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Philosophen biographisch

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Ricoeur, Paul



Unter den französischen Philosophen der Gegenwart ist R. einer der unprätentiösesten — und einer der am wenigsten umstrittenen. Weder teilt er die Hektik, mit der die »Neuen Philosophen« der jeweils letzten politischen Konjunktur folgen, noch die »fanatische Esoterik« der sich bekämpfenden psychoanalytischen Schulen. Zwischen den verschiedensten Teildisziplinen der Philosophie. Psychologie, Theologie und Linguistik vermittelnd, bleibt sein Werk einer Ethik der Verantwortung verpflichtet, die ihn auch über Rückschläge hinweg an das Subjekt glauben läßt. »Trust« nennt er in der Tradition des angloamerikanischen Pragmatismus dieses Ur-vertrauen, das es ihm erst erlaubt, den Grenzen des Rationalen nachzuspüren, ohne -wie etwa Lacan oder Derrida - den Abschied des Subjekts aus der Geschichte zu verkünden.

      Die gleiche, sich auf die Realität einlassende Nüchternheit prägt auch R.s persönliches und politisches Engagement: 1966 erklärte er sich nach zehnjähriger Lehrtätigkeit an der Sorbonne dazu bereit, eine Professur an der Reformuniversität Nanterre anzutreten; er war einer der wenigen, die versuchten, die seit langem überfällige Hochschulreform ohne einseitige Politisierung durchzusetzen. Als Rektor von Nanterre 1970 heftig von den revoltierenden Studenten angegriffen und zum Rücktritt veranlaßt, vermag er dennoch auch 1987 noch die kritischen Impulse der Studentenbewegung anzuerkennen und ihr allmähliches Versanden gerade unter der sozialistischen Regierung zu kritisieren; als ehemaliges Mitglied der Volksfront und der linken Gewerkschaftsbewegung hält er gegen alle politischen Niederlagen die Utopie einer auf humanistische Traditionen gegründeten solidarischen Gesellschaft aufrecht und kritisiert heftig den Auszug der enttäuschten Intellektuellen aus der Politik; als Philosoph schließlich nimmt er mit großer Gelassenheit den Prestigeverlust seiner Disziplin im akademischen Leben hin und öffnet sich dem Dialog mit Historikern, Semiotikern und Theologen ebenso, wie er sich zu Fragen des Geschichtsunterrichts in den Schulen, der Gewaltlosigkeit in der Politik oder einer philosophisch begründeten Ethik der Sexualität äußert.
      Die Öffnung der Philosophie zur gesellschaftlichen Praxis gelingt R.. weil er sich als Denker stets auf der Grenze der Rationalität bewegt: sein besonderes Interesse gilt gerade den Themen, die der abstrakten Reflexion nicht zugänglich sind: dem Bösen, dem Begehren, der Transzendenz. Ihrem symbolischen Ausdruck in Kunst. Moral und Religion spürt er nach, und dabei spielt die Sprache als Ausdrucksform und Vermittlerin des Symbolischen eine entscheidende Rolle. Der Prozeß des Erzählens, dessen Mythen und Metaphern stehen zunehmend im Zentrum von R.s Denken, das sich immer mehr als ein hermeneutisches erweist.
      Den Extremen des französischen Existentialismus, wie sie sich in Sartres radikaler »Verurteilung des Menschen zur Freiheit« oder Merleau-Pontys Reduktion des Subjekts auf Wahrnehmungsphänomene niedergeschlagen haben, entgeht R., indem er sich immer wieder durch die seinem Denken zugrundeliegende Wirklichkeit provozieren läßt. Die intensive Beschäftigung mit der Psychoanalyse etwa geht auf sein ursprünglich als systematische Auseinandersetzung mit dem freien Willen und der Schuld geplantes dreibändiges Werk Philosophie de la volonte von 1950/60 zurück. Die Analyse der menschlichen Verantwortlichkeit und des Bösen Heß jedoch eine Schwerpunktverlagerung von der Philosophie des Willens auf die Psychoanalyse notwendig erscheinen, die im Freud-Buch De l Interpretation und dem Sammelwerk Le conflit des interpretations dokumentiert ist. Das letzte umfangreiche Werk dagegen, Temps et rech , beschäftigt sich vor aDem mit der Konstitution des Zeit- und Geschichtsbewußtseins durch die Erzählung.
      Gerade durch das Ãœberschreiten der wissenschaftlichen Paradigmen in den Einzeldisziplinen hat R. auf viele Bereiche Einfluß genommen. Religionswissenschaftliche Bedeutung erlangt seine Sprachhermeneutik dort, wo sie die biblischen Texte wie überhaupt alle Mythen als Erzählungen betrachtet, die sich mehr an die Einbildungskraft des Lesers wenden als an seinen Gehorsam oder an seine Furcht und ihm die Rede vom Reich Gottes praktisch erfahrbar machen. Auch Gott selbst wird so zu einer symbolischen Gestalt, die sich in der Erzählung der biblischen Ereignisse in ihrer vielfältigen Wirksamkeit offenbart und als transzendente Dimension der Wirklichkeit zu deuten ist. Dem rationalistischen Atheismus setzt R. die religiöse Erfahrung entgegen, die sich auf Gott zubewegt, indem sie den in ihm beschlossenen Sinnhorizont immer mehr erweitert. Nur durch die in die Lebenswirklichkeit hineingeholte Aktualisierung der biblischen Geschichten als »Geschichte des Leidens in der Weit« lassen sich Glauben und philosophisches Verstehen vermitteln. Dementsprechend kann es nach R., der seit 1947 als Direktionsmitglied der protestantischen Philosophiezeitschrift Esprit wesentlichen Einfluß auf die internationale theologische Diskussion ausübt, auch keine einheitliche christliche Philosophie geben, sondern nur einzelne christliche Philosophen.
      Auch die Freudsche Psychoanalyse, zusammenfassend behandelt in dem Band De l Interpretation, der auf Vorlesungen in Yale zurückgeht, interessiert R. weniger als Schule oder Ideologie denn als »Denkmal unserer Kultur, als Text, in welchem diese Kultur zum Ausdruck kommt und sich begreift«. Wiederum ist die Fragestellung auf die Sprache bezogen: In dem Maße, in dem sich hinter dem Sprechen der Trieb verbirgt, das »Ich nicht Herr im eignen Haus« ist, wird die Einheitlichkeit der menschlichen Sprache zum Problem, erhalten Symbole als Indizien der verdeckten Triebdynamik Bedeutung. Gegenüber der kulturpessimistischen Annahme eines nur den Trieben unterworfenen Menschen insistiert R. jedoch auf dem Sinn, der sich im Wort ausspricht oder verstellt vorhanden ist: »Wie kommt das Wort zum Wunsch? Wie bringt der Wunsch das Wort zum Scheitern und scheitert selbst am Sprechen?« Gerade angesichts der Verdrängungen und Entstellungen des Wunsches im Sprechen ist es wiederum die Interpretation, die - über mechanische Parallelen von Traumsymbol und realer Bedeutung hinaus - das »Mehr an Sinn« enthüllt, das dem Symbol innewohnt: »Dort, wo ein Mensch träumt, prophezeit oder dichtet, erhebt sich ein anderer,um zu interpretieren; die Interpretation gehört organisch zum symbolischen Denken und seinem Doppelsinn.« Marx. Nietzsche und Freud, diese »Meister des Zweifels«, haben nach R. bei aller Verschiedenheit ihrer Intentionen den Horizont für diesen systematischen Zweifel am eindeutigen, eindimensionalen Bewußtsein freigelegt, doch enden alle drei bei der Einsicht in die Notwendigkeit. Der Herrschaft des Realitätsprinzips, nenne es sich nun materielles Sem oder Triebversagung, stellt R. aber gerade die »Gnade der Imagination« gegenüber: das Individuum kann zu sich selbst kommen, wenn es die in der Welt verstreuten Zeichen zu fassen und zu interpretieren vermag, und so muß schließlich jede Reflexion Interpretation werden. In der Abwehr einer starren, mechanistischen Interpretation der Triebe sieht sich R. durch den Gang der Freudschen Untersuchung selbst bestätigt, die von ihren naturwissenschaftlichen Anfängen zu einer »Art mythologischer Philosophie« , deren Sinnbilder die Gestalten Eros, Thanatos und Ananke sind. Nicht umsonst benutzt Freud zunehmend Begriffe wie Abwehr, Widerstand oder Verdrängung, die auf die Deutungsarbeit verweisen und so R.s eigenen hermeneutischen Ansatz bestätigen.
      R. hat sich allerdings mit dieser philosophischen Freud-Interpretation dem Vorwurf des Eklektizismus, der Vernachlässigung des tatsächlichen Geschehens zwischen Patient und Analytiker und insbesondere der Vermischung von Hermeneutik und Refle-xionsphilosophie ausgesetzt. Aut diese Einwände antwortete R. in Hermeneutik und Psychoanalyse. Hier hob er nochmals den »gemischten Diskurs« der Psychoanalyse hervor, der im Zusammentreffen von Triebdynamik und symbolischen Ausdrucksformen den Akt der Interpretation geradezu fordert. Psychoanalyse werde so zu einer »Archäologie des Subjekts«, das aus dem »zermürbenden Kampf um den Sinn« allerdings immer nur als »gekränktes Cogito« hervorgehen könne — ein fundamentaler Angriff auf die französische existentialistische Philosophie und damit auf Husserl. der neben Heidegger und Hegel zu deren großen Vorbildern gehörte.
      Das erste Buch von Husserls Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie hatte R. zwischen 1940 und 1945 in deutscher Kriegsgefangenschaft übersetzt und kommentiert; doch teilte er mit Husserl mehr die phänomenologische Methode der Beschreibung des Konkreten als die dogmatische Setzung des Ich. R. sieht sich in der Ich-Philosophie — wie auch sein zweiter Lehrer, der christliche Existenziahst Gabriel Marcel — eher in der Nachfolge einer nicht-rationalistischen Descartes-Rezeption, die gegenüber der Verabsolutierung des »Ich denke« auf der »Dichte« des »Ich bin« besteht. Gerade diese Dichte erschließt sich in der Interpretation von Erzählung und Symbol.
      »Le symbole donne ä penser« - »Das Symbol stellt die Autgabe des Nachdenkens« -dieser Satz erweist sich als Motto von R.s ständiger Vermittlungsarbeit zwischen Philosophie und Erfahrung, die in der Untersuchung La metaphore i ive eine Vertiefung und Verschiebung zum Literaturwissenschaftlichen hin erfahrt. Die Vermittlung von Ich und Erfahrung findet ihre bisher letzte Ausprägung in dem dreibändigen Temps et recit. Hier untersucht R.. zum Teil aut der Basis der literaturwissenschaftlichen Erzählforschung und der neueren französischen Geschichtswissenschaft, wie die Erzählung Zeit strukturiert und so erst dem Subjekt die Möglichkeit gibt, sich selbst historisch wahrzunehmen. Damit verbindet sich ein Plädoyer für die Erzählung als Darstellungsform geschichtswissenschafthcher Ergeb-nisse: die rein lineare Zeit der Abfolge von Einzelereignissen gewinnt erst Sinn und Profil, wenn sie durch die Erzählung als Erfahrung von Subjekten erkennbar wird. R. wendet sich hier vor allem gegen den Objektivitätsanspruch der einflußreichen Historikerschule der Annales, die in der Erfassung wirtschaftlicher und sozialer Strukturen das Subjekt fast aus der Geschichte verbannt hatte. Hier fordert R., insbesondere aus christlichem Engagement, die Rehabilitierung der politischen Geschichte als Geschichte des Leidens in der Welt. R.s Bedeutung für die gegenwärtige Philosophie wurde 1985 mit der Verleihung des von der Stadt Stuttgart gestifteten Hegelpreises gewürdigt. Nach Jürgen Habermas und Hans-Georg Gadamer wurde allerdings ein Denker geehrt, der gerade mcht wie Hegel im Zu-Sich-Selbst-Kommen des absoluten Geistes Ziel und Endpunkt der Geschichte sieht. R. hat eine viel bescheidenere - und deswegen vielleicht praktisch wirksamere - Einschätzung der Philosophie: »Ich glaube nicht, daß Philosophie alles im Leben ist. Man muß auch lieben können.«
Böhnke. Michael: Konkrete Reflexion. Philosophische und theologische Hermeneutik. Em Interpretationsversuch über Paul Rjcreur. Frankfurt am Main/Bern 1983.
      Leeuwen, Theodoor Marius van: The surplus of meaning. Ontology and eschatology in the philosophy ot Paul Rrcaeur. Amsterdam 1981.

      Claudia Albert


Jean paul (d.i. johann paul friedrich richter)

»Ich habe ihn ziemlich gefunden, •wie ich ihn erwartete: fremd wie einer, der aus dem Mond gefallen ist, voll guten Willens und herzlich geneigt, die Dinge außer sich zu sehen, nur nicht mit dem Organ, womit man sieht« . Den Weimaraner Klassikern, auf der Suche nach Bündnispartnern und Gefolgsleut .....
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Jean paul (d.i. johann paul friedrich richter)

Geb. 21.3.1763 in Wunsiedel; gest. 14.11.1825 in Bayreuth »Ich habe ihn ziemlich gefunden, wie ich ihn erwartete: fremd wie einer, der aus dem Mond gefallen ist, voll guten Willens und herzlich geneigt, die Dinge außer sich zu sehen, nur nicht mit dem Organ, womit man sieht« . Den Weimarer Klassike .....
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Paul celan (paul antschel, i920-i970): tübingen, jänner

Das Gedicht am Rande seiner selbst Tübingen, Jänner Zur Blindheit überredete Augen. Ihre - »ein Rätsel ist Reinentsprungenes« -, ihre Erinnerung an schwimmende Hölderlintürme, möwen-umschwirrt. Besuche ertrunkener Schreiner bei diesen tauchenden Worten: Käme, käme ein Mensch, käme ein Men .....
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Celan, paul (d.i. paul antschel)

»Vielleicht darf man sagen, daß jedem Gedicht sein >20. Jänner« eingeschrieben bleibt? Vielleicht ist das Neue an den Gedichten, die heute geschrieben werden, gerade dies: daß hier am deutlichsten versucht wird, solcher Daten eingedenk zu bleiben? - Aber schreiben wir uns nicht alle von solchen Date .....
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'misuk statt musik - die zusammenarbeit mit kurt weill, hanns eisler und paul dessau

In der vom wagnerischen Weihestil geprägten großen Oper sah Brecht den Inbegriff eines historisch überholten spätbürgerlichen Musiktheaters. Das Opernpublikum verspottete er als bürgerliche Kunstkonsumenten, die sich daran gewöhnt hätten, an der Theaterkasse ihre 'Räusche" und 'Benebelungen" einzuka .....
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Paul celan (i920-i970)

widerlegt die so oft zitierte Behauptung, nach Auschwitz könne man keine Gedichte mehr schreiben. Freilich muß er, wenn er das grauenvolle Erleben von Krieg, KZ und Gaskammer darstellen will, sich einer vollkommen neuen Sprache bedienen. Um mit seinen Gedichten 'durch die Zeit durchzugreifen", verlä .....
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Jean paul friedrich richter (i763-i825)

Während Heinrich von Kleist an der Wirklichkeit zerbrach, hat sie Jean Paul gemeistert und überwunden. Aus der Enge des damaligen Bayreuth baute er sich das Weltall seiner sehnsüchtigen Träume und Ideale. Und was die Bereicherung der deutschen Sprache vom Dichterischen her angeht, muß Jean Paul nebe .....
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Index » ZWISCHEN KLASSIK UND ROMANTIK

Du liegst - paul celan

DU LIEGST im großen Gelausche, umbuscht, umflockt. Geh du zur Spree, geh zur Havel, geh zu den Fleischerhaken, zu den roten Äppelstaken 5 aus Schweden — Es kommt der Tisch mit den Gaben, er biegt um ein Eden — Der Mann ward zum Sieb, die Frau mußte schwimmen, die Sau, .....
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Sprachgitter - paul celan

Paul Celans Gedicht »Sprachgitter« aus dem gleichnamigen Gedichtband von 1959 ist wie eine moderne Antwort auf Goethes Sprachgedicht »Wink«:1 Augenrund zwischen den Stäben. Flimmertier Lid rudert nach oben, gibt einen Blick frei. 5 Iris, Schwimmerin, traumlos und trüb: der Himmel, herzgrau, muß .....
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Espenbaum - paul celan

Ispenbaum, dein Laub blickt weiß ins Dunkel. Meiner Mutter Haar ward nimmer weiß. Löwenzahn, so grün ist die Ukraine. Meine blonde Mutter kam nicht heim. 5 Regenwolke, säumst du an den Brunnen? Meine leise Mutter weint für alle. Runder Stern, du schlingst die goldne Schleife. Meiner Mutter Herz w .....
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Sommergesang - paul gerhardt

1. Das Gedicht beginnt mit einer Anrede des Dichters an sein eigenes Herz; sie umfaßt die erste Strophe und stellt ein Exordium im Sinne der rhetorischen Tradition dar: es wird die Aufmerksamkeit angezogen und zugleich das Thema angeschlagen, das im weiteren Verlauf auszufuhren ist. Der Dichter for .....
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Zech, paul

Arbeiterkolonie Busse, Günther. In: Training, 1981, S. 53 - 54. Der Hauer Neis, Edgar. In: Welt der Arbeit, 1975, S. 76 - 77. Die Ballade von einem blinden Grubenpferd Böger, Eduard. In: Gedichtstunde, 1964, S. 174 - 176. Die Häuser haben Augen aufgetan Schürer, Ernst. In: Mensch .....
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Zahl, peter-paul

brokdorfer kantate Herdemerten, Frank. In: Europalyrik, 1982, S. 441 - 466. der drucker Krechel, Ursula. In: Lesarten / Gedichte, 1982, S. 207 - 210. innenweit Guntermann, Georg. In: Deutsche Gegenwartslyrik, 1982, S. 278 - 314. Mittel der Obrigkeit Fried, Erich. In: Frankfurter .....
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Wiens, paul

Der volkseigene Mond Neis, Edgar. In: Mond in der Lyrik, 1971, S. 12 - 13. Erinnerung an einen schlaf Weisbach, Reinhard. In: Menschenbild, 1972, S. 238 - 240. Frühlingswein Gratz, Michael. In: WB 28, 1982, S. 88 - 99. Oma-ode Weisbach, Reinhard. In: Menschenbild, 1972, S. 230 - 233 .....
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Melissus (schede), paulus

Jörgen von Averli vnd Adelheiten von Grauwart Forst er, Leonard und Fechner, Jörg-Ulrich. In: Daphnis 6, 1977, S. 57 - 79. .....
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Klee, paul

Du, still allein Maier, Rudolf Nikolaus. In: Das moderne Gedicht, 1963, S. 157- 161. Herr Waldemar Maiwald, Peter. In: Frankfurter Anthologie 15, 1992, S. 139- 142. Zwei Berge gibt es Jakobson, Roman. In: Hölderlin, Klee, Brecht, 1976, S. 97 - 105. .....
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Jean paul

Jean Pauls Leben war bis zu seiner endgültigen Ãœbersiedlung nach Bayreuth eine wechselnde Abfolge zwischen ländlicher oder kleinstädtischer Zurückgezogenheit und längeren Aufenthalten in Univer-sitäts- und Residenzstädten - oder ins Literarische übersetzt: zwischen der scheinbaren Beschaulichkeit .....
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Die unlesbarkeit der texte: paul de man

In den frühen siebziger Jahren hat sich in Amerika die literaturtheoretische Bewegung des Dekonstruktivismus unter dem direkten Einfluß von Jacques Derrida, der in Yale wirkte, gebildet . In Kontakt mit postmodernen Varianten von Kunst und Literatur entwickelte sie sich als Gegenbewegung gegen den » .....
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Arbeits-zzeitplan von paul maar

Man entnimmt ihm, wie viele Seiten der Autor pro Tag schreiben muss, um rechtzeitig fertig zu werden. Am Anfang sieht es noch ganz gut aus, aber dann stockt die Arbeit und Maar macht gleichsam Seiten-Schulden, die er erst am Ende gerade noch ausgleichen kann. Solche Arbeitspläne gibt es schon lan .....
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Index » Schreiberlust und Dichterfrust » Ja, mach nur einen Plan

Remarque, erich maria (d.i. erich paul remark)

»Irgend etwas fehlt mir an seinem gesicht, wahrscheinlich ein monokel« . In Berhn hatte sich R. noch Auge geklemmt, mit Spazierstock, Melone plus ge-kauftem Adelstitel in der Pose des Dandys paradiert, um sich von den kleinbürgerlichen Verhältnissen abzusetzen, aus denen er stammte. Buchbin .....
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Fragendes verstehen. zu paul celans gedicht «psalm»

Name und Werk Paul Celans sind seit seinem frühen Gedicht «Todesfuge» untrennbar mit der Thematik der Vernichtung des jüdischen Volkes verbunden. Sie ist aus keinem seiner Gedichte wegzudenken, auch wenn nicht ausdrücklich von ihr die Rede ist. Celan schreibt aus dem Grauen heraus - nicht darüber un .....
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Index » Beispiele der Texthermeneutik

Joachim g. boeckh, gÜnter albrecht, kurt bÖttcher, klaus gysi, paul gÜnter krohn, hermann strobach

Geschichte der deutschen Literatur. Bd. 5: 1600-1700 [...] Die innerhalb der Literaturentwicklung des 16. und 17. Jahrhunderts - die sich insgesamt als Ãœbergangsepoche vom Feudalismus zum Kapitalismus darbietet - kurz vor 1600 gesetzte Zäsur bezeichnet den Anfang einer neuen gesellschaftlichen un .....
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Index » Textsammlung zur deutschen Literaturgeschichte

Paul rilla - aus: literatur - kritik und polemik

Literaturgeschichte, unter den Zwang historischen Denkens gestellt, kann nur durch die genaue Fixierung gesellschaftlicher Begriffe zu ihrer Methode kommen. [...] Begriffe wie 'Freiheit" und 'Gleichheit" haben ebenso ihre literarische wie ihre politische Geschichte. Aber daß sich politische und lite .....
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Zahl, peter-paul

Biografie: *14.3.1 in Freiburg/ Breisgau. P.-P. Zahl verbrachte neun Jahre in der DDR, elf in der BRD und lebte dann in Berlin, um der Bundeswehr zu entgehen. 1972 wurde der in der linken Szene aktive Zahl verhaftet und zu vier, später zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Während seiner Haftzeit schri .....
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Lascaux, paul

Pseud. für: Paul Ott Biografie: "16.5.1 in Romanshorn, P. Lascaux wuchs in Goldach am Bodensee und in St. Gallen auf, seit 1974 ist er in Bern wohnhaft. Er studierte Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Bern und ist seit 1980 als Lehrer tätig. Seit Mitte der Achtzigerjahre arbeitet er .....
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