Hobbessche »homo homrm lupus«, aus dem ganz rational die Notwendigkeit der bedingungslosen Unterwerfung des Einzelnen unter die allmächtige Schutzinstanz des Staates folgt, tritt das christliche Dogma von der Erbsünde, welches das Leben des Individuums wie die ganze Weltgeschichte in eine Entscheidungsschlacht zwischen Gut und Böse verwandelt. Neben der Vollendung des von Hobbes und Bodin grundgelegten »Jus publicum Europaeum« machte Seh. die Rehabilitierung der Politischen Theologie im Anschluß an den Spanier Donoso Cortes zu einem Hauptprojekt seines Werkes. Der harte, nihilistische Mythos von der >reinen Entscheidung«, die »normativ aus einem Nichts entstanden« ist, verdeckte nur zeitweise und unvollständig jene latente Grundtendenz katholischen Ordnungsdenkens, das an das universalistische Herrschaftsmodell der Römischen Kirche die Hoffnung auf eine »Pax christiana« knüpfte .

      Katholisch war die Atmosphäre, in der Seh. aufwuchs. Aus dem Moselgebiet eingewandert, reagierte die Familie auf die protestantische Umgebung des westfälischen Plettenberg mit bewußter Selbstbehauptung. Der älteste von vier Söhnen war für die Priesterlaufbahn vorgesehen, besuchte das humanistische Gymnasium in Attendorn, entschied sich dann jedoch für das juristische Studium und promovierte in Straßburg 1913 mit einer vielbeachteten terminologischen Untersuchung Ãœber Schuld und Schuldarten . Die neukantianische Orientierung der elsässischen Universität hinterließ ihre Spuren in der Schrift Der Wert des Staates und die Bedeutung des Einzelnen . deren Suche nach einer ethisch-normativen Rechtsgrundlage der Autor später als jugendliche Stilübung abtat. Die beginnende Juristenlaufbahn verknüpfte sich mit dem Kriegserlebnis, das für ihn. wenn auch aus der Sicht der Etappe, einschneidende Bedeutung erlangte. Die Arbeit im Stellvertretenden Generalkommando München zwang ihn zur Befassung mit Kriegs- und Ausnahmezustand, Gesetz und Maßnahme, und trug so zur Ausformung einiger Leitmotive seines späteren Werkes bei. Während er in der großen Studie von 1919 über Politische Romantik ein für allemal eine Trennungslinie gegenüber den ästheüsierenden und reaktionär-utopischen Geschichtsmo-dellen Adam Müllers und seiner Nachfolger zog, bereitete er in einer geistesgeschicht-lich-typologischen Rekonstruktion des Diktatur-Begnffs, Die Diktatur das Terrain für den Frontalangriff auf die neuentstandene Weimarer Verfassung vor. Die Unterscheidung zwischen souveräner < als rechtssetzender, und > kommissarischen als rechtswahrender Diktatur wurde geschickt mit der extensiven Auslegung des Artikels 48 der Verfassung verbunden, welcher die Ausnahmekompetenzen des Reichspräsidenten regelte. Der hiermit eröffnete jahrelange verfassungsrechthche Kampf für eine autoritäre Umdeutung des Artikels 48, in dessen Verlauf das >kommissarische< Diktaturmodell immer mehr vom »souveränen« verdrängt wurde, basierte auf einer geschichtsphilosophischen Konzeption, die der Autor in den bedeutendsten Schriften der Weimarer Zeit sukzessive entwickelte. Der Begriff des Ausnahmezustandes wurde als archimedischer Punkt gewählt, von dem aus jedes positive Normensystem aus den Angeln gehoben werden konnte. Sätze wie: »Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet« und: »Auch die Rechtsordnung, wie jede Ordnung, beruht auf einer Entscheidung und nicht auf einer Norm«, waren in bewußtem und provozierendem Gegensatz zum Normativismus Hans Kelsens formuliert, den er geradewegs in das »Antichambre der Jurisprudenz« verbannen wollte. Während Kelsen den juristischen Staatsbegriff scharf vom soziologischen abgrenzte und seine Reine Rechtslehre als ein von konkreten politischen oder ideologischen Implikationen freies System entwarf, führte Seh. gerade eine geistesgeschichtlich-soziologische Betrachtungsweise in die Verfassungslehre ein. die in einer teils theologischen, teils vitalistischen Verherrlichung des Ausnahmezustandes gipfelte, in welchem »die Kraft des wirklichen Lebens die Kruste einer in Wiederholung erstarrten Mechanik« durchbreche. Während das Recht zurücktrete, bewähre sich der Staat als die wesentliche politische Einheit, deren Souveränität auf der Fähigkeit zur Unterscheidung von Freund und Feind beruhe. Diese Unterscheidung wird als das eigentliche Kriterium des Politischen aufgestellt und gegenüber allen Neutralisierungs- und Entpolitisierungsversuchen verteidigt, wie sie zumal von der liberalen Bourgeoisie unternommen wurden. Die Verachtung dieser entscheidungsunfähigen, ewig diskutierenden Klasse teilt Seh. nicht nur mit Donoso Cortes, sondern auch mit dessen radikalen Gegenspielern Proudhon, Bakunin und Sorel, die er ausgiebig und zustimmend zitiert. Von bestechender Luzidität sind manche Seiten, die der Autor den inneren Widersprüchen des bürgerlichen Fortschrittsdenkens widmete. Der von ihm in der einflußreichen Schrift Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus von 1923 vertretene Gegensatz zwischen Demokratie und Liberalismus ähnelte jedoch nur äußerlich manchen Theorien der Weimarer Linken; denn Seh. leitete daraus ein alternatives, auf plebiszitärer Akklamation beruhendes Demokratiemodell ab, das sich im faschistischen Italien bereits bewährt haben sollte. Von diesen früh erarbeiteten Grundlagen aus bedurfte es nur noch eines Schrittes, um 1932 eine mittlerweile von der Krise erschütterte und radikalisierte bürgerliche Leserschaft von der Hinfälligkeit der republikanischen »Legalität« angesichts der »Legitimität« des Plebiszits zu überzeugen . Unversehens traten die »substanzhaften Inhalte des deutschen Volkes« in ihre Rechte ein. Die Theorie Sch.s bot somit nicht nur dem Notverordnungsregime seines Gönners Schleicher, sondern auch einer absehbaren radikalen Verfassungsänderung die legitimatorische Grundlage. Dem neuen, »dritten« Reich präsentierte sich hier ein Kandidat für das Amt des Kronjuristen.
      Eine steile Karriere hatte Seh. auf die Lehrstühle der Universitäten Greifswald und Bonn, der Handelshochschule Berlin und schließlich der Universität Köln gebracht; als Rechtsvertreter des Reichs gegenüber der Verfassungsklage der abgesetzten preußischen Landesregierung stand er politisch im Rampenlicht. Noch blieb das Wunschziel einer Professur an der Berliner Universität offen. Am 1. Mai 1933 trat Seh. der NSDAP bei und arbeitete an der Formulierung zweier wichtiger Gesetze mit. Im Juli desselben Jahres wurde er zum Preußischen Staatsrat ernannt, im Herbst hatte er den Berliner Lehrstuhl inne und repräsentierte zugleich die Professorenschaft in der Vereinigung nationalsozialistischer Juristen. Sein Bemühen, in Kontinuität mit dem eigenen Denken und zugleich in deutlicher Annäherung an den herrschenden Sprachgebrauch die Grundlagen einer neuen Staatsverfassung zu legen , stieß jedoch auf Widerstand. Das neidische Mißtrauen von Parteijuristen der ersten Stunde wie Hans Frank, Otto Koellreutter und des Himmler-Freundes Reinhard Höhn zwang ihn, die Begriffe semes neuentwickelten »konkreten Ordnungsdenkens« Zug um Zug zu revidieren. Auch die bedingungslose Rechttertigung der Massaker des Jahres 1934 konnte ihm nicht aus dieser Abseitsposition heraushelfen. Von der SS-Zeitschrift Das Schwarze Korps heftig angegriffen, zog er sich auf die völkerrechtliche Forschung zurück und mied fortan die brisante, Verfassungsdiskussion. Der Versuch Sch.s und einiger seiner Interpreten, diesen erzwungenen Rückzug als innere Emigration zu deuten, überzeugt jedoch angesichts der weiteren Veröffentlichungen der Jahre 1936 bis 1945 keineswegs. So war etwa Hitlers Anspruch, mit seiner Expansionspolitik nur die Prinzipien der amerikanischen Monroe-Doktrin auf Europa anzuwenden, von einer Schmittschen Studie über I olkerrechtliche Großraumordiumg inspiriert; eine Anthologie des Jahres 1940 sollte Seh. als Vorlauter des Nationalsozialismus »im Kampf mit Weimar. Gent. Versailles« ausweisen; und selbst die esoterischeren Arbeiten waren von einem gehässigen Antisemitismus geprägt, so etwa Der Leviathan in der Staatslehre des Thomas Hobhes von 193S.
      Seines Berliner Lehrstuhls 1945 enthoben und von der amerikanischen Besatzungsmacht ein Jahr lang interniert, unternahm Seh. einen umfassenden Rechttertigungs-versuch und konnte der Vorladung vor die Nürnberger Richter entgehen. Eine wiederentdeckte Frömmigkeit durchweht die Nachkriegsschriften; bald aber kehrte er wieder zu den xrtrauten Themen und Motiven der Weimarer Zeit zurück. Von der Schrift Der Xomos der Erde im Volkerrcclit des Jus Publicum Europaeum über die Theorie des Partisanen . bis hin zu seiner letzten größeren Arbeit. Die legale W eltrevolution . wandelte er. ott in ideengeschichtlich interessanter Form, das Thema der Freund-Femd-Opposition in Weltbürgerkriegsdimensionen ab. In der langen Zeit der Verpönung mochte Seh., neben der Treue einer kleinen Schar von Schülern, vor allem die Verehrung trösten, die er in Francos Spanien und anderen Diktaturen genoß. Nach der allmählichen Enttabuisierung durch vereinzelte europäische und amerikanische Historiker kam unerwartet. Antang der Soer Jahre, erneuertes Interesse von Teilen einer linken Intelligenz, die in seiner Lehre vom charismatischsakralen Charakter der Souveränität und von der im Ausnahmezustand aufblitzenden Diskontinuität des Geschichtsverlaufs Aspekte einer Modernität erblickten, welche, vom marxistischen Rationalismus nicht erfaßt, den Autor in die Nähe von Theoretikern wie Georges Bataille oder Walter Benjamin rücken. Die Aktualität des Schmittschen Werkes ist also noch nicht ausgelotet; seine hervorstechende Eigenschaft bleibt jedoch jene Ambiguität. die Hans Mayer meinte, als er von der »Substanzlosigkeit eines interessanten Denkers« sprach, »der es so hindenken kann, oder auch so«.
      Bendersky. Joseph W.: Carl Schmitt. Theorist for the Reich. Princeton 1983. Krockow. Christian Grat: Die Entscheidung. Eine Untersuchung über Ernst Jünger. Carl Schmitt. Martin Heidegger. Stuttgart 195S.
      Hermann Dorowin


Zuckmayer, carl

Geb. 27.12.1896 in Nackenheim; gest. 18.1.1977 in Visp Der Dramatiker, sonst kein Freund von Larmoyanz, war bewegt, als er die Veteranen des Ersten Weltkriegs an einem Frühlingstag, fünfzig Jahre nach dessen Ausbruch, über die Champs-Elysees marschieren sah, »freundliche Gestalten, wie man sie in .....
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Holzapfel, carl maria

S. A.-Weihnacht Hippe, Robert. In: Dt. politische Gedichte, 1974, S. 21-23. .....
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Spitteler, carl

Blütenlese Stauffacher, Werner. In: Actes du IVe Congres de 1 Association Internationale des Litterature Comparee, 1966, S. 888 - 896. .....
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Werner, carl

Ist ein Unglück in der Stadt Deinert, Wilhelm. In: Literaturwiss. Jb 26, S. 367 - 390. .....
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Lob der spatzen - carl zuckmayer

Grau mit viel braun und wenig weißen Federn, Das Männchen auf der Brust mit schwarzem Fleck, Sie leben unter Palmen, Fichten, Zedern, Und auch in jedem Straßendreck. 5 In Ingolstadt und in der City Boston. Am Hoek van Holland und am Goldnen Hörn Ist überall der Spatz auf seinem Posten Und fürcht .....
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Carl sternheim (i878—i942).

Selbst aus wohlhabenden bürgerlichen Kreisen stammend, verspottete er in seiner satirischen Sammlung 'Aus dem bürgerlichen Heldenleben" die wehrlosen Opfer einer Gesellschaftsform, die er für krank und entartet hielt. In dem Lustspiel 'Die Hose" karikierte er den Typ eines ehrsüchtigen kleinen Beam .....
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Carl zuckmayer (geb. i886).

Er begann mit einem derbsinnlichen Lustspiel 'Der fröhliche Weinberg" , um sich bald dem Problem der tragisch-komischen Persönlichkeit zuzuwenden. Berühmt wurde vor allem sein 'Hauptmann von Köpenick" , in welchem er zwei Erzübel der Deutschen anprangerte: Bürokratismus und Uniformkult. Im Mittelpu .....
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Wie autoren sich von rauschmitteln anregen lassen

Der eine hört Barockmusik, die andere raucht, der Nächste trinkt, die Übernächste braucht schlechtes Wetter, um schreiben zu können, jemand stimuliert sich mit faulen Äpfeln und ein anderer mit Verliebtheit. So viele Dichter es gibt, so viele Rezepte gibt es, sich in Schreibstimmung zu bringen oder .....
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H.c. (hans carl) artmann (geb. i92i): seht, die flinke fledermaus ...

Das Fräulein Drakula seht, die flinke fledermaus, wie sie durch die wölken saust, wie sie drin im mondlicht schwebt, s mäulchen ganz von blut verklebt, fängt sie euch an eurem haar, ists geschehen ganz und gar gleich um euch, sie trägt euch fort, durch die luft nach fremdem ort, wo ein schlößlein .....
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De luxe, carlo

Pseud. für: Karl Scheithauer Biografie: *18.2.1 in Kirchheimbo-landen. C. de Luxe lebt in Berlin. Kriminalromane: 1997 Latex letal, Verlag rosa Winkel; 1998 Tödliches Tarot, Verlag rosa Winkel; 2000 Mord in Mitte, Verlag rosa Winkel Mitglied: Syndikat Kontakt: carlo.delux@snafu.de .....
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Carl bleibtreu - revolution der literatur

Der Realismus Die Neue Poesie wird [...] darin bestehen, Realismus und Romantik derartig zu verschmelzen, daß die naturalistische Wahrheit der trockenen und ausdruckslosen Photographie sich mit der künstlerischen Lebendigkeit idealer Komposition verbindet. Das Haupterfordernis des Realismus ist die .....
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Sternheim, carl

In der Nachfolge Jean-Baptiste Molieres verstand sich S. als ein »Arzt am Leibe seiner Zeit«, der »mit Sonde und Säge« umzugehen weiß und die »Schäden im Organismus der neuen bürgerlichen Gesellschaft« aufdeckt. Doch stilisiert sich der kompromißlose Kritiker der »Plüschzeit« zugleich in der Rolle .....
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Wezel, johann carl

Als der Schriftsteller Jonas Ludwig von Hess in den 90er | Jahren des 18. Jahrhunderts auf seinen »Durchflügen durch Deutschland« das kleine Residenzstädtchen Sondershausen am Harz besuchte, interessierte er sich dort vor allem für den skurrilen bauwütigen Kleinfürsten und daneben für einen anderen .....
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Guesmer, carl

Eibmündung Neis, Edgar. In: Städte und Landschaften, 1978, S. 12- 13. Hannover Neis, Edgar. In: Städte und Landschaften, 1978, S. 63 - 65. .....
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Artmann, hans carl

Allerleirausch Busse, Günther. In: Training, 1981, S. 98. Bei rotwein Druvins, Ute. In: Gedichte und Interpretationen 6, 1982. S. 168 - 178. dee Gimpl, Georg. S. 140 - 148. In: Ginkgo-Baum 12, 1993, Den Hintern sollte ich dir Borchers, Elisabeth. In: Frankfurter Anthologie 1 .....
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Artmann, hans carl

Als Sprachspieler bewegte sich H. C. Artmann zwischen den Kulturen der Welt und ihren gesprochenen poetischen Abbildern. Seine Gedichte sind kunstvolle Lautgebilde, die surreale Fantasie mit der Bodenständigkeit des Dialekts, traditionellen Stilelementen und den Zufällen eigener Erfahrungen ironisch .....
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Bellman, carl michael

Durch seine parodistischen Ausdrucksformen führte Carl Michael Bellman die Tradition des Trinklieds im 18. Jahrhundert zur literarischen Blüte und wurde zu einem der bedeutendsten schwedischen Lyriker, dessen Popularität bis in die Gegenwart hinein ungebrochen ist. Als Sohn einer Beamtenfamilie schl .....
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Clausewitz, carl von

Die Hinterlassenen Werke über Krieg und Kriegsführung von Carl von Clausewitz gehören mit zu den berühmtesten Büchern der Welt. Schon mit zwölf Jahren trat Clausewitz auf Wunsch seines Vaters in die preußische Armee ein. 1801 wurde er für die Kriegsschule in Berlin empfohlen, wo er neben Kriegswiss .....
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Collodi, carlo

Der florentinische Schriftsteller Carlo Collodi hat durch sein Kinderbuch Pinocchio Weltruhm erreicht. Seine übrigen Dramen und Romane, häufig pädagogischen Inhalts, die er in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verfasste, sind weitgehend in Vergessenheit geraten. Nach seinem Studium der Philos .....
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Fruttero, carlo et lucentini, franco

Carlo Fruttero und Franco Lucentini - kurz »die Firma« genannt - gelten als das erfolgreichste Autorenduo der Welt. Gemeinsam verfasstcn sie eine Reihe viel beachteter Romane vor allem kriminalistischen Inhalts. Doch ihre Bücher sind mehr als reine Kriminalromane; die Autoren, gebildet und belesen, .....
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Fuentes, carlos

Carlos Fuentes ist einer der originellsten und stilistisch interessantesten mexikanischen Romanciers der Gegenwart und machte sich um die formale Fortbildung der Romantechnik verdient. In seinem vielschichtigen Werk zeigt er sich als kritischer, antidogmatischer Geist, der sich gegen erstarrte polit .....
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Levi, carlo

Carlo Levi, der sich primär als Maler verstand, war auch ein politisch engagierter Schriftsteller. Sein Ruhm gründet sich vor allem auf den Roman Christus kam nur bis Eboli, in dem er dem vergessenen Mezzogiorno ein literarisches Denkmal setzte und eines der programmatischsten Werke des Neorealismus .....
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Artmann, hans carl

»Ich kam auf einem bäum der gemar-kung Kurthal nahe dem weiler St. Achaz im Walde zur weit... Ich bin das kind aus der Verbindung einer wildente und eines kuckucks und verbrachte meine Jugend in den lichten laubwildemissen der buche und der linde.« Wo er nun geboren ist, bereitet den Lexikographen, .....
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Einstein, carl

Von den deutschen Truppen gehetzt, nahm er sich am 3. 7. 1940 in Südfrankreich das Leben. Die Flucht über die Pyrenäen war ihm nicht möglich, weil er sich 1936 in Spanien am Kampf gegen die Franco-Truppen beteiligt und damit die persönliche Konsequenz aus einem furiosen Pamphlet gegen den bindungslo .....
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Sagan, carl edward

Wie kaum ein anderer Wissenschaftler verstand es Carl Edward Sagan, Begeisterung für sein Forschungsgebiet, die Astronomie, zu wecken. Bücher wie Unser Kosmos gehören zu den populären Standardwerken der Stemenkunde. Sagan studierte an der University of Chicago und machte seinen Abschluss in Astroph .....
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