Deutsche Literatur - Der literarische Treffpunkt


Philosophen biographisch

Index
» Autoren
» Philosophen biographisch
» Scheler, Max

Scheler, Max



Goethes Wort: »Nur wer sich wandelt, ist mit mir verwandt«, hat Seh. oft zitiert, um sich kritischen Rückfragen nach der inneren Einheit seiner Lehre zu entziehen. Mindestens zwei Standpunktwechsel lassen sich unterscheiden: vom Neukantianismus zur Phänomenologie und von dieser zu einem evolutionären Pantheismus. - Mit dem Neukantianismus wurde Seh. während seines Studiums der Philosophie vertraut, das er 1897 mit einer Dissertation über Beiträge zur Feststellung der Beziehungen zwischen den logischen und ethischen Prinzipien bei Rudolf Eucken in Jena abschloß. Zweijahre später habilitierte er sich in Jena mit einer Schrift über Die transzendentale und die psychologische Methode. Ethik und Erkenntnistheorie, beide im Geiste des Neukantianismus aufgefaßt, sind die bevorzugten Gebiete seiner ersten Lehrveranstaltungen. Das Studium von Husserls Logischen Untersuchungen führte Seh. jedoch zu einer allmählichen Revision seiner Anschauungen. Weil er sich aufgrund von persönlichen Verwicklungen, in die er durch seine erste Frau Amelie v. Dewitz geraten war, in Jenanicht mehr halten konnte, habilitierte er sich 1906 an der Universität München um, wo er sich dem Phänomenologenkreis anschloß, der sich aus Schülern von Theodor Lipps gebildet hatte. Neue persönliche Verwicklungen führten 1910 zum Verlust seiner Dozentur. Nach der Scheidung heiratete Seh. 1912 Märit Furtwängler, Tochter des Archäologen A. Furtwängler. Den Lebensunterhalt verdiente er sich durch ausgedehnte Vortragsreisen und publizistische Tätigkeiten. Eine erste Sammlung phänomenologisch fundierter Untersuchungen erschien 1915 in den zwei Bänden Abhandlungen und Aufsätze . Vor allem m dem von Nietzsche beeinflußten Aufsatz Das Ressentiment im Auflau der Moralen erweist sich Seh. als ebenso kritischer wie scharfsinniger Analytiker der Formen des emotionalen Lebens in der modernen Gesellschaft. Sein philosophisches Hauptwerk, die aus sechs Abhandlungen bestehende Schrift Der Formalismus in der Ethik und die materiale Wertethik, erschien in zwei Teilen 1913/16 in dem Husserlschen, von Seh. und anderen mitherausgegebenen Schulorgan der Phänomenologen. dem Jahrbuch für Philosophie und phänomenologische Forschung. Gegen Kants formalistische Ethik entwirft Seh. eine materiale Wertethik, deren objektive Geltung er auf apriori gegebene, evident einsehbare Gehalte zurückführte, die der Mensch durch intentionales Fühlen erfasse. Die Werte stehen in einem objektiven, hierarchisch aufgebauten System, das von den sinnlichen Werten über die vitalen und geistigen bis zu den Werten des Heiligen und Profanen reicht. Nachdem Seh. 1899 wegen seiner Heirat vom jüdischen zum katholischen Glauben übergetreten war, dem er sich schon in seiner Schulzeit angenähert hatte, setzte er sich in seiner phänomenologischen Phase, vor allem seit den Kriegsjahren, engagiert für einen im Geist der platonisch-augustinischen Liebesidee interpretierten Katholizismus em, wodurch er unter den Gebildeten Deutschlands zu emem der einflußreichsten Werber der katholischen Kirche wurde. Sein religionsphilosophisches Hauptwerk Probleme der Religion. Zur religiösen Erneuerung erschien 1921 in einer weiteren Sammlung von Autsätzen . In auffallendem Kontrast zu diesen Schriften steht das 1915 erschienene Buch Der Genius des Kriegs und der Deutsche Krieg, in dem Seh. den Weltkrieg als schicksalhaften Aufruf zu einer geistigen Wiedergeburt der Menschheit aus den Zerfallserscheinungen des Kapitalismus feiert. 1919 wurde Seh. als Direktor an das Kölner Forschungsinstitut für Sozialwissenschaften, kurz darauf zugleich als Professor für Philosophie und Soziologie an die neueröffnete Kölner Universität berufen. 1922/23 distanzierte er sich öffentlich vom katholischen Glauben. Weil er sich m der gleichen Zeit erneut scheiden Heß, um eine Ehe mit Maria Scheu einzugehen , geriet er vor allem bei engagierten Katholiken in den Ruf eines zwischen Triebhaftigkeit und Geist gespaltenen labilen Charakters. In der sich Anfang der 20er Jahre durchsetzenden dritten Phase seines Philosophierens wandte sich Seh. vor allem anthropologischen, soziologischen und metaphysischen Fragestellungen zu. In der Abhandlung Die Stellung des Menschen im Kosmos , einem Abriß seiner unvollendet gebliebenen Anthropologie, unterscheidet Seh. in der menschlichen Psyche vier Schichten, die dem Stufenbau der organischen Natur entsprechen: Gefühlsdrang. Instinkt, assoziatives Gedächtnis und praktische Intelligenz, denen er als gänzlich andersartiges Prinzip den Geist entgegensetzt, durch den der Mensch dem Naturzusammenhang vollkommen enthoben sei. Sowesensverschieden auch Leben und Geist sind, so sind sie doch aufeinander angewiesen: der Geist durchdringe das Leben mit Ideen, ohne die es keine Bedeutung hätte, wohingegen das Leben dem Geist allererst ermöghche. tätig zu sein und seine Ideen im Leben zu verwirklichen.

      In der Soziologie hat sich Seh. insbesondere mit Fragen der Wissenssoziologie beschäftigt, in der er die Wesenszusammenhänge zwischen den wichtigsten Arten des Wissens und den Ethostormen sozialer Gruppen untersuchte. Er unterschied drei oberste Wissensformen: das Leistungs- oder Herrschaftswissen der positiven Wissenschatten, das Bildungswissen der Philosophien und das Erlösungs- oder Heilswissen der Religionen. Jede dieser drei Wrissensformen weist spezifische Arten der Motivation. Erkennmisakte. Erkenntnisziele, vorbüdhaften Persönlichkeitstypen, der sozialen Gruppen des Wissenserwerbs und der Wissensverbreitung sowie der geschichtlichen Bewegungsformen auf. Die gesamte Soziologie Sch.s ist beherrscht von dem anthropologischen Gegensatz zwischen Leben und Geist: Der Geist selber ist ohnmächtig, seine Ideen zu realisieren, wie umgekehrt die Lebensniächte ohne den Geist blind und onentierungslos sind: beide müssen zusammenwirken, aber der Geist vermag nur dasjenige zu realisieren, was durch die herrschenden sozialen Interessenperspektiven ausgewählt wird. Die Mannigfaltigkeit der Interessenperspektiven und »Realfaktoren« führt Seh., ähnlich stark typologisierend wie in der Geistphilosophie, auf die drei Urtriebe des Menschen zurück: den Sexual- bzw. Fortpflanzungstrieb, den Macht-und den iNahrungstrieb. Die jeweiligen geschichtlichen Zuordnungen von Ideal- und Realfaktoren verbleiben im Rahmen konstanter, gesetzlich bestimmter Grundverhältnisse. Die Grundlinien der Wissenssoziologie und eine entsprechende Untersuchung der positiven Wissenschaften hat Seh. in Die W issensforinen und die Gesellschaft veröffentlicht. Die anthropologischen wie die soziologischen Untersuchungen konvergieren schließlich in dem metaphysischen Grundproblem, wie sich der Dualismus von Geist und Leben überwinden lasse. Seh. orientiert sich dabei im wesentlichen an Spinoza: Geist und Leben bzw. Drang faßt er als die beiden wesentlichen Attribute des »Urgrunds des Seins« auf. Die gesamte Weltgeschichte sei darauf angelegt, daß sich diese beiden Attribute gegenseitig durchdringen, damit sich der Wesensgehalt des Absoluten vollständig verwirkliche. In diesem Weltprozeß sei weder Gott das allein herrschende Prinzip, noch der Mensch allem der Herr der Schöpfung, sondern beide seien aufeinander angewiesen. In dem Vortrag Der Mensch im Weltalter des Ausgleichs bezeichnet Seh. Gott und Mensch als »Genossen ihres Schicksals, leidend und überwindend - einst vielleicht siegend«. Die Möglichkeit der Ãœberwindung der Gegensätze zwischen Kapitalismus und Soziahsmus, zwischen östlichem und westlichem Denken, zwischen Religionen und Wissenschatten, Geist und Natur, körperlicher und geistiger Arbeit und nicht zuletzt zwischen Mann und Frau hänge letztlich von dem Prozeß der Weltgeschichte ab, in dem Gott und Mensch schicksalhaft aufeinander angewiesen sind.
      Good. Paul : Max Schelerim Gegenwartsgeschehen der Philosophie. Bern/München 1975. Frings. Mantred S.: Max Scheler. A concise meroduetion into che world of a great thinker. Pittsburgh 1965.ii olthart Henckmann


Frisch, max

Geb. 15.5.1911 in Zürich; gest. am 4.4.1991 in Zürich An einer Stelle der Erzählung Montauk , in der er ausschließlich biographische Fakten verarbeitet, äußert sich F. auf folgende Weise über sein Verhältnis zu Frauen: »Ich erfinde für jede Partnerin eine andere Not mit mir. Zum Beispiel, daß sie d .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachige autoren

Schenkendorf, max von

Freiheit Neis, Edgar. In: Politisch-soziale Zeitgedichte, 1971, S. 96 - 99. Hoefert, Sigfrid. In: Crisis and Commitment, 1983, S. 100 - 107. .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Schneckenburger, max

Die Wacht am Rhein Uthmann, Jörg von. In: Frankfurter Anthologie 14, 1991, S. 127- 131. .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Zimmering, max

Das Fließband Greiner, Bernhard. In: Arbeitswelt, 1974, S. 28 - 38. .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Max von schenkendorf (i783-i8i7)

Mutterspradie, Mutterlaut. Wie so wonnesam, so traut! Erstes Wort, das mir erschallet, Süßes, erstes Liebeswort, Erster Ton, den ich gelallet, Klingest ewig in mir fort. Wie Körner war auch Max von Schenkendorf Sänger und Kämpfer zugleich. Der aus Tilsit stammende, in Koblenz verstorbene Dichter .....
[ mehr ]
Index » DIE DEUTSCHE ROMANTIK

Max dauthendey (i867-i9i8)

rechnen. Aus Einsamkeit und Schwermut strahlt ihm oft die Welt, und nun trinken alle seine Sinne von ihrem Ãœberfluß und er singt: Die Amseln haben Sonne getrunken, aus allen Gärten strahlen die Lieder, in allen Herzen nisten die Amseln, und alle Herzen werden zu Gärten und blühen wieder. Mit der .....
[ mehr ]
Index » VOM NATURALISMUS ÜBER DIE JAHRHUNDERTWENDE » Der Impressionismus

Max mell (i882-i97i)

sucht ähnlich wie Hugo von Hofmannsthal in einer Erneuerung des Mysterienspieles das Bild des Menschen vor dem Hintergrund des Göttlichen zu zeichnen. Unter seinen Spielen ist wohl das 'Apostelspiel" das bedeutendste: Zwei Mordgesellen wollen ein einsames Gehöft überfallen, wo mit dem Großvater da .....
[ mehr ]
Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Zwischen den beiden Weltkriegen

Max frisch (geb. i9ii)

Mit sicherem Zugriff geht er die ethischen Probleme unserer Gegenwart an. Vor allem das Problem der Schuld und der aus ihr erwachsenden persönlichen Verantwortung wird in den Dramen 'Die chinesische Mauer" und ...Als der Krieg zu Ende war" dichterische Gestalt. Mit 'Don Juan oder die Liebe zur Geo .....
[ mehr ]
Index » DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT » Nach 1945

Max frisch: »homo faber« (i957) - roman am schnittpunkt zweier kulturen

In Max Frischs zwischen 1955 und 1957 entstandenem Roman berühren sich zwei große Themen der Kulturgeschichte. Eines ist das an Sophokles Ödipus-Tragödie anschließende, nach der Antike in vielfachen Variationen sich verästelnde Inzest-Motiv, nicht nur der Mutter-Sohn-Inzest, sondern auch die soge .....
[ mehr ]
Index » Roman Chronik

Ein wirrwarr von komik und tragik eriedrich maximilian klinger

Sturm und Drang Analyse Im Herbst 1776 schrieb Klinger in Weimar 'eine Comocdic der Wirrwarr ", wie er am 4. September dem Freund Krnst Schleiermacher mitteilt. Er war damals schon ein bekannter Bühnenautor; im Jahre zuvor hatte er mit seinem Trauerspiel Die Zwillinge den Preis der Ackermannsch .....
[ mehr ]
Index » Sturm und Drang Epoche » Das nicht aristotelische Drama

Max von der grün das stenogramm

l. Erster Arbeitsschritt: Plenum 1.2. 1.3. 1.4. Lernziele: — Gliederungsabschnitte der Erzählung gegeneinander abgrenzen; — erkennen, daß es weniger auf den Unfall selbst als auf seine Impulsfunktion für bestimmte Reaktionen und Verhaltensweisen der Vorbeifahrenden ankommt; -— Indizi .....
[ mehr ]
Index » Erzählungen der Gegenwart

Max frisch burleske

Analyse Die Burleske ist die Fabel des Hörspiels 'Herr Biedermann und die Brandstifter" , aus dem Frischs Welterfolg 'Biedermann und die Brandstifter: ein Lehrstück ohne Lehre" entstand. Die Burleske selbst ist zwar eine Tagebuchnotiz1, aber, dem Charakter von Frischs literarischem Tagebuch entsp .....
[ mehr ]
Index » Erzählungen der Gegenwart

Adam, max

Pseud. für: Gerd Müller Biograhe: *2.8.1 in Chemnitz. M. Adam hat in Leipzig Journalistik studiert. Er schrieb für mehrere Zeitungen und war für verschiedene Pressestellen tätig. 1989 promovierte er zum Thema Öffentlichkeitsarbeit. M. Adam lebt in Berlin und Potsdam. Er arbeitet freischaffend publ .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Schaeffer, max pierre

auch unter dem Pseud.: Robert Williams Biografie: *1928in Essen. M. P. Schaeffer war Seekadett bei der Kriegsmarine und arbeitete als Journalist und Sachbuchautor. Er war jahrelang Chefreporter einer großen deutschen Zeitung. M. P. Schaeffer lebt als Journalist und freier Schriftsteller in München. .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Deutschsprachigen Krimi-Autoren

Olga smoljan - friedrich maximilian klinger. leben und werk

[...] Der Sturm und Drang war eine Bewegung der Jugend. Die davon begeisterten jungen Menschen nannten sich selbst 'Kraftgenies". Demonstrativ ignorierten sie die 'öffentliche Meinung", demonstrativ lehnten sie allgemeingültige Regeln ab. Sie bemühten sich, frei und ungezwungen zu leben und zu han .....
[ mehr ]
Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Maximilian harden - die wahrheit auf der bühne

[...] Was will der Naturalismus? Er fordert Abwendung von aller Konvention, Umkehr zur rücksichtslosesten Wahrheit ohne jedes Kompromiß, er will ein Stückchen Natur schildern, wie es sich in seinem Temperament zeigt, ohne das Bild mit dem Firnis der Schönfärberei zu überpinseln. Wie die Wissenschaf .....
[ mehr ]
Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Maxim gorki - vorwort zum 'sammelband proletarischer schriftsteller

[...] Ich bin fest überzeugt, daß das Proletariat seine eigene Belletristik hervorbringen kann, so wie es unter großen Anstrengungen und gewaltigen Opfern seine eigene Tagespresse geschaffen hat. Diese Ãœberzeugung gewann ich auf Grund meiner langjährigen Beobachtungen der Mühen, die Hunderte und .....
[ mehr ]
Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Maxim gorki - wie ich schreiben lernte

Die Kunst des literarischen Schaffens, die Kunst, Charaktere und 'Typen" zu gestalten, erfordert Phantasie, Vorstellungsvermögen, 'Einfälle". Wenn der Schriftsteller einen ihm bekannten Krämer, Beamten oder Arbeiter beschreibt, fertigt er eine mehr oder weniger gelungene Photographie eben dieses .....
[ mehr ]
Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Rychner, max

Auf einem Heimweg Weber, Werner. In: Tagebuch eines Lesers, 1965, S. 76 - 79. .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Kommerell, max

Spiegelung der Sonne zwischen Seerosenblättern Hölscher-Lohmeyer, Dorothea. In: Frankfurter Anthologie 7, 1983, S. 203 - 206. .....
[ mehr ]
Index » Autoren » Index der Gedichttitel

Max halbe

Der Hinweis auf die genannten Werke genügt, um das Scharfen von Johannes Schlaf zu charakterisieren. Anstatt die anderen Prosaisten dieser Zeit heranzuziehen — deren Werke von denen Schlafs im übrigen wenig verschieden sind —, seien zwei Novellen herausgegriffen, die nicht nur die Gattungsg .....
[ mehr ]
Index » Die Geschichte der Novelle in der Epoche des Naturalismus

Max frisch: 'stiller

Der 'Stiller" von Max Frisch hätte kaum so viele Leser ge= f unden, wenn nicht die Grundkonzeption des Romans durch eine geschickte Inszenierung fast unsichtbar geworden wäre. Max Frisch hat ein Auge für das bezeichnende Detail, ver= steht sich aber zugleich auf seine konstruktive Verwertung. An ein .....
[ mehr ]
Index » DIE DEUTSCHE LITERATUR » DER ROMAN DER GEGENWART

Frisch, max

Max Frisch gilt als einer der wichtigsten deutschsprachigen Autoren der Nachkriegszeit; aus individualpsychologischer Sicht setzt eT sich mit Problemen dieser Ära auseinander. Zentrale Themenkreise seines Werks sind lch-Findung, Selbstverleugnung und -akzeptanz, Vorurteil und Schuld, Liebe und Ehe. .....
[ mehr ]
Index » Autoren

Werturteilsfreiheit bei max weber: theorie und praxis

Das Wort „Wertfreiheit" ist, wie so mancher andere Schlüsselbegriff der Soziologie, häufig mißverstanden worden. Obwohl Max Weber selbst und Autoren wie Hans Alben, Ernst Topitsch und Wolfgang Schluchter sich in der Vergangenheit große Mühe gaben, diese Mißverständnisse, die einem fruchtbaren theore .....
[ mehr ]
Index » Ideologie und Theorie » Ideologie und Wertfreiheit: Von Max Weber zum Kritischen Rationalismus

Von max weber zum kritischen rationalismus: hans albert, karl r. popper, ernst topitsch

Bei Max Weber war die Forderung nach Werturteilsfreiheit nicht der Gleichgültigkeit allen Wertsetzungen und Werturteilen gegenüber entsprungen, sondern einem Engagement für Neutralität und Wissenschaftlichkeit. Dieses Engagement setzt er selbst mit der Unmöglichkeit in Beziehung, sich als Wissenscha .....
[ mehr ]
Index » Ideologie und Theorie » Ideologie und Wertfreiheit: Von Max Weber zum Kritischen Rationalismus

 Tags:
Scheler,  Max    





Impressum | Datenschutz

Tags: a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z
Kontact Sitemap
Copyright © litde.com